Plant Kurz Impfpflicht gegen Covid-19?

In einem Interview macht Bundeskanzler Sebastian Kurz deutlich, dass er offenbar auf Zwangsimpfungen gegen Covid-19 setzt.

Von Michael Steiner

Im Gespräch mit österreichischen Tageszeitungen macht Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) klar, dass er die Reisefreiheit nur dann wiederherstellen möchte, wenn es eine Impfung oder entsprechend wirksame Medikamente gegen Covid-19 gibt. Doch es stellt sich die Frage, wie sicher eine solche Impfung ist, zumal es an langjährigen Studien mangelt und eine breite Durchimpfung unter Umständen auch umfangreiche Komplikationen mit sich bringen kann.

Den Zeitungen sagte er: „Solange es keine Impfung oder keine wirksamen Medikamente gibt, wird uns diese Krankheit begleiten. So lange wird es auch die Reisefreiheit, wie wir sie gekannt haben, nicht geben.“ Damit wird klar, dass er zur Not auch auf Zwangsimpfungen setzt. Dies würde bedeuten, dass man Flugtickets ins Ausland wohl nur bekommen würde, wenn man eine entsprechende Impfung nachweisen kann.

Denn er könne sich nicht vorstellen, „dass wir in Österreich diese Krankheit besiegen und sie dann fahrlässig aus anderen Ländern wieder importieren“. Dabei geht er offensichtlich davon aus, dass die Alpenrepublik bei der Bekämpfung von Infektionen mit dem neuen Coronavirus effektiver ist als andere Länder.

In Dänemark werden Zwangsimpfungen gegen Covid-19 wohl kommen, sobald diese zur Verfügung stehen. Darüber haben wir bereits vor einiger Zeit berichtet. Euronews berichtet auch davon, dass Länder mit einer Impfpflicht gegen Tuberkulose (die Impfung Bacillus Calmette-Guerin, BCG) offensichtlich deutlich besser abschneiden als jene, in denen dies nicht der Fall ist. Dies könnte die Regierungen dazu verleiten, diese Impfung ebenfalls vorzuschreiben.

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Bereits vor einigen Monaten forderte die Ärztekammer eine Impfpflicht in Österreich (wir berichteten) und entsprechende Sanktionen für Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen. Diesen solle man die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld streichen, so die Forderung.

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5 Kommentare

      1. Das ist nicht ganz richtig, die „Spanische Grippe“ grassierte weltweit, und an der starben NUR Geimpfte!
        Hintergrundinfo im Netz unter „H5N1 antwortet nicht“
        Die sich damals impfen lassen mussten, waren Sklaven, genauer Soldaten.

  1. „Den Zeitungen sagte er: „Solange es keine Impfung oder keine wirksamen Medikamente gibt, wird uns diese Krankheit begleiten.“

    Der soll sich mal schlaumachen was international aktuell auf den Markt kommt und nicht bleeder geben, als er ist.

    So spricht doch kein Visionär, der das Beste für sein Volk will und gibt.
    Das ist NWO Schnee von gestern. Die NWO befindet sich zurzeit in einem erbitterten Kampf gegen eine neue Welt-Politik, die von Trump umgesetzt wird und gerade ausgeschlachtet wird.
    Europa hingegen mit solchen Vasallen muss als verloren abgeschrieben werden.
    Kurz hat sich auf die falsche Seite geschlagen. Er reitet ein altes Steckenpferd der Unterwerfung ohne Notwendigkeit.

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