Corona-Diktatur: Österreich droht ein strengerer Lockdown

Weil die Zahl der Positivtestungen und mit Covid-19 in Verbindung gebrachten Todesfälle zunehmen, denkt man bereits über Lockdown-Verschärfungen nach.

Von Michael Steiner

Obwohl selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile zugeben musste, dass Lockdowns keine wirkliche Lösung im Kampf gegen die Verbreitung von Sars-CoV-2 darstellen und oftmals als „Kur“ schlimmer als die „Krankheit“ seien, versuchen viele Regierungen auf der Welt mit massiven Einschränkungen gegen die Ausbreitung von Covid-19 zu kämpfen.

So auch in Österreich, wo seit dem 2. November bis zum 30. November massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens gelten. Doch, so berichtet die „Krone„, dies scheint der Bundesregierung noch nicht weit genug zu gehen. Steigende Positivtestungen mit dem unter scharfer Kritik stehenden PCR-Test und mehr mit dem Virus in Verbindung gebrachte Todesfälle sorgen für zunehmende Warnungen vor einer Überlastung der Krankenhäuser.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) überlegt deshalb bereits über eine Verschärfung der Lockdownmaßnahmen nach, obwohl das Bundesverfassungsgericht bereits mehrere Maßnahmen für verfassungswidrig erklärte und sich die österreichische Bundesregierung damit klar als verfassungsfeindlich Outete. Doch in Zeiten der globalen Coronadiktatur glauben ohnehin sämtliche Regierungen, dass sie sich über ihren Souverän – das Volk – stellen können.

Denn im „New Normal“ darf es keine Selbstbestimmung der Menschen mehr geben. Nicht in Österreich, nicht in Deutschland – nirgends mehr auf der Welt. In der neuen Corona-Diktatur dreht sich alles nur noch um Positivtestungen, die Krankenhausbelegung und mit Covid-19 in Verbindung gebrachte Todesfälle. Alle anderen Zahlen interessieren nicht.

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