Deutschland und Exporte von Biowaffen

Auch die Bundesrepublik Deutschland exportiert Biowaffen ins Ausland. Vornehmlich in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Von Hans-Jürgen Klose

Wenn die WHO jetzt in China keinen Anhalt dafür findet, dass die Pandemie ihren Ursprung in dem Gain-Function-Labor in Wuhan hatte, dann stand das Ergebnis schon vor der Reise fest. Man will jetzt wo das Kind im Brunnen ist nicht auch noch einen Handelskrieg mit China.

Es gibt in China zwei Gain-Function-Labore, eines davon in Wuhan – unter Militäraufsicht. China ist das einzige Land der Welt bei dem ein großes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen ist. Das Virus kann nur aus einem Gain-Function-Labor kommen, weil die Natur diese genetischen Kombinationen nicht entstehen lassen kann. Stell Dir es ist Krieg und keiner merkt es…

Aber schau´n wir in die westlichen Länder und schau´n nach Deutschland.

1999 lieferten deutsche Gain-Function-Labore biologische Rüstungsgüter in großem Umfang an die USA. Dieser Export von Biowaffen und chemischen Kampfstoffen machte in dem Jahr 12 Prozent aller Exporte von Rüstungsgütern der BRD ins Ausland aus. Offiziell hieß es „Kampfstoffe zur Vernichtung von Ernten und Umwelt“. Kann nicht geglaubt werden? Man lese den Bericht des Bundestages 2001 zum Thema Waffenexporte. Geschehen unter der rot-grünen Regierung unter Schröder.

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Die USA haben aus diesem Spektrum der Kriegswirtschaft eine ganze Reihe von Subventionsleistungen allein an die Labore des Kollegen Ron Fouchier gezahlt. Fouchiers Arbeiten wurden publik als er an einem neuen Milzbrand-Erreger gearbeitet hatte und aus Prestige-Gründen Eckpunkte dazu auf einem Kongress auf Malta vorstellte. Das Pentagon schritt danach sofort ein und erklärte die neue Arbeit mit dem als „Killervirus“ in Fachkreisen bekannten Erreger zur Geheimsache.

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Das amerikanische Gremium für Biosicherheit NSABB sperrte die Fouchier-Studie. Seither ist nur weniges über Gain-Function Made in the Netherlands ans Licht der Öffentlichkeit gelangt – nur dass H5N1 pandemie-tauglich ist und sich von Mensch zu Mensch überträgt. Dass Milzbrand auch im unveränderten Zustand eine extrem hohe Todesrate hat wusste man auch vorher schon.

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