Wolfgang Ischinger. Bild: Wikimedia Commons/ Marc Müller CC BY-3.0-DE

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist lediglich eine internationale Bühne für Heuchler, Lobbyisten, Kriegsgewinnler und NGOs. Dort wird durch die NWO-Vertreter auch die Sicherheit Europas aufs Spiel gesetzt.

Von Eva Maria Griese

Auf der dreitägigen Konferenz werden keine verbindlichen Beschlüsse gefasst und kein gemeinsames Abschlussdokument veröffentlicht. Auf dieser „Plattform für offizielle und inoffizielle diplomatische Initiativen und Ansätze soll der Austausch zwischen den 600 Teilnehmern als „Ideenschmiede“ neue Impulse geben.

Unter ihnen tummeln sich neben Politikern, hochrangigen Militärs und Vertretern der Rüstungsindustrie auch verschiedene NGOs wie Amnesty International, Transparency International oder Greenpeace.

Man hofft nach eigener Aussage, dass Allianzen entwickelt und Vorbereitungen getroffen werden können, um Friedensprozesse weiter zu bringen. Viele Gespräche finden in Hinterzimmern unter Ausschluss der Presse statt. Die Kosten für die Sicherheit im Umfeld der Sicherheitskonferenz zeugen von der Angst der Teilnehmer vor wütenden Bürgern. Sie müssen auch hier – ähnlich wie bei den Bilderbergern – ein teures Spektakel ohne gesellschaftlichen Nutzen finanzieren.

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Der Vorsitzende, Wolfgang Ischinger, ortet „eine neue Ära der Großmachtrivalitäten zwischen den Vereinigten Staaten, China und Russland, gepaart mit einem gewissen Führungsvakuum in der sogenannten liberalen Weltordnung“

Tatsächlich fehlt den Globalisten eine Führerfigur. Der größte anzunehmende Unfall – sozusagen der Supergau – für die planmäßige Vollendung der grenzenlosen liberalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) war die Wahl eines nicht systemimmanenten Quereinsteigers zum US-Präsidenten. Seither sind die Globalisten auf der politischen Bühne tatsächlich orientierungslos und ihre Agenda ist mächtig ins Trudeln geraten. Nicht einmal deren selbstloser Finanzier und Mentor in Person des Börsenspekulanten George Soros ist in diesem Jahr unter den Rednern. Lediglich viele der von ihm finanzierten NGOs, die subversiven Erfüllungsgehilfen dieses „Staatsmannes ohne Staat“ haben die Gelegenheit, neue Kontakte für ihr lukratives Geschäftsmodell zu knüpfen. Es fehlt nur noch die neue Ikone der Mär des vom Menschen verursachten Klimawandels, die ebenso trotzige wie kämpferische Schülerin Greta Thunberg.

Angela Merkel verteidigt die supranationalen Instrumente der Globalisierung. Man dürfe die Strukturen internationaler Zusammenarbeit nicht einfach zerschlagen

Institutionen wie die hochgelobte UNO als Vertreter der Völkergemeinschaft sollen zum Wohle aller mahnen, fordern oder auch militärischen Interventionen einen Riegel vorschieben, so sie völkerrechtswidrig sind. Der Irak, Libyen, Syrien und all die anderen „gescheiterten“ Nationen wären noch souveräne und blühende Staaten, hätten die Vereinten Nationen nicht durch ihre Klientelpolitik im Sinne des „Weltpolizisten“ kläglich versagt.

Der jüngste Coup der UNO ist der „globale Pakt für Migration“. Hier wird ein Menschenrecht auf Migration für Unzufriedene auf der ganzen Welt in einen Wohlfahrtsstaat ihrer Wahl ausformuliert, ohne die Menschenrechte der Einheimischen in den Zielländern auch nur mit einem Wort zu erwähnen. Deren Pflichten werden aber detailliertest festgeschrieben und haben in Zukunft massiven Einfluss auf die Rechtsprechung in Asylfragen. Die UNO geriert sich in einem Handstreich als gesetzgebende Institution, welche die Souveränität der Nationalstaaten aushebelt. Nicht zuletzt deshalb hat der US-Präsident seinen Rückzug aus dieser zum Instrument der Globalisten mutierten Versammlung angekündigt.

