Pariser Attentate: Der nüchterne Blick aus der Ferne

Portugal hat eine große Gemeinde in Frankreich, besonders in Paris. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass unter den Opfern der Anschläge vom 13. November auch Portugiesen sind. Einer der Attentäter hatte sogar eine portugiesische Mutter. Doch trotz der persönlichen Betroffenheit, haben die Portugiesen einen besonderen Blick auf die Ereignisse.

Von Rui Filipe Gutschmidt

Portugals Journalisten, Kommentatoren und „Spezialisten“, die sich in den letzten Tagen zu den Pariser Attentaten geäußert haben, beweisen gerade wieder, dass ein klarer Blick einen gewissen Abstand braucht. Schon zum Thema Flüchtlinge waren kaum extremistische oder populistische Töne zu hören. Man kann ja behaupten, dass die Portugiesen zu weit entfernt sind und deshalb gar nichts sehen. Doch mit zwei bestätigten Toten, 4 Verwundeten und einer ganzen Reihe Augenzeugenberichte auf Portugiesisch ist das wohl nicht der Fall. Eine gute Journalistenschule ist wohl eher der Grund für die gründliche Analyse der Terrorbedrohung in Europa.

Aber was haben sie denn nun kommentiert? Die möglichen Ursachen, Folgen, Lösungen, die den Politikern wohl kaum einfallen und schon gar nicht gefallen werden. Denn es reicht nicht, Militärisch gegen ISIS vorzugehen. Es ist nur ein Teil der Lösung, bei dem sich jetzt wenigstens Franzosen und Russen absprechen und wohl generell eine bessere Koordinierung stattfindet. Der Nährboden für den Terror aber, ist die Ausbeutung der Welt – vor allem der dritten Welt – durch Megakonzerne.

Ja der grenzenlose Kapitalismus, ohne Regeln oder Moral, der einer handvoll Auserwählter unermesslichen Reichtum beschert und Milliarden Menschen in Armut hält. Armut allein macht natürlich noch keine Terroristen. Aber die Kriege die unter fadenscheinigen Vorwänden geführt werden, um letztlich begehrenswerte Rohstoffe plündern zu können, erzeugen genug Hass um Menschen zu fanatisieren. Hassprediger haben leichtes Spiel, wenn Menschen keine Zukunft für sich sehen, keine Perspektiven haben und in einer miserablen Realität gefangen sind, aus der sie nicht herauskommen.

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Die Religion bietet ihnen einen Weg aus dieser Realität. Schon Lenin wusste: “Die Religion ist das Opium des Volkes.“ Wer sich dem Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen anschließt, bekommt einen „Job“, genug Geld zum Leben, geht auf Reisen und hat auch noch das Gefühl, richtig zu handeln. Mord, Folter, Vergewaltigung, millionenfach „kleinere“ Sünden wie Diebstahl, Lügen und Betrügereien, die eigentlich gegen die Gesetzestexte des Koran verstoßen, dürfen von heiligen Kriegern praktiziert werden. Paradox ist, dass diese Untaten letztlich mit dem Paradies belohnt werden sollen.

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Doch wer glaubt, dass hier nur ungebildete Ziegenhirten oder die Kinder der Armen, die nur die Koranschulen besuchen können – wo sie leichte Beute für Islamisten und deren Ideologie sind – in die Reihen der Terroristen eintreten, der irrt gewaltig. Der Islam hat viele Riten, die ein aktives Praktizieren der Religion voraussetzt und den eher laizistischen Christen, die ein oder zwei mal im Jahr in die Kirche gehen, befremdlich erscheinen, ja schon beinahe erschrecken. Auch der ständige Einbezug Gottes im Sprachgebrauch der Muslime, wie das ewige „Allahu akbar“, ist unsereins Suspekt. Doch sagen wir auch „Gott sei Dank“, „In Gottes Namen“, „Oh Je(sus)“… Es ist schon traurig, wie viele Vorurteile wir von einander haben und wie wenig wir wirklich wissen.

