Trump wird FBI- und CIA-Direktoren bei Wiederwahl sofort entlassen

Auf Präsident Trumps Abschussliste stehen offenbar FBI-Direktor Wray, CIA-Direktorin Haspel und Verteidigungsminister Esper. Diese sollen im Falle seiner Wiederwahl umgehend ausgetauscht werden.

Von Redaktion

Präsident Trump wird „sofort“ dazu übergehen, FBI-Direktor Christopher Christopher Wray und CIA-Direktorin Gina Haspel sowie Verteidigungsminister Mark Esper zu entlassen, so Axios, welches mit „Leuten sprach, die das Schicksal dieser Beamten mit dem Präsidenten besprochen haben“.

Und während die Liste der „Pink Slips“ angeblich viel länger ist, ist Trumps oberste Priorität, Wray loszuwerden – dessen FBI auf angeblichen Beweisen für Biden-Korruption in der Ukraine saß, die sich auf Hunter Bidens Laptop befanden (zusammen mit angeblichen Kinderpornos), während Trump angeklagt wurde, weil er die Ukrainer aufgefordert hatte, genau dies zu untersuchen.

Wray und Haspel werden laut Axios im inneren Kreis von Trump fast überall verachtet und ihnen wird mit Misstrauen begegnet. Er hätte beide bereits gefeuert, sagte ein Beamter, wenn er nicht die politischen Kopfschmerzen des Handelns vor dem 3. November gehabt hätte.

Erinnern wir uns, dass Haspel als Station Chief für die Londoner CIA-Niederlassung diente und – in den Worten von Senator Rand Paul – „ein enger Gefolgsmann von John Brennan“ war (der als CIA-Chef die Amerikaner auf heimischem Boden nicht legal ausspionieren durfte). Und was geschah in London? Zunächst einmal die Spionageoperation des FBI, die vom US-Geheimdienstmitarbeiter Stephan Halper als Helfer bei der Trump-Kampagne durchgeführt wurde.

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Vor allem der in Großbritannien ansässige Cambridge-Professor (und langjähriger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes, dessen Schwiegervater ehemaliger Direktor der CIA war und der angeblich die Carter-Regierung ausspionierte) lockte Trump-Helfer George Papadopoulos in eine Spionageoperation, die auf die Trump-Kampagne abzielte – basierend auf den Gerüchten um den „russischen Schmutz“, die ihm angeblich von einem Verbündeten Clintons, Joseph Mifsud, zugespielt wurden.

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London war auch Schauplatz eines Treffens im Sommer 2016 zwischen dem ehemaligen FBI-Agenten Peter Strzok und dem australischen Diplomaten Alexander Downer – einem weiteren Verbündeten Clintons, der behauptete, Papadopoulos habe betrunken zugegeben, dass die Russen von den E-Mails Hillary Clintons wussten.

Kürzlich wurde Haspel beschuldigt, persönlich die Freigabe von Dokumenten blockiert zu haben, die den Russland-Hokuspokus entlarven. „Dies ist nicht nur ein Skandal über die Projektion der Demokraten, dies ist ein Skandal über einen geplanten Putsch gegen die neue Regierung auf höchster Ebene, und ich kann hier heute Abend berichten, dass diese Deklassierungen bekannt geworden sind“, sagte Sean Davis vom „Federalist“ im vergangenen Monat gegenüber Tucker Carlson, dem Moderator der FOX News. „Es war nicht leicht, diese herauszubekommen, und es warten noch viel mehr darauf, herauszukommen.“

Downer und Halper sind derweil durch die in Großbritannien ansässige Haklyut & Co. verbunden, ein Oppositions-Forschungs- und Geheimdienstunternehmen, das 1995 von drei ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeitern gegründet wurde, um ausgewählten Regierungen und Fortune-500-Unternehmen eine Art von ansonsten unzugänglicher Forschung zu bieten.

Downer – ein guter Freund der Clintons, war ein Jahrzehnt lang im Beirat von Haklyut tätig, während Halper mit dem Forschungsunternehmen durch den Direktor der US-Operationen, Jonathan Clarke, verbunden ist, mit dem er zwei Bücher mitverfasst hat. Interessant auch über „Lifezette2: „Downer ist nicht der einzige Clinton-Fan in Hakluyt. Aus den Aufzeichnungen über Bundesbeiträge geht hervor, dass mehrere US-Vertreter der Firma große Beiträge zu zwei von Hillary Clintons Wahlkampforganisationen für 2016 geleistet haben“.

Zurück zur Sache – ein Großteil der Operation des DOJ Obama gegen die Trump-Administration fand auf britischem Boden statt, als Haspel, ein Gefolgsmann Brennans, Chefin der CIA-Station war.

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Laut Axios „vertritt Haspel im Westflügel die Ansicht, dass sie ihre Arbeit immer noch darin sieht, Menschen und Ergebnisse zu manipulieren, so wie sie es getan haben muss, als sie vor Ort tätig war“.

Allerdings stellt sich da die Frage, warum das Trump-Team Haspel nicht schon vor ihrer Ernennung zur CIA-Chefin als Nachfolgerin Mike Pompeos einem gründlichen Background-Check unterzogen hat. Diese Verbindungen müssen doch schon vorher bekannt gewesen sein.

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Ein Kommentar

  1. Wie schön. DT wird also viel ändern, um viel Neues und Gutes damit zu erreichen?! Wie heißt es, wer viel glaubt, liegt oft falsch. Die Erde ist kaum ein Ort für positive Veränderungen, da die meisten Leiter- Menschen nicht für gute und nicht profitbringende Taten geeignet sind.. Änderungen wird es immer geben ,so wie wenn man putzt und gleichzeitig neuen Mist verstreut…… Ist die Erde geschaffen worden, damit sich irgendwelche darüber amüsieren und über die vertrauensseeligen durchschnittlichen Menschen zerkichern können. Entertainment für Anspruchsvolle ganz live oder im TV. Änderungen funktionieren nur, wenn die Veranstalter von Unfug, Profit- und Machtlust nicht mehr da sind. Wenn man das will, müßte man sich aber Magier suchen, die da nicht Notwendiges beseitigen können.

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