Konzerne werden subventioniert, alimentiert und zulasten der Steuerzahler und der kleinen und mittleren Unternehmen verhätschelt. Das darf nicht sein. Der Staat beraubt die Masse zugunsten einer kleinen Finanzelite.

Von Marco Maier

Immer wieder wird der "Kapitalismus" kritisiert, mit dem man auch gerne die Marktwirtschaft gleichsetzt. Doch das derzeit in den westlichen Demokratien vorherrschende System ist eigentlich keine Marktwirtschaft im eigentlichen Sinne, sondern eines in dem sich eine kleine Finanzelite mithilfe der Staaten bereichert – und zwar auf Kosten der Allgemeinheit.

Denn: Ohne die ganze Hilfe der Staatskassen wären die meisten Konzerne wahrscheinlich schon längst bankrott – oder würden schlichtwegs so in der Form einfach nicht genügend "shareholder value" abliefern. Man muss ja nur einmal bedenken, dass sich in den meisten Staaten ein Mix aus günstigen Steuern (samt Steuerschlupflöchern zur Steuervermeidung) plus Subventionen etabliert hat, von dem viele dieser Konzerne (und noch mehr deren Aktionäre) profitieren.

Egal ob nun Subventionen für die Landwirtschaft (die vor allem an große Unternehmen fließen), die damalige "Abwrackprämie" (als Subvention für die Automobilindustrie), die "Riester-Rente" als Milliarden-Geschenk an die private Versicherungswirtschaft, oder aber auch die extrem teure "Eurorettung" in Form einer umfangreichen Bankenrettungsaktion – das sind Steuergelder, die schlussendlich vor allem in die Taschen der Aktionäre wandern.

Dann muss man noch bedenken, wie viel Geld aus Steuermitteln in die Forschungsarbeit der Konzerne fließt. Egal ob nun die IT-Branche (von Microsoft über Apple und Google zu Facebook als Beispiel) oder auch die ganze Pharma- und Biotech-Industrie, die von den Regierungen mit Unsummen für deren Forschungsarbeit bedacht werden, können sich so auf Steuerzahler-Kosten massivst bereichern. Egal ob nun in Deutschland oder Österreich selbst, in der EU allgemein oder auch in den USA – überall fließen mehrere Milliarden Euro bzw. Dollar aus den Staatskassen in die Forschungsabteilungen der privaten Konzerne, die dann mit den Ergebnissen den großen Reibach machen – und dafür oftmals effektiv noch nicht einmal annähernd denselben Steuersatz bezahlen wie die vielen kleinen und mittleren Betriebe.

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Immerhin haben es die Regierungen während der letzten Jahrzehnte mithilfe einer Konzerne-freundlichen Steuergesetzgebung geschafft, diesen einige Schlupflöcher offen zu lassen, Dank deren sie ihre Steuerlast dramatisch senken können, während die kleinen und mittleren Unternehmen Länge mal Breite zur Kasse gebeten werden. Zwar versucht man angesichts der jüngsten Veröffentlichungen zu den Steueroasen (z.B. infolge der sogenannten "Panama-Papers") zumindest verbal Änderungen zu versprechen und einige Alibiaktionen durchzuführen, doch kann man davon ausgehen, dass sich für die meisten multinationalen Konzerne dadurch nicht wirklich etwas ändern wird.

Alles in allem kann man nur konstatieren, dass das vorherrschende System infolge der korrupten Politeliten in den letzten Jahrzehnten so zusammengestellt wurde, dass ein gewaltiger Umverteilungsapparat von fleißig nach reich entstand. Ein System, welches von Konservativen, Liberalen, Sozialdemokraten und dem Rest der etablierten Parteienlandschaft weitestgehend unterstützt wird, obwohl es zum Schaden der Allgemeinheit ist. Und gerade da fragt man sich, warum weiterhin mindestens 80 Prozent der Wähler weiterhin für jene Parteien stimmen, die sie doch nach Strich und Faden von hinten bis vorne veräppeln und eine Politik betreiben, die leidiglich den oberen zehn Prozent dient.

