Die große Null-Kohlenstoff-Verbrecher-Verschwörung

Das globalistische Weltwirtschaftsforum in Davos verkündet die Notwendigkeit, bis 2050 ein weltweites Ziel von “net zero carbon” zu erreichen. Das klingt für die meisten weit in der Zukunft und wird daher weitgehend ignoriert. Doch die Veränderungen, die von Deutschland über die USA bis hin zu zahllosen anderen Volkswirtschaften im Gange sind, schaffen die Voraussetzungen für die Schaffung dessen, was in den 1970er Jahren als “Neue Internationale Wirtschaftsordnung” bezeichnet wurde. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Blaupause für einen globalen technokratischen totalitären Korporativismus, der riesige Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch verspricht. Betrachten Sie einige Hintergründe.

Klaus Schwabs World Economic Forum (WEF) wirbt derzeit für sein Lieblingsthema, den Great Reset der Weltwirtschaft. Der Schlüssel zum Ganzen ist das Verständnis dessen, was die Globalisten mit Net Zero Carbon bis 2050 meinen. Die EU führt das Rennen an, mit einem kühnen Plan, der erste “kohlenstoffneutrale” Kontinent der Welt bis 2050 zu werden und seine CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren.

In einem Beitrag in seinem Blog im August 2020 schrieb der selbsternannte globale Impfstoff-Zar Bill Gates über die kommende Klimakrise: “So schrecklich diese Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte noch schlimmer sein… Der relativ geringe Rückgang der Emissionen in diesem Jahr macht eines deutlich: Wir können nicht einfach – oder auch nur größtenteils – durch weniger Fliegen und Fahren zu null Emissionen kommen.”

Mit einem virtuellen Monopol auf die Mainstream-Medien sowie die sozialen Medien konnte die Global Warming-Lobby einen Großteil der Welt zu der Annahme verleiten, dass es das Beste für die Menschheit ist, Kohlenwasserstoffe einschließlich Erdöl, Erdgas, Kohle und sogar die “kohlenstofffreie” Kernenergie bis 2050 zu eliminieren, damit wir hoffentlich einen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur um 1,5 bis 2 Grad Celsius vermeiden können. Dabei gibt es nur ein Problem. Es ist der Deckmantel für einen kriminellen Hintergedanken.

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Eine Analyse von F. William Engdahl

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3 Kommentare

  1. “Die Kunst eines guten Lebens ist leicht zu lehren – man darf nur nicht zu viel begehren” – Die Wohlhabenden können sich damit nicht anfreunden – erkennen aber, dass die Zahl der Armen sich exponentiell erhöht und ihren labilen Wohlstand bedroht.
    Nun glaubt man mit Gehirnwäsche, und teils mit skurriler Gewalt, die zum Lichte drängenden Massen verwirren und blenden zu können.
    Zu den Werkzeugen gehören die Beschwörungen über Klimawandel, Pandemien und Terrorismus.
    Damit will man den Armen zurufen: ” Bleibt wo ihr seid, denn wir haben reichlich eigene Sorgen.”
    Wobei die Betonung auf >reich< liegt.

  2. Am allerschlimmsten ist die Bevölkerungsexplosion und bis 2050 wird die Welt um weitere zwei Milliarden wachsen und mit einhergehender Automatisierung werden immer weniger Beschäftigungsmodelle verfügbar sein und dann taucht die Frage auf, von was die leben wollen, zumal die Resourcen in Bezug auf die Nahrungsmittel-Erzeugung immer kleiner werden und das paßt alles nicht mehr so richtig zusammen.

    Im Prinzip ist bei dieser fortwährenden Entwicklung heute schon das Ende eingeleitet und nur noch eine Frage von Zeit und außerdem kommt noch die größte Imponderabilie hinzu, nämlich die Entwicklung von Hochleistungswaffen, was die Welt vorher noch nie gesehen hat und damit begleiten uns auch Höchstrisiken und somit steuert die Welt auf ein Szenario zu, völlig unkalkulierbar aber mit teuflischen Auswirkungen, wenn dieser Zustand eintrifft und nach den Regeln der Physik abläuft.

  3. Es läuft alles nach Plan. Die Nutzung von sogenannten fossilen Brennstoffen soll vollständig gegen Null gefahren werden. Das gackern uns die Politiker und MSM ja schon seit Jahren vor. Natürlich nur im Interesse des Klimas. Parallel verschwindet auch das Plastik per Dekret. Ab Mitte dieses Jahres verschwinden damit die Knotenbeutel vollständig aus den Supermärkten und Discountern, weil der böse deutsche Endverbraucher sie sonst im Atlantik versenkt.

    Angeblich soll die Energieversorgung dann aus erneuerbaren Energien erfolgen. Aber selbst im Windmühlen-Wunderland MV kommt es jetzt schon zu planmäßigen Stromabschaltungen (vorrangig noch in ländlichen Gebieten und nur für wenige Stunden), da die Windflügel sich nicht drehen, wenn Flaute ist. Sie drehen sich aber auch nicht, wenn der Wind stärker bläst. Dann muss nämlich der Rotor in Ruhestellung gebracht werden, weil sich sonst der Generator überhitzt und einzelne Rotorblätter brennend durch die Gegend fliegen. Sieht übrigens toll aus.

    Auch die so gelobten Biogas-Anlagen werden abgeschaltet und demontiert. Die Förderung ist abgelaufen und sie verursachen nur noch immense Kosten.

    In diesem Jahr gehen dann noch viele Kraftwerke, auf der Basis fossiler Brennstoffe, planmäßig vom Netz.

    Damit ist dann ein großflächiger Blackout im kommenden Jahr recht realistisch. Rein statistisch kommen diese Ereignisse gern in der zweiten Februarhälfte.

    Nach einem solchen Blackout und seinen katastrophalen Folgen wird die Atomenergie wie Phönix aus der Asche steigen und das Volk wird begeistert jubeln, einschließlich der Grünen, denn das sieht das Szenario der Strippenzieher so vor.

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