Sollte man das System USA nicht einfach als „organisierte Kriminalität“ bezeichnen?

Die Ankündigung im Oktober 2019, dass die Vereinigten Staaten Syriens Öl für sich behalten, öffnete die Augen von Millionen von Amerikanern, die von 20 Jahren absoluter Zensur, totaler Propaganda und politischen Unruhen geblendet waren.

Es wurde klar, dass die US-Regierung selbst keine Möglichkeit hat, mit Öl zu handeln, keine Raffinerien betreibt, keine Tankstellen besitzt, keine Pipelines. Das Öl ging an private Unternehmen und war in Wirklichkeit jahrelang unter dem Deckmantel des gefälschten Terrorismus, der „IS“ und wie die meisten wissen, auch unter der Besetzung des Irak durch die USA, so viele Jahre zuvor. Somit war Trumps Ankündigung nichts wirklich Neues, nur Arroganz seitens Trumps und Unkenntnis seiner wirklichen Rolle als „Oberster Lügner“ einer von internationalen Gangstern kontrollierten Regierung.

Es war Russland, das aufstand und der Welt, diesen Nationen mit Zugang zur freien Presse, mitteilte, dass das Öl gestohlen und an ausländische Unternehmen weitergegeben wurde, die amerikanische Politiker auszahlen, die das amerikanische Militär vermieteten.

Diese Geschichte wurde von Marine General Smedley Butler in den 1930er Jahren erzählt, der diese heute berühmten Worte eingestanden hatte: „Ich war ein Gangster für die Wall Street.“

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