Hurricane Barry. Bild: weather.com

Hurricane Barry bringt Unmengen an Regen an die US-Südküste. New Orleans und Baton Rouge drohen unter den Wassermassen abzusaufen.

Von Marco Maier

Bis zu 25 Inch (63,5 Zentimeter) an Regen bringt Hurricane Barry in den US-Bundesstaat Louisiana. Besonders von den vom Himmel fallenden Wassermassen betroffen werden die Großstädte New Orleans und Baton Rouge sein.

Hurrikanwarnungen wurden ausgegeben, in Louisiana wurde der Ausnahmezustand verhängt, die Nationalgarde wurde aktiviert und an einigen Orten entlang der Küste von Louisiana wurden obligatorische Evakuierungen angeordnet, als sich am Donnerstagmorgen der Tropensturm Barry über dem Golf von Mexiko bildete.

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Zwar wird der Hurricane nicht mit so enormen Windspitzen aufwarten wie manch andere, doch das macht ihn nicht ungefährlicher. Denn anstatt kräftiger Sturmböen prasselt eben mehr Wasser auf die Erde hinunter. Im Südosten Louisianas werden deshalb umfangreiche Überschwemmungen befürchtet.

Der Weg von Hurricane Barry.

Land unter:

Die Bürgermeisterin von New Orleans, LaToya Cantrell, erklärte gegenüber der Zeitung „Sun Sentinal“, dass der bevorstehende Sturm eine enorme Belastung für die seit dem Hurrikan Katrina von 2005 in New Orleans gebaute Hochwasserschutzinfrastruktur darstellen werde. Lokale Beamte sind besorgt über den tropischen Sturm, der mit gefährlich hohen Wasserspiegeln auf dem Mississippi landet.

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1 KOMMENTAR

  1. na donald waere es nicht besser anstelle billionen in die ruestung zu stecken und in sinnlosen kriegen zu versenken die infrastruktur deines maroden imperiums etwas upzugraden.

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