Kalligraphie-Unterricht in China. Bild: Flickr / Axel Rouvin CC BY 2.0

Um eine Chancengleichheit zu gewährleisten, bezahlt die chinesische Regierung nun die Schulgelder und Bücher für alle Kinder aus dem Steuertopf. Damit geht das Reich der Mitte einen anderen Weg als Europa, wo die Eltern verstärkt zur Kasse gebeten werden, obwohl die gesamte Gesellschaft von der Bildung profitiert.

Von Marco Maier

Während man in Europa die Bildungskosten angesichts knapper öffentlicher Kassen zunehmend auf die Eltern überträgt, geht China einen anderen Weg. Bei einem Spitzentreffen des Staatsrat wurde beschlossen, dass für die Kinder die während der neunjährigen Schulpflicht den Unterricht besuchen, das komplette Bildungsangebot kostenlos sein muss. Schulgebühren und Ausgaben für Schulbücher fallen nun generell weg – auch an Privatschulen.

"Derzeit erhalten nur öffentliche Schulen Gelder vom Staat, mit denen die Schulgebühren sowie andere Bildungsausgaben der Schüler abgedeckt werden sollen", sagte Xiong Bingqi, Vizepräsident von 21st Century Education Research, wie das CIIC berichtet. "Um von wirklicher Chancengleichheit reden zu können, sollten wirklich alle Schüler finanzielle Unterstützung der Regierung erhalten – ganz egal, ob sie öffentliche oder private Schulen besuchen."

Weiter hat die Zentralregierung in Peking beschlossen, ab dem kommenden Jahr jeder Schule zusätzliche Fördergelder zukommen zu lassen. Die Summe soll sich nach der jeweiligen Schülerzahl richten. Zudem werden die Lokalregierungen dazu aufgefordert, die finanzielle Unterstützung für die Bildungseinrichtungen über den nationalen Standard hinaus zu erhöhen. Insgesamt sollen dafür in den nächsten zwei Jahren zusätzliche 15 Milliarden Yuan (ca. 2,2 Milliarden Euro) investiert werden, wie die chinesische Regierung mitteilte.

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Damit zeigt die chinesische Regierung den Willen, Geld für die Zukunft des Landes in die Hand zu nehmen. Gerade im Bildungsbereich sind solche zusätzlichen Investitionen gut angelegt, da sie in der Zukunft positive Auswirkungen für die gesamte Gesellschaft haben.

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5 KOMMENTARE

  1. Und da schimpfen die  westlich angehauchten Nostalgiker immer noch,
    China wäre kommunistisch! Statt wie dort die Kinder nach ihren
    Talenten zu fördern machen es hiesige Volkszertreter schon lange so,
    dass sie nach der politischen Linie ihrer Eltern gefördert werden.

    Ich denke, ich werde nach China auswandern. Big business und ein
    guter Sozialstaat sind verlockender als wie die ständig leeren
    Versprechungen und faschistischen Tendenzen der letzten 20 Jahre
    im Westen.

  2. So macht man es richtig.

    Natürlich wird es in China auch mal die üblichen zyklischen Wirtschaftskriesen geben.

    Im Gegensatz dazu steht hier eine Erosion von Bildung, Infrastruktur und einer gesiteskrank

    geförderten Invasion von bildungsfernen religiösen  Fanatikern

    Während hier auf Bürgerkrieg, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch hingearbeitet wird

    baut sich China zur wirtschaftlichen Nummer 1 auf.

    Wenn hierzulande begeistert Genderklos eingeweiht werden

    währende Bildungsstandards abgesenkt werden

    entstehen in China ständig neue Universitäten, Hightech Unternehmen

    und moderne Infrastruktur.

    Unsere etablierte Politik und ein Grossteil der pervertierten Geisteswissenschaften

    mit ihren Toilettenplanern, Quotentussen,Videospielterrorerklären

    und sonstigen verfaulten geistigen Müllproduzenten sind ein Fall

    für die Ablösung durch eine neue antidekadente Schicht von wieder

    vernüftig und klardenkende  Eliten.

