Covid-mRNA-„Impfung“: Stiko für mehr Menschen-Experimente

Geht es nach der Ständigen Impfkommission (Stiko), sollen jene die bereits mit AstraZenecas Vektorimpfstoff geimpft wurden zusätzlich eine mRNA-Impfung erhalten.

Von Marco Maier

Schon jetzt werden mit den neuen experimentellen „mRNA-Impfstoffen“ gegen Covid-19 faktisch Menschenversuche durchgeführt. Immerhin sind die Langzeitfolgen dieser „Gentherapien“ - wie man solche „Impfstoffe“ nennen sollte - nicht einmal ansatzweise ausreichend erforscht.

Doch das hält die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland nicht davon ab, quasi halb Deutschland einer solchen Gentherapie unterziehen zu wollen. Denn gegenüber dem „Spiegel“ sagte Stiko-Vorsitzender Thomas Mertens, dass Menschen die bereits eine erste Impfung mit dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca erhalten hätten beim zweiten Schuss mit einem mRNA-„Impfstoff“ von Biontech/Pfizer bzw. Moderna versorgt werden sollen.

„Tierexperimentelle Daten zeigen, dass die Immunreaktion nach heterologer (zweiter) Impfung gleich ausfällt. Man muss noch wissenschaftlich klären, wie gut der Schutz dann beim Menschen ist. Ich hoffe, dass dazu bald Daten vorliegen“, so Mertens zum Wochenmagazin.

Mertens sagte dem „Spiegel“ weiter, dass man über das Risiko bei zweimaliger Impfung mit Astrazeneca derzeit nur spekulieren könne. „Der nahe liegende Ausweg ist aus meiner Sicht, es gar nicht zu probieren, sondern zur Sicherheit eben als Alternative einen RNA-Impfstoff zu geben.“

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Wie wir bereits berichteten, hat Moderna schon vor Jahren zugegeben, mit solchen mRNA-Experimenten „die Software des Lebens“ zu „hacken“. Auch wenn es den von Big Pharma und Bill Gates finanzierten bzw. unterstützten sogenannten „Faktencheckern“ und Internet-„Watchdogs“ nicht gefällt, so können solche Fakten nicht geleugnet und verschwiegen werden.

Was im Zuge der sogenannten „Covid-Pandemie“ an Menschenexperimenten mit völlig unzureichend getesteten Impfstoffen gemacht wird, grenzt schon an den völligen Wahnsinn. Noch wahnsinniger ist es, dass die Stiko solche mRNA-Behandlungen noch mehr Menschen aufdrücken will und offensichtlich keinerlei Sicherheitsbedenken diesbezüglich hat.

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