Seidenraupensuppe, eine Spezialität in Korea

Das Hunger-Problem wird auf unserem Planeten immer größer, doch die UNO scheint eine einfache Lösung zu präsentieren, Insekten! Diese sollen reich an Proteinen und Mineralien sein. Dazu sind sie noch einfach zu züchten und vermehren sich schnell.

Von Edgar Schülter

Während Rindfleisch nur 28 Prozent Proteine besitzt, können Libellen schon auf 58 Prozent kommen. Nicht nur das Insekten arm an ungesunden Fetten sind, sondern sie sind auch reich an beispielsweise B-Vitaminen und Mineralien wie Calcium und Eisen.

Ein paar Beispiele für den Proteingehalt:

Loading...
  • Kakerlaken und Grillen 44 Prozent
  • Armeisen und Käfer 47 Prozent
  • Fliegen und Mücken Maden 59 Prozent
  • Schweinefleisch 25 Prozent
  • Hähnchen 23 Prozent  

Insekten werden mittlerweile schon von zwei Milliarden Menschen verzehrt, mehrheitlich in Asien und Afrika. Diese Nahrung bekämpft nicht nur Übergewicht sondern ist auch unschädlicher in der Zucht bei der Umweltverschmutzung. Es ist wahrscheinlich eher eine psychische Sache auf den Genuss zu kommen. Ähnlich war es auch beim Sushi, der vor zwanzig Jahren vielen noch fremd war, aber heute überall als Delikatesse sehr geschätzt wird.

Auf einer „Madenfarm“ in Afrika erklärt der Hersteller: „Maden fressen alles was wir wegschmeißen und nicht mehr brauchen. Sie sind einfach zu züchten. Wir zermalmen Sie zu einer Art Brei, und mischen diese in der Tierration. Jedoch kann man auch damit eine Art Hamburger oder Würste herstellen und Menschen ernähren“.

Eigentlich sind Insekten, so ekelig diese auch aussehen, die gesündere Nahrung für den Mensch. Es ist alles eine Einstellungssache, wenn Sushi es geschafft hat warum eben nicht Insekten? Und wer weiß, vielleicht ekeln wir uns eines Tages vor Rind- und Schweinefleisch.

Bitte unterstützen sie uns!

Wenn Sie liebe Leser, uns unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE28 7001 1110 6052 6699 69, BIC: DEKTDE7GXXX oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!

Loading...

48 KOMMENTARE

  1. Halte ich für den falschen Weg.

    Es gibt Pflanzen, die weitaus gesünder sind und auch leichter in großen Mengen anzubauen.

    Moringa – ein Baum, der für Afrika geradezu prädestiniert ist.

    Der Moringabaum kann in fast ganz Afrika angebaut werden, hat wenig Ansprüche an den Boden und liefert sehr gesunde Blätter, die man roh- oder gekocht wie Spinat essen kann.

    Moringa-Blätter enthalten viele gesunde Vitamine und Mineralstoffe, quasi ein Vollnahrungsmittel.

    Die Samen des Moringabaumes desinfizieren Wasser – was in Afrika ebenfalls nützlich ist.

    Sonnenbetriebene Meerwasser-Entsalzungsanlagen – technische Grundlage für Moringa-Plantagen:

    Nutz man die Sonnenwärme um damit Stirlingmotoren zu betreiben, so kann man mit der gewonnenen Energie Meerwasser entsalzen. Dieses Süßwasser kann man über Pipelines in das afrikanische Hinterland pumpen und dort Moringaplantagen anlegen.

    Afrika hat viel Küste, was die Installation von Meerwasserentsalzungsanlagen begünstigt.

    Der Hunger Afrikas kann mit Moringa-Bäumen beseitigt werden!

  2. Ich denke da an eine andere Möglichkeit! Der Elite, die über 90% des Gesamtkapitals hortet, sollte man das ergaunerte Geld abnehmen und gerecht verteilen! Man könnte allen Menschen bei sinnvoller Inverstition helfen.

    Die Insekten sollten die zynischen UNO Beamten und Kommissare selbst essen.

  3. Und ich empfehle weniger "schnackseln"!

    Wenn man selber nicht zu fressen hat, dann sollte man nicht noch 10 Kinder in die Welt setzten, aber das werden die Flachhirne aus dem Busch nie begreifen! Und das hat auch nichts mit den Westmächten zu tun, die das Land ausplündern! Die Überbevölkerung ist das generelle Problem und das es keine "natürliche Auslese" (wie in der Natur) gibt. Alles soll möglichst am Leben gehalten werden und am besten noch der größte genetische Müll und der soll sich dann auch noch vermehren!

