Wenn selbst die Linksalternativen mit der „Willkommenskultur“ brechen…

Gerade die linksalternative Szene trieb auch die "Willkommenskultur" in Deutschland voran. Doch in Leipzig führte das bereits zur totalen Ernüchterung, weil Frauen und sexuelle Minderheiten massiv belästigt werden.

Von Redaktion/mm

Im Leipiziger linksalternativen Club "Conne Island" offenbaren sich zunehmend Probleme mit den Zuwanderern, die im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland kamen. Vor allem Frauen und sexuelle Minderheiten werden immer wieder Ziel von Übergriffen und Belästigungen. Kürzlich haben die Betreiber eine Stellungnahme veröffentlicht, welche (trotz der sonderbaren Grammatik) einen interessanten Einblick in die Welt der "Gutmenschen" und ihrer Probleme mit den Migranten bietet.

"Ein Schritt vor, zwei zurück

Während im Sommer 2015 am Münchner Hauptbahnhof Bürger_innen Kuchen und Kuscheltiere an ankommende Geflüchtete verteilten, besann sich der sächsische Mob der neunziger Jahre und machte verbale und körperliche Übergriffe auf Migrant_innen und deren Unterkünfte wieder zur Normalität. Als Konsequenz dieser Entwicklungen beschloss das Conne Island-Plenum, sich der „Welle der Willkommenskultur“ anzuschließen und den Laden aktiv für Geflüchtete zu öffnen, für deren Teilhabe zu werben und ihnen das kulturelle Angebot für den Spendenbeitrag von 50 Cent zur Verfügung zu stellen. Außerdem fassten integrative Projekte im Conne Island Fuß, wie zum Beispiel Skateboard- und Fahrradselbsthilfeworkshops oder Deutschkurse. Das fühlte sich gut an – schließlich wollten wir nicht hinter der sich vor Hilfsbereitschaft überschlagenden Zivilgesellschaft zurückstehen. In dem Gefühl, das Richtige zu tun und den Legidist_innen und ähnlichem Volk irgendwie etwas entgegenzusetzen, bestand kurzweilig eine große Sorge des Plenums darin, nicht schnell genug möglichst vielen Geflüchteten das Angebot publik machen zu können. Daher blendeten wir übergangsweise aus, dass insbesondere der quasi kostenlose Eintritt zu allen Veranstaltungen auch diverse Fallstricke barg.

Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. Vielmehr schien es, als müssten wir mehr Aufwand betreiben, um die Grundsätze des Ladens zu erläutern und etwaige Möglichkeiten der Partizipation vorzustellen. Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

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Gruppen umherziehender Männer gehören wohl zu den meistgehassten und – unter Umständen -gefürchteten Menschengruppen vieler Frauen, Lesben, Schwulen und Transgender auf der ganzen Welt. Egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind, haben sie leider in erschreckend vielen Fällen eines gemein: Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen. Gesellen sich zu Selbstüberschätzung und mangelhaftem Sozialverhalten dann noch Alkohol und/oder andere Drogen, laute Musik und die unübersichtliche Situation im Club, wird für Frauen der ausgelassene Tanzabend schnell zum Spießrutenlauf. Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen. Dies betrifft auch Frauen, die grundsätzlich schlagfertig und wehrhaft sind und sich körperlich nicht als den meisten Männern unterlegen empfinden.

Das Conne Island und andere linke Clubs haben es sich bereits seit vielen Jahren mit offensiver Einlasspolitik zur Aufgabe gemacht, Sexismus und andere Diskriminierungsformen von ihren Tanzflächen zu verbannen. Im Conne Island ist beispielsweise seit mehreren Jahren eine Gruppe aktiv, die Betroffene sexualisierter Gewalt unterstützt. Initialzündung dafür waren sexuelle Übergriffe aus dem Kreis der Ladenbetreibenden selbst. Maßnahmen wie die allgegenwärtige Ermunterung der Betroffenen, sich an das Personal zu wenden und die damit verbundenen rigorosen Platzverweise für Übergriffige trugen Früchte und konnten so dafür sorgen, dass sich Frauen und LGBTQ meist wohlfühlen und eine weitreichende Ablehnung jeglicher Diskriminierung vorherrscht. Natürlich ist auch das Conne Island keine Insel, in der sich gesellschaftliche Utopien im Handumdrehen umsetzen lassen und selbst für das vorhandene Mittelmaß ist die permanente Aufmerksamkeit aller Beteiligten und vor allem ein Reflexionsvermögen bei den Übergriffigen nötig.

