Ist das Ziel eines Regime-Change in Syrien aufgegeben worden oder soll es nun mithilfe der Kurden erreicht werden? Weshalb sonst provozieren die USA den Konflikt mit der Türkei?

Von Rüdiger Rauls

Natürlich werden die USA der Weltöffentlichkeit keinen reinen Wein einschenken über ihre wirklichen Absichten im Nahen Osten und in Syrien im besonderen. Es wird also dem an Erkenntnis interessierten Publikum nichts anderes übrigbleiben, als aus den Handlungen und Verlautbarungen und den Widersprüchen zwischen beiden herauszuarbeiten, welche Ziele die maßgeblichen Kreise in den USA zu verfolgen scheinen.

Das ist nicht so einfach, weil es selbst in der herrschenden Klasse der USA keine einheitlichen Vorstellungen über die politischen Ziele amerikanischer Politik in der Region zu geben scheint und dementsprechend auch keine klare und unumstrittene  Strategie und Vorgehensweise. So sind denn auch die Reaktionen aus dem Pentagon und dem Weißen Haus auf den Einmarsch der türkischen Armee in das von den Kurden verwaltete Afrin sehr unterschiedlich. Liegen hier von einander abweichende Einschätzungen der Lage oder gar verschiedene Absichten vor, die diese beiden amerikanischen Machtzentren in Syrien und im Nahen Osten verfolgen?

Diesen Zwiespalt in der amerikanischen Führung beschreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrem Artikel „Mein Freund, der Feind meines Verbündeten“ vom 26.1.2018: „Das Pentagon bekundet seine Treue zu den Kurden …, während das Weiße Haus das Bündnis herunterspielte… .“ Hier hat man Verständnis für die „legitimen Sicherheitssorgen der Türkei“ (ebenda), warnte aber zugleich die Türkei davor, „einen Konflikt zwischen türkischen und amerikanischen Streitkräften zu riskieren“ (ebenda). Während das Weiße Haus von einer „unausgegorenen Idee von „Militärplanern aus der mittleren Ebene“ (ebenda) spricht, „hielt das Pentagon an dem Plan fest“ (ebenda).

Diesen unterschiedlichen Einstellungen zur Türkei und den Kurden werden ergänzt durch Äußerungen, die auf unterschiedliche Ziele und Einschätzungen der Lage hindeuten. Während Trump von in Zusammenhang mit der Türkei von „unseren gemeinsamen Zielen in Syrien“ (ebenda) spricht, hob das Pentagon als Grund seiner Unterstützung für die Kurden „ihre Bedeutung im fortwährenden Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS)  hervor“ (ebenda). Welche aber sind die gemeinsamen Ziele, die nach Trumps Ansicht, die USA, NATO und die Türkei miteinander verbinden. In der letzten Zeit war davon wenig zu hören, eher von den Differenzen, die untereinander bestehen. Vermutlich hat im Weißen Haus ein Gesinnungswandel und Strategiewechsel gegenüber Assad stattgefunden.

Interessant an der Sichtweise des Pentagon ist, dass man dort trotz des Sieges über den IS den Kampf gegen denselben als nicht beendet ansieht sondern als fortdauernd. Wie auch schon nach der Eroberung Mossuls mehrfach erwähnt wurde, scheint man im Irak das Entstehen neuer Aufstandsbewegungen ähnlich dem IS zu befürchten. Diese militärisch ausgetragenen Aufstände greifen in verschiedenen arabischen Staaten immer mehr um sich wie beispielsweise in Ägypten auf dem Sinai, aber auch in Afghanistan unter den Taliban.

