Der Jakobshavn-Gletscher. Bild: NASA
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Allen Warnungen vor einer „eisfreien Arktis“ zum Trotz wächst der Jakobshavn-Gletscher wieder, nachdem er zuvor immer kleiner wurde. Entwarnung wollen die Wissenschaftler zwar nicht geben, vergessen jedoch die Sonnenaktivität miteinzubeziehen.

Von Marco Maier

Wie eine Studie der NASA zeigt, scheint sich der Jakobshavn-Gletscher an der Westküste Grönlands nach seiner starken Schmelze während der letzten Jahre nun wieder zu erholen. Alleine in den letzten beiden Jahren habe er mit einer konstanten Rate zugelegt, so die Wissenschaftler, wie es auch bei „Nature Geoscience“ veröffentlicht wurde.

„Anfangs glaubten wir es nicht“, sagte der Hauptautor Ala Khazendar, der am Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA arbeitet. „Wir hatten ziemlich angenommen, dass Jakobshavn so weitermachen würde wie in den letzten 20 Jahren.“

Der Co-Autor Josh Willis sagte, dass dies zwar vorübergehend „gute Nachrichten“ sind, langfristig aber immer noch „schlechte Nachrichten“, weil die Meerestemperaturen einen größeren Einfluss auf das Wachstum und das Abschmelzen von Gletschern haben als bisher angenommen. „Langfristig müssen wir wahrscheinlich unsere Prognosen zum Anstieg des Meeresspiegels noch einmal erhöhen“, sagt Willis und weist auf den unvermeidlichen Untergang durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung hin.

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Was die Wissenschaftler jedoch nicht in ihre Berechnungen und Prognosen einbeziehen, ist das sogenannte Maunder-Minimum, in welches die Sonne im nächsten Jahr sehr wahrscheinlich eintreten wird. Diese Sonnenphase führt zu einer „Mini-Eiszeit“. Und schon im letzten Jahr zeigte sich eine bemerkenswerte Absenz von Sonnenflecken, was sich auch auf die obere Atmosphäre der Erde auswirkt. Diese beginnt nämlich sich abzukühlen und zu schrumpfen.

Dies zeigen nämlich die Daten des TIMED-Satelliten (Die Abkürzung steht für Thermosphere Ionosphere Mesosphere Energetics and Dynamics) der NASA. Doch solche Daten aus dem eigenen Haus scheinen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler nicht zu interessieren. Warum? Weil man mit Warnungen vor der Klimaerwärmung und dem abschmelzen der Polkappen deutlich mehr Geld und Anerkennung bekommt als wenn man versucht, der allgemeinen Klimahysterie einen Dämpfer zu verpassen?

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5 KOMMENTARE

  1. Die Abnahme der Sonneneinstrahlung in der Hochatmosphäre dauert nun schon Jahrzehnte und trotzdem kam es zu keiner Abkühlung. Das Wetter um einen Gletscher herum ist Wetter, kein Klima. Hält es lange Zeit an, ist es höchstens Mikroklima. Die Erdoberfläche beträgt rund 500 Millionen Quadratkilometer. Davon sind zwei Drittel Meer. Mehr Niederschlag infolge erhöhter Verdunstung ist normal. Wenn Schnee eine Temperatur von – 6 statt – 9 Grad hat, ist das auch eine Erwärmung. Die geschilderten Ereignisse sprechen genau so wenig gegen eine globale Erwärmung wie der vergangene Sommer dafür, denn auch dies war nur Wetter. Wenn man allerdings den Eindruck erweckt, das man Klima an Hand ausgewählter Wetterereignisse beurteilen kann, muss man damit rechnen, dass heiße Tage auch als Beweis für den Klimawandel angesehen werden.