Aus der Vormachtstellung der USA wurde „America First“, die Priorität der Nation und des amerikanischen Volkes vor der Agenda der geopolitisch motivierten Interventionspolitik

Die Rivalitäten der Großmächte USA, China und Russland werden in der Ära Trump nicht von Unterhändlern und Geheimdiensten ausgefochten, sondern sind zur Chefsache geworden. Man kämpft höchstpersönlich auf Augenhöhe mit harten Bandagen aber fairen Mitteln. Die angekündigte Annäherung der USA an Russland muss leider noch warten. Die Wahlverlierer rund um Hillary Clinton haben durch die ebenso endlosen wie ergebnislosen Untersuchungen Robert Muellers dem Präsidenten auf seinem Weg der Annäherung an Putin immer neue Knüppel zwischen die Beine geworfen.

Kanzlerin Merkel beschwerte sich in ihrer hochgelobten Rede über die Alleingänge des US-Präsidenten

Wer hatte noch mal im September 2015 die Chuzpe, im Alleingang und ohne jede Rücksicht auf geltendes Recht und Grundgesetz eine Migrationswelle enormen Ausmaßes über ganz Europa hereinbrechen zu lassen? Ach ja, genau jene Kanzlerin, die jetzt in München ganz in der Manier einer bevormundenden Übermutter fordert, dass man die „Probleme gemeinsam lösen“ muss. Sie halte es für einen Fehler des Westens, die Kontakte zu Russland zu kappen. Moment mal… Wer hatte sich willfährig den Sanktionen der USA gegen dem medial herbei geschriebenen Erzfeind Russland angeschlossen? Wer hatte entgegen der Absprachen mit Gorbatschow die Ausdehnung der NATO in fast alle Staaten des zerfallenen Warschauer Paktes mitgetragen? Aus der „Partnerschaft für den Frieden“ und der „Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der NATO und der Russischen Föderation“ vom Mai 1997 wurde eine phantasierte Bedrohung durch Russland. Wer hatte noch mal in einer sehr emotionalen Ansprache im deutschen Bundestag vor gut 10 Jahren von einer gemeinsame Wirtschaftspolitik von Lissabon bis Wladiwostok geschwärmt? Ach ja, der Aggressor Putin… Merkels Realitätsverlust ist nicht mehr zu übersehen.

Zwei Erzfeindinnen Trumps lassen die verloren gegangene transatlantische Partnerschaft wiederauferstehen

Höchst erfreut und mit Küsschen begrüßte Angela Merkel die Sprecherin der US-Demokraten, Nancy Pelosi. Trumps Widersacherin und derzeit ambitionierteste Kämpferin des bedrohten Washingtoner Sumpfes präsentierte sich mit einer ganzen Delegation von demokratischen US-Senatoren als Vertreterin des „anderen Amerika“. Jenes Amerika, dessen Ex-Präsidenten die folgsamen Europäer mit ihrer Galionsfigur Merkel als Vasallen betrachteten. Um nicht zu sagen als nützliche Idioten, die gehorsam den Streitwagen des militärisch-industriellen Komplexes und seines Friedensnobelpreis-gekrönten Kriegstreibers Obama in den Nahen Osten und in Richtung „Ostfront“ der NATO zogen, direkt in den Vorgarten Russlands.

