Neue Provokation türkisches Todesstrafe-Referendum?

Präsident Erdogan will die Todesstrafe in der Türkei wieder einführen. Dafür könnte er erneut ein Referendum abhalten lassen. In Deutschland sieht man es als Provokation an, dass die Deutsch-Türken in deutschen Konsulaten darüber mitentscheiden sollen.

Von Michael Steiner

In der Türkei gibt es viele Befürworter der Todesstrafe, das weiß auch Präsident Erdogan. Weil er nach dem für ihn erfolgreichen Verfassungsreferendum der Bevölkerung verdeutlichen möchte, dass er das Land nicht in eine Diktatur führt und weil er auch den Europäern zeigen möchte, dass es der Wille des türkischen Volkes ist und nicht nur seiner, dürfte wohl bald schon auch ein Referendum darüber stattfinden.

Da hierbei allerdings auch die Auslandstürken wieder abstimmen dürfen, werden in Deutschland Stimmen laut, dass man dies verbieten müsse, weil dies nicht mit den europäischen Werten vereinbar sei. Die Integrations-Expertin der NRW-CDU Serap Güler, die auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands ist, zählt zu diesen Verbots-Forderern.

"Es kann nicht sein, dass in irgendeinem Generalkonsulat auf deutschen Boden über die Todesstrafe entschieden wird. Da muss die Bundesregierung ein ganz klares Zeichen setzen", sagte Güler, die auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand ist, am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Bereits beim Referendum über ein Präsidialsystem unter Führung von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hätten Türken in Deutschland "über eine Verfassungsänderung abgestimmt, mit deren Konsequenzen man nicht leben muss". Bei dem von Erdogan angestrebten Referendum über eine Einführung der Todesstrafe erwarte sie aber von der Bundesregierung, "dass sie ganz klar sagt: Dieses Referendum wird nicht in Deutschland entschieden."

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39 Kommentare

  1. Erdogan hat warscheinlich die Amis gefragt wie man das macht. Über die Amis regt sich niemand auf sie haben ja schließlich eine Demokratische Todesstrafe. Wie verkommen sind unsere Politiker noch um da zu schweigen und dort zu verurteilen. Was Erdo macht ist mir egal solange er seine Bürger tot oder lebendig nach Hause holt ist alles ok.

    1. … nee, mach dir kein Kopf, das kannste auch nicht verstehen, wie solltest Du auch !

      Geh ich Recht in der Annahme, dass Du auch eine deutsches Referendum über den Verbleib von 5 Mio. Türken in Deutschland, nicht verstehen würdest ?

      1. Du meinst sicher das austehende Referendum darüber, ob die Türken restlos ausgeschafft werden sollen oder gleich prophylaktisch die Todesstrafe erhalten und zu Blumenerde kompostiert werden. Letzteres ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Selbstverständlich erhält dann auch jeder mitkrankenversicherte entfernte Verwandte in der Rest-Türkei einen Sack Blumenerde für seinen Balkon (oder nur zum anbeten) kostenlos zugestellt, wobei die Zustellung zugleich eine Aufkündigung der Mitversicherung bedeutet.

        Ja, da bin ich ganz bei Dir: Das versteht der Türke sicher nicht. Allerdings besteht auch keine Notwendigkeit für sein Verständnis. Traditionell kapiert der Türke ohnehin nur dann, wenn es mit dem Knüppel und der Ziegenrute gibt.

        Mache Dir deswegen mal nicht mehr Sorgen um den Türken, als sich der Türke um Dich sorgt !!!

          1. nein, nein, dass hast Du jetzt wieder mißverstanden. Er schrieb nur gezwungenermaßen durch eure Anwesenheit vom Türken-Restmüll und von der Beendigung eurer Krankenversicherung – nicht von "seinem" kranken Müll !

          2. Was glaubst Du, wieviel Zeit und Mühe ich mir erst mache, wenn es darum geht, Euch Türken zur Bahnsteigkante zu geleiten…? Wenn ich "Einsteigeaufsicht" habe, bleibt keiner zurück! 🙂

        1. Hab ich doch gesagt : Du verstehst es nicht !

          In der Türkei, da würdest Du es verstehen, aber nicht in Deutschland !