    Die Natur gibt uns vor, wie es richtig geht! Aber wenn man das so ausspricht ist man ja ein Rassist, oder sonst was!

     

     

     

     

    • @ Peter

      Da greifen Sie diese Leute am falschen Ort an. Auch wir hier im Westen hatten bis ins letzte Jahrhundert hinein fünf und mehr Kinder in den Familien. Das hörte erst auf, als eine Altersversicherung eingeführt wurde, die den Menschen im Alter ein monetäres Auskommen garantierte und die älteren Generationen bzgl. Lebensunterhalt unabhängig von den Kindern wurden. Zudem wurden die ärztliche Versorgung und die Hygienezustände im Westen immer besser, eine Familie konnte damit rechnen, dass alle geborenen Kinder durchs Kindesalter unbeschadet und gut ausgebildet ins Erwachsenenalter kommen. Die Kindersterblichkeit ging also markant zurück, während gleichzeitig die berufliche Ausbildung stark geförder wurde. Jedes Kind wurde ausgebildet und fand nach Fähigkeiten einen Platz in unserer Wirtschaft. Da haben wir unseren Vorfahren, den Alten, wie oft abschätzig geredet wird, sehr viel zu verdanken.

      So waren Kinder auch bei uns und sind heute in den Entwicklungsländern eine Altersversicherung. Und damit sind sie auch ein Statussymbol für jede Familie, die durch die Kinder ihren Fortbestand garantiert bekommt. Zudem ist die Kindersterblichkeit in den Entwicklungslädern immer noch hoch, von 10 Kindern werden oft nur die Hälfte ins Erwachsenenalter kommen, wenn überhaupt. So einfach ist die Sache also nicht.

      Ich wundere mich immer wieder – wenn ich Reportagen aus den Entwicklungsländern sehe – wie dort die Bevölkerung auf dem Lande mit völlig rückständigen Agrar-Geräten und einem Ochsen oder Pferd oder gar Esel die Erde bearbeiten und dabei ihre Kräfte verzehren. Hier bei uns bekommen die Bauern ständig die neusten Maschinen subventioniert. Diesen Unterschied finde ich einfach irre. Und das läuft schon seit Jahrzehnten so. Wohin gehen die nicht mehr verwendeten, aber noch funktionstüchtigen Maschinen denn hin??? Es wäre allerhöchste Zeit, den Menschen in den Entwicklungsländern eine entsprechende Ausbildung zukommen zu lassen und sie mit fortschrittlicheren Agrarmaschinen zu versorgen, um bessere Ernten zu erzielen. Was macht eigentlich die immer hervorgehobene Entwicklungshilfe des Westens??? So langsam habe ich den Eindruck, dass sie eine Beobachtertruppe ist, die schaut, dass diese Länder ja keine prosperierende Entwicklung erfahren.

       

       

      Kindersterblichkeit und Lebenserwartung
      http://armut.de/aspekte-der-armut_ursachen-und-folgen-der-armut_kindersterblichkeit-und-lebenserwartung.php

       

  4. ''Maden fressen alles was wir wegschmeissen und nicht mehr brauchen.''

    ..und fertig ist der Müllschlucker.

    Die UNO als Speisekartenverteiler…ein solches Restaurant würde ich meiden.

    Motto: Friss oder stirb.

    Die UNO sollte vielleicht zuallererst ihre Räumlichkeiten auf Ratten&anderes Ungeziefer durchsuchen..und kulinarisch..mit gutem Beispiel vorangehen.

    Kammerjäger gefälligst..?!

  5. Ich sehe jetzt keinen Grund, warum Insekten nicht gegessen werden sollen. Es ist proteinreiche Nahrung und enthält alle essentiellen Aminosäuren die der Mensch braucht. Was bei einer rein pflanzlichen Ernährung  (Vegan) nicht der Fall ist. Hier kann es zu schweren Mangelerscheinungen kommen.

    Viel Protein und wenig Fett… genau das was der Mensch braucht. Selbst die Zucht ist unproblematisch…. es werden dafür auch keine Antibiotika benötigt.  

    Ich sehe eigentlich nur Vorteile… vielleicht doch die Nahrung der Zukunft.  

    Wenn man damit aufwächst, Insekten zu essen, ist das Alles ganz normal.  

    Ein paar gebratene Mehlwürmer oder Heuschrecken gegrillt…. sollen wie Nüsse schmecken.