Ausgerechnet China soll auf ganz besonderen Wunsch der deutschen Kanzlerin den INF-Vertrag retten, Merkel sollte allerdings vorsichtshalber auf bessere Beziehungen zu Russland setzen

China war der große Nutznießer des von den USA und Russland 1987 vereinbarten Vertrages zur Beschränkung von Mittelstrecken-Raketen. Es hatte als Nichtunterzeichner unbehelligt ein respektables Arsenal an Kurz-, Mittel- und Langstreckenraketen aufgebaut, während den USA und Russland zumindest auf dem Papier die Hände gebunden waren. Die Stationierung von russischen Iskander-Raketen in der Ostsee-Exklave Kaliningrad hebelte indirekt das Verbot aus, auch wenn diese Raketentypen nur die angegebenen Reichweiten von bis zu 500 km und ab 5.000 bis 10.000 km haben. Ein großer Teil der Flugbahn dieser taktischen ballistischen Boden-Boden-Raketen verläuft in einer Höhe von über 40.000 Metern in der Mesosphäre. Wenn sie in die Stratosphäre und somit den Wirkungsbereich der Patriot-Abfangsysteme eintritt, führt eine Iskander-Rakete Ausweichmanöver durch und wirft 10 Schein-Ziele in Form von Metall-Polyedern aus. Um eine einzige Iskander also sicher zu neutralisieren, müssten 11 Patriot abgefeuert werden. Das Flugprofil und ihre Verschleierungs-Ausrüstung verleihen der Iskander hohe Überlebenschancen, wodurch sie fast unmöglich abgefangen werden kann. Diese Raketen erreichen von Kaliningrad aus innerhalb weniger Minuten Berlin.

Die Europäer unter Merkel und Jean-Claude-Ischias Juncker betreiben immer noch Nabelschau und heben den moralischen Zeigefinger, während sie zwischen allen Stühlen auf dem Boden der Tatsachen sitzen

Die Sicherheitslage Europas ist ebenso dramatisch wie seine wirtschaftliche Situation. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen verwaltet nur mehr die Konkursmasse der von ihr demoralisierten und ruinierten Truppe. Trotzdem wurde das Mandat der Bundeswehr in Afghanistan eben erst um ein Jahr verlängert. „Gemeinsam entscheiden, gemeinsam rein und gemeinsam raus“ forderte die wohl unfähigste Ministerin in der Geschichte der Bundeswehr mit Blick auf Donald Trump. Das müsse auch für Syrien und den Irak gelten, wo fast alle NATO-Mitglieder zum Kampf gegen den IS beitrügen, sagte von der Leyen in ihrer Rede. Derweil wollen die USA rund die Hälfte ihrer dort stationierten 14.000 Soldaten abziehen.

Ein Lichtblick zwischen den traurigen Gestalten einer abgehalfterten EU ist der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow

Die Rede des russischen Außenministers lässt nichts an Deutlichkeit vermissen. Er attestierte der EU einen Bedeutungsverlust und zog eine kritische Bilanz der Beziehungen zur Europäischen Union. Die Europäer hätten sich „in eine sinnlose Rivalität mit Russland hineinziehen lassen“. Hier nannte er insbesondere auch die Sanktionen, welche die EU auf Geheiß der USA verhängten.

„Russland hat nie versucht seine Meinung zu verschleiern und wir haben immer versucht, einen gemeinsamen Raum zu schaffen und gute nachbarschaftliche Beziehungen zu entwickeln, von Vancouver bis Wladiwostok. Wir brauchen enge Beziehungen zwischen Russland, den USA und der EU. Wir brauchen die Vorhersehbarkeit. Das ist auch wichtig für unsere Nachbarstaaten, die immer bei unserer Politik Berücksichtigung gefunden haben. Deswegen wollen wir im Rahmen der GUS, der Eurasischen Union, der CSTO, dem Schanghai-Abkommen und mit den BRICS-Staaten zusammenarbeiten.“

Lawrow: „Wir sind stolz darauf, einen Kontinent mit Europa zu bilden und wir haben ja auch eine gemeinsame Erfolgsgeschichte hinter uns. Der Erfolg stellte sich immer dann ein, wenn wir gemeinsam für unsere Völker gearbeitet haben.“

Gemeinsam für unsere Völker arbeiten… Davon können wir Europäer leider nur mehr träumen. Wir stehen unter der Fuchtel von nicht demokratisch gewählten Kommissaren einer Zentralregierung in Brüssel – samt einem Kommissionspräsidenten, der seinen Kummer in Alkohol ertränkt. Jene wenigen Patrioten unter den Staatenlenkern, die sich dem eigenen Volk und dessen Wohlergehen verpflichtet fühlen, werden als Nationalisten und Populisten verhöhnt und ausgegrenzt. Willfährige Medien besorgen eine Propaganda, die sogar Goebbels Respekt abringen würde.