Wir haben also einen Mix aus eben diesen Armen, im Elend ausgebeuteter Länder und im Sinne der Madrasen (Koranschulen) erzogenen Fußsoldaten, aus Psychopathen, die dort ihre kranken Phantasien ausleben können. Tiefgläubige Muslime, deren Wunsch es ist, die ganze Welt zu bekehren und einer Intelligenz, die von einer Welt träumt, in der sie die bestehenden Machtstrukturen beseitigt und durch ihre eigenen ersetzt haben. Die wahren Nutznießer sitzen aber in Riad, Katar, Kuwait und an kaum vorhersehbaren Orten. Denn wenn Assad, Saddam Hussein oder Gaddafi als Diktatoren der Welt nicht zugemutet werden können, was unterscheidet dann Saudi-Arabien oder andere Golfstaaten von Libyen, dem Irak oder Syrien? Genau, Nichts! Nur die Geschäfte, die der Westen mit ihnen macht.

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Wenn wir aber jetzt – und es sieht ganz danach aus – in blinden Aktionismus verfallen, dann geben wir den Terroristen genau das, was sie erreichen wollten. Wenn wir unsere (sowieso schon eingeschränkte) Freiheit gegen ein FALSCHES Sicherheitsgefühl eintauschen, die Grenzen schließen, Veranstaltungen absagen und jede Menge Polizei und Militär auf der Straße einsetzen, dann bringt das gar nichts. Aber ISIS wollte ja die Angst nach Europa bringen, um damit die EU-Staaten noch weiter zu spalten, Streit und Misstrauen zu säen und die europäische Wirtschaft und Gesellschaft zu lähmen.

Hier erwähnten gleich mehrere portugiesische Journalisten, den syrischen Reisepass, der in Griechenland bei einem Flüchtling registriert und jetzt bei einem  Attentäter gefunden wurde. Es ist ein klarer Versuch, einen Generalverdacht auf die Flüchtlinge zu lenken. Rechtspopulisten und Nationalisten erfreuen sich schon lange zunehmender Beliebtheit. Wenn man also – ohne irgendeine Art der Schuldzuweisung – die Frage nach dem „cui bono“ stellt, kommt einem gleich Marine Le Pen, vom rechtspopulistischen Front National in den Sinn. Aber es ist wenig hilfreich, wenn Europas Staaten versuchen die aktuellen Probleme alleine, jeder für sich und mit seinem eigenem Rezept zu lösen. Nationalismus bietet nur einen Zuwachs an Hass und Gewalt – aber nicht mehr Sicherheit.

Frankreichs Lösung scheint jedenfalls auf militärischen und polizeilichen Aktionen zu basieren. Doch kann es in diesem unkonventionellem Krieg keinen Sieger geben, wenn sich das etablierte System der globalisierten Plünderung der weltweiten Rohstoffe, Arbeitskräften Ressourcen nicht ändert. ISIS ist eine direkte Auswirkung des Dollarimperialismus. Aber es ist längst nicht mehr nur der Dollar, sondern eine Vielzahl von Währungen, von Nationalitäten, von … internationalen Großkonzernen. Ein koordinierter Militärschlag gegen ISIS in der Levante, Friedensverhandlungen zwischen der Assad-Regierung und der gemäßigten Opposition und zwischen Schiiten und Sunniten im Irak. Aber vor allem braucht es einen Systemwechsel in unserem eigenem Umgang mit der Demokratie, die unsere Politiker an die Wirtschaft verkauft haben.