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Hierbei müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob wir uns als Plenum ausreichend solidarisch mit den Betroffenen gezeigt oder auf den antisexistischen Bemühungen der letzten Jahre ausgeruht haben.

Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen. Eine Statuskontrolle der Personen am Einlass ist jedoch in den seltensten Fällen möglich und von unserer Seite auch nicht gewünscht.

Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war. Aufgrund dieser Überforderung kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen. Dabei war vonseiten des Plenums immer klar, dass keine doppelten Standards angelegt werden können. Sexistisches, homophobes, rassistisches oder antisemitisches Verhalten wird nicht akzeptiert und kann auch nicht durch Herkunft oder Sozialisation gerechtfertigt werden. Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?").

Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint. Wir halten eine Thematisierung der Problematik innerhalb der Linken für längst überfällig und wollen dem Rechtspopulismus nicht die Deutungshoheit in dieser Debatte überlassen. Mehrere Anläufe einer öffentlichen Auseinandersetzung zur Situation in Kooperation mit anderen Clubs wie dem Institut für Zukunft (IfZ) schlugen fehl, da es den meisten Veranstalter_innen ähnlich schwer fällt sich zu artikulieren, ohne dabei in den rassistischen Tenor einzustimmen.

Das Plenum sucht seit mehreren Monaten nach Lösungen, die sowohl den bestmöglichen Schutz für Frauen und LGBTQ als auch die Möglichkeit der Integration miteinander vereinbaren können. Zum einen führte dies im Frühjahr 2016 zur Aufstockung des Secu-Personals – in erster Linie bei Tanzveranstaltungen – wodurch eine durchschnittliche Preiserhöhung von einem Euro pro Ticket zustande kam. Zum anderen wurde die 50-Cent-Regelung insofern geändert, als dass Refugees nur noch nach vorheriger Anmeldung per Email für den Spendenbeitrag Einlass erhalten und ohne Anmeldung regulären Eintritt zahlen müssen. Diese Maßnahmen haben zu einer leichten Entspannung der Situation beigetragen, die aber weder das Plenum, noch die Secu-Verantwortlichen oder die Gäste vollends zufrieden stellt. Der Diskurs dazu ist längst nicht abgeschlossen und bisher gefällte Beschlüsse müssen zukünftigen Entwicklungen angepasst werden.

Der „Hilferuf“ des links-alternativen Freiburger Clubs White Rabbit Anfang des Jahres und die Reaktionen aus Presse und linken Kreisen zeigten deutlich, wie schwierig es ist, offensiv solidarisch mit Geflüchteten zu sein, rechten Stimmungen entgegenzuwirken und gleichzeitig anzuerkennen, dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.

Fakt ist und bleibt, dass sexistische Übergriffe, mackerhaftes Auftreten, antisemitisches, rassistisches und anderweitig diskriminierendes Verhalten im Conne Island nicht geduldet werden und jede Person, die sich nicht an unsere Regeln hält, des Eiskellers verwiesen wird – ungeachtet seiner/ihrer Herkunft. Dieser Ort mit seinen Grundsätzen, wie wir ihn uns in den letzten 25 Jahren erkämpft haben, muss bestehen bleiben – trotz und gerade wegen der turbulenten gesellschaftlichen Situation, in der wir uns momentan befinden.

