Ein russischer Elitesoldat verhinderte den Durchbruch einer Autobombe die einem humanitären Konvoi des Zentrums für Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien gegolten hatte. Über 24 Tonnen humanitäre Hilfe kam in Syrien an, berichtete das russische Verteidigungsministerium.
Von Christian Saarländer
Das Zentrum für Aussöhnung der Kriegsparteien in Syrien versucht mit den verfeindeten Gruppen einen Waffenstillstand zu vereinbaren und leistet in den Regionen zudem humanitäre Hilfe. Der Feldwebel Andrei Timoshenov erlag seinen schweren Verletzungen, die er bei seinem Einsatz erlitt. Verschiedene Medien berichten über das Schicksal des russischen Elitesoldaten, der im Kampf gegen den Terrorismus sein Leben ließ.
Российский сержант погиб, предотвратив прорыв террориста-смертника в Сирии - https://t.co/zb0O2flUaO pic.twitter.com/gEysxMSNRR
— Kochegina Olga (@OlgaKoch) June 20, 2016
Die Ärzte kämpften mehrere Tage um sein Leben, nachdem er durch die Bombenexplosion schwer verletzt wurde. Das russische Verteidigungsministerium zeichnete den Soldaten posthum für seinen Einsatz aus. Weiter berichtet das Verteidigungsministerium Russlands, dass das Zentrum für Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien inzwischen 61 Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen den einzelnen bewaffneten Gruppen erzielen konnte.
#SYRIA Report of the Russian Centre for reconciliation of opposing sides (June 19) https://t.co/Dtx0a8JPY8 pic.twitter.com/pnEtxWpBLL
— Минобороны России (@mod_russia) June 19, 2016
Der jüngste Bericht des Zentrums vermeldete am Wochenende drei mal die Verletzung von Waffenstillstandsvereinbarungen in der Provinz zu Damaskus. Die Verletzungen wurden durch syrische Oppositionsgruppen verübt, die Artillerieangriffe gegen die syrischen Regierungstruppen verübten. Weiter haben verschiedene Terrorgruppen in der Region um Hama, Latakia und Damaskus unter Beschuss genommen. Die Al-Nusra-Front wurde an Versuchen gehindert, die Waffenruhe zu brechen.
In den letzten 24 Stunden wurden keine Einsätze der russischen Luftwaffe registriert. In der Provinz Homs konnte die Zivilbevölkerung mit acht Tonnen Lebensmitteln versorgt werden. Ein Konvoi mit Nahrungsmitteln und Süßigkeiten erreichte sein Ziel. Außerdem konnte ein russischer Transporter insgesamt 18 Tonnen mit Versorgungsgütern der Vereinten Nationen bei Deir ez-Zor entladen.
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Zweifelsohne ein Held, im Gegensatz dazu sterben die US Söldner einsam, weil niemand ihre Anwesenheit erfahren darf und sie für ein Blutgeld kämpfen.
Für gefallene Soldaten hat Russland immer die passende Helden Story ,das hat Tradition wir werden niemals was anderes lesen.
Um in den USA ein Held zu sein, muß man nicht an der Front kämpfen, es genügt, feige eine Drohne auf unschuldige Zivilisten zu steuern!
Wenigstens haben sie eine Story.
Lt.Bundeswehr:
Von den seit 1992 in die Auslandseinsätze entsandten Bundeswehrangehörigen starben 106 – 37 Soldaten fielen durch Fremdeinwirkung, 69 kamen durch sonstige Umstände ums Leben.
Schon mal eine "Story" von der Bundesregierung dazu gehört ?
Held Feldwebel Andrei Timoshenov
gefallen in einer aufrichtigen, militärischen
Opperation !!!
Tief verneige ich mich vor Ihnen !! Ihr helden-
haften Einsatz darf und wird niemals vergessen werden !!
In stiller Trauer bin ich bei Ihnen und werde aufrichtig
Abschied nehmen, nicht aber vergessen !!
Der Ehefrau, den Kindern, den Eltern, Verwandten, Bekannten, sowie
Freunden…..mein echtes, sowie aufrechtes Beileid !!
Auch wenn der Schmerz im Moment sehr tief sein wird,
Sei´n Sie Stolz auf so einem aufrichtigen
Menschen, der brutal aus ihrem Leben gerissen wurde !!
Sehr geehrte Familie Timoshenov, wir werden ihren Helden
niemals vergessen, auch nicht, für was dieser wundervolle
Mensch sein Leben lassen mußte !!!
Hochachtungsvoll verneige ich mich vor Ihnen,
in meinen Gedanken bin ich bei Ihnen und Ihren gefallenen
Sohn, Andrei Timoshenov !!!
Mein herzlichstes Beileid !!!
Mit freundlichsten Grüssen, ihr Frank St.
Gedient in der 1. Flottille der Volksmarine von 1982 - 1986
Hallo Frank ,
Danke nichts hinzu zufügen.