Ärzte ohne Grenzen (MSF) haben in Kabul ihre interne Untersuchung des Luftangriffs vom 3. Oktober durch US-Kampfflugzeuge vorgestellt und kommen zu einem vernichtenden Urteil. Personen, die versuchten, aus dem brennenden Krankenhaus zu entkommen, sollen nach mehreren Augenzeugenberichten gezielt vom "Kanonenboot" AC-130U erschossen worden sein. So Christoph Strokes, der Geschäftsführer von MSF zu RT und betont: "Kaum zu glauben, dass dies ein Fehler war". Sara Flounders vom Internationalen Aktionszentrum legt gegenüber RT dar, dass die USA bisher in all ihren Kriegen Krankenhäuser bewusst ins Visier genommen haben.
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In meinem ersten Kommentar am Tag der Veröffentlichung des Bombardements habe ich sofort die USA dieses Verbrechens beschuldigt! Es war mir völlig klar, daß die USA es absichtlich durchgeführt haben. Aber man wird vergebens nach einer Anklage seitens der westlichen Vasallenländer durch ihre Volksverräter Ausschau halten. Peinliches Schweigen und Aussitzen, denn man weiß genau, man sitzt im Boot mit den Verbrechern! Es ist blanker Horror und im Cockpit dieser Flugzeuge sitzen rote Khmer! Sie haben keine Moral, keinen Anstand und keinen Respekt vor dem Leben, genauso wie ihre kaltblütigen Befehlsgeber. Sie sind mit dem NAZI SD Dienst zu vergleichen. Denn es war war eine Säuberung aus der Luft. Es sind keine Soldaten, sondern brutale, roboterhafte Söldner, die zu Hause den feinen Ehemann mimen. Schon in Vietnam haben sie diese Verbrechen begangen, und Afghanistan wird nicht das letzte Land sein, in dem sie ihre Agenda der Zerstörung umsetzen!
Loup, das ist überhaupt kein Thema mehr. Es wundert mich seit langem, dass überhaupt noch darüber diskutiert wird, WER schuld sein könnte, wenn es irgendwo auf der Welt übelst knallt.
Kein anderer als die USA selbst haben sich in die Situation hineinmanövriert, die „Grundschuld“ zu haben. Auch wenn man es oft nicht beweisen kann, man hält sie für schuldig, und wird hinterher zu 99,9% davon überzeugt, dass die „Voreingenommenheit“ im Fall USA korrekt und richtig war.
Wenn ein Brandstifter frei in der Bevölkerung herumlaufen darf, und immer wieder gehen Häuser in Flammen auf, ja WER könnte das dann wohl gewesen sein? Der Putin etwa ……. ?
Wie instinktentsichert (und daher soziologisch verdummblödet) ist der Mensch eigentlich, tausende mal dassselbe erleben zu müssen, bevor er gedanklich die Kurve kriegt und realisiert, dass der der Schuldige ist, der es dem Eindruck nach auch zu sein scheint. Einen Hund braucht man nur einmal zu treten, dann kennt er seinen Pappenheimer; ein Mensch gibt dem Treter 999 weitere „Chancen“
herr jeh@ Für mich sind sie schon lange diejenigen, die man, egal was passiert, beschuldigen kann, ohne zunächst Beweise in der Hand zu haben! Da gebe ich Ihnen recht. Nur einige andere, die ich kenne, machen einen auf "objektiv neutral", überlegen, die als weise Gestalten auf das Eingeständnis des Täters warten!
Herr jah@ Es geht auch nicht darum, ob es die Amerikaner gemacht haben oder nicht, sondern ob sie es absichtlich gemacht haben. Und daran zweifeln leider noch so genannte aufgeklärte Menschen, die über den "Verchwörungstheorien" stehen. Es ist en vogue, erst zu urteilen, wenn der letzte Zweifel ausgeräumt wurde. Da können sie lange warten, denn diese Verbrecher liefern keine sie belastenden Beweise! Diese Vorgangsweise des "objektiven Urteilens" ist eine fadenscheinige Strategie, nirgends anzuecken und sich vom "schnell urteilenden Mob" wohltuend abzugrenzen. Ich nenne es vornehme Feigheit. Und ein Fehlen des Rückgrades, bzw. der Zivilcourage.
Das ist eine ganz schwierige Sache, bei der es ans innere der Zivilisation und des „Menschseins“ geht wie bei kaum einem anderen Thema sonst.
Die legen sich - bildlich gemeint - doch sogar schon auf die Straße und mimen das Unfallopfer. Hält dann einer, um zu helfen, springen weitere Ganoven aus der Hecke und überfallen den guten Helfer.
Nicht dass die Methode jetzt neu wäre, aber der Ami hat sie zur Politik gemacht:
Kausalitätsumhehr
Zerstörung der Hilfsbereitschaft
Zerstörung des Selbstwertgefühls
Zerstörung der Empathie