Kölner Polizei: Mittlerweile 379 Strafanzeigen zu Silvesternacht

Inzwischen liegen der Polizei in Köln bereits 379 Strafanzeigen wegen den Vorfällen in der Silvesternacht vor. Der Großteil davon betrifft Asylbewerber aus Nordafrika, in rund 40 Prozent der Fälle werde auch wegen Sexualdelikten ermittelt.

Von Redaktion/dts

Im Zusammenhang mit den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht liegen der Kölner Polizei mittlerweile 379 Strafanzeigen vor. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt, teilten die Beamten am Samstag mit. Die im Fokus der Ermittlungen stehenden Personen stammten zu einem großen Teil aus nordafrikanischen Ländern.

Dabei handele es sich größtenteils um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Ob und wie diese Personen mit konkreten Straftaten in der Silvesternacht in Verbindung zu bringen seien, werde noch ermittelt. Die zuständige Ermittlungsgruppe sei personell verstärkt worden und bestehe jetzt aus über 100 Beamten. Unterdessen kam es in der Kölner Innenstadt zu Protesten, eine Kundgebung der Pegida-Bewegung wurde nach Ausschreitungen von der Polizei aufgelöst.

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6 Kommentare

    1. @joseph681

      ..ohne dich enttaeuschen zu wollen..Beamte leistet sich der Staat um die 'Staatsgewalt'durchzusetzen.Der Schutz des Buerger's ist zweitrangig.

      1. "..ohne dich enttaeuschen zu wollen..Beamte leistet sich der Staat um die 'Staatsgewalt'durchzusetzen.Der Schutz des Buerger's ist zweitrangig."

         

        Was ist denn, Ihrer Meinung nach, "der Staat", wenn es hier so etwas überhaupt gibt? Angela Merkel vielleicht? Würde das dann automatisch bedeuten, dass die Herren und Damen Polizisten, dann die Frauen in Zukunft noch festhalten müssten, damit sie besser missbraucht und angegrabscht werden können? Sogenannte "Beamte" leistet sich der Staat von unseren Steuergeldern, damit diese wiederum gegen uns vorgehen, wenn wir öffentlich eine Meinung äußern, die diesem Rattensystem nicht gefällt!  In meinen Augen haben diese "Helden von Köln" sich absolut diskreditiert! In einigen Stadtteilen in diesem Land trauen sie sich offensichtlich schon nicht mehr hinein, weil sie genau wissen, dass sie dort eine ordentliche Tracht Prügel bekommen! Vor deutschen Bürgern, die für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße gehen, hat man wohl jeglichen Respekt verloren! Vielleicht fühlt man sich aber auch so stark, weil man weiß, dass die Deutschen, mehrheitlich nicht füreinander einstehen, wie andere ethische Gruppen! Ich hoffe, dass dies sich zunehmend ändern wird! Nicht nur die Politik, sondern auch die Polizei muss wieder Respekt vor den Bürgern lernen! Den Respekt, den ein Großteil der Bürger schon immer vor der Polizei hatte!

    2. Die Wasserwerfer wären vielleicht in der Silvestenacht gegen die Asylanten notwendig gewesen. Das ist doch kein Wunder, wenn die Massen jetzt aufgebracht sind.

      Vielleicht wäre auch ein Schuss, erst mal in die Luft Silvester notwendig gewesen, aber das traut sich keiner von de Polizei.  Suspendierung lässt grüßen.

  1. Hat eigentlich mal jemand nachgedacht, dass es sowas nicht gibt? Ortsübergreifende (globale) Massenvergewaltigungen, meine ich.

    Von wem, und aus welchem Grund, weiß ich zwar auch nicht, aber es ist absolut schlüssig (weil das Gegenteil unmöglich ist), dass diese Nummer zentral gesteuert worden ist.

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