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20 Kommentare

  1. Die Theorie stimmt, wenn nicht die USA seit Jahrzehnten den Terror in Nah Ost, ursprünglich Afghanistan, generiert, finanziert und für sich instrumentalisiert hätte. In Südamerika gibt es genauso viel Unterdrückung durch US Konzerne, ebenso in Afrika, und dort gibt es kaum bis gar keine vom Volk ausgehende Revolutionen, weil sie keine Unterstützung vom Westen erhalten, bzw, im Keim erstickt werden, sobald sie sich Konzernen in den Weg stellen. Alle revolutionen in Afrika wurden auf befehl westlicher Regierungen angezettelt! In Hinsicht auf den Terror in Europa würde sich, wenn der Autor recht hat, die Anschläge gegen Konzerne und Banken richten, und nicht gegen unschuldige Menschen! Genau das zeigt mir die wahren Hintermänner des false flag Terrors. Das Ziel ist neben dem Erzeugen von Chaos und Panik in der Bevölkerung das Implementieren von verfassungswidrigster Überwachung zwecks Kontrolle über die zukünftigen Sklaven, rekrutiert aus einer europäischen Kultur, die gerade vor unseren Augen den Todesstoß versetzt bekommt. Wirklicher Terror richtet sich gegen die Unterdrücker, und nicht gegen wehrlose Individuen. Allenfalls noch gegen militärische und polizeiliche, beziehungsweise politische Einrichtungen. Die militärischen Anlagen in Europa sind relativ schwach gsichert. Man schaue sich die Opfer an, und man weiß, wer die Drahtzieher sind. Sicher keine frustrierten Konzernopfer, denn denen fehlt das Geld, die Logistik und die nachrichtendienstlichen Informationen, um einen Terror auf Dauer zu etablieren. Deswegen möchte ich dem Autor widersprechen. Natürlich ist der Kampf gegen den IS als verlängerter Arm hegemonialer Bestrebungen der USA notwendig, aber nicht die einzige Maßnahme. Daneben sollte man die  USA politisch ins Abseits stellen. Und TTIP verhindern, den damit wird der nächste Kontinent, nämlich Europa, vollkommen von den USA versklavt!!!!!

  2. Der Unterschied zwischen Erdogan und Hollande?
    Keiner!
    Beide sind Falschspieler.

    Erdogan hat Putin mit Turkish Stream an der Nase rum geführt
    Holland tut dasselbe mit der angeblichen Terrorismusbekämpfung.

    ~~~

    Französische Flieger sind gerade dabei, weitere syrische Infrastruktur zu zerstören.
    Also dasselbe, was Ami und Jude auch getan haben.

    Angriffe Frankreichs auf syrische Erdölraffinerien
    http://de.sputniknews.com/politik/20151120/305806987/syrien-russland-frankreich-islamischer-staat.html

    ~~~

    Und eben WEIL die sich nach wie vor alle einig sind – kein Wunder, sie stehen auf derselben Gehaltsliste (des Amis) – wird auch in der Funktion der Betrugsmerkel keine echte Änderung zu verzeichnen sein. Äußerlich ja – zum Schein – aber innerlich lügt+bescheißt die schwarze Seele weiter.

    1. Der Unterschied zwischen Erdogan und Hollande?
      Keiner!
      Beide sind Falschspieler.

      —–

      100 Prozent Zustimmung! 

      Ich kann mich nochgut daran erinnern, dass Frankreich aus guter alter Tradition immer (wie auch Spanien) ein gepflegtes Verhälnis zu den Arabern hatte und die ethnische Säuberungen des jüdischen Terrorstaates immer scharf verurteilte. Außerdem betrieb Frankreich  immer eine eingenständige Politik und ist zeitweilig ja sogar aus der NATO ausgetreten.

      Diese Zeiten sind seit dem kleinen Gernegroß, dem aufgeblasenen Wichtigtuer, Sarkozy, vorbei. Man ist zum Lakai von US-rael -wie die anderen Puppets- geworden. 

      Sein Nachfolger, der gescheiterte Hollande, der unbeliebteste Präsident, den Frankreich je hatte, setzt die desperate und devote Politik seines 'konservativen' Vorgängers, nahtlos fort.

  3. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie brav die "Terroristen" sich an die Systemvorgaben halten. Die haben immer ihre Ausweise dabei, wie's sich gehört und dann sind diese Pässe auch noch unkaputtbar und überleben eine Selbstsprengung, Flugzeugabsturz etc.

