Russland kritisiert den Bitcoin

Wenn es um Kryptowährungen geht, dann scheiden sich die Geister. Viele Befürworter sind fest davon überzeugt, dass gerade Kryptos wie der Bitcoin die Wirtschaft in nur wenigen Jahren revolutionieren werden. Gegner jedoch haben die Vermutung, dass das Finanzsystem durch solche Coins zusammenbrechen konnte. Insbesondere in Russland wurde vor kurzem scharfe Kritik an Kryptowährungen geübt. Dabei geht es nicht nur um die Sorge, dass der Bitcoin eine Bedrohung für andere Währungen darstellt. Vor allem werden derzeit mehr und mehr Bitcoin Casinos ins Leben gerufen. Die Chefin der russischen Zentralbank hat dazu eine ganz klare Meinung – und die fällt eindeutig nicht zugunsten der neuen Zahlungsmöglichkeiten aus. Elvira Nabiullina sagt sogar, bei dem Bitcoin handle es sich um ein eigenständiges Glücksspiel: „Dies ist wirklich nah am Casino und wir haben dieses Phänomen untersucht, weil es massiv ist – wir sehen, dass viele in Kryptowährung investiert haben – diejenigen, die sehr schnell und einfach Geld verdienen wollen.“

Bitcoin Casinos immer beliebter

Auch Dieter Maroshi von online-roulette.com beobachtet das Phänomen Bitcoin Casinos seit einigen Jahren. Hierbei stellt er fest, dass viele und durchaus auch ältere Unternehmen der Branche dazu bereit sind, ihren Kunden diese Zahlungsmöglichkeit zu bieten. Die Resonanz auf die steigende Bitcoin Akzeptanz in Casinos, die ist durchweg positiv. Nicht zuletzt in Europa gibt es heute unglaublich viele Menschen, die auf der einen Seite Kryptowährungen halten und auf der anderen Seite gerne mal das eine oder andere Spiel wagen. Die Kursschwankungen sind dabei kein allzu großes Problem, wie sich in der mittlerweile alltäglichen Praxis zeigt. Der höchste Wert des Bitcoins ist inzwischen einige Jahre her. Dennoch hat er bei Anlegern nie an Reiz verloren und natürlich freut es diese Menschen, dass sie ihre Coins immer öfter direkt nutzen können, ohne sie erst mühsam tauschen zu müssen. Anleger und Spieler kommen mit Kryptos gleichermaßen auf ihre Kosten. Genau das ist es jedoch, was viele Gegner mit Sorge beobachten. Ob es eine virtuelle Münze tatsächlich schafft, die Finanzwelt aus den Fugen zu bringen, das allerdings wagen Experten zu bezweifeln.

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Eine vielfach akzeptierte Zahlungsmethode in Europa

Grundsätzlich eignen sich digitale Währungen wie der Bitcoin natürlich nicht nur, um das eigene Glück im Online Casino herauszufordern. Generell gibt es inzwischen sehr viele Akzeptanzstellen. Wer beispielsweise einen Account bei MuchBetter eingerichtet hat, kann mit der dazu buchbaren MasterCard oder eben auch mit dem verfügbaren Schlüsselanhänger überall Zahlungen vornehmen – ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder sogar im Reisebüro. Auf dem Wallet selbst werden neben mehreren bekannten Währungen, wie eben dem Euro, auch Bitcoins akzeptiert. Die Transaktionen gestalten sich super einfach und sind überdurchschnittlich sicher. Gerade bei digitalen Zahlungsmitteln wie diesem haben sich Kryptos längst durchgesetzt. Dass sich am Finanzmarkt einiges tut, ist faktisch unabwendbar. Europa scheint dem Bitcoin inzwischen relativ positiv gegenüberzustehen – was man aber eben nicht von allen Ländern behaupten kann. Russland wird weiter kritisch bleiben. Erst in vielen Jahren dürfte sich dann zeigen, ob wirklich eine Gefahr von Kryptowährungen ausgeht oder eben auch nicht.

Russland will nichts von Kryptos wissen

Was man klar sagen kann: Der Bitcoin zeigt deutlich stärkere Kursschwankungen als beispielsweise der Euro. Dennoch handelt es sich beim Erwerb und Handeln mit Bitcoins keineswegs um ein Glücksspiel – auch, wenn die Zentralbank in Russland etwas andere behauptet. Einziger Nachteil ist, dass Kryptowährungen nicht staatlich geschützt sind, so man sie denn investiert. Mit einem gewissen Risiko müssen Anleger und Network Marketer in dem Bereich folglich leben. Die Entscheidung, ob einem das Risiko zu hoch ist oder nicht, die trifft am Ende jeder für sich selbst. Manch einer mag eben gerade diesen Nervenkitzel, zumal sich mit Kryptos durchaus leicht Geld erzielen lässt.

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