Präsident Donald Trump und sein Vizepräsident Mike Pence - Bild: Flickr / Gage Skidmore CC BY-SA 2.0

Trump ist nicht in der Lage, den Tiefen Staat zu bekämpfen. Dieser wird noch dafür sorgen, dass wir in wenigen Jahren einen nuklear geführten Dritten Weltkrieg haben.

Von Henry Paul

Die US-amerikanische Verfassung (bzw. 1776 declaration of independance und die bill-of-rights) sind wohl das klarste und sauberste Dokument zur Freiheit der Bürger und ihren Rechten sowie Pflichten der zu kontrollierenden Regierung. Die Welt beneidet die USA um diese Dokumente. Die französische Revolution (1789) und die neue Verfassung sind nur ein müdes Geplänkel dagegen. Was ist davon übriggeblieben im astronomischen Höhenrausch der ‚exzeptionellen USA‘? Zugegeben: die allover-Ergebnisse sind allemal exzeptionell: außergewöhnlich und andere Demokratien oder Nationen mit Verfassungen sind dagegen nur gewöhnlich, manche sogar plebäisch. Wer als Staatsaufgabe den globalen Perma-Krieg festgelegt hat, ist zweifelsohne außergewöhnlich, auch wenn es mit der Verfassung nichts zu tun hat.

Der Hang zur Größe und der Hang zum Größenwahn war schon immer zu spüren, denn es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem so großen Befreiungsakt von so wenigen Menschen auch solche mit psychischen Defekten und irrigen Wahnvorstellungen anzutreffen sind. Zumindest muss man dies konzedieren, wenn man die Geschichte der Werdung über die Jahrzehnte von außen betrachtet. In der geschichtlich kurzen Zeitspanne von nicht ganz 250 Jahre hat sich der Nordstaat Amerikas von einem kreativen Befreiungsakt zu einem bösartigen Geschwür entwickelt; voller Verbrechen, Kriegslüsternheit, Unberechenbarkeit und gewalttätiger Mißachtung anderer Völker und Nationen.

Von Beginn an hatten die USA immer Schwierigkeiten, mit ihren Einnahmen und Ausgaben sowie gesunder Haushaltsführung. Schon damals waren Auseinandersetzungen und Eroberungskriege auf ihrem Kontinent die Regel und so nimmt es nicht Wunder, dass irgendwann um 1870 herum eine gleichgesinnte Clique mit Geldverstand und schruder Gemeinheit sich aufmachte, um einerseits die Geldprobleme des Staates lösen zu wollen, doch andererseits dafür mit gewaltigem Machtzuwachs belohnt zu werden.

Zitat: „The date is February 21, 1871* and the Forty-First Congress is in session. I refer you to the „Acts of the Forty-First Congress,“ Section 34, Session III, chapters 61 and 62. On this date in the history of our nation, Congress passed an Act titled: „An Act To Provide A Government for the District of Columbia.“ This is also known as the „Act of 1871.“ What does this mean? Well, it means that Congress, under no constitutional authority to do so, created a separate form of government for the District of Columbia, which is a ten mile square parcel of land.“ Zitat Ende.

Was war passiert? Ein paar Kongress-Abgeordnete hatten sich mit den Geldverstand-Leuten zusammen getan und etwas ausgearbeitet, das dem Kongress als abslout wünschenswerte Lösung aller Geldprobleme dargestellt werden konnte. Und die Mehrheit des Kongress ließ sich begeistern und stimmte dem Gesetz zu.

Nichts weniger als die praktische Überwerfung des freien Staates United States wurde damit besiegelt. Zitat: „The original Constitution drafted by the Founding Fathers, was written in this manner: „The Constitution for the united states of America“.
Die geänderte Fassung las sich: „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA“. It is the corporate constitution.“

Die Verfassung für eine Firma in Washington D.C. (District of Columbia —> exterritoriales Gebiet). Diese Firma regierte ab dem Datum (s.o.*) die Vereinigten Staaten, indem sie den Kongress regierten und fürderhin über den Kongress (analog unserem Bundestag) bestimmen konnten was in ganz USA geschah: illegal, illegitim, verborgen und plakativ in Szene gesetzt als die neue USA-Lösung aller Probleme. Seit diesem Tag gibt es den „Tiefen Staat“.

Eine Substitut-Regierung, die allen Leuten permanent erzählt, dass sie die richtige Regierung seien und somit allen Menschen in den vereinigten Staaten ihre Rechte und ihre Freiheit gestohlen hatten und immer noch stehlen. Bis heute. Präsident Trump hat sich bei seiner Inauguration deutlich davon distanziert – mehr noch: er hat versprochen, diese Institution zu brechen und aufzulösen, damit die originäre Verfassung wieder zu all ihren Rechten kommt. Bis heute hat er es nicht vermocht, auch nur ein Jota zu ändern. Das ist nicht nur seiner tölpelhaften Führung zu verdanken, sondern dem Dschungel, der heute die Administration überwuchert.

Der nächste Coup der cleveren Geldversteher folgt 1913. Wieder sind es nur ein paar Leute, die wissen was passiert und wie man die Mehrheit für sich gewinnt. Die mittlerweile fast vollständigen Staaten im Staatenverbund hatten allesamt Geld-Probleme und mussten permanent bei den Banken um Kreidte nachsuchen, was äußerst schwierig war, da einerseits die Kreditwürdikeit (Bonität, credibility) schwierig herzuleiten war und andererseits größere Mengen an Geld nicht immer bei den Banken zur Verfügung standen. Auch hier kam nur eine abslout machbare Lösung in Frage. Dazu bedurfte es einer kleinen Zusammenkunft auf Jerkyl Island von wenigen Bankern und einem Spezialisten aus Deutschland, der von Rothschild promotiert wurde: ein junger Bankmann namens Warburg.