    Man hält sich auch vorbildhaft an gerade angesetzte Übungen zum gleichen Thema. In Paris war wieder mal (wie auch in London, Madrid und 9/11) kurz vorher eine Katastrophenübung mit dem Thema "Anschläge auf Großveranstaltungen wie Konzerte oder Fußballspiele".

    Ich für meinen Teil glaube unseren Medien und Politikern kein einziges Wort mehr. Die sind einfach zu oft beim Lügen ertappt und überführt worden. Warum sollten sie dieses Mal die Wahrheit sagen?

     

    Cui bono… Genau diese Frage muss man immer stellen.

    Sehr guter Artikel! Danke.

  4. Der Islam ist eine Politsekte und muss aus Deutschland getilgt werden. Nach Merkel, versteht sich.

    Die Chronifizierung der islamischen Krankheit ist das eigentliche Problem.  Die vernichten uns auch ohne Terror, wenn wir sie nicht rauswerfen.

  5. Der Artikel zeigt eine bemerkenswerte Sichtweise, die sehr viel Wahres beinhaltet.

    Nur eines muss klar sein – gemäss unzähligen Berichterstattungen in den alternativen Medien – wer gegen die namhaften Terror-Gruppierungen in den Krieg zieht, der führt Krieg gegen die USA.

    Da mögen die Gesandten der USrael-Oberclique in den internationalen Konferenzen aushandeln, was sie wollen, und über die Medien erzählen, dass sie künftig mit den Russen und Franzosen und weiteren Nationen und und und mit sonst noch anderen Polit-Grössen Konsens finden, alles hinterhältiges falsches Gelaber. In Wirklichkeit laufen während solchen Verhandlungen ihre Waffenlieferungen, Söldnertrainings, Kriegsgeld-Kredite usw. hinten herum munter weiter, ja werden noch verstärkt. Die USA und Israel haben die Terror-Gruppierungen in die Welt gesetzt – über Jahrzehnte – damit diese die Drecksarbeit für sie erledigen. Und die EU hilft fleissig mit, diesen Terror am Leben zu erhalten und zu vergrössern, dies ganz nach den Zielen der USA. Wer glaubt, die Machtwahn-besessene USrael-Oberclique wird sich in ein multipolares System aus eigenem Antrieb einordnen als Staat Nr. soundsoviel, der träumt. Deren Wahnvorstellung, als Alleinherrschende des Globus mit allen erdenklichen brutalsten Unterdrückungsmechanismen sich alles überall ohne Widerstand einfach aneignen zu können, ist derart fixiert in deren krankhaften Geisteswelt, dass dagegen nur die gegenwärtig laufende Selbstzerstörung ein Umdenken herbeiführen kann. Allerdings wird damit vor allem die westliche Welt mit zerstört werden.

    Gegen diesen bösartigen Zerfall westlicher Demokratien muckt nicht EINE Nation wirklich auf. Und tut es eine ansatzweise, wird sie und ihre Politvertreter gleich medial verrissen oder werden Anschläge produziert. Siehe Syrien, Russland, Venezuela, Argentinien usw. Wir leben schon lange im Staatsterrorismus, und die USA hat offensichtlich – nach ihrer Auffassung – das Recht zum vorsorglichen Töten, Kollateralschäden mitinbegriffen.

    Unfassbar und unglaublich! Wahrheiten von Andreas von Bülow
    http://www.yoice.net/2015/01/unfassbar-und-unglaublich-wahrheiten-von-andreas-von-buelow/

    Chomsky: USA praktizieren Staatsterrorismus
    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/132469-chomsky-usa-praktizieren-staatsterrorismus

    Staatsterror – Kontrolle und Ueberwachung total
    http://www.scheindemokratie.ch/staatsterrorismus/

    Staatsterrorismus: USA bilden terroristische Gruppen gegen Iran aus
    http://die-rote-pille.blogspot.ch/2012/04/staatsterrorismus-usa-bilden.html

     

  6. Die derzeitigen und diesbezüglichen Zustände mit  verheerendem Verlust der inneren Sicherheit wurden den Europäischen Völkern von ihren Politikern autoritär  und mit massiven Gesinnungsterror  aufgezwungen! Und das ganz besonders in den Deutschländern. Man kann nicht davon ausgehen, daß es sich um normales politisches Agieren handelt.

