Forum Alpbach: Wo die Eierköpfe rauchen

Seit 1945 schon findet jährlich das „Europäische Forum Alpbach“ im namensgebenden, idyllischen Tiroler Bergdorf statt. Grob heruntergebrochen, trifft sich dort die selbsternannte Intelligenzia Europas (und leider auch Amerikas), um „zukunftsträchtige Gesellschaftsmodelle“ zu entwerfen. Dazu zieht man ein Riesen-Spektakel mit Seminaren, Workshops und allerlei anderem Brimborium auf.

Von Marcello Dallapiccola

Am Sonntag soll sogar die fleischgewordene Symbiose aus Bussibär und Schnapsdrossel in Gestalt des EU-Kommissions-Oberindianers Jean-Claude Juncker sich die zweifelhafte Ehre geben und das Forum mit einer feierlichen Festrede eröffnen. Da ist man auf Nummer sicher gegangen, denn im Produzieren von heißer Luft und dem anschließenden Degustieren des einen oder anderen edlen Fläschchen Weins macht dem gestrengen Oberkommissar so schnell keiner was vor.

Nach diesen Festivitäten soll es dann ans Eingemachte gehen. Technologiegespräche, Wirtschaftsgespräche, Hochschulgespräche, sogar Baukulturgespräche sollen stattfinden, wie man der aufwändig gestalteten Homepage entnehmen kann. Sprecher aus aller Herren Länder kommen dazu angereist, Philosophen, Rechtsgelehrte, Schriftsteller, … Alles gewiss keine dummen Leute, aber dennoch bleibt ein schaler Beigeschmack.

Denn: Wo sind die normalen Leute? – Auch bei den Seminaren: Erstens muss man es sich bei Preisen von mehreren hundert Teuro erst einmal leisten können, da überhaupt teilzunehmen, zweitens werden ohnehin nur Doktoranten zugelassen. Ein Ausbildungsprogramm für die nachwachsende Generation von Volkstretern und Steuergeldverschwendern ist das also und hat somit genau gar nichts mit gesellschaftlichem Fortschritt zu tun.
Hier sitzt also wieder einmal die Elite selbstgerecht zusammen und gibt sich mit willfährigen Intellektuellen Helfershelfern aus aller Welt den Anstrich, tolerant, weltoffen und progressiv zu sein.

Dem entsprechend sind auch große Teile des Programms, das dort verhandelt wird: Eine „Neue Aufklärung“ wird angedacht, kreativ denkende Menschen aus allen Bereichen präsentieren ihre Ideen, wie die Gesellschaft von morgen aussehen und funktionieren könnte. Bei „Religion und Herrschaft“ dürfte klar sein, in welchem Zusammenhang hier diskutiert werden wird und auch generell spielt die verharmlosend als „gesellschaftliche Veränderung“ titulierte Migrations-Katastrophe eine große Rolle.

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Da beraten dann Eierköpfe, die ihr Leben lang von Papa Staat bezahlt werden, in entsprechend teuren und geschützten Vierteln leben und deren Kinder auf ihren Privatschulen niemals die Fäuste eines tobenden Jung-Mohammed zu spüren bekommen aus ihren intellektuellen Elfenbeintürmen heraus, wieviele Afrikaner und Araber pro Einwohner der gemeine Steuerzahler in Zukunft noch zu ertragen hat.

Vielleicht kommt ja gegen Ende dieser elitären Eierkopf-Party, im September, doch noch ein wenig Realismus ins Spiel, wenn sich Bürgermeister aus allen Teilen Österreichs zum Gespräch treffen. Thema: „Wie Integration gelingen kann“. Der Bürgermeister von Mödling ist nämlich längst nicht mehr der Einzige, der – Zitat – „die Schnauze voll“ hat.

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9 Kommentare

  1. Hallo Herr Maier,

    berichten Sie lieber über die engagierte Friedensfahrt nach Russland.

    Es gibt ja nicht Aufregefratzen, Drogensüchtige, Kinderschänder, Marionetten und Bücklinge.

    1. @Walter ……..:-))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

      dein Flammenwerfer "made my day" …..danke, ich krieg das Lachen gerade nicht mehr aus meinem Gesicht ^^^^

       

      p.s.: zu diesem Aufmarsch an Voll-Goofys, wollten sie mich vor Jahren schon einmal mit einer Einladung "zwangsbeglücken"; zum Glück hatte ich kurz vorher einen Herzinfarkt und somit die perfekte Entschuldigung "das dies meiner Gesundheit abträglich wäre" 🙂

  2. Die geopolitischen Interessen der Israel USA-Vasallen, interessieren den Rest der Welt nicht. Diese Interessen sind längst als Anachronismus ausgewiesen (Anachronismus: 1. falsche zeitliche Einordnung; 2. eine nicht mehr zeitgemäße Sache).

