Neue Studie verbindet Ivermectin mit “großer Reduktion” der Covid-19-Todesfälle

Ivermectin hat laut neuen Studien offenbar einen sehr positiven Effekt auf die Sterblichkeit bei Covid-19 und sorgt wohl für einen milderen Krankheitsverlauf.

Von Redaktion

Eine aktuelle Pre-Print-Review auf der Grundlage von Peer-Review-Studien hat festgestellt, dass die Verwendung des antiparasitären Medikaments Ivermectin zu einer “großen Reduktion” der Covid-19-Todesfälle führen könnte und seine Verwendung einen “signifikanten Einfluss” auf die Pandemie weltweit haben könnte.

Für die Studie (pdf), die am 17. Juni im American Journal of Therapeutics veröffentlicht wurde, überprüfte eine Gruppe von Wissenschaftlern die klinische Anwendung von Ivermectin, das antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften hat, in 24 randomisierten kontrollierten Studien mit knapp über 3.400 Teilnehmern. Die Forscher versuchten, die Wirksamkeit von Ivermectin bei der Verringerung der Infektion oder der Sterblichkeit bei Menschen mit Covid-19 oder einem hohen Risiko, daran zu erkranken, zu beurteilen.

Unter Verwendung mehrerer Methoden der sequentiellen Analyse kamen die Forscher mit mäßigem Vertrauen zu dem Schluss, dass das Medikament das Sterberisiko bei Covid-19-Patienten um durchschnittlich 62 Prozent reduzierte, bei einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 0,19-0,79, in einer Stichprobe von 2438 Patienten.

Unter den hospitalisierten Covid-19-Patienten lag das Sterberisiko bei 2,3 Prozent bei denjenigen, die mit dem Medikament behandelt wurden, im Vergleich zu 7,8 Prozent bei denjenigen, die nicht behandelt wurden, so das Ergebnis der Studie.

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“Die Studie zeigt, dass die Zahl der Todesfälle bei Covid-19 durch den Einsatz von Ivermectin stark reduziert werden kann. Der frühe Einsatz von Ivermectin im klinischen Verlauf kann die Zahl derer, die zu einer schweren Erkrankung fortschreiten, reduzieren”, schreiben die Autoren.

Seit Beginn der Pandemie haben sowohl Beobachtungsstudien als auch randomisierte Studien Ivermectin als Behandlung und Prävention von Covid-19-Infektionen untersucht.

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“Eine Übersichtsarbeit der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance fasste die Ergebnisse von 27 Studien über die Wirkung von Ivermectin zur Prävention und Behandlung von Covid-19-Infektionen zusammen und kam zu dem Schluss, dass Ivermectin ‘ein starkes Signal für eine therapeutische Wirksamkeit’ gegen Covid-19 zeigt”, schrieben die Forscher und bezogen sich dabei auf eine aktuelle Übersichtsarbeit, die auf Daten sowohl von begutachteten Studien als auch von Preprint-Manuskripten basierte.

Sie zitierten eine andere aktuelle Übersichtsarbeit, die zu dem Schluss kam, dass Ivermectin die Todesfälle um bis zu 75 Prozent reduziert, wobei sie anmerkten, dass weder die National Institutes of Health in den USA noch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Einsatz von Ivermectin außerhalb klinischer Studien für den Einsatz im Kampf gegen Covid-19 empfohlen haben.

In Indien jedoch wo Ivermectin seit einigen Wochen auch offiziell auf breiter Ebene angewendet wird, sind die Zahlen der positiv Getesteten seitdem jedoch auch deutlich zurückgegangen.

Ivermectin sorgt offenbar für deutlich weniger Infektionen

Die Food and Drug Administration (FDA) warnt in einer Notiz zum Thema “Warum Sie Ivermectin nicht zur Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 verwenden sollten”, dass sie “mehrere Berichte von Patienten erhalten hat, die medizinische Unterstützung benötigten und ins Krankenhaus eingeliefert wurden, nachdem sie sich selbst mit Ivermectin, das für Pferde bestimmt war, behandelt haben.”