    1. Und was wäre, wenn sich die bisher hilflosen EU Völker mit den als Terroristen bezeichneten Personen gegen die waren Terroristen zusammen tun würden ? Das Problem wäre, dass wir auf einmal eine unüberschaubare Anzahl von neuen Terroristen hätte.

  7. @ Rui Felipe Gutschmidt

    "Schon zum Thema Flüchtlinge waren kaum extremistische oder populistische Töne zu hören" 

    —–

    Sind sie auch für eine 'bunte Bunzelrepublik' oder ein 'buntes Europa', wo die einheimische Bevölkerung in nicht mehr allzuferner Zukunft in der absuluten Minderheit ist, und was selbst nach UN-Definition Völkermord ist?

    Da müssen Sie sich schon mal klar und deutlich äußern und Stellung beziehen!

    Wie sehen denn 'extremistische oder populistische Töne' im Zusammenhang mit dem Flüchtlings-Tsunami, der Deutschland gerade überrollt aus?

    Wieviel 'Flüchtlinge überfluten den Portugal?" – 300 bis 400 pro Jahr + Famlienanhang?

    Nach Deutschland werden pro Tag 10.000 dieser Sozial-Piraten und moslemischen Landnehmer hereingeschaufelt. 'Flüchtling' gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention'  ist jedoch nur ein Bruchteil dieser Illegalen, die gegen das GG und die bestehenden Schengen-Abkommen von den eigentlichen Drahtziehern,  dem ZOG-Regime ind Washington im Schulterschluss mit Israel und den von den US-rael kontrollierten UN, nach Deutschland u. Österreich in Marsch gesetzt werden.

    Und Sie sprechen von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus!

    Das ist die Höhe!

    Schönen Gruß aus der Multi-Kulti islamisierungs Kopfabschneider Hölle! Demnächst auch in Portugal.

    Immer daran denke:  Portugal gehört zu Al-Andalus, und ist 'Wagf, ' unveräußerliches, islamisches Rechtsgut. Wenn es verloren geht, sind die Armeen Allah' s und Mohammeds gehalten es -koste es was es wolle- zurück zu erobern. Das gilt für Spanien gleichermaßen! Wie auch für Teile Fronkraischs und Italiens.

    Eine Hoch auf die (linken) Relativierungs-Fetischisten!

  8. @ Rui Felipe Gutschmidt

    "Nationalismus bietet nur einen Zuwachs an Hass und Gewalt – aber nicht mehr Sicherheit!"

    ——

    Ach ja, wie wär's denn mit mehr nationalem Patriotismus anstatt des bösen, bösen Un-Wortes   (seit Hitler und den 6 Mio) Nationalismus.

    Und ich versichere Ihnen, mit freundlichen Worten und wohlfeilen (linken) Bla, Bla werden wir die hereingeschaufelten 'Bereicherer' niemals mehr los.

    Da ist zumindest folgendes als Erstmaßnahme gefordert:

    * Nationale Grenzen absolut dicht machen, solange die Außengrenzen der EU nicht entsprechend geschützt werden und Europa nicht  zur Festung gegen illegale Eindringlinge gemacht wird.

    * keine sozialen Wohltaten mehr für lau. Halten wir uns an die Standards des traditionellen Einwanderungslandes Kanada (USA), wo erst nach 10 Jahren soziale Leistungen gewährt werden. Wer als weißer Europäer nach den USA oder Kanada einwandern will benötigt eine 'Green Card' also einen Bürgen (Arbeitgeber) der letztendlich für ihn die Verantwortung übernimmt. Oder man muss schon eine Menge Geld in die Hand nehmen, um sich in den USA oder Kanada niederzulassen

    * Moratorium für Moscheebauten .- Die Moscheen und die Imame sind das Hauptproblem

    Auffällige Moscheen sofort dichtmachen, Imame ausweisen, aber pronto!