          Macht ja nix, brauchst Dir keine Mühe mehr geben, ihr seid alle längst entlarvt.

        2. Der Türke sollte ruhig öfter mal was posten. Das wäre gut für meinen Kreislauf. Schließlich will man ja fit sein, wenn es losgeht und die Teppichanbeter für eine Bahnreise aus Ihren Löchern gesammelt werden müssen.

          1. Seit wann duzen wir uns, Türke?!

            Das Du würde ich, wenn überhaupt, einem Türken bestenfalls in der Türkei anbieten, nachdem er dort die Todesstrafe erhalten hat.

            Also: Bitte mal schön die Umgangsformen von Deinem Gastland wahren! Lernt Ihr das nicht von Euren Hasspredigern in der Koranschule?

  2. Die Todesstrafe gibts ja in der EU -(Entmündigte Untertanen) Verfassung ja auch seit dem Lissabon Vertrag im Falle von Aufruhr der Konzernsklaven.

    Also können die ganzen parasitären, vom produktiven Teil des Volkes allimentierten Berufsheuchler, Nixkönner und Dummschwätzer eigentlich einfach das Maul halten und sich besser mal ne richtige Arbeit suchen. 

     Die Tatsache, das über 50% der Einwohner auf Kosten anderer leben ist unglaublich, Deutschland-ein Parasitenfütterungssystem sondersgleichen! 

  3. Bei dem Gedanken an Todesstrafen werden viele BRDDR-TYNNESE sehr nervös werden; denn selbstredend wird auch hier wieder bald vollstreckt!

  4. Seit 2006 mit den Lissabon Vertrag, ist in alle 28 EU-länder, in 3 Fälle die Todesstrafe eingeführt worden. 

    Es steht da, jerdermann kann es lesen.

  5. Präsident Erdogan will die Todesstrafe in der Türkei wieder einführen. 

    ——

    Na,  und, soll er doch!

    Was hat das UNS zu interessieren?

    Und alle die Politik-Heuchler, die jetzt wg. Erdogan Initiative aufschreien, wissen doch nur zu genau, das die Todesstrafe in der EU – durch die kalte Küche – längst wieder möglich und Fakt ist.

    EU-Vertrag von Lissabon sieht Todesstrafe vor

    Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, sieht der EU-Vertrag und die Grundrechtscharta ein Tötungsrecht des Staates vor. Und während die Zeit noch über des Kaisers Bart grübelt, machen Schäuble (Einsatz der Bundeswehr in Inneren, finaler Rettungsschuss) und von der Leyen die Verfassung (Zensur statt Strafverfolgung) sturmreif.

    http://community.zeit.de/user/andikow/beitrag/2009/08/23/euvertrag-von-lissabon-sieht-todesstrafe-vor

     

    1. Da kann man nur hoffen, daß die Vertragserrichter damit ihr eigenes Todesurteil möglich gemacht haben, sollten sie eines Tages das bekommen was sie verdienen und vor Gericht gestellt werden.

    1. … also ich nich ! … aber ich bin schon auch dafür, dass wir die "Deutsch-Türken" ( den Begriff zu schreiben, fordert mir eine Menge Überwindung ab ) die mit Ja für Egowahn und seine Henker gestimmt haben, nicht daran hindern sollten das Gewünschte auch erleben zu dürfen – wie schon erwähnt gegen Lösegeld, so einfach kommen die hier nicht vom Acker. Erst werden die Kassen wieder aufgefüllt !

      Da würden die Anatolies aber staunen, was sie ihrem Sultan wert sind – nämlich Nix – der würde eher dafür bezahlen, dass sie hierbleiben dürfen !

