Drei in Brand gesetzte Autos während der Migranten-Krawalle 2013 in Schweden. Bild: Wikimedia / Telefonkiosk CC BY-SA 3.0

Im nördlichen Stockholmer Vorort Marsta wurden 19 Autos in Brand gesteckt und in der Nähe eines örtlichen Friseursalons ging ein kleiner Sprengsatz los.

Via RT

Die frühen Morgenstunden des Montags erwiesen sich für die Bewohner der Region als sehr unruhig, da sie von mindestens zwei lauten Knallen geweckt wurden, die eine massive Reaktion der Polizei und des Feuerwehrmanns auslösten.

Es stellte sich heraus, dass ein Sprengsatz vor einem Friseurladen explodierte und dessen Eingang schwer beschädigte, während an mindestens drei Stellen in der Nachbarschaft Autos angezündet wurden. Laut lokalen Medien wurden 19 Fahrzeuge durch einen Brand zerstört.

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Das Filmmaterial der Szene zeigt den zerstörten Friseurladen sowie mehrere in Flammen stehende Autos. Bisher hat die Polizei keinen Zusammenhang zwischen den Autobränden und der Explosion hergestellt und sie als getrennte Vorfälle behandelt. Die Beamten befragten die Bewohner von Tür zu Tür, aber zu diesem Zeitpunkt wurden noch keine Verdächtigen festgenommen.

Brandanschläge auf Autos haben Schweden seit einigen Jahren immer wieder heimgesucht. Sie ereigneten sich in rasender Geschwindigkeit und sorgten für internationale Schlagzeilen. Solche Vorfälle sind wiederholt in Stockholm und seinen Vororten sowie in anderen Großstädten wie Malmö und Göteborg aufgetreten.

Göteborg erlebte 2018 einen besonders „heißen“ August, als Dutzende Autos sowie mehrere Gebäude in einer Reihe von Brandanschlägen in Brand gesteckt wurden.

Das alarmierende Anwachsen der Kriminalität hat dazu geführt, dass bestimmte Stadtteile von Großstädten, darunter Stockholm und Malmö, zu virtuellen Sperrzonen, so genannte No-go-areas geworden sind. Laut Behörden haben hohe Kriminalitäts- und Armutsraten diese Brutstätten für Bandengewalt und Extremismus geschaffen.

Insbesondere Malmö hat sich in Schweden einen Ruf als Kriminalitäts-Hotspot erarbeitet. Die Polizei hat bereits 2018 eine „Amnestie für Handgranaten“ verhängt und die Bewohner aufgefordert, ihre Sprengstoffarsenale ohne rechtliche Konsequenzen oder Fragen, abzugeben.

Commentarius kommentiert:

RT möchte es nicht ansprechen, aber die Frage darf gestellt werden: Ist denn diese hohe Kriminalitätsrate, die Bandengewalt und der Extremismus, der zügellosen und schrankenlosen Einwanderungspolitik der „liberalen“ Einheitsparteien in Europa zuzuschreiben? Sind das die Verantwortlichen, die mit diesem Gesindel eure Länder überfluten? Wer wirft diesen Asozialen eure Steuergelder in den Rachen, die dann zum Dank hinterher eure Straßen unsicher machen? Wer lässt es zu, dass Ghettos entstehen, wo diese Ausländer-Clans die Kontrolle übernehmen und sich die Polizei als unfähig erweist – im wahrsten Sinne des Wortes – „aufzuräumen“?

Und ihr, die ihr nicht mehr Herr eurer Ländereien seid, ihr, die Angst um eure Kinder habt, die in den Schulen von Ausländerfratzen gemobbt werden, ihr, die Angst um eure Frauen habt, die von jungen Testosteron-getriebenen Halbwilden begrapscht werden, ihr lasst das zu und begünstigt das alles sogar noch, weil ihr diese liberale Politikerbrut nicht ausmerzt, indem ihr nationale Kräfte stärkt.

Seid ihr zu schwach, werden sie immer stärker, geht das nicht in euren Kopf? Bald gibt es keine politische Lösung mehr, dann geht es nur mehr ums Überleben, denn das ist der Weg in einen Bürgerkrieg, aber das scheint euch nicht bewusst zu sein. Genauso wie es den Hohlköpfen von Politikern nicht bewusst ist, die ihre liberalen Reden schwingen und nur an das Gute glauben, weil sie das Schlechte ausblenden. Sie haben noch nicht kapiert, dass das Eindringlinge sind – nicht Freunde, die wir eingeladen haben.

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2 KOMMENTARE

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