Navy Admiral Craig S. Faller, Commander of U.S. Southern Command, - DOD photo by Navy Petty Officer 1st Class Dominique A. Pineiro

SoCom-Chef beschuldigt den Iran, Direktflüge von Teheran nach Caracas zu erlauben.

Von Jason Ditz / Antikrieg

Als er diese Woche vor dem Senatsausschuss für Streitkräfte aussagte, versuchte Admiral Craig Faller, der Chef des Southern Command (SoCom), eine Reihe von internationalen Rivalen für das Versagen der USA, einen Regimewechsel in Venezuela durchzusetzen, verantwortlich zu machen.

Admiral Faller bezeichnete Russland, China und den Iran als die „primären internationalen Hindernisse für Washingtons Interessen“. Er fügte hinzu, dass alle drei die Versuche der USA blockiert haben, Venezuela weltweit zu isolieren.

Faller warf Russland vor, „seinen treuen Freund zu schützen“, beschuldigte China, dem venezolanischen Volk mehr als 60 Milliarden Dollar Schulden aufzubürden. Der Iran wurde anscheinend nur zum Zweck eingeschlossen, ihn auch irgendwie ins Gespräch zu bringen, und Admiral Craig Faller, der Chef des Southern Command der Vereinigten Staaten von Amerika beschwerte sich, dass der Iran „direkte Flugverbindungen von Teheran nach Caracas“ erlaubt.

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Er sagte, dass die Aufrechterhaltung der Beziehungen zur venezolanischen Regierung „zutiefst ungesund für Demokratie und regionale Stabilität und gegen die Interessen der USA“ ist. Er sprach sich ferner für eine größere militärische Präsenz der Vereinigten Staaten von Amerika in der Region aus, um dem Fortbestand Venezuelas entgegenzuwirken, so der Admiral.

Im letzten Satz gibt also der Admiral zu, dass es darum geht, dem Fortbestand Venezuelas entgegenzuwirken, nicht den Präsidenten zu stürzen, weil er sein Volk angeblich verhungern lässt. Natürlich ist den Amis die venezolanische Bevölkerung egal, gehen tut es nur um Ressourcen.

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2 KOMMENTARE

  1. Was früher das britische Empire war ist heute immer noch die USA und sie verhalten sich im Prinzip gleich wie damals, die Methodik ist zwar anders, aber das Ziel das gleiche und mal sehen wie lange sie noch ihre Geltung halten können, denn Coca Cola kennt man ja schon überall, vielleicht kommt mal was neues von anderen Seiten hinzu, denn nach den Glücksmomenten der Befreiung vor 75 Jahren hat sich deren Lebensstil auch langsam abgewetzt und ist heutzutage auch nicht mehr jedermanns Sache und so werden neue Dinge auf uns zurollen, ob besser oder schlechter wird sich zeigen, die Zeit der überbordenden Ausdehnung ist vorbei, wenn sie auch noch mit ihren globalistischen Gedanken damit hausieren gehen, denn es soll ja noch Leute geben, die sich in ihrem gewohnten Umfeld ganz wohl fühlen und nicht die Welt einladen wollen, nur weil sich die Globalisten dort zuhause fühlen und die Mehrheit eben nicht, schon aus der Tradition heraus oder auch mangels Masse, was man ja benötigt um weltweit daran teilzunehmen, von der eigenen Konstitution ganz abgesehen.

    • Die Welt wird neu aufgeteilt, mehr passiert nicht.

      Die ehemaligen Sklavenländer werden wieder welche sein auf der ganzen Welt. Was sich ändern wird sind die Herrenländer.

      Gleiches passiert ja auch in der europäischen Union wenn man genau hinschaut.

      Die neuen Herrenländer stecken ihre Claims ab, die USA versucht wie immer, auch die Europäer machen es mit brachialer Gewalt die neuen Grenzen abzustecken.

      China, Indien und Russland machen das geschickter ohne aggressive brachiale Gewalt. Das Völkerrecht wurde zur Gänze durch den Angriffskrieg gegen Jugoslawien ausser Kraft gesetzt, die Deutschen ganz vorne dabei.

      Jetzt werden die Menschrechte durch die USA so zurechgebogen daß es den USA passt,
      alles ganz einfach und klar zu durchschauen.

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