Der Zerstörer USS Fitzgerald, in den Gewässern vor Guam - Bild: Flickr.com/U.S. Pacific Fleet CC BY-NC 2.0

Schiffskollision: US-Aufmarsch im Pazifik fordert Opfer

Der Zerstörer USS Fitzgerald stieß rund 100 Kilometer vor der japanischen Küste mit dem Containerschiff ACX Crystal zusammen.

Von Marco Maier

Rund 100 Kilometer vor dem US-Militärstützpunkt Yokosuka in Japan kollidierte der US-Zerstörer USS Fitzgerald mit dem unter philippinischer Flagge fahrenden Containerschiff ACX Crystal zusammen. Laut japanischen Medienberichten werden insgesamt sieben Besatzungsmitglieder des US-amerikanischen Kriegsschiffs vermisst.

Wie es weiter hieß, habe keines der beiden Schiffe zu große Schäden erlitten, so dass keines davon zu sinken drohe. Das beinahe 223 Meter lange Containerschiff soll demnach aus eigener Kraft nach Tokio weitergefahren sein. Allerdings wird dieses auch für einige Zeit in die Werft müssen.

Bislang wurde noch nicht bekanntgegeben, weshalb die beiden Schiffe in der nächtlichen Dunkelheit miteinander kollidierten. Normalerweise sollten die technischen Systeme (z.B. das Radar) so etwas verhindern. Filmaufnahmen des japanischen TV-Senders NHK verdeutlichen dabei das Ausmaß der Schäden am US-Kriegsschiff, welches nun wohl für längere Zeit ausfallen wird.

30 comments

  1. Der kleine Trompeter

    Wenn amerikanische Kriegsschiffe in fernen Gewässern herumfahren, wo sie nichts zu suchen haben und die Meere verunsichern kann das schon mal passieren. Vielleicht sind die vermißten Amerikaner die amateurhaften Verursacher und haben sich um der Bestrafung zu entgehen, sicherheitshalber im Meer versenkt.

  2. . "Normalerweise sollten die technischen Systeme (z.B. das Radar) so etwas verhindern"

    Scheitern an der eigenen Grossprotzigkeit. Das beginnt ja verheissungsvoll.

  3. neueste stealth Technologie das Riesenschiff war auf dem amerikanischen Radar nicht sichtbar

  4. Das ist doch ganz normal überall wo der Ami rumtrampelt ist der Tod dabei, ob es jetzt Kinder alte Leute oder sonst was sind. Sie können nicht mal aufpassen das sie sich nicht selbst vernichten. Jeder tote Ami ist ein Segen für die Menschheit und ein Schritt in eine Zukunft in der es weltweiten Frieden geben wird.

    • Liegt glaub ich an dieser 'Cowboy' Mentalität der Amerikaner

      Im Wilden Westen galt ja schließlich auch nur das Recht des Stärkeren

  5. Bor, sind die Amis dämlich!

    Wie kann man so blöd sein und einen Riesenpott wie das Containerschiff übersehen? Und das mit all der modernen Technik!

    Wahrscheinlich haben die auf der Brücke gesoffen und waren sternhagelvoll.

  6. Auch ein blinder Kapitän trifft ein Schiff. Das spart Munition!

    http://www.dzig.de/Ende-der-US-Hegemonie-multipolare-Welt-kommt

    Eine kulturell gespaltene Gesellschaft wie die in den USA zerfällt sichtbar vor unseren Augen: Gewalttaten, Armut und Auslandseinsätze der Soldaten und Geheimdienste, während die private und staatliche Überschuldung ins Unermessliche ansteigt.

    Immer mehr geistig wache und aufgeweckte Menschen in den USA mahnen an, den verführerischen Einfluss von ausbeuterischen Funktionseliten zurückzuweisen, was immer besser gelingt. Auch in den Vasallenstaaten hat der Widerstand gegen Ausbeutung unkontrollierbare Formen angenommen.

  7. Die Stb. Seite des US Schiffes ist beschädigt und das Bb. Schanzkleid am Bug des Containerschiffes.Da das ganze sich auf Hoher See abspielte, ist der Fall klar.

