Die Kompatibilität von Religionen mit der Verfassung eines Landes stellt sich insbesondere für den Islam, der eine Trennung von Staat und Religion eigentlich nicht kennt. Auch die Anerkennung der allgemeinen Menschenrechte darf nicht infrage gestellt werden.
Von Marco Maier
Religionsfreiheit ist ein Basisbestandteil der Menschenrechte, die sowohl im deutschen Grundgesetz als auch in der österreichischen Bundesverfassung festgeschrieben ist. Doch auch andere Menschenrechte haben dort ihren Platz, kollidieren jedoch partiell mit den religiösen Vorschriften so mancher Religionsgemeinschaft - insbesondere der Scharia des Islams.
An und für sich stellt der Islam als Religion selbst kein Problem in Sachen Vereinbarkeit des Glaubens mit der Demokratie und den Prinzipien der Verfassung (bzw. des Grundgesetzes) dar. Das beweisen auch die vielen Millionen an Muslimen die in den westlichen Ländern leben und sich auch weitestgehend in die jeweilige Gesellschaft integriert haben. Problematisch wird es allerdings mit dem Islam als Ideologie, wenn man Koran (und daraus folgend die Scharia) als Bezugspunkt hernimmt, was zu einer Kollision zwischen den grundlegenden Gesetzen der staatlichen Ordnung westlicher Ausprägung und den religiösen Vorschriften führt. Dies sagt auch der arabischstämmige deutsche Publizist Hamad Abdel Salam, der nur unter massiven Sicherheitsvorkehrungen öffentlich auftreten kann, weil seine Glaubensgenossen ihn am liebsten öffentlich für seine Aussagen lynchen würden.
Ein Beispiel dafür, wie "islamische Menschenrechte" auf Basis der Scharia aussehen, zeigt die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", die 1990 von den Mitgliedsstaaten der "Organisation der Islamischen Konferenz" als islamisches Gegenstück zur westlich-europäisch geprägten "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" gedacht wurde. Oder wie der österreichische Journalist und Publizist Christian Ortner in Bezug auf den Islam schrieb: "Nimmt man den Koran als unverhandelbaren Referenzpunkt und Anker des 'Systems Islam', wird es jedenfalls eher schwierig sein, eine Kompatibilität des muslimischen Glaubens mit den Grundsätzen der westlichen Demokratien zu behaupten."
Aber auch andere Religionen können durchaus problematische Regeln und Vorschriften beinhalten. Wie würde man denn in Deutschland, Österreich und so weiter beispielsweise eine Religion anerkennen wollen, welche Menschenopfer zu Ehren einer Gottheit durchführt? Die Angehörigen einer solchen Religion mögen ja ehrbare Bürger sein, doch mit solchen religiösen Praktiken hätten wir ebenso ein Problem.
Grundsätzlich hat jede Religionsgemeinschaft die gesellschaftlichen Grundwerte im jeweiligen Staat zu respektieren. Wie in Europa weitestgehend üblich, existiert eine Trennung von Staat und Religion und die staatliche Grundordnung in Form von Verfassung oder Grundgesetz steht im gesellschaftlichen Leben über jener der einzelnen Religionen. Wenn jedoch eine Religionsgemeinschaft die religiösen Regeln (z.B. die Scharia) höher bewerten - die Menschenrechte also unter den Vorbehalt der religiösen Dogmen stellen - als die staatlichen Gesetze, dann haben wir ein Problem.
Contra Magazin News & Informationen
Die Achillesferse unserer Gesetzgebung ist die politische Willensbildung durch Mehrheitsbeschluß. Solange die Muslime respektive der Islam in der Minderheit sind, wollen und können sie auch nichts gesetzgeberisches bewegen. Das ändert sich aber sofort, sobald sie Mehrheiten besitzen und dann wird durch Mehrheitsbeschluß der Muslime gesetzgeberisch gehandelt und auftragsgemäß nach den Vorgaben des Korans eine islamische Verfassung ausgearbeitet und installiert und das läßt sich dann auch durch niemand mehr verhindern, sofern er sich an demokratische Grundsätze hält. Genau hier liegt die Gefahr und wenn wir das nicht durch Gesetzgebung jetzt und sofort unterbinden, werden wir vom Islam in wenigen Jahrzehnten dominiert. Tolle Aussicht für alle, denen dann ihre eigene Toleranz zum Verhängnis wird.