    * Auffällig oder kriminell auffällig gewordene Bereicherer sofort ausweisen, wie das die USA, Kanada oder auch Australien praktizieren.

    *Unverzügliche Ausweisung derer, die keinen Anspruch auf Asyl gem. Genfer Flüchtlingskonvention haben.

    * Rückführung aller Bereicherer in ihre moslemischen oder afrikanischen Mutterländer. Ggfls das Ganze schmackhaft machen mit 'Rückführungsbeihilfen', was immer noch billiger ist, als sie lebenslang mit Hartz IV oder anderen sozialen Aufwendungen durchzufüttern.

    * Wer seinen Job verliert muss (sofern er keinen neuen Arbeitgeber findet) binnen 3 Monaten das Land verlassen. So halten es z.B. die reichen arab. Ölstaaten

    * Familienzuzug nur dann, wenn der Antrasteller  nachweist, dass er seine Familie auch ernähren kann.

    Es gäbe noch eine Menge Anregungen von mir, die zunächst einmal,  zumindest kurzfristig, sicher stellen, dass es nicht zu Verteilungskämpfen und Bürgerkrieg in unserem schönen Europa und spziell Deutschland kommt. Aber ich will es bei dieser Aulistung belassen.

    Hass, Herr Gutschmidt,  entsteht immer dann, wenn Menschen auf engen Raum zusammenleben müssen, welche weder ethnisch, noch kulturell, noch gesellschaftlich kompatibel sind. Und vor allen Dingen dann, wenn die Zudringlinge versuchen, der  Mehrheitsbevölkerung ihre religiösen Dogmen und Verhaltensnormen auf zu zwingen.

    Schönen Gruß

    DvB

     

     

  9. .'.die Frage nach dem „cui bono“ stellt, kommt einem gleich Marine Le Pen, vom rechtspopulistischen Front National in den Sinn'.

    Marine Le Pen und ihr Front National braucnte diesen Anschlag nicht, die schwammen bereits vor dem Paris Massaker auf der Erfolgswelle und waren gemäß allen seriösen Umfagen, die politische Kraft Nr. 1 in Frankreich geworden.

    Wie wär's denn,  wenn sie mal den gescheiterten und äußerst unbeliebten Präsidenten Hollande ins Visir nehmen, aber der ist ja 'links' und gehört gem. ihrem Weltbild zu den 'Guten', zumal Hollande, wie auch sein Vorgänger, der Sarko, 'Israel Firster' sind.

    Holland kann jetzt im 'Kampf gegen den …ähäm…'islamistischen' Terror Pluspunkte sammeln (die er dringend benötig) und hat prompt die Charles des Gaulle, den einigen Flugzeugträger Frankreichs in Marsch gesetzt, um die bösen, bösen (vom Westen und auch Fronkraisch) finanzierten, ausgebildeten und logistisch unterstützten IS-rael Terroristen zu bekämpfen und bombardiert prompt die Ölraffinierien Syriens.

    Wem zum Nutzen?  Zum Nutzen Israels

    Aber das kommt Ihnen erst gar nicht in den Sinn, da muss die 'böses Rechtspolpulistin', Marine le Pen, auf die Anklagebank.

    Kleine Empfehlung zur Vermehrung Ihrer Ein- und Ansichten:

    Beschäftigen Sie sich gelegentlich doch mal mit dem Oded Yinon Plan zur Neuordnung des Nahen- und Mittleren Ostens, einschl. Nordafrikas.

    Oded Yinon's "A Strategy for Israel in the Nineteen Eighties" 

    http://www.informationclearinghouse.info/pdf/The%20Zionist%20Plan%20for%20the%20Middle%20East.pdf

    Da wird Ihnen geholfen. Und lassen sie ihre Erkenntnisse, die sie dabei gewinnen, in ihren nächsten Artikel einfließen!

