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Foto: AOK, über dts Nachrichtenagentur

AOK-Spitze rechnet mit stark steigenden Beiträgen

Aufgrund weiter steigender Kosten müssten die gesetzlich Krankenversicherten laut AOK mit weiterhin wachsenden Beiträgen rechnen. Gefordert werden nun Strukturreformen.

Von Redaktion/dts

Die Zusatzbeiträge für die gesetzlich Krankenversicherten werden nach Ansicht der AOK-Spitze in den nächsten drei Jahren deutlich steigen. Gegenüber der Zeitung "Bild" erklärte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch: "Die Krankenkassen werden auch 2017 die Zusatzbeiträge anheben müssen - um durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte." Grund seien die weiter steigenden Kosten.

Allein in der aktuellen Legislaturperiode liegen die Mehrausgaben der Krankenkassen bei rund 40 Milliarden Euro. "Das ist soviel wie nie", sagte Litsch. "Wenn hier nicht endlich mit richtigen Strukturreformen gegengesteuert wird, ist in den Jahren 2018 und 2019 mit ähnlichen Erhöhungen zu rechnen", sagte Litsch weiter. Die Politik sei daher gefordert unter anderem Überkapazitäten in Krankenhäusern abzubauen.

Hinzu kommen aber auch noch die Kosten für die Hunderttausenden Asylbewerber, deren Beiträge aus den Steuertöpfen zugeschossen werden. Allerdings werden hier nur die Mindestbeiträge bezahlt, so dass die Krankenkassen hier draufzahlen müssen. Auch wenn dies nur einen Teil des Kostenwachstums betrifft, so ist die dafür aufzuwendende Summe nicht unerheblich.

6 comments

  1. Quod erat expectandum!  Die Massenmigration wird das europäische Gesundheitssystem nicht nur nach unten nivellieren, sondern am Ende zusammenbrechen lassen!

  2. 2013 wurden noch gewaltige Überschüsse eingefahren, obwohl gesetzliche Krankenkassen gemeinnützig sind.
    Auch diese Gelder sind weg.
    Über die wahren Ursachen und wo die Gelder hin sind, wollen Politiker nicht reden.
     

    • Die Gelder sind nicht weg…..die sind auf den Konten der Pharma-Unternehmen !!

      Und Sie haben recht, da traut sich keiner ran.

  3. Nicht nur die AOK, ich auch.  Ich weiß auch woran das liegt!

  4. Viele von uns in Europa hängen immer noch dem Glauben nach, daß wir als Souverän doch bei dem mitbestimmen können, was elementar lebenswichtig ist für uns. Weder die Medizin, noch die Sicherheit dient uns. Ganz im Gegenteil, sie wird gegen uns instrumentalisiert. Im Falle der Medizin zwecks kollektiver Lebensverkürzung, im Sicherheitssystem werden wir arglistig dahin gehend getäuscht, daß die Sicherheitskräfte zu unserem Schutze da seien. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Sicherheitskräfte halten die Bevölkerung nur in Schach, verhindern berechtigte Abwehr von nicht nur sozial lebensbedrohlichen Situationen, sondern versagen bewußt, die Bevölkerung vor Angriffen gegen Leben, Hab und Gut zu verteidigen, von der Verfolgung der Straftäter ganz zu schweigen! Sofern sie moslemischen Glaubens sind.Und das Medizinsystem wird, was seine Fähigkeit betrifft, zur Ader gelassen werden, vor allem auf Kosten jener, die jahrzehntelang eingezahlt haben. Nämlich den Pensionisten! Durch eine kriminelle Finanzpolitik, und einen weiteren Diebstahl durch Migration werden die Menschen in Europa allem beraubt, das sie sich hart erarbeitet haben. Und das unter dem Titel der "gerechten Verteilung". Die, die tatsächlich andere Kontinente aussaugen und bestehlen, die Konzerne, kennen diesen moralischen Begriff selbst nicht.

  5. Sollte es uns nicht eine große Ehre sein, diesen Leuten die einmal den Wohlstand der deutschen Bürger sichern ein paar lumpige Kröten in die Tachen zu werfen?

    Nur wer gesund ist, kann auch für uns arbeiten. Das bissle Geld sollten uns doch diese Muslime wert sein!

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