Demokratiepolitisch ist das Ganze eine Schande. Es kann doch nicht sein, dass faktisch keine der Parteien (weder in Deutschland oder Österreich noch sonst wo in der EU) hingeht und diese destruktive Umverteilungsmaschinerie nach Strich und Faden verurteilt und ein Gegenkonzept vorlegt, welches einerseits eine faire Besteuerung für alle (und so wahrscheinlich auch eine Steuerreduktion für die kleinen und mittleren Unternehmen) mit sich bringt, sowie andererseits den ganzen Subventionsirrsinn abschafft.

Insbesondere bei Pharma und IT-Technik wäre es doch sinnvoller, wenn das Steuergeld auch in die staatliche Forschung (z.B. an den staatlichen Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen) fließt, wodurch beispielsweise neue Medikamente deutlich günstiger der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden könnten – ohne dazu zu dienen, privaten Konzernen ordentliche Zusatzgewinne zu bescheren, die dann auch den Aktionären ein nettes Zusatzeinkommen verschaffen, während die Krankenkassen immer mehr Geld von den Versicherten abnehmen müssen, um ihnen eine adäquate medizinische Versorgung gewährleisten zu können.

Wir alle zusammen sollten uns die Frage stellen, ob wir eine solche Ausbeutungs- und Umverteilungspolitik zugunsten einer kleinen Finanzelite überhaupt noch weiter unterstützen wollen, oder aber für eine positive Veränderung einstehen. Eine Veränderung zugunsten einer fairen Marktwirtschaft mit einer ausreichenden sozialen Verantwortung für die Bürger und nicht für die internationalen Konzerne.

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20 thoughts on “Staatlicher Raub: Wir haben keine Marktwirtschaft”

  1. Das sind die westlichen Werte, eingebunden in den verbrecherischen Raubtierkapitalismus, mit den größten Kriminellen Gesocks an der Spitze, welche sich als human, menschenfreundlich und demokratisch bezeichnen.Dieses System lebt nur weil die Masse der Menschheit zu feige ist dieses System zu boykotieren und seine Drahtzieher und Helfer zu vernichten. Geschickt hat man einen Käfig errichtet, in dem der Sklave gar nicht merkt, das er ein Sklave ist.Die Wohlfühldiktatur, vollgestopft mit Lügenmedien und Vorspiegelungen falscher Tatsachen, ein mit Schundwaren überfluteter Konsument wird als Selbiger und Nutztier zur Steigerung von Profiten von Spekulanten und Glücksrittern herangezüchtet, um letzten Endes nach Versagen seiner Kräfte, ausgesaugt und physisch vernichtet , auf dem Müllhaufen zu landen.Der Kapitalismus ist vergleichbar mit dem "Frosch im Topf" die Temperatur wird ständig erhöht, und er merkt erst,daß Es ihm geschadet hat , wenn Es zu spät ist.

    1. Das sind die westlichen Werte, eingebunden in den verbrecherischen Raubtierkapitalismus, mit den größten Kriminellen Gesocks an der Spitze, welche sich als human, menschenfreundlich und demokratisch bezeichnen.

      So isset Ernst! Kurz und knapp auf den Punkt gebracht!

      Wobei sich die white collar Schwerstverbrecher des orwellschen Neusprechs bedienen (Umkehrung der Werte,s. 'Frankfurzer Schule', der Herren Horkheimer, Wiesengrund, Marcuse & Konsorten).

    2. @Volker

      Die Arbeiten des Karl Marx – wie die sogenannten Gesellschafts"wissenschaften" – haben doch nichts mit Wissenschaft zu tun. Es sind doch nur Behauptungen. Ist irgendetwas verifizierbar ? Weder bei Herrn Marx und den sonstigen Ologien. 

      1. Das gleiche kann man von Milton Friedman sagen. Aber seine Lehren werden in vielen Unis der Welt unterrichtet und von Finanzexperten hochgelobt, aus meiner Sicht völlig zu Unrecht!