    Das einzige was diese meist grünenlinks orientierten  Loser aber leider absolut gut können ist ihre

    kranken Positionen bis aufs Messer zu verteidigen.

    Die aus der RAF Symphatisantenszene  entstandenen grünen haben es tatsächlich

    geschafft die politische Szene soweit zu vergiften dass deutschland bald

    an Rande des Abgrund steht.

    Das erklärt auch die Sypmphatie mit der gewalttätigen Islam Szene.

    Terror liebt eben Terror.

    • Ja ist leider so, Spatz. Versift, Dekadent ohne Werte und Orientierung wird der Laden ruiniert, DE und Europa ins Chaos geführt. Der Islam gehört zu Deutschland so wie Männer in Feinstrumpfhose und High Heels Mediale Superstars sind. Ist glaub ich nur noch ne Frage der Zeit bis die Trennung von Staat und Religion aufgehoben wird. In einer Orientierungslosen Gesellschaft ist das lediglich der nächste logische Schritt. Es gibt halt nichts mehr was nicht infrage gestellt werden darf und wird. Selbst die Festlegung des Geschlechts durch Geburt wird nun von "Intellektuellen" infrage gestellt und ernsthaft diskutiert. Herrlich so ne Gesellschaft kurz vor der Implosion. Da werden Verrückte zu Häuptlingen und der Irrsinn schlicht Grenzenlos.

      Kritik ist aber mittlerweile Sinnlos denk ich. Man muss wohl anerkennen dass die Menschen das so wollen und daher der Zustand angestrebt und damit legitim ist. Vielleicht sind ja wir, die Kritiker, schlicht in unseren Ansichten überholt und das Konzept der Logik und der Eigenverantwortung überholt.

      Glücklicherweise gibt es ja noch Humor und Ironie. So bleibt es doch einigermassen erträglich.:-)

  3. Was für eine Wohltat, mal positive Nachrichten zu vernehmen! China macht es genau richtig. Für eine sich nach neuster Technologie ausrichtenden Wirtschaft braucht es vor allem eine gut ausgebildete Bevölkerung.

    Wir in Europa haben uns hingegen – den volksfeindlichen Regierungen sei Dank – mit Terror und Religionswahn bei Analphabeten zu beschäftigen, die bereit sind jegliche Art der Zerstörung voranzutreiben. Die deutsche Oberagentin meint dazu, "wir schaffen das". Man lese den folgenden Bericht, der zeigt, wohin diese zynisch regierende Frau hingehört, nämlich ins Gefängnis.

    In vielen Teilen Deutschlands regiert Ärger über das Asylwesen

    Eine tschechische Ärztin, die in einem Spital in München arbeitet, verschickte den folgenden erschreckenden Bericht an die Welt……

    «Gestern fand in unserem Spital eine Aussprache statt über die unerträgliche Lage, in welcher sich unser Institut, aber auch fast alle anderen Spitäler in München befinden. Private Praxen und Kliniken sind nicht mehr in der Lage Notfälle zu behandeln und haben deshalb begonnen, alle in die Spitäler zu schicken.

    Viele Muslime verweigern sich der Behandlung durch weibliches medizinisches Personal und wir, die Frauen, sind inzwischen nicht mehr bereit, uns von diesen «Asylanten» beleidigen zu lassen, speziell denjenigen aus Afrika. Das Verhältnis zwischen dem Spitalpersonal und den Migranten hat sich seit der «Einwanderungswelle» massiv verschlechtert. Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die in die Spitäler gehen, von Polizisten der K-9 Einheiten begleitet werden.

