Russische Flieger bringen 14.000 Tonnen Militärfracht nach Syrien

Nahezu 14.000 Tonnen Militärgüter haben russische Transportflugzeuge in den vergangenen Monaten nach Syrien gebracht. Die Güter sind für die Einrichtung des Flugplatzes Hmeimim in der Provinz Latakia bestimmt, von wo aus Bomber Angriffe gegen den Daesh (auch Islamischer Staat, IS) und andere Terrororganisationen im Land fliegen.

Via Sputnik News

Für die Vorbereitung der Intrastruktur am Flugplatz Hmeimim haben Frachtmaschinen der Typen Iljuschin-76 und An-124 Ruslan insgesamt 280 Flüge nach Syrien geflogen und rund 13.750 Tonnen befördert, bestätigte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Klimow am Samstag.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

Russische Bomber töteten Hunderte Dschihadisten und zerstörten Tausende IS-Objekte: Feuerstellungen, Kommandobunker, Tankwagenkonvois mit Schmuggel-Öl. Mit russischer Hilfe konnten die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete befreien.

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3 Kommentare

  1. Ein umfassender militärischer Sieg Russlands wäre eine Chance in der Region wieder geordnete Verhältnisse herzustellen bzw. alle westlichen Zerstörungskräfte zu vertreiben. Aus Sicht der europäischen Bevölkerung wäre es mehr als wünschenswert wenn die  gegenwärtige Vertreibungspolitik in eine Besiedlungspolitik umschlagen würde.

  2. So sollte, da man die Dankbarkeit und die lauen Versprechungen dieser EUSA kennt, das alles nur gegen Vorauskasse und gegen die Aufhebung der Sanktionen geleistet werden, denn letztendlich bleibt Rußland auf den Kosten sitzen und bekommt nicht einmal einen warmen Händedruck wenn die Probleme gelöst sind!

     

  3. Es ist anzunehmen, daß Russland unter anderem den Weltfrieden wahren will und kein Interesse an der Zersetzung und Schwächung Europas hat. Die  ursprüngliche Politik Putins hat ganz im Gegenteil darauf abgestellt einen großen eurasischen Markt herzustellen in dem die Länder in friedlicher Koexistenz Handel treiben können. Der Einsatz in Syrien ist wahrscheinlich in der Bekämpfung des von den Amerikaner und seinen Vasallen geförderten Terrorismus begründet von dem sich auch Russland b edroht fühlt aber sicherlich auch um der Destabilisierungspolitik des Westens Grenzen aufzuzeigen. Wofür man aus Gründen der Wahrung des Weltfriedens froh sein muß.

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