Der hatte einen fertigen Plan, wie man alle Staaten der USA und den Verbundstaat selbst immer mit ausreichend Geld versorgen könne: ein neues Institut mit der Eigenschaft der föderalen Vorfinanzierung musste her und mit etwas Geholpere und noch mehr Überzeugungskraft diverser Art wurde es beschlossen. Seitdem haben die UNITED STATES OF AMERICA eine Federal Reserve Bank —> im Gewand einer Staatsbank, die alleine Geld ausgeben darf und über die Liquidität Kontrolle ausübt. Dass es keine Staatsbank, sondern nur eine Privatbank mit angemaßtem Portfolio war, hat man großzügigerweise übersehen. Fürderhin geniessen die Eigentümer (irgendwie zufällig sind alle mit den Rothschilds verwandt oder verschwägert) die Früchte permanenter Kredite und daraus entstehender reifer Zins- und Zinseszins-Früchte. Seitdem gibt es Dollars in Hülle und Fülle – ‚whatever it takes‘ würde ein Italiener dazu sagen.

Derart ausgestattet gab es keine Geldmängel mehr. Der nächste Coup war schon geplant. Die USA hatten große Pläne für ihre nun saturierte Ausstattung: nicht mehr nur im eigenen Kontinent mitreden; nein es musste der alte Kontinent sein. Denn dort lagen noch viel mehr Schätze als in Amerika. Großbritannien und Frankreich hatten sich durch Polen und Russland sowie gute Intrigenpolitik der USA-Bankherren (die komischerweise dieselben waren wie dort in Europa) leichtfertig in einen Krieg mit den beiden Kaiserreichen Deutschland und Österreich eingelassen und benötigten zur Gegenwehr der beiden Kaiserreiche immense Summen an Kapital und Waffen. Die USA waren extrem freundlich und hilfsbereit – Kredite wurden leicht und schnell vergeben. Es spielte ja keine Rolle, denn Kredit ist Kredit und beide bringen denselben Bankiers riesige Zinsen. Ist ja auch historisch bedingt: Bankiers haben schon immer am meisten und anhaltend Geld verdient, wenn Kriegsparteien finanziert wurden —> von demselben Finanzier.

Der Präsident war ein scheuer Mann mit viel Gefühl für Ethos und Moral, doch die Macht der Bankiers stimulierte auch ihn mit der Zeit, seine Moral den Notwendigkeiten zum Eintritt in den Krieg zu beugen. Seine Excuses waren sehr brave, moralisch saubere Versprechen in vier bedeutenden Reden, doch seine Kettenhunde Colonel House und sein Adlatus Bullit zogen insgesamt alle Fäden. Ziemlich eigenmächtig und am Präsidenten Wilson vorbei; der war beseelt von seinen Gutmenschen-Versprechen und erhoffte sich Ruhm und eine Super-Pension nach dem Krieg. Wir alle wissen, dass der erste Weltkrieg um ganze zwei Jahre verlängert wurde – bis sichergestellt war, dass Deutschland nicht mehr gewinnen konnte.

Dergestalt und unter dieser Maxime überließ man Frankreich die Reparationsverhandlungen und beschränkte sich auf eine Teilbestzung des Rheinlandes als Erpressungs-Potenial und legte ein lange vorher ausdiskutiertes WELT-Papier allen Kriegs-Mitspielern auf den Tisch, das sie alle vor der Unterzeichnung eines friedensähnlichen Vertrages signieren, also gutheißen mussten. Dass am Tag der Signatur ein Passus zur Unterwerfung unter die Oberhoheit der Friedensbringer-Nation USA eingefügt wurde, übersahen alle fleißig und dumm. Seit diesem Tag sind die Versailler Vertragspartner an die Regentschaft der USA gebunden.

Österreich und Deutschland verloren ihre Kaiserreiche und substantielle Gebiete. Beide wurden Republiken, maßgeblich durch die USA, den dort ruhig sitzenden Welt-Sozialisten und Welt-Zionisten gefördert und gezinkt. Deutschland wurde Besatzungsland und bis aufs Hemd ausgezogen, egal wie und wie oft man dagegen protestierte. (.. siehe den Versailler Bericht – 5 Teile vom letzten Jahr). Schnell wurde auch den klügsten Stripper-Verbrechern klar, dass man die Wirtschaft und die Gesellschaft benötigte, um die richtige Essenz aus dem Land heraus zu pressen; also mussten Kredite her und die Industrie wieder aufgerichtet werden. Schon komisch, dass Frankreich und England dieselben Kredite bekamen und nicht so schnell prosperierten wie Deutschland. Ein Phänomen, das bis heute nicht geklärt ist. Die Chemie-Industrie, die Kfz-Industrie, die Maschinenbau-Industrie, die Kohle- und Stahl-Industrie kam auf die Füße und warfen schnell Zinsen ab. Das sogenannte ‚Goldene Jahrzehnt‘ ist noch heute in allen Köpfen. Bis die USA durch ihre irrwitzige Dollar-Schwemme und den daraus entstehenden Spekulations-Blasen den Börsen-Crash auslöste – mit weltweiter Depression und Industrie-Niedergang.