  2. Bei diesem Thema darf man dann doch mal auf Karl Marx zurückkommen, der die Entwicklung der kapitalistischen Marktwirtschaft recht gut vorausgesehen hat.

    Herr Maier macht hier einen Denkfehler, wenn er unterstellt, daß wir gar keine Marktwirtschaft n´mehr hätten. In Wirklichkeit haben wir schon immer noch die gleiche Marktwirtschaft wie zu jenen Zeiten, als diese noch etwas sozial verträglicher zu gestalten war. Sie ist halt nur mittlerweile auf einem ganz anderen Entwicklungsstand und die Märkte sind inzwischen derart vermachtet, daß eine sozial verträgliche oder gar förderliche Form nur noch durch einen revolutionären Prozeß erreichbar wäre. Und damit wären wir schon wieder bei Karl Marx und Friedrich Engels.

    1. Karl Marx hielt von der Arbeiterklasse genauso wenig wie irgendeiner Konzernchef von heute!

      Tatsache; solange Politik von den Konzernetagen gemacht wird, dürfen wir keine Hoffnungen haben.

      Wir sind sozial fragmentiert, entpolitisiert, wir sind weitgehend in Apathie und Resignation getrieben und wir sind von unseren besten sozialen Ideengeschichten entwurzelt worden.

      (Dr. Prof. Rainer Mausfeld)

      1. Karl Marx hielt von der Arbeiterklasse genauso wenig wie irgendeiner Konzernchef von heute!

        ——–

        Karl Murx war ja auch ein bezahlter Rothschild Agent!

        1. @ Volker

          Und damit wären wir schon wieder bei Karl Marx und Friedrich Engels.

          Was willste Denn mit diesen beiden Scharlatanen und Rothschild Agenten?

          Kanste wählen zwischen Verwaltung von Not oder Elend!

          1. Ich habe mich auf die wissenschaftliche Arbeit berufen.

            Und wenn die beiden oder einer von ihnen Rothchild-Agenten gewesen sein sollten, dann sollte man es auch beweisen und nicht nur einfach so dahin plappern.

  3. Die Kritik am Neoliberalismus ist richtig und berechtigt – doch ist die Marktwirtschaft das wünschenswerte Gegenkonzept?

    Oder ist die Vorstellung, Marktwirtschaft sei gut und moralisch akzeptabel eine kapitalistische Konditionierung, die bereits den Kindern in der Schule im Volkswirtschafslehre-Unterricht eingetrichtert, jedoch nie hinterfragt wird?

    ————————————————–

    Was ist Marktwirtschaft – und was sein Ziel?

    "Der Markt regelt alles!" – Propagieren die Neoliberalismus-Vertreter wie Guido Westerwelle und Christian Lindner von der FDP seit Adam Smith.

    Gegenfrage: Wie regelte sich denn der Preis für ein Produkt bevor der ganze Wahnsinn von Industrialisierung und Manchesterkapitalismus los ging?

    Laut Prof. Senf gab es im ausgehenden Mittelalter eine Blütezeit in Europa, die durch ein ganz anderes Wirtschaftssystem realisiert wurde. Damals wurde der Preis eines Gutes in etwa in Höhe seiner Erzeugungskosten gehandelt, nicht nach Marktmacht. Und Zinswucherei war verboten.

    Dieses System sorgte für breiten Wohlstand in der Bevölkerrung, kurz: Es war offenbar das für die Volkswirtschaft optimale Wirtschaftssystem.

    Was änderte die Marktwirtschaft?

    Das primäre Ziel der Marktwirtschaft ist die Loslösung des Preises eines Produktes von objektiven Wertkriterien wie Herstellungskosten bzw. Arbeitszeit, um eine stärkere Marktposition zwecks Bereicherung auf Kosten anderer Bürger zu mißbrauchen.

    Das primäre Ziel der Marktwirtschaft ist also Betrug.

    Aus diesem Grund kommt der Kapitalismus immer Hand in Hand mit der Marktwirtschaft daher, denn sie ist das Intrument, mit dem der Kapitalist die Bevölkerung betrügt.