Das Pentagon scheint also die größere Gefahr auch im Zweistromland in weiteren Erhebungen zu sehen. Für diese Sichtweise spricht, dass Außenminister Tillerson kürzlich bestätigte, „dass amerikanische Soldaten bis auf weiteres in dem Land [Syrien] bleiben sollen“ (ebenda). Diese vom Pentagon bestätigten 2000 Soldaten sollen dafür sorgen, „dass vom IS oder von Al Qaida keine Bedrohung mehr ausgehe“ (ebenda). Aber das ist nicht alles, was hinter dem Vorgehen des Pentagon zu stecken scheint. Denn Tillerson machte auch deutlich, dass es nicht nur um den IS und Al Qaida gehe, sondern man wolle auch „Irans Einfluss verringern“ (ebenda).

Unter dem Vorwand der Aufstandsbekämpfung versuchen die USA sich in Syrien festzusetzen. Man wolle nicht „die Fehler aus dem Irak wiederholen und vorschnell abziehen“ (ebenda). Nun beziehen sich aber all diese Maßnahmen auf Syrien, einem Land also, in dem den USA, anders als vielleicht im Irak, keine hoheitlichen Aufgaben zustehen und sich die amerikanischen Soldaten ohne Zustimmung der rechtmäßigen syrischen Regierung aufhalten. Zudem befindet sich die syrische Armee mit russischer und iranischer Unterstützung auf dem Vormarsch. Die Herrschaft der syrischen Regierung über das syrische Staatsgebiet weitet sich immer mehr aus und festigt sich zudem. Wozu bedürfte sie da amerikanischer Unterstützung, zumal diese sich nicht mit dem Vorgehen der syrischen Armee abstimmt sondern einen Sonderweg geht?

Wenn sich die angesprochenen amerikanischen Maßnahmen vordergründig vielleicht wirklich gegen Rebellengruppen oder eventuelle Aufstände zu richten scheinen, so steht doch im Hintergrund auch immer die Gefahr einer Konfrontation mit der syrischen Regierung, ihrer Armee und der Schutzmacht Russland. Denn die amerikanischen Truppen befinden sich widerrechtlich in Syrien. Es handelt sich dabei also um einen feindlichen Akt gegen die syrische Souveränität. Das würde man sicherlich in Washington genau so sehen, befänden sich syrische Truppen auf amerikanischem Hoheitsgebiet.

Unter diesen Gesichtspunkten dürften die amerikanischen Maßnahmen auf syrischem Hoheitsgebiet nur vordergründig gegen etwaige Aufständische gerichtet sein. Vielmehr scheint sich hier in Wirklichkeit eine neue Strategie im Kampf gegen Assad zu zeigen. Man sagt, dass man Irans Einfluss schwächen will. Das bedeutet aber auch, dass man damit einen Verbündeten Assads schwächen will, der anders als Russland auch bewaffnete Kräfte am Boden bereit stellt. Wird Irans Einfluss in Syrien geschwächt, schwächt man damit auch Assad.

In diesem Zusammenhang ist aufschlussreich, wie sich das Pentagon die Schwächung iranischen Einflusses in Syrien vorstellt. „Dabei wollen die Amerikaner in Gebieten, die nicht unter der Kontrolle von Präsident Baschar al Assad stehen, bei der „Stabilisierung“ helfen, aber kein „Nation Building“ betreiben. Auch das wieder ist eine interessante Formulierung, die harmlos klingt, aber bei genauerer Analyse Aufschluss gibt auf die möglichen Pläne und Strategien des US-Verteidigungsministeriums.

Man will offiziell kein „Nation Building“ mehr betreiben, was ohnehin wegen der Aussichtslosigkeit und der verheerenden Folgen in Verruf gekommen ist. Man will „stabilisieren“. Aber in wessen Interesse? Denn jegliche Bekämpfung regierungsfeindlicher Rebellen bedeutet eine Festigung der Macht Assads. Will man also unruhige Gebiete zugunsten der syrischen Regierung stabilisieren? Kaum vorstellbar, dass die USA und die Westliche Wertgemeinschaft (WWG) nun auf einmal das Geschäft Assads betreiben wollen, den zu stürzen sie doch in den letzten Jahren alle Anstrengungen unternommen hatten.

