Feminismus zerstört Ehe und macht Männer und Frauen unglücklich.

Der Feminismus und die mediale Mainstream-Leitkultur kämpft seit Jahrzehnten gegen die klassische Ehe und gegen klassische Geschlechter-Rollen. Die Hausfrau und der Karriere-Mann werden von den Leitmedien belächelt oder sogar als Totalversager denunziert. Paul Joseph Watson (PrisonPlanetLive) untersucht, wie die zunehmende Auflösung der traditionellen Lebensmodelle wie der Ehe und der festen Partnerschaft zu einem Anstieg von Einsamkeit, Depression und Selbstmorden führt.

Zunächst führt Watson eine aktuelle Feministin ins Feld, die für die Huffington Post schreibt. Sie steht symptomatisch für viele heutige Feministinnen in den USA, die ihre eigenen Gefühle, Forderungen und Befindlichkeiten in ihr eigenes Lebenszentrum und in den Lebensmittelpunkt aller Anderen – besonders ihres Partners – stellen wollen.

Diese und andere Meinungsmacher sehen Männlichkeit und überhaupt das männliche Geschlecht als minderwertig oder schädlich an und überzeugen immer mehr Frauen, dass sie Männlichkeit als Krankheit verstehen sollen und die Motive von Männern aus Prinzip mit Misstrauen behandeln müssen. Und die Ehe wird medial als Qual, Enge und Schinderei dargestellt.

In der Folge, so eine andere Autorin, die Watson zitiert, würden Männer in Scharen nicht nur die Ehe, sondern überhaupt Beziehungen mit Frauen aufgeben und sich stattdessen auf ihr Leben mit Freunden, aber ohne Freundin und Kinder konzentrieren. Das werde insbesondere vom Verlust der früheren Vorteile der Ehe und vom Anstieg der Nachteile – nämlich Scheidungs- und Sorgerechtsbevorteilung von Frauen – noch gesteigert.

Der Anstieg der Single-Haushalte in den letzten 30 Jahren sei dramatisch. Die Ehe werde seltener und passiere später. Scheidungen seien im Rekordhoch. Dies wiederum führte zum Massenphänomen der unglücklichen Karriere-Frau und zur Szene-Kultur des Pickup – Verführungskünstler, die in der Regel etliche Frauen verführen, um eine Weile mit ihnen Sex zu haben und dann weiter zu ziehen.

Watson führt Studien an, die nahelegen, dass Männer und Frauen, die sich auf eine langfristige, liebende, verantwortungsvolle Beziehung einlassen, länger leben und glücklicher sind, während Karriere-Frauen, Männer ohne Ziel und besondern Chefinnen unter Depressionen leiden. Watson plädiert daher für eine Ablehnung von Feminismus und Mainstream-Leitkultur und für eine neue Blütezeit von sinnerfüllten, authentischen, langlebigen Beziehungen und Familien.

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6 KOMMENTARE

  1. Nicholas Rockefeller sagte: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

    In Deutschland war dieses Werkzeug Alice Schwarzer. Sie wurde finanziell unterstützt unter anderem von der Krupp-Stiftung und anderen Industriellen. Alice Schwarzer, wenn ich sie mal im Fernsehen sah, dachte ich, das ist das personifizierte Verhütungsmittel vergleichbar mit Claudia Roth. Bei den beiden genannten, trifft auch der Spruch nicht zu: Mann und Frau passen nicht zueinander, nur aufeinander.

  2. Ja, kennt hier jemand eine Feministin, die in einer glücklichen, erfüllenden und blühenden Beziehung mit einem Mann ist? Also ich kenne keine. Ich denke auch, dass dieser Kampf der Geschlechter dermaßen das Klima vergiftet hat, dass Menschen sich nur noch ungern binden…Frauen wie Männer. Nur: ehrlich gesagt möchte ich auch nicht zu dem zurück was es vor 1975 gab, nämlich das die Frau das Besitzeigentum des Mannes war. Ich glaube, man müsste einfach mal aufhören, sich immer und immer wieder auf den Körper zu reduzieren (und genau das tun Sexisten wie auch Feministinnen) und geistig darüber hinaus zu gehen. Eva Herman hat mal erzählt, dass sie nun Familien kennt, in denen nur noch der Mann arbeitet und die Frau bei den Kindern bleibt. Das Geld ist zwar wenig, aber Eva meinte, dass sie dort in erfüllte und glückliche Gesichter sieht. Geld ist eben nicht alles. Und das Indoktrinieren von Kindern ist damit auch unterbunden. Also, guter Artikel! Das muss wirklich gesagt werden!

    • Wir brauchen doch nur aus der Natur lernen. Kennen wir ein weibliches Muttertier, das sich selbst verwirklicht und seinen Nachwuchs vernachlässigt? Wie dumm müssen Mütter sein, dass sie glauben, sie hätten ein Recht auf Eigenleben? Sie haben keine Rechte, sie treten ihre Rechte an ihr total hilfloses Kind ab. Das Problem ist, die sexuelle Potenz ist da, aber es fehlt die geistige Potenz, sonst würde man auf das Ziel der Rockefellers und der NWO nicht hereinfallen.

      • Genau. Und um als Beispiel Borat zu zitieren:

        "Frau hat Gehirn grösse von Eichhörnchen",

        denn mit rational und logisch sowie räumlich

        denken hapert es beim schönen Geschlecht.

        Denn das ist die Natur, und nicht ohne Absicht.

  3. Menschen, die ihre sexuelle Ausrichtung dauernd hervorheben, benutzen die politische Korrektheit um des persönlichen Vorteils Willen. Wir sollen die Intoleranten tolerieren, weil die sich weigern, sich zu ändern. Damit erleben sie ein Gefühl von Macht über andere.
    Feministinnen reden oft schlecht über Jungs. Sie dürfen die Kinder abtreiben. Das ist die totale Eigensucht. Und Eigensucht kennen nur die Zwerge.

    Wie weit diese „Gesellschaft“, und etwas anderes ist das nicht mehr, heruntergekommen ist, zeigt der Vergleich mit dem alten Ägypten. Im alten Ägypten waren Frauen und Männer – juristisch – gleichberechtigt. An einer Pyramide entdeckten Archäologen sogar das Grafiti eines Skeptikers der Gleichberechtigung!
    Frauen und Männer konnten heiraten und sich scheiden lassen, Besitz anhäufen, erben und vererben und durften Pharao werden. Sie waren auch spirituell gleichberechtigt. – Das ist der große Unterschied zum Christentum. Im Christentum werden nur die Männer erlöst! Das Weib sei untertan dem Manner (Paulus).
    Trotzdem kamen die Ägypter nicht auf die Idee, die Frauen im Steinbruch arbeiten zu lassen.

    Machtmißbrauch ist eine Verfallserscheinung. Größenwahn resultiert aus dem Minderwertigkeitsgefühl.

    Die Menschheit wird immer dümmer und ist auf dem Weg in die Suicidgesellschaft. Sie degeneriert im Sauseschritt.

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