Die Europäer traf es doppelt hart. Die amerikanischen Banken fallierten und hinterließen eine breite und tiefe Spur an Verlusten. Alle europäischen Nationen bzw. was davon übriggeblieben war, darbten anhaltend. Doch der Glaube an das Dollardrucken war nicht verschwunden und so lief die Version II, Stimulierung und Ausbeitung europäischer Industrien, an. Das Herzland in der Mitte wurde wieder das ökonomische Zentrum und so wiederholte sich der ganze Zauber von 1920 bis 1933. Mittlerweile mit einer neuen „Verfassung von Weimar“, die den pseudo-demokratischen Anstrich verstärkte, doch wirkungslos blieb, weil das Herzland maßgeblich mit Hilfe der Sozialdemokratie (egal wie ihr Parteiname war) durch dieselbe Clique aus den USA gefingert wurde.

Hitler war der von den Bankern gesuchte und gefundene Mann, der mit seinen Ideologien und Thesen das Land vorwärts puschen konnte und die Saat ging auf. In nie gekanntem Ausmaß identifizierte sich Deutschland mit den Thesen und den Weichenstellungen des Führers und war glücklich, wieder an Bedeutung und Macht gewinnen zu können – ohne sich bewußt zu werden, dass Deutschland als ‚geliehene Republik‘ nur ein Vasall der US-Banken-Macht agieren konnte. Die Fäden wurden alle in USA gezogen, maßgebliche Männer aus der Wirtschaft und den deutschen Banken zogen am selben Strick. Bis Hitler sich vom Dollar loslösen wollte und mit seinen internatinal erfolgreichen Barter-Geschäften den USA den Mittelfinger zeigte. Das war nicht gut gelitten. Der perverse Plan, ihn einerseits gewähren zu lassen in seinem maßlosen Anspruch, Deutschland mehr Raum zu verschaffen und andererseits ihn eindeutig in die Richtung der Rassenverwerfungen zu treiben, stellt auch heute noch einen außergewöhnlichen politischen Ansatz dar. Der Weltzionismusverband in USA war hochaktiv daran beteiligt und das Deutschland-Bashing ‚kauft keine Deutschen Waren‘ ging eindeutig vom Welt-Zionismus aus; bevor Hitler seine unsäglichen Exzesse der rassischen Bereinigung – auch mit Unterstützung der Ukrainer, Polen, Tschechen und anderer Nationen, durchführen konnte. Dieser Teil der Geschichte muss noch sehr deutlich und sorgfältig an die Öffentlichkeit gebracht werden.

Der II. Weltkrieg, der in Wirklichkeit nur die Fortsetzung des I. Weltkrieges war (kein Frieden- nur Waffenstillstand) geriet auch hier zur Wiederholung: nach 3 Jahren waren alle militärischen Ziele der Deutschen erreicht, doch das Allierten-Ziel war ja die erneute Vernichtung durch einen NICHT-SIEG. Wieder schlugen dieselben Herren aufs gleiche Fell und wieder wurde der Krieg unheilvoll um Jahre und viele Millionen Tote verlängert. Wieder endete der Krieg mit einem Waffenstillstand. Ein Friedensvertrag kam für die selben Kriegsherren nicht in Frage, denn zum Nicht-Sieges-Ziel gehörte auch die erneute Ausbeutung Deutschlands – sowohl der Intelligenzia als auch der Industrie-Früchte und Militär-Patente. Wieder verlor Deutschland einen Teil seiner räumlichen Grenzen, diesmal von der Sovietunion requiriert und als DDR später manifestiert. Ein weiterer Trennungs-Strich zog sich von da an durch Europa – der eiserne Vorhang. Die ehemaligen Alliierten-Partner im Osten wurden zu erklärten Feinden des Westens.

Der Kalte Krieg begann; nicht weil die Sowietunion plötzlich die USA angreifen wollten – was immer wieder in der Öffentlichkeit postuliert wurde – sondern weil die USA unbedingt einen neuen dauerhaften Feind benötigten, der einerseits große Schätze besaß und andereseits bewiesen hatte, daß er militärisch eine ebenbürtige Nation war. Die USA veränderten ihre Master-Strategie. Aus dem ehemaligen Anspruch, die zwei deutschen Kaiserreiche zu zerstören, um Europa zu schädigen und ökonomisch davon zu profitieren, ging es jetzt um die Alleinherrschaft der gesamten Welt. Ausgehend von der Doktrin, dass der amerikanische Kontinent sowieso den USA gehöre, sollten die anderen Kontinente ebenso unter ihre Hegemomie fallen.

Der anglo-amerikanische Ansatz war die Weltherrschaft unter einer Strategie der Besitznahme aller notwendigen Schätze dieser Erde, vorwiegend Öl, Gold und andere Bodenschätze. Dazu benötigte man einen guten Mantel zum Verbergen der wahren Ziele. Der nordatlantische Pakt (NATO/OTAN) wurde begründet und sukzessive wurden in rascher Folge alle wichtigen europäischen Länder zu ‚Mitgliedern’. Der Warschauer Pakt war die Retourkutsche der Sovietunion. Wo immer die USA ihren Fuß hinsetzten, gingen sie nicht mehr weg.

