Eine neue Strategie für China mit Biden? Oder ist es zu spät?

Während der Ära Obama, in der Biden als Vizepräsident fungierte, gingen die USA ganz anders an China heran. Wird Biden zu einer weicheren Strategie zurückkehren können?

Donald Trumps Handelskrieg mit China wird nun von Stimmen des Neoliberalismus als Errungenschaft gefeiert. Ein Leitartikel im The Economist schrieb: „Die Leistung der Trump-Administration bestand darin, die Bedrohung durch China zu erkennen. Die Aufgabe der Biden-Administration wird es sein, herauszufinden, was dagegen zu tun ist“. Während viele von Trumps außenpolitischen Schritten als hysterisch und unberechenbar angesehen wurden, scheint seine antichinesische Achse bei seinem Ausscheiden aus dem Amt sogar von seinen Kritikerngefeiert zu werden.

Trump hat sich mit einer Crew von Anti-China-Fanatikern umgeben, von denen der berüchtigtste Peter Navarro ist. Navarro ist ein akademischer Wirtschaftswissenschaftler, der seit Jahren die Anti-Peking-Trommel schlägt. Kurz vor der Abstimmung am 3. November enthüllte die New York Times Trumps Beziehung zum Falun-Gong-Religions-Kult und ihrer Publikation The Epoch Times.

Trump gräbt „Die China-Lobby“ aus

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Eine Analyse von Robert Smith

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