Sergej Lawrow erteilte einem Journalisten der Washington Post eine elegante Abfuhr. Die Zeitung ist das Flaggschiff der von Trump als „Fake News und Feinde des Volkes“ bezeichneten US-Mainstreampresse. Der Journalist hatte nach russischen Garantien für die Sicherheit des syrischen Volkes vor der Assad-Regierung gefragt.

„Egal welche Antwort ich gebe, Sie schreiben ja sowieso was Sie wollen! Also tun Sie das….“

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9 KOMMENTARE

  1. Die Heuchler. Der treffende Begriff, der alles umfassend darstellt.
    Endlich die Dinge mal beim Namen genannt.

    Heuchler unter dem Kopf der Schlange.

  2. Die können es einfach nicht lassen mit der ewigen Hetzerei gegen Trump und die gesamte Linke dieser Welt ist doch in München versammelt um sich Mut zuzureden und sich in ihren Bemühungen gegenseitig zu unterstützen und hinzu kommen noch die Interessenswalter aus Politik, Industrie und Großkapital und alles geht aus wie das Hornberger schießen, denn einer in den USA sieht mittlerweile die Welt völlig anders, er ist ein Kostenrechner und ein Freund der Verläßlichkeit und unter dieser Prämisse ist er für sein Land angetreten und wird sich auch nicht davon abbringen lassen eine irrwitzige Politik fortzusetzen, indem man glaubte überall mitmischen zu wollen und dabei das eigene Land wirtschaftlich den Bach runter geht und er macht eigentlich das. was schon in der Bibel steht, er verwaltet das Geld sorgsam zum Nutzen der Bevölkerung und wirft es nicht mit vollen Händen für unsinnige Dinge hinaus und ermahnt gleichzeitig alle anderen es ihm gleich zu tun, denn Vorteile für die einen und Nachteile für die anderen kann ja wohl nicht die beste Lösung sein und in diesem Sinne handelt er und sie fühlen sich nun gestört und ertappt in ihren eigenen Ansichten und deshalb auch die erneuten Tiraden, die sicherlich an ihm abprallen, denn wer was verändern will, macht sich meistens nicht beliebt, das ist in der Politik so und auch in der Wirtschaft, von nichts kommt nichts und wenn das Geld nur einseitig aufgetürmt wird ist das auch so eine Sache, mit Gerechtigkeit hat das wenig zu tun, im Gegenteil, sowas ist unverantwortlich und genau davor will Trump die arbeitenden Bürger in den USA bewahren.

    • Nun gut, wenn man eine der modernen GI-Sonnenbrillen auf hat, dann wird wohl das eine oder andere gefiltert. Z.B. die Aufrüstung Saudi Arabiens zur Zerstörung des Jemens. Die gnadenlose Unterstützung des zionistischen Regimes in Israel und das nicht nur zur Vernichtung des palästinensischen Volks. Usw. Mal die Brille wieder absetzen um einen klaren Blick für die Weltpolitik zu erhaschen OTO

    • Trump ist schon längst auf den ROTHSCHILD-KURS eingeschwenkt !

      Das sieht man doch jetzt auch deutlich in seinem Verhalten gegenüber Venezuela und auch die Erpressungen bezüglich Nord Stream 2 !!

      Wem das immer noch nicht klar ist, dem kann man leider nicht helfen !!

  3. Der größte anzunehmende Unfall – sozusagen der Supergau – für die planmäßige Vollendung der grenzenlosen liberalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) war die Wahl eines nicht systemimmanenten Quereinsteigers zum US-Präsidenten.