Die Chuzpe, mit der sie in jedem gewünschten Land mit NGOs wie USAID und NED zuerst Land-USA-Freundschaften schlossen, nachziehend Basen aufbauten, um final dann das Land zu zwingen in Verteidigungspakte einzustimmen oder Krieg zu bekommen, war schon einmalig. Der militärisch-industrielle Komplex der USA wuchs und wuchs. Der ehemlaige US-Präsident Senior Bush startete als CIA-Präsident und seit dieser Zeit arbeiten die meisten Geheimdienste der USA mit dem militärisch-industriellen Komplex und den Bankherren sowie Medien-Mogulen zusammen und bilden den größten Teil des TIEFEN STAAT US Indorporated – ‚TS‘.

Entscheidend dabei ist die konsequente Einbindung aller wichtigen Politiker aus Senat und Kongress im Geschirr dieses riesegen Industrie-Komplexes, so dass die USA und ihre Innen- wie Außenpolitik maßgeblich von diesen gekauften Politikern bestimmt wird. Egal wer Präsident wird oder ist, bestimmend ist der Profit-Anspruch des ‚TS‘ und seiner Mitspieler. Die Bankherren des alten Imperiums Großbritannien sind mittlerweile dieselben wie in den USA und zum größten Teil auch in Europa. Ihre Zins-Pläne sind der Auftrag an die Politik der USA. Und diese Politik reicht weltweit.

Das Wettrüsten der beiden Militärblöcke USA versus Sowjetunion ging zugunsten der Erstgenannten aus. Die Sowjetunion, als Sieger des II. Weltkriegs hatte immense Menschenverluste und immense Wirtschaftsverluste sowie standradmäßige Kosten zur Staatsführung zu tragen. Das erlaubte ansich keinen Rüstungswettlauf mit den USA. Doch die Bedrohungen und „Spielchen“ der USA waren clever eingefädelt und so geriet der rote Block zunehmend unter finanziellen Druck. Das führte zur friedlichen Auflassung des Außenreichs, der Peripherie-Staaten des Sowjetblocks. Frech wie die USA nun eben sind, haben sie sich innerhalb nur drei Jahren in fast allen ehemaligen Satrappenstaaten kommod gemacht und die Geldkoffer geschickt platziert. Zudem haben sie dem insolventen Staat (nun) RUSSLAND ein ganz besonderes „Geschenk“ gemacht: Zur Bluttransfusion für Perestroika und Glasnost haben die besten US-Berater den Sowjets beigebracht, wie man Staatsbetriebe in Privat-Oligarchien umwandeln kann. Das vergiftete Geschenk führte unter der alkoholisierten Führung Jelzins in weniger als 5 Jahren zur fast vollständigen Ausbeutung der russischen Groß-Industrie. Ohne Präsidentenwechsel zu Putin wäre Russland zur toal leergebeuteten Wüste Eurasien-Ost verkommen.

Dank dem jungen Präsidenten, der ein langjährig geschulter KGB-Offizier mit Ökonomie- und Jura-Studium war, konnte der Raubbau der USA-Chergen und Verbrecher beendet werden. Die falschen Firmen-Konstrukte wurden zum großen Teil bereinigt, wieder rückgeführt und die beteiligten jüdisch-russischen Oligarchen zur absoluten Loyalität gezwungen.

Die eine Hälfte zog es vor, das Land zu verlassen. Die andere Hälfte musste sich mit dem neuen Staat und neuen Führer Putin arrangieren. Das hat den USA sehr weh getan. Erstens wurde der Welt bewusst, welches Verbrecher-Kaliber in den Führungs-Etagen der USA sitzt. Zweitens wurde der Welt bewusst, dass die Politik der USA ausschließlich ökonomisch ausgerichtet ist und die Außenpolitik nur zur Sicherung der Latifundien, Vermögensakkumulation und Sicherung der Raubvermögen ausgerichtet ist. Drittens wurde die Verstrickung der globalen Bankherren sowie Zentralbanken in die äußerst widrigen Machenschften der US-Ausbeutung und US-Lügenverträge verdeutlicht. Was den USA (‚TS’) außerden zu schaffen machte, war eine neue, stringente und selbstbewusste UN-Vertretung Russlands in New York, deren Politik zuvorderst auf Offenheit und Darlegung von Fakten beruhte statt verklausulierter Geheimpolitik. Russland verlangte Mitspielerrechte in allen Gremine und Welt-Verbünden, verlangte Gleichberechtigung auf Augenhöhe.

In jedem globalen Verbund sitzt mittlerweile ein Gewährsträger der USA auf dem driver-seat. Ob es der Welt-Marine-Verbund, der Welt-Ökonomie-Verbund, der IWF, Gatt oder W20 oder W8 ist (mittlerweile sind es ca. 35 Welt-Verbünde), die USA (‚TS‘) regiert auch dort. Sie wissen, dass man mit Kriegsdrohungen, Erpressungen, Nötigungen der übelsten Art, mit Mord bzw. spotanen Unfällen großes erreichen kann – ebenso wie Koffer voller Dollars. Der europäische Beherrschungszug war eingebunden in eine wundersame Märchengeschichte, die Friedensbotschaft aller Europäer und die moralisch doch notwenige Vereinigung aller europäischer Staaten in einem Verbund- der EU. Die europäischen Politiker wussten, dass dieses Narrativ falsch war und ist, doch die Möglichkeiten, eine ergänzende Macht – zusätzlich zu der Hausmacht- mit vielen Privilegien zu erlangen, beflügelte fast alle. So wuchs die EU und mit ihr eine neue Währung (€) und neue Protagonisten zur echten „US-Macht-Europa“.