Asylanten - Wo ist das Problem? - Lösung wie 1945!
Wo ist das Problem? Wenn man 15 Millionen Deutsche innerhalb weniger Jahre mit Waffengewalt aus ihrer kulturellen Urheimat vertreiben kann, und dafür später mit internationalen Preisen hoch geehrt wird, dann liegt doch die Methode zur Lösung des Problems glasklar auf der Hand!
Achim@ Dem ist nichts hinzuzufügen, außer daß man die Frage der Rolle der christlichen Kirchen in den Raum stellen muß, die anscheinend nicht nur im Begriffe sind, sich aufzugeben und die weiße Fahne hissend dem Islam das Terrain kampflos zu übergeben, sondern auch jene Kultur, die sie zweifelsohne mitgeprägt haben, nun schmählich im Stich zu lassen! Man beobachtet einen unsichtbaren Befehl auf höchster Ebene, Europa in allen Bereichen seinem unwürdigen Schicksal zu überlassen, indem man die Tore weit öffnet und die Wachen abzieht. Siehe offene Grenzen und TTIP, das alle Kompetenzen praktisch den USA überträgt. Man hat den Eindruck, daß Europa in einen islamisch geführten Konzern verwandelt wird, der alle sozialen Errungenschaften außer Kraft setzt und den Bürgern Europas den Status von Sklaven zuweist, deren Chance auf Befreiung von Generation zu Generation immer unwahrscheinlicher wird. Und dies, weil zwei Generationen davor sich kollektiv geweigert haben, ihre Verantwortung für die Verteidigung Europas wahrzunehmen, als die Zeit noch es ermöglichte, gegenzusteuern! Insofern sind nicht nur die nachfolgenden Generationen verflucht, sondern auch jene, die hedonistisch im Konsumtempel versumpft dem Horrorszenario nichts entgegensetzten!
Paradoxon Zweiter Ordnung durch diese Religionsfreiheit, indem durch dieses Gesetz dem Religionszwang die Macht verschafft wird, die Religionsfreiheit abzuschaffen.
Es ist absurd, dem Religionszwang des Islam durch dieses Freiheitsrecht ein Zugriff auf unsere Rechtsordnung ermöglicht wird.
Daher ist das Grundgesetz in Hinsicht dessen zu novellieren.
Unser Rechtssystem sagt, es kann nur Gleiches mit Gleichem behandelt werden, das ist beim Islam nicht der Fall.
1. Die Wollust der hier aufgewachsenen Kopftuchfräuleins mit einem arbeitslosen Musel einen Stall voller Blagen zu organisieren, schwindert stündlich! - Ohne Nachschub aus dem Morgenland ist der Muselheiratsmarkt an Damen so gut wie leer!
2. Der Sondernüll, welchen die Gäste aus dem Morgenland verköstigen wirkt dauerhaft wie eine Empfängnisverhütung.
3. Sind die BRDDR-Grenzen dicht, und steht die BRDDR ohne Arbeitsplätze sowie üppiger Muselalimente da, erledigt sich das soziale Problem!
@Waffenstudent , das ist ja fast ein kleiner Lichtblick . Ich würde aber trotzdem auf Nummer Sicher gehen und jeden Morgen einen ordentlichen Schluck " Hängolin " in den Kaffe . Dann hat sich die Vergewaltigungsfolklore auch erledigt.
Dann sind wir die los.
Zur "Kairoer Erklärung…" :Der Artikel 11 erteilt ein absolutes Verbot jeder Art von Kolonialismus, Art. 22 c) gibt jedem Menschen in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz, Abschnitt c)verbietet es, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen….,die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren…- Wenn ich mir so nach und nach die Artikel der "Menschenrechte des Islam" ansehe, bleibt mir (nicht)nur die Erkenntnis, hier diente ein mittelalterliches Weltbild als Grundlage. Artikel 11 geht wohl nicht ganz mit dem Koran konform (Europa erlebt es just). Art.22 gibt jedem Menschen das Recht auf Selbstjustiz: Und unsere Politdarsteller diskutieren über die Verweigerung eines Handschlags, über Integrationsbedingungen und -erleichterungen, nachdem sie bereits den Islam zu Deutschland gehörend befunden haben. Gehören die nicht allesamt in die Klapsmühle?