Conne Island Plenum, Oktober 2016"

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28 Kommentare

  1. Nur ein dummer..bunter..verwöhnter Wohlstands- Wau-Wau..glaubt das ihm die Konkurrenz aus den Strassen der Welt..lieb die Pfötchen schütteln wird.

  2. Problem erkannt, aber zu vernebelt um die richhtigen Massnahmen selbstbewusst durchzusetzen.

    Es zeigt sich, dass es noch ein langer Weg ist, bis der letzte begriffen hat, dass eidedeidewirhabenunsallelieb nicht funktionieren kann. Es sind wohl noch ein paar "Realitätsinheiten" nötig.

    1. Die Einsicht wird kommen, wenn die Linksverblödeten von den Herbeigerufenen alle mal ordentlich durchgerumpelt wurden und danach über ihre Steuererklärung noch ordentlich zur Kasse gebeten werden – quasi als Dankeschön für's Hinhalten.

      Das muss jeden Tag richtig krachen für diese Vollpfosten!

    2. @Heidi    " Es sind wohl noch ein paar "Realitätseinheiten" nötig. "

      Genau da liegt das Problem, denn ich bin mittlerweile zur Überzeugung gelangt, dass dieses "Gutmenschen-Denken" eine völlige Abschaltung der eigenen Logik vorraussetzt.

      Das konnte man auch vor einem Jahr gut beobachten, als z.b. in Österreich der Flüchtlingsstrom begann, die ersten Fotos gezeigt wurden oder man sich wie ich, es direkt an der Grenze zu  Ungarn ansehen konnte. Denn als da die ersten (ich war auch einer davon) meinten "Vorsicht ! Da stimmt etwas nicht mit dem Flüchtlingsstrom" sofort die rechte Keule übergezogen bekamen, verblüffte das nicht nur mich. Ich bin alt genug und wohne im Osten Österreichs, so dass ich mehrer Flüchtlingsströme bereits "live" erlebte (Ungarn, Jugo, Tschechien ect) aber der aktuelle hat so garnichts mit den voran gegangenen zu tun.

      Wenn du da aber nur die leiseste Kritik übst, bist du mit Lichtgeschwindigkeit in der rechten Ecke. 

      p.s.: Bei diesen Menschen wie zb. rund um " Conne Island  ", fällt mir immer der Spruch aus dem Zauberlehrling ein "Die Geister die ich rief, ich werd sie nicht mehr los" 

  3. Mir gehn die meisten depperten Weiber schon am ……. Warum? Weil die meisten depperten WEIBER san grossteil GUTMENSCHEN UND ULTRA LINKS!! Und viele Weiber lieben ja die MIGRANTEN – VOR ALLEM DIE JUNGEN WEIBER…………also??????????

    Helft EUCH selber!!

    Ausnahmen gibts natürlich schon – Meine Mutter -meine Freundin und ein paar wenige auch noch!

  4. Ein Gutmensch ist ein Mensch, der eigentlich nur Gutes will und mit seiner Naivität genau das Gegenteil dessen unterstützt, das er eigentlich will.

    Die dummen Gutmenschen in diesem Land sind unser größtes Problem. Weichspülen, Wegschauen, Schönreden, Nichwahrhabenwollen, tolerieren bis zur Selbstaufgabe. 

    Das sind die Eigenschaften von typischen naiven Gutmenschen.Die Gutmensch ist so bodenlos naiv, dass sie es nicht mal merken was sie mit ihrer schwachsinnigen Naivität anrichten. Der Gutmensch ist kein guter Mensch, er ist vielmehr ein blöder Mensch. Der Blödmensch will als besonders tolerant in die Geschichte eingehen und gibt deshalb seine Kultur und seine Lebensweise auf, damit sich ein Zuwanderer wohl fühlt. Wie sich die Einheimischen dabei fühlen, ist dem Blödmenschen egal.”Gutmensch” zu sein heißt, sich auf Kosten der Normalen durchs Leben zu schummeln. Die Gutmenschen sitzen sehr fest im Sattel. Ehe die Beamtengehälter und die Lehrerpensionen ernsthaft angegeriffen werden, werden die Schulden erhöht und die übrigen Steuern erhöht, und von dieser Sorte Mensch gibt Es viele……………..Es gibt ein passendes Zitat dafür, dem nichts hinzuzufügen ist: Mit dummen Menschen zu streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen……….mit solchen Menschen zu diskutieren ist sinnlos………..bis zum Untergang.