    Ich gebe es zu…. Ich hab noch nichts davon gegessen…. aber Sushi  🙂

  6. Wie soll man sonst das Überbevölkerungproblen lösen. Die Natur lehrt uns wenn eine Spezies überhand nimmt stirbt sie eben aus. Natürlich kann man es auch mit Bomben machen so wie die Amis. Klar ist wenn es so weiter geht wird unser aller Leben vernichtet. Zuwas haben sie Regierungen in Afrika und was tun sie, nichts wie immer und wenn denen das egal ist was aus ihren Volk wird was können wir dafür. Sie konnten über Hundert Jahre von uns lernen und das Ergebnis ist gleich Null.

    • Woher wissen wir denn das es eine Überbevölkerung gibt?

      Sind die Quelle unsres Wissens etwa die verlogenen Mainstream Medien ?

  7. …wie wære es denn mal mit dem China-Model fuer die Bimbos und Mohamedaner? Wuesste nicht, dass die Neger oder die Arschhochrecker in der Vergangenheit irgend einen nachhaltigen technologischen, kulturellen oder wirtschaftlichen Beitrag zum Fortschritt der Menschheit geleistet hætten. 50 Mill. weniger von denen und die Welt wuerde aufatmen…ach ich vergass….der heimatlose, internationale Juden wuerde natuerlich aufschreien…fehlt ihm doch dann ein wertvolles tool zum "Unruhe" stiften! Am besten alle drei dezimieren!!!!!!!!!! Dann geht es wieder auf mit der Menschheit! Wucherei, Spekulantentum, Falschheit und Hinterlist sowie die Alla Kackbar-Ficki-Ficki-Umba-Umba-Alimentation wæren dann zu grossen Teilen aus der Welt und man kønnte sich wieder auf das wesentliche konzentrieren so wie frueher!

    • Your comment is awaiting moderation. 

      ..irgendwie nervt das. Gibt es denn nicht mehr mal bei den unabhængigen Medien "freie Meinungsæusserung"? 

      • Du hattest das Wort "A*schhochrecker" verwendet. Dann spricht sofort der Schimpfwortfilter an und legt Deinen Kommentar zur manuellen Freigabe zur Seite. Das gilt auch für "Schei$$e", "Id*oten", "Schwe*ne" usw.

        • Das Wort "Schwe*ne" in Bezug auf Mohamedaner zu verwenden ist nun wirklich nicht fair….das arme Tier. Da passt schon eher Ziege oder Kamel….bei diesen Huftiere læuft dem Mohamedaner eh schon das Wasser im Mund zusammen und sie sodomisieren auch ganz gerne mal mit denen wenn die Mumie zuhause gerade die Russen im Busch hat oder das Geld fuer ne zweite – oder dritte Mumie nicht reicht…es solle ja auch wahr sein, dass das ein oder andere Huftier die Ahnengalerie der meisten Mohamedanersippen schmueckt.

          Was das altehrwuerdige Wort "Schei$$e" betrifft im Bezug zu Negern und Mohamedanern, so wuerde ich in diesem speziellen Falle die Eingliederung des oft gebrauchten englischen Wort's "shitskin" befuerworten. Umschreibt die orientalisch-afrikanischen Sippschaften bestens (visuell sowie charakerlich) und man spart sich die ausfuehrliche Beschreibung. Schei$$e….das Endprodukt der Nahrungsverwertung aller Lebewesen dieser Erde – vom Bakterium bis zum Wal – wære dann auch wieder frei vom negativem touch^^

      • @ Schmidt

        Welche Ignorantz?

        Es geht allerdings nicht nur um 50 Mio, sondern eher um 500 Millionen?

        Aber vielleicht können Sie ja der geneigten Leserschaft erläutern, welche bahnbrechenden Erfindungen für die Menschheit aus diesem …ähäm…Kulturkreis (en)  in den letzten – sagen wir mal – 600 bis 700 Jahren gekommen sind.
         

        • @DvB

          Interessante Fragestellung! Hab' mal gegoogelt, was Neger überhaupt jemals zum Fortschritt in der Welt beitragen konnten.

          Und da gibt es tatsächlich nichts sonderlich Nützliches!

          Zuletzt hat Afrika – als einschneidenden und nachhaltigen Beitrag – der Welt den HIVirus geschenkt. (Sofern man nicht daran glauben mag, dass HIV eine Erfindung der CIA ist.)

          Davor war paar tausend Jahre nix los mit den Bimbos.

          Und vor 4000-5000 Jahren haben Afrikaner Pyramiden gebaut und das Papyrus erfunden. Wobei man hier einschränken muss, dass sich die "echten Ägypter" sicher nicht mit den Negern in einen Hut hätten stecken lassen wollen, nur weil sie geografisch den selben Kontinent bewohnten.