        1. er hat aber n smiley gemacht, aber ich denke denen wird das lachen schon vergehn, das mußten schon viele erkennen.

          wir hatten das vergnügen schon

  6. Statt Nickweibchen- und Nickmännchenwahl in der Türkei eine Abstimmung zu Verfassungsfragen und zu politischen Inhalten: In der BRD gibt es das nicht. An einer inhaltlichen Abstimmung konnten die Deutschen zuletzt 1938 bei der Vereinigung mit Österreich teilnehmen. Das von alliierter Seite eingerichtete Grundgesetz sieht zwar Abstimmungen vor, aber die bisherigen Nachnaziparlamente organisieren sie nicht.

  7. Mona Lisa es ist immer so geil zu sehen wie du abkotzen musst. Die türken machen was sie wollen und du kannst nix machen hahaha. Scheint dir echt weh zu tun. Ein türke kann immernoch zurück wenn hier alles am arsch ist und du bleibst hier und schießt dir in den Kopf. Und bis dahin können sie den ganzen staat aussaugen hahaha…

    oohh mannn herrlich was für leute hier so rumlaufen 😀

     

    1. Genau, sehr Herrlich und deshalb wird dir deine Herrliche Lache auch noch vergehen !

      Und nein, sie können nicht zurück, weil sie in der Türkei nicht erwünscht sind. Die Türkei konnte sich 50 Jahre darauf verlassen, dass ihm die BRD seine Hinteranatolischen Nichtsnutzigen Inzüchtler abnahm, deshalb würde der Türke alles machen, damit sie und ihr mittlerweile Inzüchtiger Nachwuchs nicht zurückkommen.

      Für den Türken war das sehr praktisch, die Ultradummen gingen außer Landes, er sparte immense Summen für ihr nacktes Dasein, der Knastnachwuchs konnte auch minimiert werden, aber das Beste am Emigrationsfeste war, dass diese Hinterwäldlertürken den Islam mitnahmen. Es ist ja bekannt, dass die Dümmsten auch die Eifrigsten Religionsverfechter sind.

      Aber nun ist Schluß mit Türkischdeutsch, jetzt gehts bald zurück, und wenn der Türke sie nicht haben will, werden wir sie einfach auf dem Meer aussetzen ! Da können sie sich mit den anderen Kuffmucken um Gummiboote und Rettungswesten kloppen. 🙂

      1. zurück, zurück in die zukunft.

        das damals nur das aus der türkei kam, was die selbst nicht mehr haben wollten , scheint ein weltweites phänomen zu sein.und wenn ich mir amerika anschaue, sehen wir was draus geworden ist.lauter ehrbare auswanderer aufrichtig und fleissig, haben geschafft einen staat aufzubaun, der nur aus mördern und deppen besteht.

        und dann als beispiel dagegen australien,wurde aus einer verbrecherkolonie gegründet,aber die haben bisher kein krieg vorm zaun gebrochen, auch wenn sie ein teil der "krone" sind , blieben sie doch eigenständig.und selbst die haben es geschafft, ihren staat von einwanderung illegaler zu bewahren, konsequent und mit weitblick.

    2. Der Türke und  Berliner 44 hört auf und gebt endlich Ruhe, Momo Lisa ist so hohl und leer die begreift so oder so nicht. GEZwungener  bist du der Bruder von Momo eine alleine kann nicht so blöde sein. dauernörgler dafür haben die Australier KZ Inseln. Dummy von Bern du gehst alle auf den Nerv. D. Reichs ober Klugscheißer.

  8. Im Falle eines derartigen Referendums würde wahrscheinlich das Abstimmungsverhalten des türkischen Staates auf deutschem Hoheitsgebiet zu einem weltweiten Lachschlager in Bezug auf die Politik der deutschen Bundestagsparteien führen. Wenn´s nicht so tragisch wäre könnte man das direkt boshaft herbeiwünschen.

  9. Grundsätzlich ist aber unbedingt festzuhalten, eine Volksbefragung abzuhalten ist  d e m o k r a t i s c h  und daran teilzunehmen das Recht jeden Bürgers. U n a b h ä n g i g  worüber abgestimmt wird.  Jedes diesbezügliche Messen mit zweierlei Maß aus politisch opportunistischen Gründen ist eine Entgleisung des freiheitlich demokratischen Konsenses. Die Schweiz zeigt wie´s richtig ist. 

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