    Die Amis glaubten wohl, unter Missachtung der Schifffahrtsregeln, noch vor dem Frachter schnell passieren zu können. - Sollte man nicht machen solange die Peilung bei der Annäherung constant bleibt. - Das lernt man schon, wenn man den Bootsführerschein macht.

    Aber selbst dafür sind die Amis zu doof.

    • Ja so ist es!

      Ich habe zwar nur den Sportbootführerschein, aber auch da lernte ich schon, das kleinere Fahrzeug weicht dem größeren aus, egal ob nach Steuerbord oder Backbord.

       

       

       

       

      • Du bist ein Volldanebentyp - wenn ich das mal so sagen darf.

        Von Nichts eine Ahnung - aber davon dann ganz viel.

        Große Idioten haben Vorfahrt vor kleinen Hohlköpfen, vor allem in der rechten Szene haben Vollglazen mehr IQ als Halbglatzen. toi, toi, toi

        • Eckart, ich geb dir völlig recht, ich find den auch voll daneben - aber in diesem speziellen Fall, gab er dir doch recht …. oder nicht ?

  8. Das waren bestimmt russische Hacker. Oder Putin höchstpersönlich.

  9. Wäre das den Russen passiert, wäre aktuell wieder einen riesen Hetze und Spott über Russland/Putin ergangen, von den MSM und ÖR. Zudem hätte der westl.Gutmensch gefragt, was der Russe überhaupt in fremden Gewässern macht und man hätte uns erzählt wie veraltet doch die russ.Marine sein muß, wenn ein über 200 Meter großes Containerschiff nicht nur in die Nähe, sondern sogar gegen ein Kriegschiff stoßen kann. Außerdem hätte man die Vermißten (also Toten) angeprangert.

    Aber da es die USA sind, müssen wir wohl alle in Demut und Trauer verfallen und die Schuldfrage ist doch bestimmt auch schon geklärt - Es war die Schuld des Containerschiffes, ganz klar, was fährt das auch da lang wo die Amis sind.

    Es ist schon bezeichnend, für das US-Milität, das selbst ein ziviler Ozeanriese ein US-Kriegsschiff rammen kann.

    Die "Weltpolizei" kann noch nicht mal auf sich selber aufpassen, wie man sieht!

    Das ist wie mit dem "undurchdringbaren" Schutzring, um die US-Flugzeugträger, wo so ziemlich jedes Land (BRD, Australien, China, Russland, …) schon mit seinen U-Booten, selbst mit Diesel-U-Booten, eingedrungen ist und man sich daraus sogar schon einen Spaß gemacht hatte (z.B. waren die Deutschen mit ihrn Diesel-U-Boot 206A neben dem "Supercarrier" aufgetaucht und haben lustig Fotos gemacht).

    Mal sehen wann die amerik.Bevölkerung aufwacht und merkt das die ~700 Milliarden + X Militärbudget, pro Jahr, zum größten Teil im korrupten System versickern!? Wahrscheinlich erst, wenn sie mal richtig den Ars..h  vollkriegen.

     

     

    • @ Peter, du schreibst: "Es ist schon bezeichnend, für das US-Milität, das selbst ein ziviler Ozeanriese ein US-Kriegsschiff rammen kann." —- dem ist aber nicht so, sondern der US Kriegsdampfer hat das Containerschiff gerammt. 

      Das kann man aus den ersichtlichen Schadbildern erkennen. - Also wenn man kritisiert, sollte man sich schon richtig ausdrücken, sonst ist man nicht viel besser als der Kritisierte.

      Mit dem 206'er neben dem Träger - dass hat den US Admiral damals an den Rand eines Infarkes gebracht. Die Karriere des U-Bootkommandaten war damit aber auch  beendet 🙁

       

      • @Eckard - Sind Sie Unfallgutachter, waren Sie dabei, haben Sie die genauen Vektorendaten?

        Na klar haben die sich gerammt, dazu gehören nun mal 2 und beide befanden sich in Fahrt!

        Was für eine Wichtigtuerei, von Ihnen.