          NETTO bleibt also NIX, was der Neger als sinnvolle Hinterlassenschaft vorzuweisen vermag.

          Relativierend muss erwähnt werden, dass neuerdings aus Negerland Forschungsergebnisse für Medikamente gegen Malaria und ein HIV-Ressistenzschnelltest stammen. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass die dafür nötigen Forschungsmethoden und das Basiswissen + Equipment afrikanischer Herkunft sind. Man könnte somit sagen: "Trittbrettfahrer-Erfolge"

          FAZIT: Weder dem Planeten noch der Menschheit ansich nützt der Afrikaner offenbar nüscht. Mutter Natur scheint dies auch bereits erkannt zu haben und versucht sich nun auf ihre Weise davon zu befreien. Bleibt nur die philosophische Frage, ob man der Natur dabei ins Handwerk pfuschen sollte?

      • Oh, danke fuer's Kompliment, Herr Shmidt ohne"c" in der Mitte…..hat die Schnappatmung den bedauernswerten Herrn Shmidt schon beim schreiben seines Einzeilers erwischt???? Isses wahr…na ich hoffe mal es sind keine Trænen geflossen??? Es geht den Menschen wie den Leuten, Herr Shmidt…man gibt sein Bestes^^ Uebrigens…ich wuerde mich nicht als ignorant bezeichnen denn ich bemerke schon sehr deutlich was bestimmte Verbrecher der "Unberuehrbaren" und deren Agenda hier abziehen. Intolerant wuerde es eher treffen……ich bin absolut intolerant im Bezug auf die Feinde der ostasiatischen und europæischen Nationen inkl. deren hochentwickelten Kulturen!

        Und der Vorwurf der Arroganz….naja Herr Shmidt ohne "c" in der Mitte…ein bisschen Arroganz muss schon sein oder? Mal ganz ehrlich…sind wir nicht alle ein wenig arrogant? Ohne Arroganz kein Glanz. sag ich immer!

    • Na das wär eigentlich kein Problem..bekanntlich lieben alle Insekten das Süße..bißchen Honig um's Maul..und Bon Apetit!

    • …. kilometerlange Vogelfang-Netze spannen, können ja auch die Frauen, da hat der Bimbo mehr Zeit, sich seiner Ficki Ficki – Hauptbeschäftigung zu widmen.

      Das machen die Ägypter so, die spannen über 7 km, hohe Netze an der Küste auf, um unsere wohlgenährten Zugvögel abzugreifen und zu verspachteln – denen gehen jedes Jahr Millionen Vögel ins Netz. Die elendig halb verendeten, werden tgl. aus den Netzen gepflückt, auf den Märkten verkauft, gerupft und gefuttert.

      Die Muselbrut hat vor nichts Respekt – vor rein Garnichts – außer natürlich vor ihrem Fabelwesen Allah.

      Sollen sie doch Insekten futtern, machen die Chinesen auch, was ist dabei !?

      •  denen gehen jedes Jahr Millionen Vögel ins Netz

        …das machen die Sueditaliener leider auch.

        Die Muselbrut hat vor nichts Respekt – vor rein Garnichts – außer natürlich vor ihrem Fabelwesen Allah

        …ist doch logisch…"wie der Herr so's Gescherr"

        Sollen sie doch Insekten futtern, machen die Chinesen auch, was ist dabei !?

        …die Chinesen folgen einer anderen Logik….sie essen alles was 4 Beine hat aber kein Tisch ist, alles was fliegen kann aber kein Flugzeug ist und alles was schwimmt aber kein U-Boot ist. Bei 1,5 milliarden Mæulern kann man auch nicht wæhlerisch sein. Nur haben die Chinesen, sich selbst auferlegt sich nicht ungebremst und ohne Hirn und Verstand bis ins Unendliche zu vermehren….das kann der Muselmann und vor allem der Neger nicht…denen fehlt fuer derartige Gedankengænge der pragmatischen Verstand høherer Zivilisationen! Allerdings…die Insektenvertilgernationen sind eher die Vietnamesen, Laoten und Thai's….nicht so sehr die Chinesen. 

    • …sehe ich ebenso. Dieses "Gleichsetzten von Maden oder allgemein, Insekten, mit "Sushi" ist irgendwie irrelevant und absolut falsch. Eine Made ist ein Insekt oder der Vorlæufer eines Insekt's…"Insekten" ist lediglich der Plural davon und hat mit "Sushi" doch absolut nichts zu tun! Ist fuer den Artikelschreiber "Sushi" ein Tier???? Ausserdem hat das essen von Schweine – oder Rindfleisch nichts….aber wirklich gar nichts mit dem Uebergewicht vieler Mitteleuropæer zu tun! Das Uebergewicht einiger unserer Zeitgenossen kommt von deren Bewegungsarmut bei gleichzeitiger Schlemmerei und vor allem vom industriellen Fast Food Frass!!!!!!!!!!!!!! Diese unsere Zeitgenossen kønnten mit dem ekligen Madenfrass nur deshalb nicht so fett werden weil sie nach dem dritten Bissen alles wieder auskotzen wuerden! Wahrlich schøne Zukunftsaussichten sind das….."Guten Appetit"!