Oder handelt es sich bei der „Stabilisierung“ à la USA dann doch eher um die Sicherung amerikanischen Einflusses in Syrien? Denn die Kurdengebiete waren trotz der gelegentlichen Geplänkel mit der türkischen Armee keinesfalls instabil. Trotzdem wollen die USA dort eine Grenzschutztruppe von 30.000 Man aufstellen und ausrüsten. Gegen wen? Wer bedrohte die kurdischen Grenzen? Der Irak? Wenn überhaupt, dann der Natopartner Türkei. Diese aber fühlt sich nun erst recht von den amerikanischen Plänen bedroht und zu militärischem Vorgehen provoziert. Also würden die amerikanischen Pläne für die kurdische Grenzschutztruppe eher destabilisierend wirken, was sich durch den Einmarsch der Türkei in Afrin auch bestätigt.

Die „Stabilisierung“ soll aber nicht nur auf die Kurdengebiete begrenzt werden, sondern die Amerikaner wollen auch bei der „Stabilisierung“ in den Gebieten helfen, die „nicht unter der Kontrolle von Präsident Baschar al Assad stehen“ (ebenda). Sind damit auch die De-Eskalationszentren gemeint, aus denen, passend zu diesen Plänen, wieder in der letzten Zeit zunehmend Kampfhandlungen gemeldet werden, begleitet von der altbekannten Giftgas-Propaganda der westlichen Hoheitsmedien?

Es scheint sich in den von den USA eingeleiteten Veränderungen in den Kurdengebieten eine neue Phase im syrischen Bürgerkrieg anzudeuten. Unter dem Vorwand der Aufstandsbekämpfung rüstet man für einen neuen Konflikt mit Assad unter anderer Besetzung. Dazu passen die Äußerungen aus Washington, „dass amerikanische Soldaten bis auf weiteres in dem Land bleiben sollen“ (ebenda), aber auch die Meldung der New York Times, dass „hunderte gefangene IS-Kämpfer aus rund dreißig Staaten, welche die Kurden gefangengenommen“ (ebenda) hätten, in improvisierten Lagern nahe Raqqa festgehalten werden. Handelt es sich dabei um eine weitere Reserve, die bei Bedarf als amerikanisch geführte und ausgestattete Miliz in den Kampf geschickt werden kann?

Die Kurden haben sich seit dem Einmarsch der Amerikaner im Irak in eine gefährliche Abhängigkeit zu den USA begeben, die sich zunehmend zu ihrem Nachteil wandelt. Unter hohem Blutzoll hatten sie mitgeholfen, die irakische Regierung vor der Niederlage durch die Aufständischen des IS zu bewahren. Unter ihrer aufopferungsvollen Mithilfe gelang es, den IS im Irak und in Syrien immer weiter zurück zu drängen. Aber sie konnten die Früchte dieser Unterstützung für die irakische Armee und die USA nicht ernten. Nach der Eroberung Mossuls mussten sie die ölreichen Gebiete um Kirkuk kampflos der irakischen Regierung auf Drängen der USA überlassen. Zuvor hatten die Amerikaner sie gezwungen, sich auf Wunsch der türkischen Regierung vom Westufer des Euphrat zurück zu ziehen.

Schon damals hatte die USA die Rolle der Kurden in diesen Auseinandersetzungen klar definiert als die Bodentruppen, die in den Konflikten der Region die Kohlen für die Amerikaner aus dem Feuer holen sollen. Eines wird immer deutlicher: Die USA wollen in Syrien bleiben, aber nicht die Opfer dieses Engagements tragen. Denn „sollte das amerikanisch-kurdische Bündnis zerbrechen, hätte Amerika kaum eine andere Wahl, als den Einsatz in Syrien deutlich zu erhöhen“ (FAZ: Mein Freund, der Feind meines Verbündeten). Ein Abzug der USA steht also nach Ansicht der Amerikaner nicht zur Debatte. Die Alternative dazu ist nur die Ausweitung des Engagements. Aber „ohne die „logistische Unterstützung“ von YPG und deren Verbündeten, so heißt es in den Streitkräften, wären die Amerikaner in Syrien aufgeschmissen“ (ebenda).