    1. "Ein Gutmensch ist ein Mensch, der eigentlich nur Gutes will und mit seiner Naivität genau das Gegenteil dessen unterstützt, das er eigentlich will."

       Auf den Punkt gebracht. Kann man nicht besser definieren. Guter Aufsatz. Von mir ***** .

    2. Wieso nur in diesem Land?

      In Schweden wurde eine gehbehinderte Frau stundenlang von 6 Asylis vergewaltigt (selbstredend alle auf freiem Fuss angezeigt, während Assange sich seit Jahren in einer Botschaft verschanzen muss, weil er ohne Gummi gevögelt hat), aber der örtliche Polizeichef regt sich dort über der Verhalten erboster Einwohner auf, die gegen diese Schweine protestierten.

      Das sind die wahren Problemherde. Die Gutmenschen, die Wegschauer, die Schönredner, und die Kollaborateure. Die Bobos und verwirrten Weltfremden, die eine Gesellschaft angreifen, von der sie selbst sehr gut leben, und sich eine Gesellschaft herbeiwünschen, in der sie selbst keinerlei Chance (weil total verschwult und verweichlicht) haben. Will man das Problem angehen, muss man bei solchen Menschen ansetzen. Und das kann nur bedeuten, dafür zu sorgen, dass sie keinen Schaden mehr anrichten können, weil sie durch Untätigkeit oder sogar Entgegenarbeiten verhindern, dass Schaden von der Bevölkerung abgewendet wird.

      Ich bin voll bei Christoph Hörstel, der in Bautzen neulich gesagt hat, es macht keinen Sinn, gegen Asylanten vorzugehen (außer natürlich in Notwehr), denn die sind nur ein Symptom des eigentlichen Problems. Das Problem – oder zumindest ein gehöriger Teil davon – sind die verwirrten Mitläufer und Wegschauer, die es zulassen, dass solche Dinge hier geschehen.

      Aber da kann man was tun. Peu en peu solche Leute aus den Entscheiderollen drängen und durch Leute ersetzen, die nicht wegschauen und schönreden.

    3. Der typische „Gutmensch“ muß eigentlich ein „Schlechtmensch“ genannt werden, weil er niemals dem Opfer einer ruchlosen Tat beisteht, sondern immer erst dann aufzutauchen pflegt, wenn es gilt, den ertappten Missetäter vor seinen „gnadenlosen“ Verfolgern zu schützen!
      Der Antifaschist (oder „Gutmensch“) verfügt zumeist über schwerwiegende charakterliche und menschliche Defekte, die ihn grundsätzlich unfähig und unwillig machen zu ethischem, gerechtem, logischem oder vergleichendem Denken, die ihn auch der abstrusesten oder längst widerlegten Behauptung der eigenen Seite immer noch mehr Glauben schenken läßt als dem absolut hieb- und stichfesten Beweis für das Recht der anderen Seite, sogar dann, wenn dieser Beweis anhand von antifaschistischen Dokumenten selbst geführt wird oder wenn er selbst entsprechende eigene Erfahrungen gemacht hat, sie seine bisherige Auffassung widerlegen. Es handelt sich um Defekte, die den Antifaschisten um so mehr befähigen zur Verdrehung jeder Wahrheit und zur Verkehrung jeder logischen oder sonst einsichtigen Argumentation in ihr Gegenteil und endlich zur Tolerierung und in letzter Konsequenz auch zur Begehung schwerster Verbrechen und Greueltaten gegen Deutsche!
      Das Krankheitsbild des Antifaschisten (oder „Gutmenschen“) entspricht aufgrund seines von allen Skrupeln und von aller Menschlichkeit befreiten Dranges zur Lüge und zum Verbrechen, sei es nun als Täter oder als Verteidiger derselben, und wegen seiner unüberwindbaren Abneigung gegen alles ethische, gerechte, logische oder vergleichende Denken, vollkommen dem des Psychopathen! Den besten Beweis hierfür liefert einerseits die Tatsache der völligen Gleichgültigkeit und billigenden Haltung eines solch elenden Geschöpfes für jede Art von Verbrechen und sogar für die schlimmsten Greueltaten an Deutschen, andererseits der jeden anständigen Menschen empörende, ungeheuerliche Widerspruch, den hierzu die zwanghafte, neurotische und von allem Gerechtigkeitsempfinden entblößte Gereiztheit, Gewalttätigkeit und Hysterie der gleichen Figur schon bei der leisesten Andeutung einer Kritik am Judentum oder an in Deutschland sich aufhaltenden Ausländern bilden!