    Wir sollten nicht den Fehler machen, dieses Betrugssystem weiter in unserer Gesellschaft zu dulden.

    Es gibt keine Legitimation für Betrug.

    ————————————————————————————

    Wie sieht ein gutes Wirtschaftssystem aus?

    Darüber machte sich bereits Aristoteles Gedanken und er kam im Prinzip zu dem Schluß, dass ein Solches zwei Aspekte realisieren sollte:

    1. Leistung wird belohnt.

    2. Verarmung der Schwachen wird durch Umverteilung verhindert.

    Der Endeffekt eines solchen Systems ist allgemeiner Wohlstand in der Volkswirtschaft ohne Leistungsanreize zu zerstören. Zum Teil wurde das in der Sozialen Marktwirtschaft des Ludwig Erhardts erreicht, wenn auch inkonsequent.

    Konsequenter wäre die sehr strikte Kopplung des Einkommens an der vom Bürger selber geleisteten Arbeit.

    Der Wert der Arbeit wird über Refa-Studien nach objektiven Kriterien bestimmt.

    Der Preis des vom Bürger erzeugten Produkten richtet sich nach diesem Wert der Arbeit. Keine Marktpreisbildung.

    Der Bürger zahlt einen kleinen Steuersatz zur Alimentierung der Schwachen und Kranken.

    Zinsen, Unternehmertum und Kapitalakkumulation sind verboten. Industrie und Konzerne befinden sich im Eigentum der Bevölkerung.

    Der Staat hat ein Vorkaufsrecht für Patente, damit die geistigen Erzeugnisse im Besitz des Volkes bleiben und den Wohlstand der Volkswirtschaft mehren.

    ———————————————————–

    Eine neue Form der Arbeitsorganisation ersetzt das betrügerische Unternehmertum

    In der Regel -nicht immer- braucht die Arbeit einer Gruppe einen Organisator. Das muß kein Unternehmer sein, sondern kann auch ein Angestellter leisten. Dies machen heute bereits Vorstandsvorsitzende in Konzernen. Und was im Großem funktioniert, funktioniert im Kleinen natürlich auch.

    Der Unternehmer wird also durch einen angestellten Organisator ersetzt.

    Der Organisator bekommt eine Leistungsprovision. Je effektiver sein Unternehmen arbeitet und je mehr es produziert, desto höher seine Provision. Dabei bestimmt sich die Effektivität an der optimalen Organisation der Arbeitsabläufe. Lohnkürzungen sind ihm verboten, da der Lohn sich nach den Refa-Studien richtet. Ein Wettbewerb auf Kosten der Löhne wird so verhindert.

    Betriebsgründungen können von Bürgern ins Leben gerufen werden oder vom Arbeitsamt organisiert werden.

    Der Kredit für den Betrieb kommt vom Volk – das Volk gibt sich über seine eigene Notenbank selber Kredit, zinslos.

     

     

     

  4. Hinzu kommt die Fianzierung des Sozialstaats.

    „Der Staat treibt den Familien über Sozialbeiträge und Steuern die Sau vom Hof und gibt ihnen in Gönnerpose bei Wohlverhalten ein Kotelett zurück.“
    (Dr. Jürgen Borchert, ehem. Richter am Landessozialgericht Hessen)

    Wenn es sozial ist, verarmten Menschen mit Steuergeldern zu helfen, was ist denn dann das Verhalten der verantwortlichen Politiker eines „Rechtsstaates“, offenen Auges eine solche immer mehr anschwellende massenhafte Verarmung überhaupt erst entstehen zu lassen?! Und zwar durch Rechtsverhältnisse, die sie selbst übernommen, geduldet oder geschaffen haben.

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/12/02/der-sozialstaat-feigenblatt-des-staatlichen-sozialen-unrechts/

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/12/09/der-sozialstaat-hilfsorganisation-des-kapitalismus/

  5. Doch das derzeit in den westlichen Demokratien vorherrschende System ist eigentlich keine Marktwirtschaft im eigentlichen Sinne, sondern eines in dem sich eine kleine Finanzelite mithilfe der Staaten bereichert – und zwar auf Kosten der Allgemeinheit.