Die neue Verbund-Bank des Euro, die EZB (Europäische Zentralbank) wird zwar von allen Mitglieder-Ländern der Euro-Währung besessen, doch fungiert diese Bank nur nach US-amerikanischen Vorgaben, Bankherren und des IWF sowie der BIZ. Nicht umsonst regiert heute seit Jahr-und-Tag ein Italiener, der aus der GoldmanSachs-Heimat kommt. Die Abhängigkeiten werden immer konkreter und weitreichender. Das Erpressungs-Potential der USA ist riesig. Viele Tausend Politiker sind dem ‚TS‘ verpflichtet und sind in den Think-Tanks und NGOs der USA mit Sitz und „erlaubter“ Stimme vertreten. Noch kann der TIEFE STAAT US Incorporated an vielen Schalthebeln der Welt zu gleicher Zeit ziehen- doch die politische Wirkung hat nachgelassen oder ist zum Teil auf Normalmaß geschrumpft.

Der Überfall der USA auf die Ukraine mit Unterstützung Deutschlands und einiger anderer EU-Länder hat sich nicht ausgezahlt für die USA. Ihr Ziel war der sofortige Einmarsch der US-Truppen und die kraftvolle Nötigung der Russen zum Gegenschlag und Beginn des erneuten Weltkriegs. Selbst die immer noch permanent vorbegrachten Lügen der Medien, dass es sich bei dem Ukraine-Komplex um eine versuchte Annexion der Russen gehandelt haben soll, wird nur noch mit Stirnrunzeln betrachtet.

Die Film-Mitschnitte und Telefongespräche sind weltweit kolportiert worden, so dass jedem Informierten heute klar ist, dass die USA die Ukraine mit einem Regime-Change überfallen hatte. Dass selbst US-Bürger zu ukrainischen Ministern gemacht wurden und US-Politiker grandiose Ländereien und Firmen-Beteiligungen kostenlos erwarben, ist bekannt und straft die Medien-Lügen deutlich ab. Der Ukraine-Coup-D’Etat ist ja einem langfristen-Plan geschuldet: die NATO, mittlerweile illegal in der Ukraine zu Hause, rückt direkt an die Grenze Russlands. Die NATO hat inzwischen auch alle Satrappenstaaten in der Hand und die gerieren sich aufgeregt als „bedrohte Länder durch Russland“, um selbst von den Segnungen der US-Waffenlobby partizipieren zu können. Der eiserne Vorhand soll nun direkt an der russischen Grenze verlaufen- Belarus- (Weiss-Russland) fehlt noch – wer weiß, wie lange noch.

Der Syrienkrieg führte ebensowenig zum erhofften Ziel, das Land in vier Teile zu spalten. Um einerseits ‚mehrere-Fliegen-mit-einer-Klappe‘ zu schlagen und andererseits an die großen Ölvorräte zu gelangen. (Wie Thomas Barnett immer schreibt: ‚..es geht nur ums Öl..‘). Selbst die Allianz der 23 Kriegs-Partner, die Syrien drangsalierten, haben es nicht geschafft, einen militärischen Sieg zu erringen. Mehrere Zehntausend gedungene IS-Terroristen wurden nacheinander und wechselweise geschult, ausgebildet, bewaffnet und je nach Lage hin-oder-her-geschoben, doch durch die aktive Kriegshilfe der Russen in Syrien, vermochte die Allianz keinen Stich zu machen. Weder die US-Lufthoheit konnte hergestellt werden, noch israelische, französische, britische Raketen konnten die syrische Armee besiegen. Der letzte Terroristen-Haufen wurde mit russischer Genehmigung in Idlib zusammen gezogen und von dort durch die USA nach Irak oder Afghanistan transportiert.

Die USA hatten sogar Flughäfen und Basen illegal in Syrien errichtet, doch wurden diese zum Stillhalten verdammt, weil die russische Luftabwehr jede Bewegung der Amerikaner und Alliierten sofort bemerkten. Syrien ist zwar noch nicht befriedet (die UN sabotieren das durch J. Feltmann und ehemals Di Mastura), doch die USA haben lernen müssen, dass sie keinen konventionellen Krieg mehr gewinnen können. Trumps Rede an die Nation, dass er den IS besiegt hat, ist das Dokument der Doppel-Lüge: erstens waren es die Russen, zweitens haben die US den IS nicht besiegt, sondern erschaffen!

Der neue Präsident Trump hat in einer viel beachteten und verwunderlichen Inaugurations-Rede davon gesprochen, dass er die USA wieder zurückführen werde auf den Pfad der Tugend, den Pfad der ursprünglichen Verfassung, gegen die Staatsfeinde und korrupten Politiker des ’TS’. Das Volk hat es kapiert. Die etablierten Politiker nicht. Das Volk jubelte. Die etablierten Politiker nicht. Trump wurde der Held für das Volk. Trump wurde der Feind für die etablierten Politiker. Der gesamte Kongress bis auf vielleicht 5 Personen ist im Geschirr des ‚TS‘. Der Senat mindestens zur Hälfte. Die Industrie – sofern sie überhaupt noch als solche Entität existiert, ist gegen Trump. Die Medien ebenfalls. Der gesamte militärisch-industrielle Komplex will Trump nicht als Präsident, weil er offensichtlich ihre Wege torpedieren will.

