Idomeni: Räumung des Flüchtlingslagers hat begonnen

Hunderte Polizisten haben heute Morgen damit begonnen, das Flüchtlingslager bei Idomeni zu räumen und die Menschen dort in andere Aufnahmezentren zu überführen. Insgesamt rund 8.400 Personen sollen in den nächsten 10 Tagen abtransportiert werden.

Von Redaktion/dts

Die Räumung des Flüchtlingslagers nahe Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze hat begonnen. Wie von den griechischen Behörden angekündigt, haben am Dienstagmorgen hunderte Polizisten damit begonnen die rund 8.400 Flüchtlinge zu evakuieren. Sie sollen in Aufnahmezentren ins Landesinnere gebracht werden.

Dort wären besser untergebracht und könnten Gesundheits- und Asyleinrichtungen besser erreichen, wie die griechische Regierung im Vorfeld mitteilte. Der für die Flüchtlingskrise zuständige Sprecher der griechischen Regierung hatte ebenfalls angekündigt, dass die an der Evakuierung beteiligten Beamten keine Gewalt anwenden werden. Die Räumung könne bis zu zehn Tage dauern. Die griechische Regierung hält die Maßnahme für notwendig, da die rund 8.400 Flüchtlinge in Idomeni seit Monaten unter unwürdigen Bedingungen lebten und für sie eine Weiterreise Richtung Zentraleuropa nicht möglich ist. Die Balkanländer lassen derzeit keine Flüchtlinge mehr durchreisen.

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4 Kommentare

  1. Mich interessieren diese Flüchtlingslager einen feuchtenn Wind und ich würde auch sehr gerne davon unbeheligt bleiben.Ich halte mich an Frau Dolosa Merkel, die so das usraelische Sprüchlein aufsagen darf :Wir müssen Ursachenforschung betreiben und die wahren Ursachen bekämpfen! Scheinheiliger Florianismus, dann schiebt  endlich die Flüchtlinge nach Usrael, Großbritannien und Frankeich ab und laßt uns endlich mit diesem Psychoterror in Ruhe, Millionen Deutsche wurden nach praktischer Beendigung des Krieges sadistisch mit Napalbomben versehen und diesen scheinheiligen Pinsel wollen anderen den Spiegel vorhalten. Das können nur Hochgeborene.

  2. Flüchtlingskrise… wenn ich Das schon höre. Bewußt herbeigeführter Zustand paßt wohl besser. Und es ist mir so ziemlich egal, ob die Invasoren woanders besser versorgt werden können oder nicht. Bringt die Plage wieder dorthin , woher sie kommt

    1. @kalte Sophie ,   genau so isses.  Die sog. Krise hat begonnen mit IM Erika`s dummen Geschwafel von wegen "es gibt keine Obergrenze" . Diese Intensivstraftäterin hat  Schuld. Aber anstatt Schadensbegrenzung zu üben , richtet sie ein Desaster nach dem anderen an .  Sie ist  ohne Uebertreibung die grösste deutsche Verbrecherin aller Zeiten.

  3. "Die werden ins Landesinnere transportiert, die Balkangrenze ist dicht".

    Ja im landesinneren ist man mehr an der bulgarischn Grenze dran, deswegen scheinbar kein all zu großer Widerstand. Hoffentlich machen die Bulgaren auch die Schotten dicht, sonst geht es dort wieder von vorn los. Es reicht schon, dass wieder genug von dem Pack über Italien kommen. 

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