    ——–

    Das in der ähäm…'westlichen Wertegemeinschaft' vorherrschende System ist weder der gute alte Kapitalismus, sondern die Kasio-Wirschaft (die sich längst von der realien Wirtschaft abgekoppelt hat) und der babylonische Raubtierkapitalismus a la George Soros, Rockefeller, Rothschild, Larry Fink & Konsorten.

    Was zählt ist nicht Nachhaltigkeit oder der Wohlstand der Nationen, sondern einzig und allein die 'shareholder value', die wiederum nur einem Bruchteil der Aktionäre, nämlich den Großaktionären, wie den üblichen Verdächtigen sowie den Großbanken und Versicherungen zu gute kommt.

    Der gute alte Kapitalismus a la Krupp & Ford repräsentierte das gute alte 'schaffende Kapital' (Ford: Autos kaufen keine Autos, sondern Menschen).

    Der heute grassierende 'Raubtierkapitalismus' (a la Soros, Fink & Konsorten) repräsentiert das 'raffende Kapital"!

    Ziel der kommunistisch-marxistischen Hochfinanz- und Zocker- Mischpoke ist es, die Goyim zu einem Massen-Heer von Lohn- und Zuwendungsabhängigen zu machen. 

    Der Kommunismus ist nicht tot, er hat sich nur eine andere Maske, die der 'wirtschaftsliberalen Wirtschaftsordnung' (Freihandel) aufgesetzt.

    Merke: Staatskapitalismus und westl. Raubtier- und Kasinokapitalismus sind die beiden Seiten EINER MEDAILLE!

      1. Naja jetzt mal etwas Offtopic aber es passt ein wenig zum Thema. Wie erklären Sie die Tatsache, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika Franklin D. Roosevelt der 32. Päsaident die Einkommenssteuer radikal auf 79% angehoben hatte und die Erbschaftssteuer auf 77% und das mitten in einer tiefen Krise in den 1930-ern. Damals wurde er nicht als ein Sozialist beschimpft! Im Gegenteil damals steckten die Amerikaner in einer tiefen Schuldenkrise. Nach dem 2 Weltkrieg kam eine langsame Erholung der Wirtschaft. Das Niveau dieser Steuern wurde weiterhin hochgehalten von seinen Nachfolgern bis Ende der 70-er gehalten. Mit großem Erfolg konnte auf diese Weise die Staatsschulden abgebaut werden. Von den Amerikanern wird er bis heute als Demokrat angesehen und als Retter der Wirtschaft! Im Gegensatz zu George W. Bush oder B. Obama war Franklin D. Roosevelt  ein sehr beliebter Präsident.

  6. Ein Wort zur privatwirtschaftlichen Ausbeutung Deutschlands

     

    Die privatwirtschaftliche Ausbeutung durch die VS-amerikanischen Konzerne und Banken, welcher der deutsche Rumpfstaat seit dem Sechsjährigen Krieg unterworfen ist, gestaltet sich auf wahrhaft mannigfache Weise. So achten die hiesigen Parteiengecken als Handpuppen der VSA stets darauf, daß der Staat immerzu Schulden hat und für deren Bedienung 25% seines Haushaltes aufwenden muß. Beliebt sind auch der Aufkauf und die Ausschlachtung deutscher Unternehmen durch die Finanzheuschrecken. Oder die Einrichtung von scheinselbstständigen Tochterunternehmen, die dann horrende Lizenzgebühren an die VS-Konzerne abführen müssen. Zudem sind die hiesigen Parteiengecken immer sehr daran interessiert den Staatsbesitz privatisieren zu lassen. Man merkt es: Der deutsche Goldesel wird ausgesaugt wie vielleicht nicht einmal Indien von den Engländern. Die Methode ist indes recht klug, weil man die Ausbeutung dem liberalen Wirtschaftssystem in die Schuhe schieben kann und damit den Widerstand ausschaltet.

     

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

     

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