Für mich sind die ALLE strafmündig und voll zurechnungsfähig.Da es im dt.Strafrecht aber keine adäquate Bestrafung für diese Landesverräter gibt , müsste man sich an der Stelle Inspiration in der Heiligen Schrift , oder eben im noch heiligeren Koran holen . Und da bekommen die Hochverräter von der Medizin , die sie uns verabreichen wollen.
Die Integrierbarkeit des Islams in die moderne Gesellschaft scheitert an der Unveränderbarkeit des Koran. Kein Buchstabe darf verändert werden, weil angeblich göttlich! Die wohlwohlenden Meinungen diesbezüglich sind euphemistische Schönfärbereien, die an der Realität vorbeigehen. Die jetzt angpassten Moslems tun dies aus der Position der zahlmäßigen Unterlegenheit heraus. Niemand garantiert bei der in Zukunft demographischen Entwicklung ein Beharren des Respekts vor der weltlichen Verfassung. Tun übrigens die Hochgradfreimaurer als Väter der Massenmigration auch nicht. Sie haben ihre Freimaurerverfassung, der sie ähnlich dogmatisch durch ihre Rituale in den Logen verbunden sind! Sie brechen sie fast bei jeder Gesetzesverabschiedung, die der NWO dient. Also allein diese Tatsache läßt einen in der Zukunft nichts gutes erhoffen. Ein "soziales Experiment" dieses Ausmaßes ist verantwortungslos und widerspricht jeder staatserhaltenden und staatsschützenden Doktrin! Noch dazu es für Europa keine wie immergeartete Begründung für diese Wahnidee gibt! Die Begründung liegt in den USA, die Europa dadurch schwächen und am Ende zerstören will. Mit Hilfe jener politischen Kräfte in Europa, die den Souverän eiskalt und gewissenlos dieser US hegemonialen Strategie zum Fraß vorwirft.
Äh, das ist nicht ganz richtig, Muslime haben sich den weltlichen Gesetzen so lange anzupassen wie es nötig ist, um den Islam zu an die Macht zu bringen, die Anpassung bzw. Unterwerfung ist nur ein Mittel zum Endzweck, und deshalb gottgefällig, sozuagen eine Prüfung…
>>Wenn jedoch eine Religionsgemeinschaft die religiösen Regeln (z.B. die Scharia) höher bewerten – die Menschenrechte also unter den Vorbehalt der religiösen Dogmen stellen – als die staatlichen Gesetze, dann haben wir ein Problem.<<
Christen stellen ihre göttlichen Gesetze auch über die von Mensch gemachten Gesetze.
Völlig normal!
Aber hier gibt es einen kleinen Unterschied: Ich habe bisher von keiner christlichen Gruppe gehört, sie wollen das Grundgesetz abschaffen und gegen die 10 Gebote ersetzen. Gut, das wäre auch kein großes Drama, weil in keinem der Gebote zum Töten von Ungläubigen aufgerufen wird. Und Jesus schreibt das Töten auch nicht vor. Im Gegenteil: er sagte: Du sollst deine Feinde lieben und für sie beten.
Beim Islam ist das was anderes! Hier wird an vielen Stellen direkt zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Mohammed, der kranke Prophet hat es selbst praktiziert! Und der Kranke ist für die meisten Moslems das Vorbild schlechthin. Nicht umsonst heißen viele Moslems Mohammed - in verschiedenen Variationen.
Während der eine seine Feinde lieben und für sie beten soll, preist der andere das Töten von Feinden, den Ungläubigen!
Nun wird der Einwand kommen, dass nicht alle Moslems so sind- es ist nur eine Minderheit.
Na und!
Die Mehrheit ist immer unwichtig! Die Minderheit, die Extremisten haben bisher immer den Ton angegeben. Denken sie an den Umsturz vom Iran in 1979. Da waren es ca. 5% der Moslems, dei den Sturz herbeiführten. Die Mehrheit war friedlich und schwieg.