  8. Diese verhungernden Kinder in Afrika begleiten mich jetzt seit bald 60 Jahren.

    Riesen Mengen an Entwicklungsgeldern wurden in dieser Zeit den steuerzahlenden Bürgern in Europa entzogen und die Kinder hungern immer noch.

    Die angebliche Entwicklungshilfe ist in Wahrheit eine Zusammenarbeit von europäischer Firmenlobby und Politik nach dem Motto: Wir geben dem örtlichen Häuptling ganz viel Geld, das wir unseren Bürgern wegnehmen, dafür verpflichten wir ihn, euer Produkt zu kaufen, den Rest darf er selbst behalten.

    Industrie und Gewerbe in Afrika werden boykottiert von Leuten, die  sich eine goldene Nase daran verdienen. Geflügel ist billiger, wenn es aus deutschen Horrorbatterien geschlachtet und gefroren nach Afrika tranportiert wird, weil subventioniert, als es sein kann, wenn es in Afrika gefüttert wird. Die Kleiderindustrie in Afrika kann gegen den kommerziellen Altkleidersammelkonzern in Europa einpacken.

    Ein Kontinent mit unsäglichen Bodenschätzen und zum Teil ganzjährig fruchtbaren Böden muss seine Kinder verhungern lassen? Ich kann es nicht mehr hören. Diese ganze Heuchelei ist nicht mehr zu ertragen.

     

    • Sehe ich auch so wie Sie, aber sowas hier zu schreiben ist fast sinnlos. Sie werden es an den Antworten sehen, welche Sie auf ihren guten Kommentar bekommen werden.

      Die klassische Entwicklungshilfe hat in der Tat nichts gebracht, weil Geld aus den westlichen Staatshaushalten eigentlich direkt wieder in die Hände von westlichen Konzernen in Afrika geflossen ist, die dort z.B. Kraftwerke oder Ähnliches gebaut haben. Einen Großteil davon hat natürlich der landesübliche Diktator für sich und seine Familie abgezwackt.

      Bei den Menschen konnte so die Entwicklungshilfe nie ankommen. Des Weiteren führt z.B. die desaströse französiche Neokolonlialpolitik in 14 westafrikanischen Ländern zur Boykottierung von demokratischen Verhältnissen und dem Aufbau einer funktionierenden Wirtschaft dort. Frankreich bezieht jedes Jahr ca. 500 Mrd. Euro aus diesen Ländern, also ein Vielfaches von dem was sie an "Entwicklungshilfe" leisten.

      Große Teile Afrikas werden ganz bewußt im Armuts- und Ausbeutungsstatus gehalten! Es ist z.B. für Frankreich und die Diktatoren dort eine Win-Win-Situation. Die Bevölkerungen dieser Länder werden verschaukelt und verraten!

      Habe hier schon öfters vorgeschlagen, dass Europa und Afrika eine Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft eingehen sollten (müssen). Damit könnten wir einerseits den Migrationsdruck nach Europa mindern und andererseits die Wirtschaft dort mit aufbauen!

      Die menschenverachtenden Kommentatoren, die Afrika und seine Menschen verrecken lassen wollen, sind in meinen Augen rückständige Gesellen. Sie heizen mir ihren dummen Argumenten die Armut und die Migration noch weiter an! Sie stehen mit der Logik und dem schwarzen Mann auf Kriegsfuß, anstatt das erfolgreichste Konzept der Evolution, nämlich die Kooperation der Menschen untereinander, in ihre Gedankenwelt zu integrieren.

      Nur wenn man in einer gemeinsamen Anstrengung die Migrationsursachen, wie Armut, Krieg und Ausbeutung abschafft, kann man die Mirgarion stoppen. Es ist die einzige realistische Strategie Bürgerkriege auf unserem Kontinent zu verhindern!

       

      • Als einer dieser "menschenverachtenden Kommentatoren", der Ihren gedanklichen Ansatz "alles wird gut in Afrika, wenn sich alle nur genug lieb haben" nicht teilen kann, empfehle ich Ihnen zur Ernüchterung Lektüre von Albert Schweizer.