Wenn Trump jemals tatsächlich vorhatte, die USA von der ‚Incorporated‘ zu befreien, hat er es denkbar schlecht angestellt – er hat es sogar total versemmelt. Erstens ist Trumps Feind sehr breit aufgstellt. Zweitens ist Trumps Feind finanziell hochmotiviert und drittens hat der Feind ein eindeutiges Ziel: den Präsidenten abzusägen, mit einem Abdankungs-Prozess zu überziehen oder ihn unschädlich zu machen, wenn nicht gar ins Jenseits zu befördern – zufällig.

Trumps Feinde sitzen an mehreren Hebelstellen. Das Pentagon ist nicht mehr unter Trumps Befehl oder fest eingebunden in die Trump-Regierung, sondern unter der Herrschaft des CIA und des militärisch-industriellen Komplexes. Das Aussenministerium ist von den Neo-Cons (ursprünglich: Neu-Konservative, heute aber Neu-Betrüger) verseucht und alle Vice-secretaries of State sind Parteigänger der Incoroprated. Alle großen NGOs und Think-Tanks sind im Geschirr der Incorprated, sind als Phalanx der anglo-amerikanischen Fronde seit 45 Jahren an der Macht.

Trumps CREDO „ America first“ ist ein guter Ansatz, voller Hoffnung, doch ohne fortune oder virtue. Wer soll denn die neuen Arbeitsplätze schaffen in den Industrien, die alle durch die Chicago-Boys oder Hedgefonds ins Ausland abgewandert wurden. Wer soll denn riesige Finanz-Volumina investieren in Industrien, die hoch-belastet werden durch heiße Wettbewerber aus Europa und China. Wer will denn seine extrem-profitablen Verzinsungen aus Finanzgeschäften aufheben und gegen Industrie-Investments mit niedriger Verzinsung auswechseln. Wo gibt es noch Patente oder Pläne für großartige Industrie-Produkte außerhalb der Entwicklung vom Militär und der IT. Warum sollen erfolgreiche US-Auslands-Firmen in die USA zurückkehren, wenn dort der Fiskus auf sie wartet. Warum sollen Industrie-Giganten ihre General-Kosten-Struktur um mindstens 50-75% erhöhen und ihre Profite verringern, wenn es keinen direkten Zwang dazu gibt. Warum sollen die auswertigen Industrien sich für das Netz der Militärs kujonieren lassen, wenn sie im Ausland ruhig und extrem profitabel Rentseeking betreiben können.

Der TIEFE STAAT kennt nur ein ZIEL: Kriegs-Wirtschaft und hegemoniale Unterwerfung aller anderen Staaten und Kontinente durch und mit Krieg. Dafür ist immer Geld da – die Verschuldung hat schon lange die Grenze des volkswirtschaftlichen sinnstiftenden Kalküls überschritten. Das System geht doch davon aus, dass man es nie zurückzahlt. Eventuell macht man den ‚Schwarzen Schwan‘ und zahlen die Drittländer eh wieder die Verluste. Viel besser und wesentlich einfacher ist die Beeinflussung der EZB mit Politiken zur Auszehrung der Europäer und deren Industrien durch Sanktionen und Strafen auf Sanktionen. Wenn selbst die in USA residierenden deutschen Automobil-Konzerne mit Sanktions-Zöllen bestraft weden können ohne dass sie sich wehren, muss man doch diese einfachen Methodiken der Erpressung fortführen. Solange Europa und die Dollar-Länder weiter in Dollar fakturieren, zahlen diese doch die Schulden und halten den Wert des Dollars einigermaßen hoch. Dumme soll man nicht schlau machen. Doch Trump hat dennoch die Rechnung-ohne-den-Wirt gemacht. Denn sein Weltbild ist nicht nur schief, sondern es ist outdated.

Die Welt ist trotz versuchter Global-Globalisierung nicht mehr unilateral zu führen. Die Welt ist mindestens in drei Blöcke der US-amerikanischen Nichtregierbarkeit aufgespalten: a) mit China, b) mit Russland, c) mit der EU, die immer noch eingebunden ist in ihre multilateralen Auslandsverbindungen weltweit. Zudem China und Russland zusammen an einer gemeinsamen Kampfstrategie arbeiten: die neue Seidenstraße. Damit werden nicht nur die Transportwege und -zeiten geringer und sicherer, sondern es werden vor allem viele Staaten des neutralen oder ‚noch-nicht-vernetzten-unsicheren-Blocks‘ eingebunden, die kostenlos von der Seidenstraße profitieren. Da sind die USA vollkommen außen vor. Und sie sind nicht nur außen vor, sie sind auch finanziell abgekoppelt worden, denn alle Mitglieder des Seidenstraßen-Verbundes fakturieren entweder in Yuan, Rubel oder Gold. Alle Rechnungen werden außerhalb der euro-amerikanischen Zahlungsströme abgewickelt. Mit zunehmender Tendenz. Noch 2009 hatte der Dollarraum eine Kraft von 75% aller Finanzströme. Heute in 2019 werden es maximal 45% sein- d.h. die Hälfte aller Waren- und Geldströme laufen an den USA vorbei; Tendenz gegen 25%.

Das und die verlorengegangene Fähigkeit, konventionelle Kriege zu führen und zu gewinnen, sowie die superschnell und sehr effektiv aufgebaute Russland-Militärmacht plus China-Militärmacht als Wettbewerber im Falle eines Nuklearkrieges lassen die USA sehr blass erscheinen. Obwohl die USA den zehnfachen Militärhaushalt pro Jahr ausgeben als Russland, muss sie neidlos anerkennen, dass in den Basis-Verteidigungsanlagen, der interstellaren Raketentechnik, den Taktik-Waffen im Feld und der Luftwaffe, die Russen führend sind und die USA wissen, dass jeder ernsthafte Waffengang zu ihren UNGUNSTEN ausgehen würde.

