Laut der Londoner Polizei gab es erneut einen Angriff mit einem Minivan auf eine Menschengruppe. Dieses mal vor einer Moschee.

Von Michael Steiner

Wie die Londoner Polizei und britische Medien berichten, gab es erneut einen "schweren Zwischenfall" mit mehreren Opfern. Demnach raste ein Minivan in der Seven Sisters Road im Londoner Stadtteil Finsbury Park in der Nähe einer Moschee in eine Menschengruppe.

Den Angaben zufolge handelt es sich bei den Opfern vorwiegend um Muslime, die zuvor in der Moschee dort beteten. Wie viele Menschen verletzt oder gar getötet wurden ist bislang noch nicht bekannt. Die ersten Notrufe trafen laut Polizei gegen 0.20 Uhr Ortszeit, bzw. 1:20 Uhr MESZ, ein.

Unbestätigten Meldungen zufolge soll es sich laut "Independent" bei dem Fahrer um den früheren Chef der "European Defense League", Stephen Lennon, handeln, der auch unter dem Namen Tommy Robinson bekannt ist. Allerdings will man sich über die Hintergründe bislang noch nicht wirklich äußern. Auch könnte es sich hierbei um eine Vergeltungsaktion handeln, mit der sich ein Angehöriger der Opfer der jüngsten IS-Attacke an der London Bridge an den Muslimen rächen wollte.

Wäre dies der Fall, könnte man dies als Beginn eines sich anbahnenden "Religionskrieges" ansehen, der zwischen den zugewanderten Muslimen (und deren Nachkommen) und den Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften stattfindet. Dies ist etwas, vor dem schon seit längerer Zeit gewarnt wird.

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23 thoughts on “Erneut London: Minivan rast in Personengruppe”

        1. Ich glaube, das wird man in Zukunft nicht mehr auseinanderhalten können, ob Geheimdienste beteiligt waren oder nicht. Allein die Masse der Ereignisse wird schneller sein, als es ihre Aufklärung sein könnte.

          Wenn aus einem Stein ein Geröll, aus dem Geröll eine Steinlawine wird und jeder um sein Leben fürchtet, dann fragt Niemand mehr, wer den Stein in's rollen brachte.

          … dann ist Chaos angesagt !

    1.  Stephen Lennon, handeln, der auch unter dem Namen Tommy Robinson bekannt ist

      ————

      Halt, halt, Mona!

      DEM ist gar nichts geplatzt. Bei dem Typen Tommy Robinson handelt es sich um einen bezahlten Mossad-Agenten und 'Israel-Firster'

      Confirmation: British Pegida leader is an Israeli op

      Calls for Tommy Robinson to be investigated by police over photo showing him holding gun in Israeli-occupied Golan Heights

      http://www.veteranstoday.com/2016/11/11/confirmation-british-pegida-leader-is-an-israeli-op/

      Vermutlich also eine gezielt gesteuerte Mossad-Aktion um Christen und Musels aufeinander zu hetzen. 

      1. Der britischen Regierung geht das scheinbar am Popo vorbei, höre gerade, die wollen jetzt die Moscheen beschützen.

        Ungewöhnlich, wenn sich die Briten gegen die Pläne des Mossad stellen.

        1. Klar wollen die die muselmanischen Hasstempel beschützen – im Auftrag des Mossad und Israels, denn das Beispiel Tommy könnte ja Schule machen.

          Ich denke da z.B. an die Iren (nicht die Irren) , die zu Hauf in London sitzen und im Bombenlegen und verdecktem Kampf geschult sind. Außerdem sind die häufig religiös.

          1. Dietrich, wenn das Schule machte, dann wäre dies doch genau nach Mossads Geschmack … vorausgesetzt, die haben diesen Tommy wirklich angeheuert um Unfrieden zwischen Christen und Musels zu stiften.

  1. ….immerhin ein Anfang aber leider der Falsche wie ich vermute, denn es gibt gar nicht so viele Minivan's in London um alle Filzbærte zu ihren ersehnten 72 Jungfernhæutchen zu beførdern. Trotzdem…der Autoindustrie wird's gefallen in diesen mageren Zeiten.

    Oder wie wær's z.B. mit Schweinefarmen in der Innenstadt? Ich glaube das wirkt besser. Ausserdem wuerden die tierquælerischen Langtransporte vom Land in die Stadt damit wegfallen. Das Schwein wuerde somit direkt beim Verbraucher aufwachsen hehe. Motto – Glueckliche Schweine schmecken besser und vertreiben nebenbei noch den Sandneger. Ist doch viel angenehmer am Morgen durch das Grunzen frøhlichen Steckdosen geweckt zu werden als durch das Geplærre von so nem filzbærtigem Muselmanen von seinem Turm. 

    In ne Mohamedanerhorde reingefahren? Auuutsch…^^ Ich weiss nicht warum….aber ich fuehle so gar keine Trauer hehe….eher das Gegenteil davon. Oh…bin ich wiedermal bøse heute.

  2. Jetzt wissen die Muselmänner auch wie es ist überfahren zu werden. Bedauern kann ich das leider nicht. Es wird aber auch Zeit das die Bürger zurück schlagen. Ich möchte gar nicht wissen was sich im Untergrund gegen diese Musler bildet. Viel Spaß noch beim Bürgerkrieg…..

  3. Gegenterror. Nur ne Frage der Zeit gewesen.

    Brennende Häuser und Unterkünfte und Autofahren können die Europäer auch.? 

    Das Ergebnis von Multi Kulti oder, Macht die Machtlos ist.?

     

    1. Ja ist so. Merkel und ihre Enturage im Kanzleramt wissen genau das Multi Kulti nicht funktioniert was nicht davon abhält das zu vorsieren. Das Jahrhundert des Terrors ist bewusst und willentlich herbeigeführt. Der Feind sitzt längst in den Parlamenten und Brüssel ist der Einpeitscher.

      Sodann, schütze sich wer kann. ? 

  4. @ jhs

    Der Feind sitzt längst in den Parlamenten und Brüssel ist der Einpeitscher.

    Sodann, schütze sich wer kann.

    ———-

    So isset, exakt auf den Punkt gebracht!  

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