Die wahren Covidioten sitzen in der Politik

Im Zuge der sogenannten “Corona-Pandemie” setzt die Politik in Deutschland auf eine höchst einseitige “Beratung” und kümmert sich einen Dreck um wissenschaftliche Erkenntnisse.

Von Marco Maier

Seit Monaten geistert das Wort “Covidiot” herum. Für die Regierenden in Deutschland sind das vor allem jene, die berechtigterweise die Sinnhaftigkeit der ganzen “Corona-Maßnahmen” anzweifeln, die einerseits auf der falschen Auswertung der RT-PCR-Tests beruhen und andererseits auch an den Lippen von Dramaturgen wie Herrn Drosten hängen.

Was, Sie glauben nicht, dass der “Goldstandard” in Form von RT-PCR-Tests (die auch maßgeblich von Herrn Drosten und dessen Kollegen mitentwickelt wurden) viel mehr ein Katzengoldstandard ist? Nun, selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die wohl auch zurecht immer wieder in den Fokus der Kritik geriet – weil sie seit über einem Jahr einerseits einen unglaubwürdigen Schlenkerkurs fährt und andererseits vor allem von Big Pharma und Bill Gates finanziert wird – übt Kritik an diesen Tests.

Wie wir bereits im Dezember berichtet haben, scheint man (welch Zufall, kurz vor der Vereilung von unausgegorenen Impfstoffen) sich in der Zentrale der WHO inzwischen doch auch Gedanken darüber zu machen, dass zu viele Zyklen auch zu zu vielen falsch-positiven Ergebnissen führen. Ein Ct-Wert von über 35 wird nicht empfohlen und selbst ab einem Ct-Wert von 30 solle man besser noch zusätzliche Untersuchungen durchführen.

Aber das ist noch nicht alles. Nun hat die Organisation in einer neuen “Informationsnotiz” darauf hingewiesen, dass die Laboratorien die Ct-Werte von “positiven” Ergebnissen auch an die Behörden mitteilen sollten. Und nicht nur das. In der Notiz heißt es: “Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.”

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Im Grunde genommen bedeutet dies nichts anderes als: je mehr Zyklen gefahren werden müssen um überhaupt das Virus nachweisen zu können, umso unwahrscheinlicher ist auch eine Infektion und damit auch eine Übertragung an andere Menschen. Deshalb fordert die WHO auch: “Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.” Also: der Test ist positiv aber es gibt keine Symptome? Dann muss anderweitig getestet werden um sich sicher zu sein.

Und in Deutschland? Da sitzen die wirklichen Covidioten offensichtlich in der Politik, denn dort übernimmt man unkritisch jede auch noch so hirnrissige und völlig weltfremde Forderungen von irgendwelchen Virologen, ohne sich mit der internationalen Welt der Wissenschaft auch nur anstandshalber auseinanderzusetzen. Die Politiker machen sich zum Spielball akademischer Eitelkeiten, wo die Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler offensichtlich gerne mal ignoriert werden, wenn diese den eigenen Ergebnissen widersprechen.

Gerade wenn fundamentale Kritik an bestimmten Testmethoden (wie eben dem RT-PCR-Test) geübt werden, dann ist es doch klar, dass wenn einer der Mitentwickler (also Herr Drosten) in führender Beratungsposition sitzt, diese auch kein Gehör findet. Stattdessen setzt man weiter auf völlig unsinnige Lockdowns, die viel mehr Schaden anrichten als dass die einen Nutzen haben würden, anstatt auf einen verstärkten Schutz der besonders gefährdeten Personen (z.B. in Alten- und Pflegeheimen) zu setzen.

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2 Kommentare

  1. Nun, der im Artikel benannte Schlenker der WHO ist zumindest teilweise verständlich, mehren sich doch die internationalen Meldungen, dass bereits geimpfte Personen wieder „Positiv“ getestet wurden.

    Neben den Todesfällen, den schweren bis leichten Nebenwirkungen ist das nicht grade imagefördernd für Big Pharma. Schließlich könnten sich immer mehr Menschen fragen, was denn diese ganze „Impferei“ überhaupt soll. Damit würde dann auch die so mühevoll und aufwendig betriebene Spaltung in „Informierte“, „Wissende“ und in die bösen Verschwörungstheoretiker, noch stärker bröckeln.

    In Deutschland geht man einen anderen Weg, da werden die Alten- und Pflegeheime, in denen bereits geimpfte Personen wieder „Positiv“ getestet wurden, ganz übel beschimpft, ebenso auch medizinisches Personal, das sich „erlaubt“, die Abstriche „nur“ über die Mundöffnung vorzunehmen. Die bekommen dann die geballte Sudel-Kraft der gleichgeschalteten Medien zu spüren.

    So kann man Big Pharma und die Laborindustrie schön aus der Schusslinie lancieren und dem Volk trotzdem „Übeltäter“ präsentieren.

    1. Das Fundament der Pandemie, der zweifelhafte Test, wird von den Coronaten mit allen Methoden verteidigt. Und gerade das macht skeptisch.

      Die Impferei hat noch niemand verstanden. Die Studienmanie hat nur Verwirrung gestiftet und die Werbekampagnen machen aus der Impfung einen inhaltsleeren Markenfetisch. Tatsächlich ist auch längst klar, das, was immer galt, gilt auch heute; Geimpfte können das Virus trotzdem übertragen. Schließlich ist ein Impfstoff kein Desinfektionsmittel.

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