Die letzte erdachte Bastion der Multi-Militärmacht USA wäre demnach die Nuklearmacht. Russland und China sind Atommächte, doch eher defensiv orientiert als die USA, die offensiv und aggresiv den Atomkrieg in den nächsten Jahren sucht. Mit vielen Mini-Nukes oder Streubomben mit Nuklear-Kraft oder Bunker-Atom-Waffen gedenken die USA jeden Atomkrieg gewinnen zu können, wenn die geostrategischen Optionen günstig stehen: Mittlerer Osten zu 100% USA gesichert; Afrika bis zur südlichen Sahelzone zu 100% USA-gesichert; Europa bis zum neuen Eisernen Vorhang zu 100% USA-gesichert; Nord-Pazifik zu 100% USA-gesichert. Da fehlt noch was! Der Iran ist noch frei. Pakistan und Indien nicht gesichert. Belarus ist noch frei. Nordeuropa nicht wirklich gesichert. Nordafrika ist unsicher. Der NATO-Basen-Ring ist bereits sehr weit fortgeschritten. Dieser Basen-Ring allein kostet die USA 50% des USA Gesamt-Verbrauchs an Öl! Nur zum Erhalt der Basen. Sobald Kampfhandlungen dazu kommen steigt der Ölfaktor auf über 75%. Das bedeutet, dass die USA weitere ÖL-Länder als Kriegsbeute angreifen und beherrschen müssten (Venezuela), was ihre Kampfkraft anhaltend schmälert, bevor sie einen Atomkrieg wagen sollten.

Global von weit oben betrachtet bietet sich ein interessantes Bild. Der selbst ernannte Weltpolizist dreht und wendet sich wie ein Derwisch, fliegt hierher und dorthin, erpresst den einen oder den anderen, sendet Terroristen oder Söldnertruppen in jene Region oder die nachbarliche, verschießt sein Pulver an unwichtige Länder oder bedroht Partnerländer, die ihm wohlgesonnen sind. Der Weltpolizist erscheint eher als ein ausgeflippter Drogenabhängiger als ein Welten-Politiker.

Seine Hintermänner agieren hysterisch und unbedacht, verschlimmbessern alle Probleme, die sie vorher selbst erschaffen hatten. Sie vergeuden ihre Resourcen für Pille-Palle und stehlen immer weiter die Reichtümer fremder Länder. Der Weltpolizist und seine ungeliebte Kamarilla löst kein Versprechen und hämmert die exzeptionelle Nation USA immer tiefer in die Rezession und Depression. 50% aller Einwohner in USA sind nicht in der Lage, ihr Lebens-Dasein eigenständig und auf Dauer zu finanzieren, während die Anzahl der Dollar-Milliardäre immer weiter steigt. Die echte Arbeitslosigkeit liegt bei ca. 25 Prozent. Die Lebenshaltungskosten kann sich selbst der ordentlich Beschäftigte kaum noch leisten.

Die USA kopieren ihr Nationen-Bild aus den Jahren 1935-1943. Das Dollar-System, das System-Rentseeking und das Börsensystem haben ihren funktionellen Zenith überschritten. Die maßgeblichen Player wollen oder können dies nicht sehen – ihr CREDO heißt „Noch-reicher-auf-Teufel-komm-raus“! Trump als Hoffnungsfigur der Bürger hat schon nach zwei Jahren – zur Hälfte seiner Regierungszeit – bewiesen, dass er ein irrlichternder unfähiger Präsident ist und mehr zerstört als aufbaut. Er hat nicht verstanden, welche Viren die Nation lahmgelegt hatten. Er kann nicht sehen, welche Gebrechen den einst starken Körper befallen hatten. Er ist zu blind für die nötigen Hilfsmaßnahmen, um zu einer neuen Rundum-Gesundung zu kommen. Seine Hilflosigkeit erkennt er wohl, doch verbietet ihm seine Eitelkeit und sein gestörtes Ego sich und seine Funktion und Aufgaben mit Abstand zu analysieren.

Sein Werkzeugkasten ist klein und handlich. Er besteht aus zwei Werkzeugen: 1. einen Hammer zum Draufhauen auf jeden, der sich nicht mit ihm konform erklärt. 2. eine Mini-Nuke-Bombe, die er schnell auf diejenigen herunterwirft, die seinen apodiktischen Erpressungsforderungen nicht gehorchen. Seine Virtuosität beschränkt sich auf wechselseitiges Hantieren mit diesen beiden Werkzeugen. Man könnte Trump abhaken als präsidiale Fehlbesetzung, doch ist die Welt durch ihn und den von ihm gebrandmarkten ‚TS’ bereits zur Häfte sediert durch Korruption; bei einer Sepsis führt das nicht zur Gesundung, sondern zum Tod. Europa und die Restwelt müssen ihr Verständnis ihrer nächsten Zukunft sofort ändern und ihre Gesamtpolitik auf Notfall-Krise umstellen. Denn nur Putin und Xi können die Welt retten.