    1. Satanische Mentalität wird beklatscht und beschenkt. Gleichzeitig wird der eigene Untergang bejubelt und der Hintern des Teufels geküsst, indem man Millionen barbarischer Antichristen ins Land holt. Die satanische Einheitspartei in Berlin ist vollständig auf Untergangskurs und die Kapelle spielt "das Lied vom Tod" mit falschen Worten, die nach Leben klingen, aber mit Blut komponiert sind.

  5. Ich dachte immer die Linken Frauen lassen sich freiwillig vergewaltigen oder ausrauben. Ach wie kleinlich sind sie plötzlich, das gehört doch alles zum Refuge Welcome. Stellt euch nicht so an ihr Linken……erst das Maul aufreissen und jetzt heulen.

    1. … diese angeblichen "Gutmenschen"   entweder sind sie dumm oder sie wollten es so.

      jetzt sollen diese  "gutsmenschen" sehen wie sie mit ihren "neuen Gästen" zurecht kommen.

      Es gibt einen guten Spruch, "denn sie wissen nicht was sie tun"

       

  6. Multikulti funktioniert nicht und ist eine für eine Welt ,deren Reichtum in der Vielfalt der Kulturen liegt, eine Katastrophe.

    Multikulti dient alleine dem Weltherrschaftsprojekt einer psychopathischen Elite.

  7. Frei schweben in der Sphäre die Gedanken …

    doch stoßen sich die Dinge hart im Raum

    (Friedrich Schiller)

    ***********************

    Heißt : Mit wenigen Grundkenntnissen der deutschen Kultur wäre man gewarnt gewesen.

  8. Tja, erwartet hatte man wohl entspannte Rastafari mit Reggea im Blut, aber es kamen wilde Ficki-Ficki mit 'ner Kappe voll Hass. Das kommt davon, wenn man Uropie mit der Realität verwechselt.

  9. "…Daher blendeten wir übergangsweise aus, dass insbesondere der quasi kostenlose Eintritt zu allen Veranstaltungen auch diverse Fallstricke barg…"

    Nein, nicht der "quasi kostenlose Eintritt". Sondern das Denken, Weiße hätten mit denen irgendetwas gemein.

    Dazu der große deutsche Philosoph Wiglaf Droste:

    https://m.youtube.com/watch?v=BlLHsnVr8B0

  10. Oh, hat es auch eine linke Parteianhängerin erwischt? Das darf natürlich nicht sein! Sie wollen alle nur Macht, egal, was sie dabei vertreten sollen. Ausnahme junge Protestbewegungen.

  11. Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen

     

    Genau das zeigt, sehr sehr deutlich, das dahinter stehende Analyseproblem. Denn wer sich fürchtet Aussagen zu treffen weil diese "rassistisch" sein könnten kann die Situation letztlich gar nicht richtig analysieren. Er MUSS zwangsläufig Teile der Realität ausblenden.