    Viele dieser Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele andere exotische Krankheiten, die in Europa schon längst ausgemerzt worden waren und für die es zur Zeit bei uns gar keine Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Wenn nun die Migranten vom Arzt ein Rezept zur Behandlung einer solchen Krankheit erhalten, stellen sie in der Apotheke fest, dass sie für das Medikament bar bezahlen müssen. Das führt in der Praxis zu unglaublichen Konfrontationen, speziell wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. So kommt es immer häufiger vor, dass Erwachsene ihre Kinder einfach verlassen und den Angestellten der Apotheken die Verantwortung zuschieben mit Sprüchen wie: «So, nun könnt ihr sie selber heilen!» Das heisst also, dass die Polizei inzwischen nicht nur Kliniken und Spitäler bewachen muss, sondern auch grössere Apotheken.

    An unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheissen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber eine Million dieser Migranten ist inzwischen schon hier und wir werden sie ganz sicher nie mehr los werden.

    Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2.2 Millionen Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3.5 Millionen sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze ausserdem, dass eine von zehn schwanger ist. Hunderttausende haben ausserdem Säuglinge und Kleinkinder unter sechs Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten.

     

    Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 Euros ihre Arbeit bei uns macht, und wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten und ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.

     

    Ich brauche dies alles wirklich nicht! Ich befürchte allerdings, dass es in der tschechischen Republik irgendwann gleich herauskommen wird. Wenn die Deutschen mit ihrer Einstellung dieses Problem nicht bewältigen können dann würde dies in Tschechien das totale Chaos bedeuten. Niemand, der nicht den direkten Kontakt erlebt hat, kann sich vorstellen was für «Tiere» diese Leute sind, speziell diejenigen aus Afrika und wie Muslime unser Personal abschätzig behandeln und auf ihre religiöse «Vormachtstellung» pochen.

     

    Bis jetzt ist das Personal der hiesigen Spitäler noch nicht von den von den Migranten mitgebrachten Krankheiten angesteckt worden. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis bei den vielen hunderten von neuen Patienten täglich, diese Krankheiten auch lokal übertragen werden.

     

    In einem Spital in der Gegend des Rheins, griffen Migranten das Personal mit Messern an, nachdem sie einen dem Tod nahen, 8-monatigen Säugling, welchen sie drei Monate lang fast quer durch  Europa geschleppt hatten, zur Betreuung hingebracht hatten. Das Kind starb zwei Tage später, obwohl es inzwischen die beste Behandlung in einer der besten deutschen Kinderkliniken erhalten hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern liegen immer noch im Spital. Niemand wurde für dieses Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.

     

    Offenbar haben die lokalen Medien nicht über diese Vorfälle berichtet, deshalb wissen wir davon nur durch E-Mails von Betroffenen. Was wäre einem Deutschen geschehen, der auf einen Arzt eingestochen hätte und Krankenschwestern mit einem Messer verletzt hätte? Oder wenn er einer Krankenschwester seinen mit Syphilis infizierten Urin ins Gesicht geschmettert und sie mit Ansteckung bedroht hätte? Er wäre zumindest sofort verhaftet und später vor Gericht gestellt worden. Bei diesen Tätern ist bis jetzt nichts Derartiges geschehen!

     

    Und deshalb frage ich nochmals, wo sind alle diese Begrüsser und Flüchtlingsempfänger von den Bahnhöfen? Wahrscheinlich sitzen sie gemütlich zu Hause, geniessen ihr Leben und warten auf weitere Züge und die nächste Bezahlung um als Begrüssungskomitee an den Bahnhöfen zu agieren. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich all diese Begrüsser zusammentreiben und sie dann zuerst zu unserem Spital bringen, wo sie in der Notfallstation die Migranten empfangen müssten. Dann würde ich sie mit den Migranten in ein separates Gebäude sperren wo sie dann für sich selbst schauen müssten, ohne bewaffnete Polizei und ohne Polizeihunde, welche heute in jedem Spital in Bayern wachen müssen und ohne medizinische Hilfe.»

     

     

     

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