    1. @ Rui Felipe Gutschmidt

      Ihre Frage nach dem Cui Bono (Wer profitiert oder Wem zum Nutzen) wird hier beantwortet:

      Rabbi Fischmann, member of the Jewish Agency for Palestine, declared in his testimony to the U.N. Special Committee of Enquiry on 9 July 1947:

      "The Promised Land extends from the River of Egypt up to the Euphrates (Turkey) , it includes parts of Syria and Lebanon." 

  10. So viel zum Spruch der deutschen Oberagentin "Wir schaffen das!" Kann sich jeder selber ausmalen, wo das enden wird. Mord- und Totschlag ist angesagt.

    In vielen Teilen Deutschlands regiert Ärger über das Asylwesen

    Eine tschechische Ärztin, die in einem Spital in München arbeitet, verschickte den folgenden erschreckenden Bericht an die Welt……

     

    «Gestern fand in unserem Spital eine Aussprache statt über die unerträgliche Lage, in welcher sich unser Institut, aber auch fast alle anderen Spitäler in München befinden. Private Praxen und Kliniken sind nicht mehr in der Lage Notfälle zu behandeln und haben deshalb begonnen, alle in die Spitäler zu schicken.

    Viele Muslime verweigern sich der Behandlung durch weibliches medizinisches Personal und wir, die Frauen, sind inzwischen nicht mehr bereit, uns von diesen «Asylanten» beleidigen zu lassen, speziell denjenigen aus Afrika. Das Verhältnis zwischen dem Spitalpersonal und den Migranten hat sich seit der «Einwanderungswelle» massiv verschlechtert. Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die in die Spitäler gehen, von Polizisten der K-9 Einheiten begleitet werden.

    Viele dieser Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele andere exotische Krankheiten, die in Europa schon längst ausgemerzt worden waren und für die es zur Zeit bei uns gar keine Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Wenn nun die Migranten vom Arzt ein Rezept zur Behandlung einer solchen Krankheit erhalten, stellen sie in der Apotheke fest, dass sie für das Medikament bar bezahlen müssen. Das führt in der Praxis zu unglaublichen Konfrontationen, speziell wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. So kommt es immer häufiger vor, dass Erwachsene ihre Kinder einfach verlassen und den Angestellten der Apotheken die Verantwortung zuschieben mit Sprüchen wie: «So, nun könnt ihr sie selber heilen!» Das heisst also, dass die Polizei inzwischen nicht nur Kliniken und Spitäler bewachen muss, sondern auch grössere Apotheken.

    An unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheissen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber eine Million dieser Migranten ist inzwischen schon hier und wir werden sie ganz sicher nie mehr los werden.

    Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2.2 Millionen Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3.5 Millionen sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze ausserdem, dass eine von zehn schwanger ist. Hunderttausende haben ausserdem Säuglinge und Kleinkinder unter sechs Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten.

    Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 Euros ihre Arbeit bei uns macht, und wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten und ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.

    Ich brauche dies alles wirklich nicht! Ich befürchte allerdings, dass es in der tschechischen Republik irgendwann gleich herauskommen wird. Wenn die Deutschen mit ihrer Einstellung dieses Problem nicht bewältigen können dann würde dies in Tschechien das totale Chaos bedeuten. Niemand, der nicht den direkten Kontakt erlebt hat, kann sich vorstellen was für «Tiere» diese Leute sind, speziell diejenigen aus Afrika und wie Muslime unser Personal abschätzig behandeln und auf ihre religiöse «Vormachtstellung» pochen.

    Bis jetzt ist das Personal der hiesigen Spitäler noch nicht von den von den Migranten mitgebrachten Krankheiten angesteckt worden. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis bei den vielen hunderten von neuen Patienten täglich, diese Krankheiten auch lokal übertragen werden.

    In einem Spital in der Gegend des Rheins, griffen Migranten das Personal mit Messern an, nachdem sie einen dem Tod nahen, 8-monatigen Säugling, welchen sie drei Monate lang fast quer durch  Europa geschleppt hatten, zur Betreuung hingebracht hatten. Das Kind starb zwei Tage später, obwohl es inzwischen die beste Behandlung in einer der besten deutschen Kinderkliniken erhalten hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern liegen immer noch im Spital. Niemand wurde für dieses Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.

