Kryptos als sicherer Hafen bei Hyperinflation und Finanzcrash?

Die Geldschwemme und die Covid-Lockdowns sorgen für enorme Blasen und Verzerrungen auf den Finanzmärkten. Kryptowährungen könnten ein sicherer Hafen sein.

Von Redaktion

Wo man auch hinblickt findet man an den Finanzmärkten spekulative Blasen. Egal ob Immobilien, Aktien, Anleihen oder Derivate – überall passt das Verhältnis von Buchwert und Rendite nicht mehr zusammen, weil die Preise viel zu hoch sind. Doch das billige Geld der Zentralbanken treibt sie immer weiter nach oben.

Immer öfter werden nun warnende Stimmen laut, die vor einem Finanzcrash und/oder einer Hyperinflation warnen. Zurecht. Denn das Bankensystem ist seit den Finanzkrisen 2001 und 2008/2009 so geschwächt, dass die Covid-Lockdowns das Fass zum überlaufen bringen können.

Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen beginnen, Geld in Kryptowährungen anzulegen. Mit der offiziellen Bitcoin Circuit App beispielsweise können sich interessierte Anleger entsprechende Wallets zulegen und in Bitcoin, Ethereum & Co investieren.

Kryptos (insbesondere Altcoins wie Bitcoin) haben den Vorteil, dass ihre Maximalsumme begrenzt ist und ab einem bestimmten Wert nicht mehr durch Mining vermehrt werden können. Das heißt, das Angebot ist begrenzt und kann im Gegensatz zum “Fiat-Geld” nicht beliebig erweitert werden. Damit wird bei entsprechender Nachfrage auch der Preis (in Dollar, Euro, Franken, Pfund usw.) entsprechend steigen, da Bitcoin & Co für immer mehr Menschen als “digitales Gold” und damit als sicherer Hafen gelten.

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Gerade wenn man sein Portfolio diversivizieren möchte, wird man um Kryptowährungen wohl kaum herumkommen. Immerhin geht es hier um eine Streuung des Risikos, damit man im Fall der Fälle entsprechend mehr Optionen hat. Siehe auch Venezuela, welches in Sachen Kryptowährungen ein Vorreiterland ist, weil die staatliche Fiat-Währung kollabiert und die digitalen Währungen nicht unter einer Hyperinflation leiden (können).

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Zwar bestehen Risiken, darunter auch staatliche Verbote von dezentralen Kryptowährungen wie früher beim Verbot von privatem Goldbesitz, doch über kurz oder lang dürften die positiven Seiten durchaus überwiegen.

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