Es bleibt also weiter zu beobachten, wie sich das Engagement der USA in Syrien darstellen wird. Vieles wird davon abhängen, wie man mit dem aufgebrachten und gereizten NATO-Partner Türkei übereinkommt. Trump hat bereits versucht, Erdogan zu beruhigen und spricht von „gemeinsamen Zielen“. Die Kampfhandlungen in den Kurdengebieten haben nachgelassen. Die Türkei scheint sich wieder beruhigt zu haben. Vielleicht ist es den Amerikanern doch wieder gelungen, die Türkei davon zu überzeugen, dass die „gemeinsamen Ziele“ die Bekämpfung Assads und die Zurückdrängung des iranischen und russischen Einflusses in der Region sind. Danach kann sich die Türkei mit den Kurden beschäftigen.

Rüdiger Rauls Buchveröffentlichungen:

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Die Entwicklung der frühen Gesellschaften – Die Geschichte Afghanistans
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Herausgeber von:

Imre Szabo: Die Hintermänner (ein politischer Krimi)
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33 COMMENTS

  1. Es stellt sich hier nicht die Frage,was die USA dort wollen,sondern was die Weltverpester aller Völker dort wollen:Eretz Israel. Dass sich die normalen Amerikaner das letzttich zurechnen lassen müssen,ist eine andere Frage. Immerhin machten die Amerikaner dem einfachen Wehrmachtssoldaten im 2.Weltkrieg auch zum Vorwurf,auf Hitler gehört zu haben, das gilt in einem noch viel größeren Ausmaß auch für sie.

    • @ Otto

      Eretz Israel, und der perfide 'Oded Yinon' Plan sind  im Falle Syriens nur ein Teilaspekt.

      Hier geht es in erster Linie um Absteckung der Interessen-Claims.

      Wir dürfen nicht vergessen, dass die Grenzen Syriens im Zuge der Nachkolonialisierung (nach WK I) künstlich und mit dem Lineal gezogen wurden. Ethnische, kulturelle oder religiöse Unterschiede ließen die Imperialisten außer acht, also sie sich das Fell des besiegten Osmanischen Reichs untereinander aufteilten. 

      Fronkreich erhielt Kleinsyrien mit dem Libanon, wo zu dieser Zeit noch die Hälfte der Bevölkerung christlich warGB, damals noch Weltmacht Nr. 1, riss sich den Löwenanteil unter den Nagel. Ihr Territorium erstreckte sich über das des heutigen palästinensischen Staates, Israel, Jordanien, den Irak und Kuwait, womit sie in den Besitz der Erdöl-Quellen gelangten. 

      Ethnische, kulturelle und religiöse Konflikte waren sozusagen vorprogrammiert, hinzu kam noch der Kampf ums Erdöl.

      Kommen wir zum 'Freiheitshelden' Assad:

      Der Assad-Clan, gehört zur Gemeinde der Alawiten, die den Schiiten nahestehen und zu einer Minderheit (c. 3 Mio. Alawiten weltweit) in Syrien gehört, die aber die Mehrheit der Bevölkerung (Sunniten) beherrschen und z.T. sogar brutal unterdrücken. 

      Papa Assad scheute sich z.B.  nicht,  im Jahre 1982 die regierungsfeindlichen Sunniten, an ihrer Spitze die Moslem-Brüder , in einem schrecklichen Massaker in Homs (ihrer Hochburg) eliminieren zu lassen. Ca. 30.00O Sunniten hat er dort buchstäblich abschlachten lassen.

