Um den vorwiegend muslimischen Migranten im feministischen Schweden ordentliches Verhalten gegenüber Frauen beizubringen, gibt es von der Regierung nun Sex-Kurse.

Von Michael Steiner

Fünf Millionen Schwedische Kronen (rund 480.000 Euro) steckt die Regierung des nordeuropäischen Landes nun laut der Zeitung "Fria Tiden" ("Freie Zeiten") in Sex-Kurse für Migranten. Ein Teil davon fließt auch zur sexuellen Aufklärungsseite "Youmo", welche ebenso Übersetzungen der Artikel in Arabisch, Somali und Dari anbietet. Das Ziel der Webseite sei es, die Migranten darüber zu informieren, was in Schweden los ist – und in diesem Fall, wie man mit Schwedinnen Sex hat.

Das Regierungsprogramm soll auch dazu dienen, die zunehmenden Berichte über sexuelle Übergriffe einzudämmen, während alleine im letzten Jahr die gemeldeten Vergewaltigungsfälle um zehn Prozent auf 7.230 Fälle zunahmen. Berichte über sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung und sexuelle Ausbeutung nahmen laut Berichten auf 12.130 Fälle zu. Der Großteil davon wurde von Zuwanderern begangen. Nicht umsonst wird berichtet, dass die sogenannten "Taharrush"-Übergriffe auf Frauen dramatisch zunehmen.

Die Webseite zeigt auch verschiedene Slideshows mit sexuellen Situationen, bei denen den Lesern Tipps gegeben werden, wie man sich in solchen Fällen verhalten sollte. Unter anderem auch ein Beispiel von einem Mann, der sich sagt: "Sie ist 14 aber sie sieht älter aus. Ich fragte sie mehrere Male ob sie mir sexy Bilder von sich schickt. Ich hoffe sie tut es bald." Daraufhin erklärt die Webseite: "Es ist illegal jemanden der jünger als 15 ist zu überreden, Fotos sexueller Natur zu senden. Sie tut nichts Illegales, wenn sie Fotos sendet, aber wenn du sie dazu überredest, begehst du ein Verbrechen." In Deutschland gibt es übrigens seit 2016 eine ähnliche Webseite, Zanzu.

Aber: Wer tatsächlich glaubt, dass solche Webseiten die Migranten aus völlig anderen Kulturkreisen dazu bringt, ihre von Kindesbeinen an antrainierten Verhaltensweisen abzulegen, ist wohl mehr als naiv (Schweden gibt übrigens Unsummen für die "Integration" aus, was allerdings nicht klappt). Das Ganze ist vielmehr höchst fahrlässig, weil nach wie vor Tausende schwedische Frauen in Gefahr sind, von sich als über dem Gesetz stehenden "Übermenschen" misshandelt und vergewaltigt zu werden, weil sie die christlichen Frauen als "Freiwild" ansehen.

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1 KOMMENTAR

  1. Der Migrant, der einmal in seiner muslimischen, frauenunterwürfigen Umgebung im Kindesalter bis zum Jugendlichen hin geprägt worden ist, der ist vollständig "programmiert" und nicht mehr umzuerziehen. Deswegen sind solche "Kurse" rausgeworfenes Geld. Wenn derjenige Migrant bei einer schwedischen Frau ankommen sollte, vielleicht weil er aufgrund des Kurses gut geschauspielert hat, dann wird es bei den Frauen irgendwann zum bösen Erwachen kommen, denn Sex ist nicht alles und der muslimische Mann will (Frau) besitzen. Und wer besitzt, der macht mit seinem "Eigentum" was er will, auch mit Gewalt!

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