    Offenbar haben die lokalen Medien nicht über diese Vorfälle berichtet, deshalb wissen wir davon nur durch E-Mails von Betroffenen. Was wäre einem Deutschen geschehen, der auf einen Arzt eingestochen hätte und Krankenschwestern mit einem Messer verletzt hätte? Oder wenn er einer Krankenschwester seinen mit Syphilis infizierten Urin ins Gesicht geschmettert und sie mit Ansteckung bedroht hätte? Er wäre zumindest sofort verhaftet und später vor Gericht gestellt worden. Bei diesen Tätern ist bis jetzt nichts Derartiges geschehen!

    Und deshalb frage ich nochmals, wo sind alle diese Begrüsser und Flüchtlingsempfänger von den Bahnhöfen? Wahrscheinlich sitzen sie gemütlich zu Hause, geniessen ihr Leben und warten auf weitere Züge und die nächste Bezahlung um als Begrüssungskomitee an den Bahnhöfen zu agieren. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich all diese Begrüsser zusammentreiben und sie dann zuerst zu unserem Spital bringen, wo sie in der Notfallstation die Migranten empfangen müssten. Dann würde ich sie mit den Migranten in ein separates Gebäude sperren wo sie dann für sich selbst schauen müssten, ohne bewaffnete Polizei und ohne Polizeihunde, welche heute in jedem Spital in Bayern wachen müssen und ohne medizinische Hilfe.»

     

    1. Vielen Dank für Ihren Beitrag und meine größte Hochachtung, dass sie uns endlich die Wahrheit sagen. Es wird doch noch viel mehr Menschen geben, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wir würden uns freuen, wenn uns mehr davon berichtet wird, anstatt "Willkommen am Bahnhof" mit Fähnchen ! Dieses Deutschland ist seit einem Jahr ein gänzlich anderes geworden. Die dauernde besudelung durch die Politiker von europäischen Werten und das weltfremde agieren dieser Marionetten ist das stärkste, was ich für mich, vor einem Jahr, noch als unvorstellbar hielt. Die sind doch total ausgerastet und daher gibt es wirklich nur eine Erklärung, dass ihre Hintermänner (Banken, Konzerne, Zionisten und Geldschweine) bereits ungeduldig wurden und endlich Taten für die neue Welt Ordnung  sehen wollen. Der Riss durch Europa ist schon existent, es ist wirklich nur noch eine Frage der Zeit, wann das alles auseinanderbricht. Das beweist, dass hier nur Parasiten die Begründer einer EU waren, denn von Friede und Wohlstand ist nirgends mehr die Rede und wo die Scheiße am Größten ist, wie in Griechenland, Portugal, Irland Italien, Spanien, geht man zur Tagesordnung über und die dortigen  Probleme werden ausgeblendet. Nur bei Blinden und Tauben würde ich es akzeptieren, das nicht zu verstehen, was mit uns gerieben wird.

      Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass doch noch Vernunft einkehrt, jedoch meine Hoffnung dazu ist leider sehr gering.

  11. Jerder von uns ist in den Augen der Moslems ein Ungläubiger, so lehrt es der Koran.

    Und Ungläubige sind nur der Dreck unter den Schuhen eines Gläubigen.

    Leider gilt diese Einstellung als Herrenmensch nicht nur bei den terroristischen Muslems, sonder dies bestimmt deren Moralauffassung auch bei moderateren Muslimen. 

    So, wie sie ihre eigenen Frauen als minderwertig betrachten, so betrachten sie Ungläubige als noch minderwertiger. 

    Es ist doch seltsam, wieso haben sich die Türken nicht integriert. Und erst nach der dritten Generation gibt es Probleme. Glaube verbietet die Mischung, dies ist Verrat am Islahm.

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam ist eine menschenverachtende Relegion.

    Der Koran steht an der selben Stelle, wie Hitlers mein Kampf.

    Beide Schriften gehören auf den Index verbotener Bücher.

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