      Wer also Assad jr. zu einer Art Robin Hood, hochstilisieren möchte, der will die Wirklichkeit nicht sehen: Es geht dem Assad Clan (wie allen orientalischen Despoten und wie bei uns den selbsternannten 'Eliten' um Macht, Einfluss und Reichtum.

      Hier ist die Wahrheit über den Syrien Krieg, Dr, Daniele Ganser

      https://www.youtube.com/watch?v=0ZMX6Nd0eIM

      Russland will Assad an der Macht halten, weil es aus wichtigen geo-politischen Gründen, zwei große Militärstützpunkte in Syrien unterhalten darf. 

      Syrien wird erst zur Ruhe kommen, wenn sich alle ausländischen Kräfte aus Syrien zurückziehen und keine Waffen mehr liefern und wenn die Kurden, die man nach dem WK 1 schamlos betrogen hat, ihren eigenen Staat haben dürfen. Das aber dürfte wiederum nicht im Interesse des Großkhans, der Mullahs und vermutlich auch nicht im Interesse von Assad jr, liegen. 

       

      • @ Otto

        Hier steht mal wieder ein ausführlicher Kommentar zum Thema Syrien unter Moderation. deswegen mal wieder auf die Schnelle;

        'Eretz Israel, und der perfide 'Oded Yinon' Plan sind  im Falle Syriens nur ein Teilaspekt.

        Hier geht es in erster Linie um Absteckung der Interessen-Claims der sog. 'Konflikt Parteien' – natürlich auf Kosten Syriens.

  2. Erst wenn die USA von diesem Planeten verschwunden sind,dann wird es unter den Völkern Frieden geben.

    Wer die USA als seinen Freund ansieht,der macht sich mitschuldig an dem Leid von vielen hunderten Millionen auf diesem Planeten.

    Das Böse und das Übel auf diesen Planeten hat einen Namen

    ——- USA ——-

    • :-))) lach

      Stimmt irgendwie schon. Irgendwie. Von dort kam und kommt selten Gutes.

      Oder soll es Satire oder gar Stichwort zum Antiamerikanismus sein?

      Grüße

        • Oh, von Herrn Dr. Petermann kann gar nichts anderes kommen, denn die USA sind ja nach wie vor der Klassenfeind!

          Differenzieren ist nicht unbedingt Herrn Dr,. Petermanns Sache!

      • "Von dort kam und kommt selten Gutes."

        Wieso?
        McDonald, Eifon, Fressenbuch, Nullzins, CFD's, AIDS, …. alles "von dort" und gut, oder? 

        • @ GEZwungener

          Na ja, McDonalds finde ich ein zweil mal im Jahr durchaus gut, I-phone find ich super, Nullzins ist im derzeitigen fake-Geldsystem natürlich absoluter Mist und AIDS kommt schon mal garnicht von 'dort', sondern aus Mama Afrika.

          Und das Zentralbanksystem und die Kasino-Wirtschaft , der Freihandel und der Globalismus  kommen auch nicht von dort, sondern von 'Merry Old England', genauer gesagt, von der Rothschild'schen 'City of London', die exterrtorriales Gebiet ist und wo die Queen, wenn sie mal wieder den brit. Goldschatz überprüft, 3 Schritte hinter dem Lord-Mayor einher dappen muss.

          • Sehr schön, wie uns der GEZ-Maulwurf immer wieder aufgesetzt plump und pseudo-satirisch zeigt, wo er in Wahrheit steht.

          • Das ist ja das Gute daran, er versteckt sich nicht mehr, sondern zeigt seit einigen Tagen offen seinen undifferenzierten Antiamerikanismus!