  2. Klimahysterie? Jawohl genau, und aus Profitgründen angeheizt. Es gibt keine globale Klimaerwärmung, zumindest nicht Menschengemacht, dafür aber eine Klimaverschiebung und zwar mit HAARP und Geoengineering. Und warum wächst das Eis jetzt wieder auf Grönland, wo doch der USI an die Rohstoffe heran wollte? Weil alte hochgiftige Hinterlassenschaften des USI zum Vorschein gekommen sind, an die man nicht mehr gedacht hat und es keinen Profit gibt, wenn man diese Hinterlassenschaften aufräumt. Also aus den Augen aus dem Sinn, Eis darüber! https://www.welt.de/wissenschaft/article158500437/Klimawandel-legt-verlassene-US-Militaerbasis-frei.html

  3. Klimaerwärmung durch CO2??????? – Tatsache ist eine seit 20 Jahren KONSTANTE mittlere Temperatur von ca. 15 Grad C.. Die Klima-Alarmisten haben ihre verquere Ideologie zur Religion erklärt, doch die Stärke eines Glaubens steht in keiner Beziehung zu seiner Wahrhaftigkeit!

    Mit der Energie des Sonnenlichts, zusammen mit der katalytischen Reaktion des Enzyms Rubisco, wandeln Pflanzen das CO2 der Luft in für unser Fortbestehen notwendige kohlehydrate und andere nützliche Moleküle um. Das Enzym Rubisco katalysiert die Haftung eines CO2-Moleküls an ein anderes 5-Kohlenstoff-Molekül, wobei zwei 3-Kohlenstoff-Moleküle erzeugt werden. Pflanzen, die diesen Prozeß zur Gewinnung von Kohlehydraten nutzen, werden C3-Pflanzen genannt ( Weizen, Reis, Sojabohnen, Baumwolle als Beispiel).

    Diese Pflanzen haben sich zu einer (erdgeschichtlichen) Zeit entwickeln können, als der CO2-Gehalt auf Planet Erde wesentlich höher lag. Die Behauptung, dass diese Pflanzen beim gegenwärtigen CO2-Gehalt von ca. 380 ppm eher an CO2-Mangel „leiden“, ist daher nicht von der Hand zu weisen. Die Betreiber von Treib/Gewächshäusern reichern die Luft in diesen auf ca. 1000 ppm an, um höheren Ertrag zu erzielen. Zudem haben diese Pflanzen eine höhere Widerstandskraft gegen Schädlingsbefall und Pflanzenkrankheiten.

    Diese Hysterie um den durch das Äffchen Mensch verursachten zu „hohen“ CO2-Gehalt konnte nicht allein durch eine gewisse „geistige Lähmung“ der sich in den Medien präsentierenden „Klimawissenschaftler“ entstehen. Ich denke, dass da massiv andere Gruppierungen im Hintergrund wirken, die uns beispielsweise mit Chemtrails vor dem Sonnenlicht „schützen“ wollen, uns Chemotherapie als lebensrettend anbieten etc.; kurzum, alles erdenkliche tun, um eine friedvolle Entwicklung der menschlichen Gesellschaft zu behindern.

    • Hervorragend Herr Otto. Und jetzt noch den Weg zur friedvollen Entwicklung. Ich meine , es ist eine volksherrschaftliche Verfassung. Aber die Deutschen haben seit dem 29.11.1918 überhaupt keine Verfassung mehr, noch nicht einmal die kaiserliche, geschweigen denn die Weimaraner. MwfG OTO

  4. Das ist einfach zu unpräzise und dient als Information wenig, denn mit den Messungen aus dem All müßte heutzutage im Vergleich zu früher Länge, Breite, Höhe angegeben werden, eventuell auch Kubikmeter um sich ein Bild davon machen zu können, denn wer vom Rückgang spricht und den beziffert in Maßangaben und Bildern, der sollte auch die erneute Ausdehnung exakt beschreiben, denn nur so kann man diese Information bewerten, alles andere ist weder Fisch noch Fleisch und führt auch zu keinen neuen Erkenntnissen.

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