    Beinahe alle Völker dieser Welt sind längst übergegangen, die NWO der »Zionsweisen« zu planieren und dagegen selbst keine andere NWO zu etablieren. Das »beinahe« deshalb, weil viele der Völker erst noch von ihren USrael-»Freunden« loszueisen sind. Diese noch gefangenen Völker der USrael Unterdrückerfreunde, sind selbstverständlich ebenso unglücklich unter der sie malträtierenden Last ihrer pharisäischen Peiniger.

    Diese pharisäische Schlangenbrut, diese übertünchten Gräber, wie sie mein/unser Freund damals schon klassifizierte, verkaufen uns seit 2000 Jahren bis zum heutigen Tag, die Römer hatten meinen/unseren Freund gekreuzigt. Seit 70 Jahren eintreiben die Zionisten Abermilliarden an Erpressungsgeldern für ihr »Goldenes Kalb« Holocaust. Perfide verschlagen, wie diese Pharisäer seit ehedem sind, tanzen sie diesmal nicht selbst gotteslästerlich um das »Goldene Kalb« Yad-Vashem, sondern lassen alle Nicht-Auserwählten und deren Repräsentanten darum tanzen. Sie selbst waren es nicht, die um ein Goldenes Kalb tanzten, mögen sie ihrem Gott morgen vortragen, zu ihrer Rechtfertigung. Zudem werden sie morgen gegenüber ihrem Gott auch behaupten, wir haben die Welt nicht verheert, das waren die Amerikaner.«In wessen Auftrag, geschah dies alles?«, wird unser Gott – und nicht deren Gott – sie fragen.

    Und die nächsten Jahre werden sie uns weiter medial ohrenbetörend weiszumachen versuchen: »Wir haben es geschafft! Unsere Neue-Welt-Ordnung steht! Wir haben es geschafft!« 

    »Die Wahrheit ist«, so spricht der Herr: »Nichts Toteres, als deren Ewigalte-Weltunordnung NWO. Lasst also diese Toten ihre Toten selbst begraben, ihr aber kümmert euch um ein gedeihliches, friedfertiges Miteinander in Völkervielfalt. Ich bin und bleibe bei euch immerdar. Hört auf mich und den Neuen Bund. Lasst diese Altbündler ruhig in ihre Totenwelt verharren. Was sie euch bereiten wollen, widerfährt ihnen ohne Zutun einer Menschenhand. Denn mein ist die Rache, mein ist der Zorn.«

    Zurück an den Start:
    Die geopolitischen Interessen der Israel USA-Vasallen, interessieren den Rest der Welt nicht. Er ist längst als eine nicht mehr zeitgemäße Sache ausgewiesen. Beinahe alle Völker dieser Welt sind längst übergegangen, die NWO der »Zionsweisen« zu planieren und dagegen selbst keine andere NWO zu etablieren. Alleine der Wegfall der Zionisten-NWO bewirkt die Weiterfahrt für ein besseres miteinander Vorankommen. (Ein Baum quer über die Straße liegend, entfernt, benötigt keine neue Straße.)

    Es ist verständlich und nachvollziehbar, sitzt du an der Kasse und hast eine Pistole an der Stirn, so bist du erregt und glaubst den Schmarrn. Das sich selbst »Auserwählte Volk« hat KEIN Mandat über die Völker dieser Welt zu herrschen. Es bastelt sich eines Weiteres. Diesmal eine Spielzeugpistole. Gegen Gottes Heilsplan zu Felde zu ziehen, waren sie schon ewig dienstbeflissen, diese von Gott selbst Verstoßenen.

    Das ist zu verstehen, zu erlernen, dahinter zu kommen. Ignoriert sie. Lasst sie links liegen. Dadurch entzieht ihr ihnen Kraft und entlarvt deren schalkhafte Kraftlosigkeit. Empört euch innerlich und schmunzelt äußerlich. Bündelt eure Kraft im Neuen Bund »Frieden« und vergesst den längst beerdigten Alten Bund »Krieg«. Die Altbündler werden sich übermorgen schon, bei euch aus ihrer Sicht Nichtauserwählten, um einen Teller Suppe anstellen. Denn nicht einmal das können sie, eine Suppe zubereiten.

  3. Man dürfte schon wissen – oder habe ich es überlesen? – dass auf dem kleinen Kirchhof in Alpbach der bedeutende Physiker und Philosoph Erwin Schrödinger bestattet ist (Schrödingers Katze!).

    Er war es gewesen, der die Wellengleichung für die von Louis Victor de Broglie postulierten "Materiewellen" gefunden hatte – sie ist auf einem ovalen Schild in seinem schmiedeeisernen Grabkreuz verewigt …

    Nobelpreis, versteht sich.

  4. Angesichts des Zustandes Europas müßten sie eigentlich  in der Identitätskrise stecken! Aber vielleicht sind sie ja doch nicht so intelligent wie sie selbst glauben!

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