Mehrere NATO-Kriegsschiffe sind in das Schwarze Meer gefahren um zusammen mit den Ukrainern eine Marineübung abzuhalten.
Von Marco Maier
Wie „Sputnik“ berichtet, sind mehrere NATO-Kriegsschiffe über die Dardanellen und den Bosporus ins Schwarze Meer gefahren. Dabei handle es sich laut dem Kommandeur der Gruppe, Boudewijn Boots, um die Ständige Maritime Gruppe 2 der NATO (SNMG2), welche die Schiffe „Evertsen“, „Santa Maria“, „Toronto“, „Drazki“, „Yildirim“ und „Regele Ferdinand“ umfasse. Auch Kriegsschiffe der Ukraine und Georgiens sollen an der Übung „Sea Shield“ teilnehmen.
#SNMG2 enters the Black Sea for a #NATO deployment in which we exercise with Allies and Partners. #Evertsen, #SantaMaria, #Toronto, #Drazki, #Yildirim and #RegeleFerdinand are looking forward to exercise #SeaShield and to our work with our Ukrainian and Georgian partners. pic.twitter.com/Ytspjus5pt
— Boudewijn Boots (@BoudewijnBoots) March 28, 2019
Die „Evertsen“ ist ein niederländischer Zerstörer, die Fregatten „Santa Maria“, „Yildirim“ und „Toronto“ gehören Spanien, der Türkei beziehungsweise Kanada. Die Fregatten „Drazki“ und „Regele Ferdinand“ gehören der bulgarischen beziehungsweise der britischen Marine an.
.@nato @SNMG_2 frigates, flagship @kon_marine De Zeven Provinciën-class @Zr_Ms_Evertsen F805, @RCN_MRC Halifax Class @HMCS_NCSM_TOR FFH 333, Turkish Navy Yavuz class TCG Yıldırım F243 , @Armada_esp Santa Maria Class ESPS Santa Maria F81 transit Bosphorus & enter BlackSea together pic.twitter.com/Jb5FGkT6Oi
— Yörük Işık (@YorukIsik) March 28, 2019
Die Marineübung wird in den kommenden Tagen stattfinden, da sich Kriegsschiffe von Nichtanrainer-Staaten maximal 21 Tage in den Gewässern des Schwarzen Meeres aufhalten dürfen, wie es im Vertrag von Montreux geregelt wurde.




eine provokation nach der anderen vor russlands haustür…
wie dumm die türken auch noch sind, da mitzumachen.
Frage mich, wieso diese Manöver immer genau der Haustür der Russen/Chinesen/Nordkoreaner gehalten werden…. Ein Schelm wer böses denkt.
Der Vertrag von Montreux gestattet den gleichzeitigen Aufenthalt von Nichtanrainer-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer, wenn die Gesamttonnage von 15OOO t nicht überschritten wird. (Art.14 und 15)
Die genannten NATO Schiffe überschreiten diese Grenze aber erheblich.
Mal sehen ob sich einer beschwert ?
Nach etwas Recherche ergibt sich Entwarnung, denn es sind nur die „Evertsen“, die „Toronto“ und die „Santa Maria“ ins Schwarze Meer eingelaufen.
Damit bleiben dieser NATO Flottenverband in Summe unterhalb der Begrenzung von 15000 t.
Die russische Marine hat nun einen kostenfreien Sparringspartner - wenn man es positiv sieht, und das sollte man.
Wieder dieses Katze Maus spielen, die westlichen Kriegsverbrecher versuchen die Russen immer wieder herausfordern🤮🤮🤮
Hauptsache den russischen Bären provozieren wo immer es geht !
Ein Bär hat ein dickes Fell, aber irgendwann wird der Bär durchdrehen und das mit Bedacht und Recht !!!
Und wenn der Bär durchdreht, dann ist natürlich der Bär der Bösewicht und nicht die hinterhältigen und feigen US-Hyänen und deren niederen Vasallen.
Anscheinend wollen die feigen Schurkenstaaten USA und ihre hündischergebenen Marionettenstaaten (EU) sich selbst vernichten, also deren hochgradig suizidgefährdenden Politdarsteller und ihre Schergen (Leidmedien, Militär, Polizei, Geheimdienste und Justiz) !!!
Meinen diese Minusmenschen etwa daß die Unsterblich sind und Bombenfest (Damit meine ich hauptsächlich die Schergen) ?
Wie verblödet sind eigentlich solche politischen Selbstmörder ?
Haben die ein Vetrag mit dem Teufel abgeschlossen oder nehmen die etwa selbstverbotene Substanzen zusich ?
Ihre letzte Frage ist durchaus berechtigt.
letzteres auf sicher , zumindest im bundestag. da war mal eine geschichte, wars der spiegel? ich glaub ja..
die nahmen wischproben von den bundestagstoiletten, und natürlich positiv auf feinstes koks getestet.
daraufhin gingen sie zum alterspräsidenten thierse und stecktem dem das. der meinte , er könne nix dafür was besucher auf den toiletten machen. als die ihm sagten, nein nein, auf den politiker toiletten, meinte er zu den journalisten, sie möchten doch bitte sofort das haus verlassen.
doch, lang lang ist´s her, damals wagten journalisten noch , politikern ans bein zu pissen, heute sind 95 prozent auf arschlecken trainiert von denen.