  3. kackmerika ist ein von weißen christen betriebener imperialistisch-rassistischer terrorstaat und völkerverpester

    es ist ein räuberisches besatzerkonsrukt welches sich illegal auf dem gebiet der nordamerikanischen indianer befindet

  4. Die USA wollen sich Syriens Ölquellen, mit Hilfe der YPG, SDF, PYD etc unter den Nagel reissen und die Gebiete durch einen neuen "kurdischen" Staat legitimisieren. 

    Die Frage ist nun: Warum unternimmt Russland nichts?

      • Woran? Daran das die Russen den syrischen Luftraum nicht sperren für amerikanische Kampfflugzeuge.

        Hätten sie den gesperrt wäre ein "Akt der Selbstverteidigung" nicht möglich, wo amerikanische Kampfflugzeuge Assads Truppen UND russische Kämpfer nahe Deir el Zor in Fetzen zerbombt haben, als diese syrisches Territorium einnehmen wollten. 

        • Tja, es ist offensichtlich für Herrn Dr. Peterman  sehr schwer zu begreifen, dass es offenkundig eine heimliche Komplizenschaft zwischen den Herren Trump und Putin gibt.

          Die Bindeglieder dürften auf der einen Seite, Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, und auf der anderen Seite, Putins Freund und Berater, Berel Lazar, sein. Und wie der Zufall es so will, wurde Berel Lazar in Brooklyn, NYC, geboren und ist dort auch aufgewachsen.

          Man hat offensichtlich schon längst das Fell des Bären geteilt und sich auf bestimmte Interessenspähren geeinigt. 

  5. Falsche Fragestellung – "Was wollen die USA NOCH in Syrien?"                                                                       Ein völkerrechtswidriges "Eingreifen", meines Wissens ohne die Scheinlegitimation durch eine UN-Resolution, gehört vom vorgenannten "Völkerbund" auf Schärfste verurteilt.  Was wollen die überhaupt da?

    • Man muß aber auch die Frage stellen, was haben die Türken in Syrien und in Zypern zu suchen? Erdowahn blockiert die dringend notwendige Ölexploration vor Zypern. Die Türkei verletzt jedes Jahr an die 5.000 mal griechischen Luft- und Wasserraum.

      Was die Türken derzeit jetzt in Syrien betreiben ist nichts weiter als ein Angriffskrieg auf ein souveränes Land. Die Russen werden sich schon zum gegebenen Zeitpunkt melden. Erdowahn poltert mit seiner aggressiven Außenpolitik umso lauter herum, desto schneller die Wirtschaft abwärts fällt. Der normale Türke sollen von den Realitäten abgelenkt werden die das Land in Wirklichkeit plagen.

      • ich würde zypern und syrien nicht miteinander vergleichen

        bei zypern warsn ethnischer konflikt wo griechenland und türkei sich auf die seite ihrer jeweiligen volksgenossen gestellt haben

        syrien dagegen istn klassischer multifacettenkonflikt was nem wespennest gleich kommt

        türkei hatte von anfang an imperialistische ambitionen in syrien und jetzt wo nix draus geworden ist, greift man direkt in den konflikt ein

        im grunde ne ziemliche kacke was sich die türkei da selber eingebrockt hat

        • Die Besetzung Nordzyperns ist ebenso völkerrechtswidrig wie der Einmarsch in Syrien!

          Wir erinnern uns auch, dass die Regierung Erdowahn den IS unterstützt und ausgebaut hat. Man hat gestohlenes Öl vom IS bezogen, ihn mit Waffen und Logistik ausgerüstet und verwundete IS-Kämpfer in grenznahen türkischen Krankenhäusern behandelt.

          Die Türkei steckt dank ihrer Regierung knietief im syrischen Morast, den sie selbst mitverursacht hat!

        • @ Eddy

           

          bei zypern warsn ethnischer konflikt wo griechenland und türkei sich auf die seite ihrer jeweiligen volksgenossen gestellt haben

          —–

          Na klar!

          Nur sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.

