Sorgte ein „defektives“ Computersystem für den Biden-Wahlsieg?

Das Computersystem „Dominion“ ist als „defektiv“ bekannt und wird trotzdem (oder gerade deswegen?) in 30 US-Bundesstaaten verwendet.

Von Redaktion

Joe Biden wurde mittlerweile von den Medien zum 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten erklärt. Doch das Rennen ist noch nicht vorbei. Denn: in 30 US-Bundesstaaten wird mit dem „Dominion Voting System“ eine Stimmenauszählungssoftware verwendet, die als „defektiv“ bekannt ist.

Wenn man bedenkt, dass das Unternehmen auch Geld an die Clinton Foundation spendete, ist man dann ein Schelm, wenn man Böses dabei denkt?

Wie Andrea Widburg von American Thinker bereits ausführte, begann Kyle Becker, als er von dem „fehlerhaften“ Computerprogramm in Antrim County, Michigan, hörte, das versuchte, Biden 6.000 Trump-Stimmen zu geben, mit der Erforschung des Systems. Am Ende fand er eine erstaunliche Menge höchst beunruhigender Informationen.

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Das Dominion-System ist seit einiger Zeit als defekt bekannt, doch 28 Staaten nutzen es. Dieser Beitrag ist eine Zusammenstellung von Beckers Informationen, sowohl in seinen eigenen Tweets als auch in den Tweets einer anderen Person, darüber, was mit diesem System vor sich geht:

Dieser nächste Tweet ist zensiert, denn obwohl Becker nur Fakten nennt, möchte Twitter, dass Sie wissen, dass die Fakten keine Rolle spielen. Stellen Sie sicher, dass Sie sich durchklicken, um seinen Tweet zu lesen. Twitter ist böse, aber es besitzt effektiv den öffentlichen Platz:

Oder hier:

Selbst der US-Nachrichtensender NBC warnte schon vor 20 Jahren vor Problemen mit der Software:

Weiter unten im Kaninchenbau des ‚Domminion Voting System‘ berichtet Politico, dass eine technische Panne, die die Stimmabgabe in zwei Bezirken Georgas am Dienstagmorgen stoppte, durch einen Vendor verursacht wurde, der in der Nacht zuvor ein Update auf seine Wahlmaschinen hochlud, sagte ein Bezirkswahlleiter. https://www.politico.com/news/2020/11/04/georgia-election-machine-glitch-434065

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Die Wähler waren nicht in der Lage, für ein paar Stunden in den Bezirken Morgan und Spalding Maschinenstimmzettel abzugeben, nachdem die elektronischen Geräte abgestürzt waren, sagten Staatsbeamte. Als Reaktion auf die Verzögerungen verlängerte der Richter am Obersten Gerichtshof, W. Fletcher Sams, die Stimmabgabe bis 23.00 Uhr.

Die Bezirke benutzen Wahlmaschinen von Dominion Voting Systems und elektronische Wahlbücher von KnowInk, die zum Eintragen der Wähler verwendet werden.

Weder Dominion noch KnowInk reagierten auf eine Bitte um Stellungnahme. Ein Sprecher des Büros des Staatssekretärs antwortete auch nicht auf Folgefragen darüber, wer den Datensatz hochgeladen hat und ob er zuvor von jemandem überprüft und getestet worden war.

Man muss kein „Verschwörungstheoretiker“ sein um zu erkennen, dass bei dieser Wahl einiges nicht mit rechten Dingen abgelaufen ist. Eine manuelle Nachzählung der Stimmen (unter Berücksichtigung der Wasserzeichen) ist unumgänglich.

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