    Allerdings schreibt "Conne …" von LGBTQ, also Genderschwachsinn. Damit kann man eine wirklich Analyse eh nicht erwarten.

  12. Mittlerweile dämmert es selbst machen Linken, dass ihre Subkultur eben nur in einer westlichen Gesellschaft entstehen konnte, und Sie als Folge der derzeitigen Masseneinwanderung aus dem islamisch.moslemischen Raume nicht überleben wird. Dennoch ist der Lernprozess langsam und heuchlerisch! Man braucht hier nur die Haltung der linken Frauen einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen. Durch ihre Willkommenskultur haben sie die Masseneinwanderung junger Männer im sexuell aktivsten Alter nach Deutschland und Österreisch begünstigt und somit die schlimmste Gefahr für die sexuelle Sicherheit deutscher Frauen und Mädchen in ihrer Heimat seit dem Einmarche der roten Armee nach Ost- und Mitteldeutschland im Winter und Frühjahr 1945 heraufbeschworen. Nur sprechen sie das Problem erst dann an wenn es ihnen selbst in ihren Gesellschaftsnischen "an die Wäsche" geht. Solange "nur" normale Frauen, die niemand um ihre Meinung gefragt hatte, Opfer wurden, war es ihnen vollkommen egal, bzw. sie haben diese Opfer noch selbst als Rechtsradikale beschimpft und verhöhnt. Mir fällt in diesem Zusammenhange ein Begriff aus Südafrika den "corrective Rape" oder "Erziehungsvergewaltigung" ein. Man bezeichnet darunter die Vergewaltigung lesbischer Frauen um sie wieder an die Heterosexualität heranzubringen. Hier könnte man auch den Begriff der "Erziehungsvergewaltigung" in einem anderen Zusammenhange den linken Frauen anempfehlen; wenn sie schon alle Frauen im Westen durch ihre Willkommenspolitik in Gefahr bringen, so wäre es nur gerecht wenn sie als erste durch die Asylanten vergewaltigt würden, statt unbeteiligte, unschuldige Frauen in Gefahr zu bringen. Mir fällt da eine Anekdote aus meiner Grundwehrdienstzeit ein. Einen Idioten von Unteroffizier wollte uns einen Hügel mit vollem Marchgepäck und aufgesetzter Gasmaske ersteigen lassen; er selbst wollte aber unten bleiben. Wir haben uns solange geweigert bis ein Offizier kam, und uns teilweise Recht gab. Wir mussten die Übung machen, aber mit unserem Unteroffizier keuchend unter seiner Gasmaske an der Spitze! Ein solches Kommissdenken fehlt heute den Linken in Deutschland und Österreisch vollkommen!

  13. Oh Gottchen, "liebe" Antifa, wer hätte das denn ahnen können? Andererseits, gleich und gleich gesellt sich nunmal gern. Und wie wäre es denn zur rechten Zeit mal mit einem Pfund Hausverstand gewesen? Mal abwarten, wie weit der Erkenntnisgewinn noch trägt. Vielleicht stellen sich eure Kampfemanzen doch noch freiwillig in den Dienst der großen Sache, und fangen die arabischen Stoßtrupps ab. Kleine Unannehmlichkeiten lassen sich doch überwinden…, und vielleicht denkt ihr nochmal über euer Demokratieverständnis nach. Mit der Chaotentruppe ist kein Neuanfang machbar! Aber kommt von dem Sockel "Rotfaschisten" runter!

    1. Kampfemanzen der linksfaschistischen Antifa fangen die arabischen "Stoßtrupps" ab?

      ———————————————————-

      Der war gut !!!

      Ich möchte nicht wissen, welche heimlichen Wünsche dann in Erfüllung gehen.

  14. Links"alternative" und SAntifa:
    Allesamt Opfer links-grüner Gesinnungsschulen und Indoktrinierungsanstalten der brd, einem der wenigen "demokratischen" Ländern der Welt, in dem eine totalitäre Schulpflicht herrscht.

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