        Albert Schweizer hat sein ganzes Leben (und Vermögen) gegeben, um den Afrikanern auf die Sprünge zu verhelfen – sehr identisch zu Ihren Vorschlägen. Quasi auf dem Totenbett resümiert A. Schweizer, warum er scheitern musste… und warum alle nach ihm ebenso scheitern werden.

        Naja, und die 1000 Milliarden Entwicklungshilfe der letzten 60 Jahre sind völlig nutzlos verpufft. Hätten die Spender und Helfer mal besser vorher Albert Schweizer gelesen…

  9. Möglicherweise wird die UNO KANNIBALISMUS als Lösung für das Ernährungsproblem der Menschheit empfehlen? Produkte von Planned Parenthood als Grundlage für Afrikas Ernährung? Die wahre Vollendung des Globalismus?

    • @ Peter 
       

      Tja, die Rockefeller Foundation und Planned Parenthood – eines der tools zur Vernichtung der weißen Rasse-  machen's  möglich

      Which companies are using aborted human fetuses in their food?

       

  10. Derzeit werden Lebensmittel für rund 12mrd Menschen hergestellt. Man kann also durchaus durch richtiger Verteilung den Hunger stillen, ist aber nicht gewollt. Künstliche Verknappung treibt die Preise in die Höhe. In Deutschland kommen rund 50% der Lebensmittel erst gar nicht in den Handel, dank EU. Zu klein, zu groß, nicht gerade oder krumm genug etc. pp. . Schafft es ein Lebensmittel in den Einzelhandel, landet davon wiederum rund 50% im Müll! Allein was in der EU an Lebensmitteln im Müll landet oder es erst gar nicht in den Handel schafft, wäre genug essen für die hungernde Bevölkerung. Es würden auch 10% der Militärausgaben pro Jahr weltweit völlig ausreichen um alle satt zu bekommen. Man will es einfach nicht. Afrika war vor ein paar Jahrzehnten Selbstversorger! Alles kaputt gemacht durch Einfuhr von Milchpulver, Hähnchenresten, Textilien und so weiter, von A-Z, die die Preise durch den Müll aus aller Welt dermaßnen drücken, daß die heimische Industrie nicht mithalten kann.

    • Genauso ist es, bravo!

      Auch der Gang zum Altkleidercontainer zerstört die Textilindustrie in Afrika!

      Afrika wird bewußt im Armutsstatus gelassen. Das Chaos nutzt man aus, um den Kontinent weiter zu billigsten Konditionen auszubeuten. Ohne die afrikanischen Rohstoffe könnte kein deutsches Auto, könnte kein Smartphone produziert werden!

      Warum können wir sie nicht fair und anständig für ihre Leistungen bezahlen? Bevor man auf die Afrikaner schimmpft, sollte wir uns einmal an die eigene Nase fassen, warum wir uns gegenüber den Afrikanern wie schlimmste Mafiosis verhalten!

       

    • "Derzeit werden Lebensmittel für rund 12mrd Menschen hergestellt. Man kann also durchaus durch richtiger Verteilung den Hunger stillen."

      Ach ja? Und weiter?
      Angenommen Sie erarbeiten mit Ihren Händen und einem Ackergaul 12 Einheiten Getreide, benötigen aber für sich + ihre Sippe davon nur 5 Getreideeinheiten zum Verzehr, zuzüglich 2 Einheiten als Saatgut für's nächste Jahr. Bleiben 5 Einheiten übrig.

      WAS machen Sie damit?
      a.) Sie verschenken es an den faulen, linkshändigen Nachbarn, damit der weiterhin im Bett liegen bleiben kann, während Sie auf Ihrem Acker schufften? (= verklärte Nächstenliebe)

      b.) Sie verkaufen 5 Einheiten, um vom Erlös einen neuen Ackergaul anzuschaffen, weil der Jetzige etwas auf dem Zahnfleisch läuft – früher oder später den Klappmann macht und Sie kein Risiko eines Ernteausfalls eingehen wollen? (= Rückstellungsbildung, Vorratswirtschaft)

      c.) Sie fahren Ihre "Überproduktion" auf Ihren Eigenbedarf von 7 Einheiten zurück, weil das für Sie 40% Zeiteinsparung bedeutet, in welcher Sie weniger über den Acker kriechen müssen und sich stattdessen lieber Hobbys oder anderen Beschäftigungen zuwenden? (= Freizeitoptimierung oder "Work-Life-Balance")

      Sie sollten ehrlich antworten! Wenigstens gegenüber sich selbst !!!
      Ob da der Hunger-Neger noch gut bei weg kommt…. 🙂

  11. Diese verhungernden Kinder in Afrika begleiten mich jetzt seit bald 60 Jahren.

    —–

    Die werden uns bewusst präsentiert, um uns in die Irre zu führen.

