Winterkälte, Schnee und Eis – so lässt sich die Technik schützen

Wer an kalten Tagen unterwegs ist, der will natürlich nicht gleich aufs Smartphone verzichten. Das allerdings hat absolut gar keine Lust, sich die Platinen abzufrieren. Die Technologie der heutigen Zeit mag viele Vorteile bringen, hat aber eben gerade bei besonders kalten Temperaturen ihre Tücken, denn: sie ist unglaublich empfindlich. Die Seite focus.de gibt Lesern aktuell viele Tipps mit auf den Weg, wie das geliebte Handy die kalte Jahreszeit möglichst unbeschadet übersteht. Dabei dreht sich vor allem alles um die Frage: Wohin mit dem Smartphone, wenn man draußen unterwegs ist? Viele Nutzer stecken das Gerät in die Jackentasche. Das sollte doch eigentlich reichen? Leider nicht, denn sobald die Temperatur draußen unter 10 Grad Celsius fällt, können beim Smartphone schwere Schäden entstehen. Sinnvoll ist es deshalb, eine Innentasche zu wählen. So bekommt das Handy die Körperwärme ab. Wird es benötigt, sollte die Nutzungsdauer nur wenige Minuten betragen.

Schluss mit Unterhaltung im Winter?

Muss man denn nun im Winter komplett aufs Spielen verzichten? Nein, natürlich nicht. Christian Webber von de.mobile-casino.com weiß, wie beliebt gerade virtuelle Spielautomaten und Roulette Tische sind. Die können auch in den kalten Monaten für gute Laune und Spannung sorgen. Wer sich für eine Spielsession entscheidet, sollte aber zumindest einen warmen Raum aufsuchen. Die Bushaltestelle beispielsweise ist an solchen Tagen denkbar ungeeignet. Wird das Gerät zu lange den kühleren Temperaturen ausgesetzt, dann kann es passieren, dass schon kurze Zeit gar nichts mehr läuft. Und wer möchte schon bis zum Neukauf auf seine Lieblingsspiele verzichten? Ebenso schlecht sind starke Temperaturschwankungen. Wurde eine halbe Stunde in klirrender Kälte telefoniert und geht es dann in die beheizte Wohnung, kann ein empfindliches Handy durchaus das Zeitliche segnen. Und ganz ehrlich: Im Warmen macht das Spielen auch mobil viel mehr Spaß als draußen, wo es möglicherweise sogar schneit. Zumindest einige Regionen versinken aktuell in weißer Pracht. Diejenigen, die sich noch immer mit Regen herumärgern, haben gleich einen Grund mehr, mobil zu spielen – am besten eben in geschützter Umgebung und ohne massive Kälte.

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Augen auf beim Verstauen des Handys

Teltarif.de macht auf seinen Seiten deutlich, wie schnell ein Smartphone Schaden nehmen kann, wenn es zu kalt wird. Solange es unter 10 Grad kalt ist, sollte das Handy definitiv einen Platz dicht am Körper bekommen, solange man sich draußen aufhält. Auch in der Hosentasche sollte die Wärme ausreichen. Die Außentasche der Jacke ist dagegen weniger empfehlenswert – ebenso wie das Verstauen in einer Handtasche. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann das Gerät zusätzlich mit einer so genannten Handysocke schützen. Je nach Material ist die sogar wasserabweisend. Die Akkulaufzeit wird es einem danken, denn sobald das Smartphone zu kalt ist, entlädt sich der Akku bedeutend schneller. Und das ist nur eines von vielen Problemen, mit denen Nutzer rechnen müssen. Viele Displays bestehen beispielsweise aus Flüssigkristallen. Diese nehmen relativ schnell Schaden, wenn das Gerät zu kalt wird.

Starke Temperaturwechsel können fatal enden

Ja, die liebe Technik. So viele Vorzüge sie uns auch bringt, so sorgsam muss man mit ihr umgehen. Wichtig ist in jedem Fall, große Temperaturunterschiede zu vermeiden. Wie schon gesagt, ist der Wechsel von der Skipiste in die beheizte Hütte nichts für empfindliche Handys. Läuft es ganz übel, korrodieren die Kontakte des Akkus. Damit ist ein Aufladen so gut wie unmöglich. Auch Kondenswasser kann sich mitunter im Gerät bilden. Ist das erst einmal passiert, hilft meist nur noch die Mülltonne. Da während des Skilaufens ohnehin kein vernünftiges Gespräch geführt werden kann und man sich immer auf die Strecke konzentrieren sollte, kann das Smartphone genauso gut zu Hause bleiben. Dort fällt es nicht in den Schnee und nimmt demnach auch keinen Schaden durch übermäßige Kälte.

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