Russland und China haben drei Trümpfe in der Hand. Erster Trumpf ist die Unwägbarkeit des Kriegseinsatzes, denn sie lassen sich bisher nicht provozieren. Zweiter Trumpf ist die vorhandene Kampfkapazität nuklearer Waffenköpfe in interstellaren Raketen-Systemen neuerer und technisch besserer Bauart. Dritter Trumpf ist die Bereitschaft beider Staaten, im Falle eines Angriffs ihres Territoriums in Retaliation mit Supersonic-Raketen und Nuklear-Bewaffnung das Homeland der USA anzugreifen. Es würde nur ein Kriegsakt gegen russisches Territorium oder chinesisches Territorium genügen, damit als Gegenschlag der gezielte Bombenangriff auf zwei US-Metropolen genügen, um die USA zum Einknicken zu bringen.

Und dies sind absolut realistische Vorhaben der beiden Waffenbrüder China und Russland aufgrund der festgelegten Doktrine: kein Angriff, aber 100% Verteidigung. Wie sich ein Präsident der USA trotz dieser geopolitischen Ungleichheit der Waffenstärke so extraordinär mit Drohungen gegenüber China und Russland gebärdet ist wohl nur der grenzenlosen Selbstüberschätzung aller Amerikaner und der geradezu naiven Kleingeistigkeit aller US-Präsidenten geschuldet. Fazit ist: dieser Präsident und alle vor ihm haben ihr Ziel nicht konkret formuliert und nicht sorgfältig ausgearbeitet. Sie haben gesoffen, gehurt, gestohlen und gespielt sowie fortlaufend geblufft und das auf sehr niedrigem Niveau. Sie werden scheitern und sie werden deswegen versuchen, es gerade deswegen zum Nuklear-Krieg kommen zu lassen.

Europa: Wacht auf! Lernt eure Lektion BEVOR es zu spät ist. Es werden keine drei Jahre mehr hingehen, bis diese machtbesoffenen Leichtmatrosen in USA ihre Nukes losschicken!

PS: private Notiz: Reisen innerhalb der USA haben mich wieder das ungläubige Erstaunen gelehrt; der Unterschied zwischen den 10 Metropolen und dem sonst in Agonie zerfallenem Land ist erschreckend. Die stumme Erduldung der Bevölkerungs-Schwierigkeiten einerseits und die heilsbringende Hysterie an einen neuen Präsidenten-Gott ist psychotisch. Eine durch und durch aggressive Groteske, die dort aufgeführt wird. Wenn das die NEW WORLD ORDER ist, die zu einer ONE-WORLD in Frieden führen soll, dann droht uns allen ein Armageddon.

Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht auf © wasnlos-hier, 17.2.2019, What-and-why.info

4 KOMMENTARE

  1. Herr Paul hat zum ersten Mal (seit ich bei CONTRA bin) auf das Gesetz von 1871 hingewiesen. Ein Gesetzeskonstrukt, auch als „The Act of 1871“ bekannt, mit dem der District of Columbia gegründet wurde, machte aus den „Vereinigten Staaten“ die United States Corporation ( eine Aktiengesellschaft).

    Der Kongress unterzeichnete zu einer Zeit, als das Land durch den Bürgerkrieg geschwächt und finanziell erschöpft war, einen Vertrag mit den in der City of London ansässigen „internationalen Bankern“ und besiegelte die Rechte der „Heuschrecken“ mit dem 14. Verfassungszusatz.

    Der District of Columbia mit einer Fläche von ca. 10 Quadratkilometern ist wie auch die City of London, EZB und BIZ exterritoriales Gebiet, ergo kann keine Justiz der Länder bzw. Staaten, auf deren Grund und Boden sich diese Institutionen befinden, hier eingreifen. Zu behaupten, dass der sog. Tiefe Staat von hier aus seine Tentakeln ausstreckt, ist demnach so abwegig nicht. Beim Erkennen der genannten Strukturen ( DOC, City of London, BIZ, EZB) wird klar, dass es einem Regierungs“oberhaupt“ allein niemals gelingen könnte, deren Macht zu beschneiden. Also erwarten wir besser nicht von einem Trump, dass er den Planeten von dieser monolithischen Verschwörung befreit. Anm.: Das haben schon andere versucht, zu einer Zeit, als dieser Zirkel der Macht noch nicht so fest im Sattel saß und sind gescheitert .

    • Guter Kommentar, denn der DISTRICT of COLUMBIA ist der Ort wo die Grundrechenart für das neuzeitiche globale Bankwesen erdacht wurde. In Kurzform schreibt sich das so:

      Also, 1$ + 1 $ = 1 $ + Kriegslügen

      Um Frieden auf die Welt zu bringen, muss man den Dollar ignorieren. In echt ist das doch nur Papier.

  2. 250 Jahre einzigartige schamlose, erpresserische, bodenlos verbrecherische Banditenkarriere.
    Durchwegs Überfälle in einem Zahlenverhältnis mindestens von 9:1 numerischen Ungleichgewichtes.

    Wenn unsereins dann noch mit fadenscheinigen Einladungen zu „Friedens-blablablaa“ andere in die Hinterhalte locken täte, während diese ausgestreckte Hände entgegenhalten,
    gelänge das Abräumen der Führungsköpfe funktionierender Strukturen jedem;
    nur so hinterfotzig schmutzig handelte sonst kaum einer.

    An alle transatlantischen Mitschwimmern:
    Sagt mir mit wem ihr euch umgebt, dann sage ich wer auch ihr seid.
    Eure Rechnung wird am Ende doch nicht so aufgehen, wie ihr euch das ausgemalt habt.

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