Es sind immer nur die Extremisten, die etliche Kriege auf der ganzen Welt führen. Es sind die Extremisten, die systemtisch Christen/Juden/Andersgläubige abschlachten. Wie damals, als der Islam in Saudi Arabien erfunden wurde. Zu der Zeit gab es in dem Land viele verschiedenen Gläubige. Die wurde alle nach und nach vertrieben oder niedergemetzelt, so lange, bis Saudi-Arabien das erste No-Go-Gebiet für Gläubige wurde. Das ist bis heute so geblieben! (Na klar gibt es dort Christen, nur dürfen die sich nicht als solche zu erkennen geben. Sonst werden sie getötet!)
Es sind die Extremisten, die bomben, köpfen, töten, steinigen oder Ehrenmorden. Die Mehrheit ist friedlich und ….schweigt.
Mit den Kommunisten und Nazis war es das gleiche. Jede Menge Tote durch eine Minderheit. Die Mehrheit war friedlich und schwieg…..
Es gibt einen Unterschied zwischen den totalitäten Systemen und dem totalitären Islam: In den totalitären System sind die friedliebenden Menschen unglücklich über den Zustand. Bei den Moslems ist es umgekehrt: Die friedliche, schweigende Mehrheit wartet nur- im Großen und Ganzen- darauf, bis die Extremistischen ihre Regeln bei uns durchgesetzt haben. Nicht umsonst gibt es sehr viele Sympathisanten. (Ich empfehle die Koopmans-Studie)
Wir haben mittlerweile einen Punkt erreicht, wo einem friedliche, schwiegende Moslems direkt ins Gesicht sagen: Es wird endlich Zeit, dass ihr euch unseren Regeln anpasst!
In meinen Ohren klingt das nicht friedlich, sondern im höchsten Maße fanatisch - eben auch Korankonform. Säkulare Moslems sagen zu deutschen Kindern: Nur Schweine essen Schweine. Das noch am Rande….
Bei uns wird Kritik an einer Religion zu häufig mit Argumenten wie Rücksicht oder Respekt eingeschränkt, gern auch abgewürgt. Die "Mafia der politisch Korrekten" tut sich dabei besonders hervor. Nachsicht oder besondere Rücksicht gegenüber einer intoleranten, einer totaltären Ideologie gleichenden Religion wird von den Gläubigen dieser Religion als Schwäche gesehen. Hüten wir uns also vor falschem Respekt und unangebrachter Toleranz. Schauen wir Christen doch einmal zurück in die Geschichte Europas, in die Zeit der Aufklärung. Was wäre aus Europa geworden, wenn die Aufklärer ebensolche Rücksicht auf religiöse Gefühle genommen hätten, wie es jetzt in Europa den Bürgern in ihrem Verhalten zum Islam gepredigt wird. Möglicherweise würden noch die Scheiterhaufen der Inquisition brennen. — Benedikt XVI zitierte im September 2006 bei einer Vorlesung in Regensburg einen alten byzantinischen Kaiser mit folgenden Worten: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." Wie sieht es 10 Jahre nach dieser Vorlesung aus? Massaker unter Muslimen, Terror gegen Andersgläubige, Erniedrigung von Frauen, Vernichtung von Kulturgut, Versklavung von Arbeitern und die Saudis gehen soweit, Atheisten als Terroristen zu bezeichnen und gesetzlich zu verfolgen. Wie hirnverbrannt muss ein Mensch sein, solch Geschehen als gottgewollt zu bezeichnen und die europäischen Politiker lassen Imane gewähren, die dies predigen.
Das deutsche Volk hat in seiner Geschichte die schwersten Einbrüche bravourös gemeistert. Warum sollte es nicht auch gelingen jene Parteien loszuwerden die das grundlegende Problem sind und durch Kollaboration mit dem Islam, diesen stark machen. Die Märchenstadt Dubai würde nicht existieren wenn bei deren Realisierung islamische Inovation und Umsetzung erforderlich gewesen wäre. Das ist das Bild daß auf allen Ebenen zutrifft.