Tillerson droht dem Iran

Für die Trump-Regierung scheint jeder eine Gefahr zu sein, bis auf das wahhabitische Terrorregime in Saudi-Arabien. Nun ist der Iran wieder im Visier Washingtons.

Von Marco Maier

US-Außenminister Rex Tillerson kündigte an, dass die Trump-Administration eine "umfassende Überprüfung" des Irans unternehmen werde. Vor allem dessen Politik soll ins Visier genommen werden und man werde mit dem Land verfahren wie mit Nordkorea.

Die iranischen "provokativen Aktionen" würden die Vereinigten Staaten bedrohen, so Tillerson. Und das, obwohl der Iran keine Terrorgruppen im Ausland finanziert, die sich mit Selbstmordanschlägen durch die Weltgeschichte bomben.

Während die US-Regierung syrische Militäreinrichtungen zerbombt, im Nahen Osten weiterhin Zivilisten massakriert, Nordkorea mit Regime-Change bedroht und nun auch verstärkt den Iran ins Visier nimmt, dürfen die Saudis weiterhin US-Waffen kaufen, damit Terroristen rund um den Erdball finanzieren, einen grausamen Krieg im Jemen führen und in die von ihnen finanzierten Moscheen auf der ganzen Welt radikale Imame entsenden.

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9 Kommentare

  1. mit dem recht dessen der kein hirn hat und nur ne marionette mit fäden überall, und als bauchredner noch von trump n finger im arsch hat

  2. Eine bemerkenswerte Kehrtwende, die der  Hoffnungsträger der Amis im Weißen Haus da in kürzester Zeit hingelegt hat. Bzw. DIE haben IHN ganz schnell wieder eingefangen. Lässt nichts Gutes für die US-Bürger, Europa und den Rest der Welt erahnen. Aber eine bemerkenswerte Kombination von Ahnungs- / Rückgratlosigkeit mit parasitärem Gewinnstreben, Gaunereien, Desinformation und Deformation demokratischer Rechte. Diese "Synergieeffekte" könnten die USA und Andere schneller als bisher befürchtet / erhofft in das schwarze Loch der Geschichte reißen. Deshalb Abstand zu solchen "Lichtgestalten" und deren Propagandisten! Aber: Zumindest die US-Wähler in Mehrheit waren wohl gescheiter als der jetzt demaskierte  Präsident, intuitiv.  Auf diese Verschiebung muss in D noch gewartet werden….

    1. Tja, auch drüben merkt man was:
      „Es ist peinlich geworden, ein Amerikaner zu sein. Unser Land hat vier Kriegsverbrecher in Folge.

      Clinton hat zweimal militärische Angriffe auf Serbien gestartet und die NATO aufgefordert, das ehemalige Jugoslawien zweimal zu bombardieren, sowohl im Jahre 1995 als auch im Jahr 1999, so dass Bill für zwei Kriegsverbrechen steht.
      George W. Bush ist in Afghanistan und den Irak eingedrungen und hat die Provinzen Pakistan und Jemen aus der Luft angegriffen. Das sind vier Kriegsverbrechen für die Bush verantwortlich ist.
      Obama benutzte die NATO, um Libyen zu zerstören. Um Syrien zu zerstören setzte er seine Söldner ein und damit hat er (mindestens) zwei Kriegsverbrechen begangen.
      Trump greift Syrien mit US-Streitkräften an und wird damit zu einem frühen Kriegsverbrecher.
      In dem Maße, in dem die UNO an diesen Kriegsverbrechen mit den europäischen, kanadischen und australischen Vasallen teilgenommen hat, sind alle der Kriegsverbrechen schuldig. Vielleicht sollte die UNO selbst vor dem Kriegsverbrechertribunal zusammen mit der EU, den USA, Australien und Kanada angeklagt werden.“

  3. Die Amis können offensichtlich nichts anderes als wieder Krieg anzetteln. Etwas Besseres haben sie nie erlernt. Die politische Konzentration dort kann man nur als eine Schlangengrube definieren.

    1. Wer ist in den letzten Jahrhunderten dort gelandet?

      Glücksritter, Mörder, Diebe,Verbrecher,Kirchendiener, Nichtsnutze, Geld und Golberauschte. Die haben sich im Laufe der Zeit vermehrt. Erst kommt der Missionar, danach der Legionär. Nie war es umgekehrt.

      Was glauben Sie, wer heute hier ohne Papiere ankommt? Sicher zuerst die, die sich vorm Knast über eine Grenze retten wollen. Normale, Hilfebedürftige Menschen haben Pässe.

  4. Mit garkeinem, er tut es einfach !

    Er tut es einfach, so wie ein Musel hier einfach mit der Axt rumläuft und Menschen tötet.

    Der Musel kriegt sein Recht von Allah und Tillerson backt es sich selbst, was letztendlich auf's Selbe rausläuft.

    Wir sollten uns mal ein Beispiel nehmen !

    Ein Volk ohne Rechte, braucht auch keine Rücksicht mehr auf Rechte zu nehmen – würde ich meinen. Das entspricht einer höheren Gerechtigkeit und man findet sie nicht auf Papier.

  5. Wie gemütlich der Opa die Drohung vorliest… Ein Witz! AIPAC hat ihm einen Arschtritt verpasst. Die neue Marionette "of foreign affairs" darf wieder seine Stimme hören lassen. Theater as usual…

  6. Trump hat uns alle verarscht. In der Politik gibt es keine Zufälle,es wird alles geplant. Ein so alter Spruch und immer wieder war. Eigentlich dachte ich Hilly wäre mit dem Colt schneller und deshalb unwählbar. Aber mittlerweile werden wir eines besseren oder ägerem belehrt. Der einzige Unterschied bei Trump gegenüber Hilly ist, dass sein Colt unkontrolliert aus dem Halfter fällt, deshalb ist er unberechenbar schneller.Bei Miss Marple wäre es gezielter, dafür hält Trumpi den Geschwindigkeitsrekord.

    1. Bei Hillary hätte bei jeder Aktion der Finger sofort in Richtung „Deep State“ gezeigt (also auf die wahren Strippenzieher).
      Jetzt zeigen die Finger auf nur auf Trump.
      Muss man anerkennen!

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