     

    Denn die afrikanische Landwirtschaft hat  – dem Klimawandel zum Trotz – riesengroßes Potential. Die Ernten könnten (rein theoretisch) stark steigen.

    Denn große Teile Afrikas werden bislang agrarisch noch überhaupt nicht genutzt. Zum Beispiel in Sambia, Angola, Südsudan, Nigeria und Kamerun. Die durch diese Staaten verlaufende Guinea-Savanne, die etwa ein Fünftel der Fläche Afrikas ausmacht, ist bislang eine Hungerregion. Sie umfasst – bei enorm schwankenden Schätzungen – eine Fläche von rund 600 Millionen Hektar auf einem Streifen, der sich von Ost nach West durch Äquatorialafrika zieht. Aus zwei Dritteln dieses Busch- und Graslands könnten Äcker werden, empfahl schon vor Jahren die Weltbank.
    600 Millionen Hektar – das wäre fast so viel, wie  die gesamten Anbauflächen von Getreide derzeit auf der ganzen Welt. 

    Von landwirtschaftlichen Management haben die Neger -auch aufgrund ihres extrem niedrigen IQ's von 70 – keine blasse Ahnung und werkeln lieber schlecht und Recht auf ihren Höfen oder Äckern von max. 2 Hektar rum und produzieren fast auschließlich nur für den Eigenbedarf – falls der überhaupt  reicht. Wobei es zu 99 Prozent die Frauen sind, welche  arbeiten. Der Kerle palavern lieber von morgens bis abends rum, saufen selbgebrautes Bier und sind immer auf der Suche nach einer lebenden Matratze.

    Ansonsten wartet man lieber auf die Lebensmittel- und Hungerhilfe des weißen Mannes (auf die ja bislang Verlass war) und produziert fleißig Nachwuchs, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie man den auch durchbringen kann.

    Warum das so ist, wird hier erklärt:

    Moral und abstraktes Denken

    Wie sich Afrikaner von Westlern unterscheiden mögen

     

    • Didi von Fern der Realität, sag mal fühlst du dich wohl dabei auf die ärmsten der Armen rumzutreten, wie eine  besoffene Jugendgang auf einen Obdachlosen?!

      Du kommst ewig mit deiner IQ-Theorie daher. Na, was würdest du denken, wie hoch der IQ der Menschen hierzulande wäre, wenn es kein funktionierendes Bildungssystem, sprich Schulen, Ausbildung, Universitäten geben würde? Wenn ein Grossteil der Kinder aus Geldmangel gar nicht zur Schule gehen kann und schon im Grundschulalter arbeiten muß?

      Hast du es nötig auf so niedrigem Niveau zu argumentieren?! Schäm dich Alter, schlimmste Demagogie der untersten Schublade! Frage mich immer wie solche Leute sich noch im Spiegel angucken können!

      • @Disko

        Ihnen ist nicht mehr zu helfen, obwohl Kanu und DvB sich redlich bemüht haben Aufklärung zu leisten. Alleine schon Ihre mehrmalige Verunglimpfung bzgl. DvB's Namen zeigt schon Ihren primitven Geist.  Und der Ausdruck "Alter" erübrigt jede weitere Diskussion, dieser zeugt von selbigem IQ wie der Ihrer afrikanischen Freunde. 

  12. Ich kenne das von der Sahel Zone vor X Jahren, alles verhungert, aber bis heute hat sich nichts verändert. Es langgweilt inzwischen. Immer das selbe Lied seit Jahrzehnten. Irgendwas stimmt hier wirklich nicht.

  13. Die Afrikaner haetten durchaus das Potential sich selbst zu ernähren,  aber man muß sie nur machen lassen ! Siehe Entwicklungsprozesse unter Gaddafi ! Das ist aber gar nicht gewollt ! Afrika wird genau so wie Europa unter der Knute  und Abhaengigkeit der Großkonzerne gehalten !

    • Selbst wenn man die völlig in Ruhe ließe, sie kriegen nichts gebacken !

      Siehe Südafrika, kaum war Südafrika unabhängig, schon herrschte nur noch Mord und Totschlag. Mittlerweile ist Südafrika der größte Terrorstaat der Welt und rangiert auf Platz Eins in punkto Vergewaltigungen.

      Die können tatsächlich nichts anderes als Ficken !