          Gezündelt hat ihn die Türkei und mit der Türkei im Rücken haben die zypriotischen Türiken losgeschlagen, weil sie glaubten, das ganze Zypern fürs 'Mutterland' erobern zu können , Es war ja auch die Türkei, die in Zypern völkerrechtswidrig einmarschiert ist – angeblich um die türkische Volksgruppe 'zu schützen'!

          Man darf nicht vergessen, dass das einstmals christliche Zypern 1570/71 von den muselmanischen Türken (Osmanen) erobert wurde, wobei sich grauenhafte Szenen abespielt haben. Die Christen, die Widerstand geleistet hatten wurden gepfählt,k gekreuzigt oder ihnen wurde die Haut bei lebendigem Leibe abgezogen u.ä. Grausamkeiten. 

          Die Türken sind per se schon mal illegal auf Zypern und wenn es so etwas wie Gerechtigkeit gäbe, müssten sie alle zurück in den Schoß vom Großkhan Erdowahn. 

          • @ Eddy

            bei zypern warsn ethnischer konflikt wo griechenland und türkei sich auf die seite ihrer jeweiligen volksgenossen gestellt haben

            —–

            Na klar! Der Geo-Politiker, Eddy, hat gesprochen.

            Nur sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.

            Leider steht mein Kommentar dazu mal wieder unter Moderation

  6. Man muss die Blutsäufersucht des Hochfianz-Pentagon-Klüngels teuer machen. Zeigen wir allen US-Amis, dass sie unerwünscht sind!

    • … fällt mir ja im Traum nicht ein. Ganz im Gegenteil, werd' ich für die Kuchen backen und auf deutsch-amerikanischen Freundschaftsfesten den CI's auf die Schulter klopfen !

      • @ Mona

        Ich mit!

         Bin bei der derzeitigen anti-deutschen Regierungspolitik und den vermutlich zig-tausenden von Merkel eingeschleusten Mudschaheddin (Gotteskriegern) froh, dass wir amerikanische und britische Truppen auf deutschem Boden haben.

        Das könnte uns bei dem zu erwartenden finalen Dschihad, den Hintern retten, zumal wir von der Polizei und der durchgegenderten und von Musels durchsetzten BW nichts mehr zu erwarten haben. 

        • hm, bei den britischen Truppen wäre ich da etwas zurückhaltender. Rothschilds Finanzmacht in London, der Mossad und die unterwanderte CIA ziehen immerhin an einem Strang, wer oder was sollte sie daran hindern, die verbliebenen britischen Truppenverbände in Deutschland als Erfüllungsgehilfen einzusetzen.

          Vor meinem geistigen Auge spielt eine künftig undurchdringliche Gemengenlage "lustige" Reigen.

    • Der Hochfinanz-Pentagon-Klüngel war, ist und bleibt ein chronischer Angriffskriegsverbrecher

      ——

      Da, Emma D,, stimme ich mit Ihnen 100 Prozent überein, wobei ich mir bei dem Pentagon uner Trump nicht mehr so sicher bin.

      Nur kleine Frage: Was hat diese menschenfeindliche, 'auserwählte' Elite (zumal die allesamt einen israelischen Pass in der Tasche haben) mit dem normalen, US-amerikanischen .Bürger zu tun?

      Zu Vermehrung ihrer Ein- und Ansichten hier ein Link, der erhellt, wer die eigentlichen Drahtzieher bei der Inszenierung des Irak-Krieges waren:

      The war in Iraq was conceived by 25 neoconservative intellectuals, most of them J-e-w-i-s-h, who are pushing President Bush to change the course of history. Two of them, journalists William Kristol and Charles Krauthammer, say it's possible. But another journalist, Thomas Friedman (not part of the group), is skeptical

      https://www.haaretz.com/1.4764706

      Was den Syrien Konflikt anbelangt, dürften die Verhältnisse wohl ähnlich liegen. 

      Alles zum Wohle I-s-r-a-e-l-s!

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