    Bingo! Donald J. Trump, war die Rettung in letzter Minute! Ohne ihn, wären die Globalisten mit Killary auf die NWO-Zielgerade eingebogen!

  4. Danke für die klaren, harten aber wahren Worte. Was fehlt ist der Hinweis auf den Ausweg aus dem Dilemma. Eine volksherrschaftliche Verfassung erreichbar nur mit selbstbewusster Eigenverantwortung des deutschen Volks. Dies ist die Pflicht, die uns unsere Rechte aufgibt.

  5. Achim das ist die beste Charakteristik von Donald Trump die bisher im deutschsprachigen Raum formuliert wurde! 100 Prozent Zustimmung!

  6. Besuch eines Marktes ausserhalb Caracas

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/02/besuch-eines-marktes-ausserhalb-caracas.html#ixzz5gY6Vdj55

    Sonntag, 24. Februar 2019 , von Freeman um 20:00

    Mein Artikel „Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela“ zeigt, wie der Journalist Max Blumental einen Supermarkt in Caracas besucht und dabei volle Regale findet. Sofort kam die Kritik, ja die Versorgung wäre nur in der Hauptstadt gut und nicht ausserhalb für die arme Bevölkerung. Jetzt hat Blumenthal einen staatlich subventionierten Markt ausserhalb Caracas in Macarao besucht und in einem neuen Video zeigt er, was die westlichen Lügenmedien behaupten, Sachen die es in Venezuela nicht gibt, tatsächlich in den Märkten leicht zu finden sind.

    Das Foto zeigt wie Blumenthal vor einem Stapel Zahnpasta und Seife steht, Hygieneartikel, die laut dem Lügensender CNN in Venezuela nicht vorhanden sind und deshalb mit Hilfslieferungen aus dem Ausland gebracht werden müssen.

    „Hinter mir ist Zahnpasta, die laut CNN in Venezuela nicht existiert“, sagt Blumenthal. Zu sehen ist „Colgane“, eine staatliche Eigenmarke.

    Blumenthal besuchte verschiedene staatlich subventionierte Märkte ausserhalb der venezolanischen Hauptstadt, als Hunderte von Menschen dort Grundgüter kauften.

    Er sagt, dass Produkte „unter dem Marktwert verkauft werden“, und fügt hinzu, dass die Preise auch für Arme recht erschwinglich sind.

    Das Video zeigt Bewohner, die mit grossen Einkaufstüten von den Märkten nach Hause gehen.

    Auf dem Markt gibt es Brot, Fleisch und Hühnchen, Nudeln, getrockneten Fisch und Gemüse zu günstigen Preisen.

    Damit wird die immer wieder vorgebrachte falsche Behauptung der westlichen Politiker und Medien widerlegt, Präsident Nicolas Maduro würde die Venezolaner verhungern lassen und es herrsche Not im Lande.

    Es werden auch Aussagen der Einheimischen im Video gezeigt. „Wir sind alle in Frieden hier. Hier wollen wir keinen Krieg“, sagte eine Marktbesucherin, und sie fügte hinzu, sie will keine „Ausländer“ die einen Krieg anfangen.

  7. Marionette Trump: So einfach kauften sich israelische Oligarchen die amerikanische Anerkennung Jerusalems

    http://www.anonymousnews.ru/2018/01/03/marionette-trump-so-einfach-kauften-sich-israelische-oligarchen-die-amerikanische-anerkennung-jerusalems/

    Einige schwerreiche Finanzoligarchen aus Israel und den USA haben Donald Trump gegen Zahlung exorbitanter Großspenden bereits im Wahlkampf das Versprechen abgerungen, die Botschaft seines Landes nach Jerusalem zu verlegen, was de facto einer Anerkennung als neue israelische Hauptstadt gleichkommt. Am Ende mussten die Geldgeber ein wenig nachhelfen, damit der mit jüdischen Geld gewählte neue US-Präsident auch sein Wort hält. Für Donald Trump dürfte sich der Deal mit der Israel-Lobby indes als lukrativ erweisen.

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