        Und wenn man sich das Schadbild anguckt, dann ist wohl der US-Zerstörer dem Containerschiff seitlich vor den Bug gefahren, oder das Containerschiff seitlich in den US-Zerstöre und wurde somit gerammt. Wir wissen es nicht und müssen abwarten.

        Was Sie nicht kapieren ist, das sich eigentlich GAR KEIN Schiff unbemerkt einem Kriegsschiff überhaupt nähren können dürfte! Und schon gar nicht einem "ach so tollen" US-Kriegsschiff, der "modernsten" Armee der Welt! Darum geht es, das die US-Marine sich mal wieder total blamiert hat und selber aufgezeigt hat wie unfähig und unvorbereite sie doch ist und das noch dazu in so einem Seegebiet (Stichwort: "böses" Nordkorea, China, Russland). Die USA sind nicht aus einem Heimathafen ausgelaufen, sondern aus einem Hafen, eines besetzten Landes, in Richtung "feindliches" Gewässer!  

        Die USA müssen gar nicht bloßgestellt und demaskiert werden, wie z.B. bei der "Donald Cook" (wo ein einziges, unbewaffnetes russisches Flugzeug einen ganzen US-Zerstörer lahmlegte, samt dem modersten US-Gefechtsführungssystem "Aegis", nach dem der US-Zerstörer im Schwarzen Meer provozieren wollte), nein die Amis machen das von ganz alleine. Oder erinnern wir uns jüngst an den peinlichen Tomahak-Angriff, auf einen syrischen Flugplatz, wo selbst die MSM Probleme hatten das schönzuquatschen. Die USA - hochgerüstet bis zum geht nicht mehr, und doch total unfähig, darum hat der Ami auch noch nie im Alleingang einen Krieg gewonnen und hat selbst von einem "4.klassigen Land, wie Vietnam (O-Ton HenryK.), den A… voll gekriegt (trotz ihrer unfassbaren Kriegsverbrechen).

         

         

         

        • @Peterchen

          Vielleicht versuchst du es mal mit blutdrucksenkenden Mitteln. Manchmal fühlt man sich dann wie verwandelt, wenn die Lese- und Verständnis Blockade sich sachte auflöst.

          • Peter hat inhaltlich völlig recht;

            seine Tonlage sucht sich jeder Poster selbst aus. Den Lautsprecher dazu kann sich jeder Leser selbst einstellen.

          • Bla, bla, bla, bleibt blablabla - ob der Lautsprecher nun laut oder leise eingestellt ist.

            Peter soll innhaltlich Recht haben? LoL !

            Er meint, dass große Schiffe Vorfahrt vor kleinen Schiffen haben - demnach haben große Hohlköpfe nicht einmal ein Kleinhirn und nur eine Glatze, denn wer nicht denken kann, braucht auch keine Haare.

          • Also was denn sonst ?

            … wenn sich zwei Schiffe zu nahe kommen, weicht das kleinere, wendigere dem großen aus - das ist doch klar wie Kloßbrühe !

            ähm … gehts dir eigentlich um Schifffahrtsregeln oder um was ganz anderes ?

          • @ ML, Kloßbrühe ist klar - na ja wer es glaubt 🙂

            Zu den international gültigen Regeln in der Schifffahrt gehört, dass der Wegerecht (also Vorfahrt) hat, der von rechts kommt. 

            Die irre Behauptung >>>Groß vor Klein<<< können auch nur Leute aufstellen, die nicht denken können, denn wie sollte man z.B. in dunkler Nacht sehen welches Schiff größer/kleiner ist. Oder bei Nebel auf dem Radarschirm, denn aufuf dem Radarschirm sind Schiffe nur als Punkte zu sehen. - Bei Nebel kann man aber auf dem Radarschirm genau erkennen wer Wegerecht hat, also von rechts kommt.

            Kannst Du diesem Sachthema überhaupt geistig folgen? - Wenn nicht ist auch nicht so tragisch, denn du bist ja bekanntlich darauf reduziert immer jede Menge klare Kloßbrühe zu kochen. 