      Für die Mächtigen unsrer Welt, werden die nur am Leben gehalten um mit ihrem für die Menschheit völlig unnützen Leben Kohle zu machen. Ja, mit Armut, Seuchen und Siechtum kann man fett Kohle machen – und nur deshalb, gibt es überhaupt noch eine afrikanische Bevölkerung.

      Und wie praktisch : man kann sie hinschicken wo man will, sie gehn mit Allah als rechtem Wegweißer ohne Murren bis zum Nordpol.

      Es sind Lebewesen ohne Heimatverbundenheit, ohne jegliches menschlisches Ehrgefühl, man kann sie um die ganze Erde treiben – da kommt keiner von denen auf die Idee aus dem eigenen Land etwas entstehen zu lassen.

      Nee, von den Drein mit Hirn auf dem ganzen Kontinent kann man nix erwarten, die können das Ding nicht reißen.

      Das Afrika der Afrikaner ist längst Mausetot – sollte da irgendwann mal irgendwas aus dem Land werden, dann waren es Fremde die es taten und auch für sich beanspruchen.

      Für die Afrikaner ist der Zug längst abgefahren, wer zu spät kommt den bestraft das Leben – so ist es nun mal !

      Und damit uns das nicht genauso geht, sollten wir uns um uns kümmern und nicht um Gott und die Welt !

    • @ m

      aber man muß sie nur machen lassen ! 

      ———

      Da kannste aber lange warten und zwar bis zu dem Tag, an dem die Hölle gefriert!

       

  14. Ist eigentlich total praktisch.

    Durch die Dreckverhältnisse in denen die Hälfte der Menschheit leben müssen, finden Insekten einen ausgezeichneten Lebensraum.

    Die braucht man dann nicht mal mehr zu züchten. Wenn man Hunger hat greift man einfach unter die Matraze und schon hat mein seinen 44% Protein Snack!

    So schließt sich als wieder der Kreislauf – Ganz nach dem Geschmack der Psychopaten von denen solche Ideen kommen.

    Ob die wohl selbst die schmackhafte Seidenraupensuppe getestet haben?

  15. Es macht wenig Sinn hier produzierte Lebensmittel nach Afrika zu schippern. Die kommen genauso so wenig bei den Menschen, die sie brauchen, an. Hier wäre die Politik gefragt, das die Subventionen endlich aufhören, die Ausbeutung Afrikas endlich aufhört  und vor allem die "Entwicklungshilfen" endlich aufhören. Am besten ist,  man überlässt Afrika sich selbst. Das wäre die größte Hilfe für Afrika und überlässt auch Afrika seine eigenen Bodenschätze und fischt Afrika nicht die Meere leer.  Nun die Politik hat hier sein vielen Jahrzehnten jämmerlich versagt und wird es auch weiter tun, weil dieser Planeten von Konzernen regiert wird.

    Es wird sich in Afrika nichts ändern, egal wieviel Lebensmittel man dorthin fährt. Die Menschen müssen sich selbst ernähren können und das verhindern Konzerne erfolgreich.

    • Das ist des Pudels Kern!

      Sich selbst überlassen, die Konzerne und falschen Entwicklungshelfer zum Teufel jagen!
      Dann werden zunächst natürliche Regulierungsmechanismen (Hunger und Seuchen) den Kontinent aufräumen und in ein Gleichgewicht bringen. Unfähige werden hinweggerafft, Fähige werden (zwangsweise) motiviert mit Hirn und Hand aus ihrer Heimat was zu machen. Nach 2-3 Generationen läuft's dann auch wieder in Afrika von selbst – zumal die kommenden Generationen anders aufwachsen.

      • Traditionelle Stammesfeden, egoistische Machthaber die das Land ausverkaufen nebst deren Militärs und religiöse Fanatiker und Terroristen nicht vergessen !

        Da sind westl. und asiatische Konzerne mitsamt aller Entwicklungshelfer nur ein kleiner Teil dessen was den Kontinent nicht gesunden lässt.

        In Afrika ticken die Uhren anders als bei uns, westl. Maßstäbe und Sozialromantik ist hierbei völlig deplatziert.

        Dafür können die was, was wir nicht könnten : In völliger Armut leben !

        Daran sind sie gewöhnt. Um genau zu sein, könnten sie mit "Reichtum" in homöophatischer Dosis überhaupt nicht umgehen, denn auch das will gelernt sein.

        Sieht man doch : wenn die zu uns kommen und bekommen ein Taschengeld, flippen die völlig aus, kriegen den Kulturschock und benehmen sich schlimmer als wildgewordene Affen.

        Ich behaupte, Afrikaner sind nicht in der Lage, jedwede Verbesserung ihrer Situation adäquat zu nutzen !

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here