USA: Wahlbetrug zugunsten Bidens in den Swing-States?

Warum hat Joe Biden so viel mehr Stimmen als die demokratischen Senatoren in den Swing-States? Bei Donald Trump und den Republikanern ist es viel enger.

Von Redaktion

Bei den meisten Wahlen wird die Mehrheit der Stimmen „nach unten“ abgegeben – d.h. ein Wähler unterstützt sowohl den Präsidentschaftskandidaten der Partei als auch die Kandidaten für den Kongress. Tatsächlich, so Pew Research, „sagt der überwältigende Anteil der Wähler, die Trump und Biden unterstützen, dass sie auch den Kandidaten derselben Partei für den Senat unterstützen“.

Typischerweise bedeutet dies, dass die Anzahl der Stimmen für einen Präsidentschaftskandidaten und die Senatskandidaten dieser Partei relativ nahe beieinander liegen.

Der Twitter-Benutzer „US Rebel“ (@USRebellion1776) stellte jedoch fest, dass die Anzahl der für Joe Biden abgegebenen Stimmen die der Senatskandidaten dieses Bundesstaates in den Swing-Staaten bei weitem übersteigt, während die der Trump- und GOP-Senatoren weitaus näher beieinander liegen.

In Michigan beispielsweise gab es einen Unterschied von nur 7.131 Stimmen zwischen Trump und dem GOP-Kandidaten John James, während der Unterschied zwischen Joe Biden und dem Kandidaten der Demokraten Gary Peters schwindelerregende 69.093 Stimmen betrug.

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In Georgia gab es eine Differenz von 818 Stimmen zwischen Trump und dem republikanischen Senator, gegenüber einer Differenz von 95.000 Stimmen zwischen Biden und dem demokratischen Senatorenkandidaten Gary Peters.

Dennoch gab es in zwei nicht wechselnden Staaten „keine massive Flut mysteriöser leerer Biden-Stimmen“, was US Rebel dazu veranlasste, „das ist Betrug“ anzudeuten. Denn warum sollten Wähler nur für Biden stimmen, aber nicht für die anderen Kandidaten auf den unteren Ebenen?

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In Wyoming beträgt beispielsweise der Unterschied auf Seiten der Demokraten nur 725 Stimmen, während in Montana die Differenz 27.457 Stimmen beträgt.

Da fragt man sich schon, was vor sich geht. Insbesondere deshalb, weil es auch nicht mit den Stimmen für die Kandidaten von Drittparteien zusammenpasst. Die Libertären unterstützen eher Trump und die Grünen eher Biden, so dass sich das entsprechend ausgleicht.

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4 Kommentare

  1. Merkwürdigerweise wählen die Demokraten weit mehr per Briefwahl und dafür gibt es einen Grund, daß man dann zum Schluß noch mehr schummeln kann, je nachdem wie die Chancen stehen, denn ansonsten ist es doch völlig unverständlich, weil auch Republikaner ihre Stimme per Brief abgeben, aber nur die Demokraten in der Auszählung erscheinen und da kann doch was nicht stimmen, wenn man noch alle sieben Sinne beieinander hat.

  2. Die Vereinfachung der Wahl durch Briefwahl und „marode Wahlcomputer“ (Deutschlandfunk) führt sicher nicht zu mehr Demokratie.
    Hätte Trump den Stimmenvorsprung, hätten seine Leute gefälscht.

    Nicht mal die demokratische Maske wird noch aufbehalten. Orgien, Orgien, das geht wie im alten Rom, jetzt wird degeneriert.

    Wer es ehrlich meint, hat keine Angst vor einer Wahl an der Wahlurne.

    1. „Hätte Trump den Stimmenvorsprung, hätten seine Leute gefälscht.“
      Stumpfsinn!
      Was soll der depperte Reinwasche Versuch der Demokraten Mafia?
      Eine Wahlfälschung dieses Ausmaßes muss groß angelegt und entsprechend vorbereitet werden.

  3. Bezüglich des Modus‘ der Auszählung von Briefwählerstimmen im Staate Pennsylvania berichtet die „New York Post“, daß am Nachmittag des 6. 11. die Republikaner das U. S. Supreme Court per Eilantrag ersuchten, den Bediensteten in Pennsylvania zu verbieten, weitere, nach dem Wahltag eintreffenden Briefwahlzettel zu berücksichtigen, da sich „Sleepy Joe“ in höchst suspekter Weise dem Weißen Haus „nähert“ . . .
    Der „Whistleblower“ und Postbedienstete Richard Hopkins aus Erie, Pennsylvania, machte gegenüber Bundesbeamten bekannt, daß sein Chef anordnete, alle nach dem 3. 11. [ Wahltag ] eingegangenen Briefwahlzettel separat zu halten, manuell rückzudatieren um die „Legalität“ zu gewährleisten.
    In Barlow, Michigan, wurden Postbedienstete ebenfalls angewiesen, die verspätet eingegangenen Wahlzettel datumsmäßig zu manipulieren.
    Von vorgenannten Irregularitäten auf der anderen Seite des großen Teiches las ich bis dato nichts in der deutschen Lügen-Journaille !

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