  10. Wie ich sehe, Ihr habts nicht begriffen. Es wurde das alte "Admiralspiel" wessen Befehlskraft staerker ist gespielt. Es geht so:" A1 - Ihr weicht jetzt aus! A2 - Nein! Ihr weicht jetzt aus!" … Es geht so bis es kracht. Danach :" A1 - Ihr Dummkoepfe, wieso habt Ihr nicht ausgewichen? A2 - Ihr sollt ausweichen! Wir haben Euch Befehl erteilt!!!" A1 - Nein! Wir haben Euch Befehl erteilt!!! … Und so weiter…

    • Joshi, warum erzählst du die Geschichte nicht zu Ende? Offenbar kennst du sie auch nicht.

      Hier die Auflösung: A1 war die Stimme des Leuchtturmwärters von La Rochelle. 😉

  11. Gruess dich Eckart. Ich kenne die Geschichte so, dass es um Leuchtturm von Vancouver ging. Aber was solls. Es geht um Psychologie und Position der Staerke. US-Kapitaen dearf nie, nie, nie Schwaeche zeigen. Sodass Ausweichen kommt nie in Frage… Dies wuerde bedeuten er habe Schwaeche gezeigt…

    • Moin Joshi, bei der Bundesmarine kennt man es unter dem Begriff "Admirals-Sände" 

      Das sind bekannte Flachstellen wie Kalkgrund , Kleverberg, Madsen Sand usw. ….. wer also vom Kapitän zur See zum Admiral (an Land) schnellstmöglich befördert werden will, muss die seelische Stärke aufbringen und sich mit seinem Kriegsdampfer den Sonardom mittles Grundberührung abfahren. - Das sind sgn. Basiskriterien für eine Beförderung zum Admiral - ohne dem dauert es erheblich länger 😉

      Aber so crash in dunkler Nacht zu produzieren, das bleibt den Yankeematrosen vorbehalten, denn nur die besitzen die nötige Uneinsichtigkeit, dass man bei so einem Crash ungünstigenfalls selbst dann über die besagte Planke gehen muss.

      Übrigens, warst du mal in den Gewässern vor Vancouver gewesen? Da passt kein Amiträger rein - da rein zu fahren wäre selbst dem dümmsten Amikapitän zu viel abverlangt. Spätestens bei der Enge vor Spot Cèleste kämen die nicht wieder von der Toilette runter.

      • Hallo Eckard, For cca 18 Monaten (oder so) ist die Geschichte fast wahrgeworden. Musst Du nachschauen. Ein US-Militaerkahn ist in ein Korallenschutzgebiet eingefagren. Die Wasserwacht hat ihn darauf aufmerksam gemacht. Der Kapitaen hat erwiederet, dass er kein Gespraechsbedarf habe. Falls die Wasserwacht Gespraechsbedarf hat, soll sie sich an die US-Boteschaft wenden… Halbe Stunde danach sind die im Korallenriff steckengeblieben… (dann hatten die ploetzlich Gespraechsbedarf)… :D)) Diese Geschichte ist war und es geht auch um die Position der Staerke…

        • Joshi, ich kann mich auch an den Vorfall erinnern. 

          Für mich war das mehr ein Beweis dafür, dass die Amis nicht mit Geistesstärke, sondern durch Geistesschwäche auffallen.

        • Das war in den Philippinen und "man" sagt, die hättens absichtlich gemacht, weil sie so wesentlich länger in den Gewässern bleiben konnten. Stichwort Rettungsmassnahmen usw.

        • Eckart, fuer mich haben die „eingebaute Vorfahrt!“…
          Kropotkin, stark anarchstischer Nick. Wie bist Du draufgekommen?

          • Joshi, die Amis wissen es bei ihrer Arroganz nicht, dass ihr Anspruch auf "Vorfahrt" gerade auch dann greifen wird, wenn es ab in die Hölle gehen soll. - Da hilft dann auch kein Manöver des letzten Augenblicks mehr, weil die das ja auch nie geübt haben. toi,toi,toi !

        • Kropotkin, nach meiner Erfahrung brauchen die USA kein Vorwand um in beliebigen Gewaessern zu bleiben. Wieso breuchten die es, deiner Meinung nach, in Philipinen? Es ist weder Rusland noch China.

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