“Die Verwendung einer Behandlung für Covid-19, die nicht von der FDA zugelassen oder autorisiert ist, es sei denn, sie ist Teil einer klinischen Studie, kann schwerwiegende Schäden verursachen”, sagte die FDA in der Mitteilung und fügte hinzu, dass sie keine Daten zur Unterstützung der Verwendung von Ivermectin bei Covid-19-Patienten überprüft hat.

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Die WHO sagte im März, dass “die aktuellen Beweise für die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von Covid-19-Patienten nicht schlüssig sind” und dass die Agentur empfiehlt, “das Medikament nur im Rahmen von klinischen Studien zu verwenden, bis mehr Daten verfügbar sind.”

Die Autoren der Ivermectin-Wirksamkeitsstudie argumentierten jedoch, dass das Medikament ein “etabliertes Sicherheitsprofil durch jahrzehntelangen Einsatz” hat und “eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung oder sogar Beendigung der SARS-CoV2-Pandemie spielen könnte.”

“Die offensichtliche Sicherheit und die niedrigen Kosten legen nahe, dass Ivermectin wahrscheinlich einen signifikanten Einfluss auf die SARS-CoV-2-Pandemie weltweit haben wird”, argumentierten sie in der Zusammenfassung der Studie.

Die Autoren wiesen in ihrer Veröffentlichung darauf hin, dass alle Studien, auf die sie ihre Schlussfolgerungen stützten, von Experten begutachtet wurden.

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6 Kommentare

  1. Also ich rätsele immer, wie ein gegen Fadenwürmer und Ektoparasiten (Läuse, Milben, Zecken) wirkendes Mittel die Tante Cürina heilen kann oder soll.

    Hat die Tante Cürina womöglich was mit Morgellons zu tun, diesen halborganischen Parasiten vermutlich auch aus einem Fronkensteinlabör, weshalb dieses Mittel gegen Parasiten die Tante Cürina heilt oder heilen soll?

    Hat dieses Ivermection eine Nebenwirkung, die bei der Tante Cürina zur Hauptwirkung wird?

    Mir ist das unerklärlich – wäre gut, wenn man genauer wüsste, wie und warum dieses Ivermectin gegen die Tante Cürina hilft oder helfen soll.

  2. Es geht nicht nur um die Tante Cürina-Ümpfung – schaut mal hier bzgl. der Titelstory des Spiegels “die Supermedizin”:

    Deshalb will B. T. expandieren:

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/spiegel-titelstory-feiert-experimentelle-mrna-praeparate-als-wunderwaffe-und-supermedizin/

    Zitat aus Text über Aussage von Ügör:

    „„Zug um Zug würden neuartige Medikamente auf mRNA-Basis in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, prophezeit Biontech-Gründer Uğur Şahin. »In 15 Jahren wird ein Drittel aller Arzneimittel auf der mRNA-Technik basieren«, sagt er. Das könnte einem Volumen von mehr als 300 Milliarden Dollar entsprechen – pro Jahr.““

    Also haben die vor, nicht nur die Cürüna-Ümpfstöffe auf mrna-Basis zu produzieren, sondern generell 1/3 (wenn nicht immer mehr) aller herkömmlichen Arzneimittel für was auch immer auf mrna-Technik (man beachte das Wort TECHNIK dabei) umzustellen.

    Nachtigall ick hör Dir trapsen. – Das ist also der sichere Kalkulationsfaktor auf dessen Basis sie ihre Expansion planen und ausführen. – Denn auf der Basis einer Imponderabilie wie einem möglicherweise zukünftig aus der Natur kommenden oder auch nicht kommenden weiteren Vörus würde kein Unternehmen solch‘ kapitalintensive Expansionen mit immer mehr zu errichtenden Produktionsstätten planen und durchführen.

    DAS ist also der weitere Plan.

    1. Lizzie, das Zeug soll die ererbte Immunität umprogrammieren. Es wird vielleich also nicht besonders viele direkte Nebenwirkungen geben. Dann stirbt man halt an einem grippalen Infekt, oder wie manch Innuit, an einem banalen Schnupfen. https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=kQ_NA1MUbIc
      Ich sehs gelassen. Wer dumm genug ist sich sowas in den Körper spritzen zu lassen, den erwischt die Evolution. Vielleicht ist der große Hintergrund die Dummheit auszurotten???

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