Beuten die Industrieländer Afrika aus? (Teil 2)

Immer wieder heißt es, die Industrieländer würden Afrika ausbeuten. Doch deren Anteil am Welthandel ist verschwindend gering. Was stimmt? Zweiter Teil: Wirtschaft.

Von Marco Maier

Wird Afrikas Wirtschaft vom Westen geplündert? Teilweise sicher. Doch ein nicht unerheblicher Teil ist "hausgemacht". Ein Blick auf die Ökonomie des "schwarzen Kontinents". Zum ersten Teil geht es hier.

Afrikas Wirtschaft

Im Jahr 2014 produzierte die gesamtafrikanische Wirtschaft mit 2.427 Milliarden Dollar gerade einmal 3,1 Prozent der Weltwirtschaftsleistung von 77.451 Milliarden Dollar. Und das bei einem Anteil an der Weltbevölkerung von rund 15 Prozent. Bedenkt man, dass dieser Anteil im Jahr 2050 angesichts des hohen Bevölkerungswachstums auf rund 25 Prozent ansteigen wird, kann man sich die Probleme des Kontinents ausmalen. Immerhin waren im Jahr 2014 laut Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung in Afrika ganze 41 Prozent der Gesamtbevölkerung unter 15 Jahre alt, während dieser Wert in Europa bei 16 und in Nordamerika bei 19 Prozent liegt.

Das hohe Bevölkerungswachstum bringt für die Regierungen der afrikanischen Länder jedoch auch enorme Probleme mit sich. Einerseits ist es mangels finanzieller Mittel kaum möglich, den vielen Kindern eine (adäquate) Schulbildung zu ermöglichen. Doch gerade eine ausreichende Bildung ist notwendig, damit diese jungen Menschen überhaupt die Möglichkeit haben, auch selbst etwas aufzubauen und sich nicht auf den miserablen Jobmarkt zu verlassen. Die grassierende Korruption und eine fehlende Wirtschaftsplanung in den afrikanischen Ländern selbst sorgen dafür, dass die ohnehin nur spärlich fließenden Steuergelder in dunklen Kanälen versickern, anstatt für Wirtschaftsprojekte aufgewendet zu werden.

Loading...

Dabei könnten solche Programme dazu führen, dass auch die Familienplanung einzieht und ein stärkeres nominales Wirtschaftswachstum möglich ist, indem der Fokus stärker auf die Förderung von Industrie- und Gewerbebetrieben gelegt wird, die auch die lokal vorhandenen Rohstoffe nicht nur zu Halbfertigprodukten, sondern auch zu Fertigwaren ausarbeiten und dann eben auch exportieren. Damit wäre die Abhängigkeit von einzelnen Rohstoffen nicht mehr so groß und durch die Diversifizierung der Wirtschaft auch nicht mehr so sehr von den Rohstoffpreisen abhängig. Zudem schüfe man so auch genügend Jobs.

Lesen Sie auch:  Mit Demokratiefördergesetz gegen "Verschwörungstheoretiker"

Allerdings sorgt die politische Instabilität samt der damit einhergehenden fehlenden Rechtssicherheit neben der grassierenden Korruption dafür, dass viele dieser Länder in Sachen ausländischer Direktinvestitionen einfach uninteressant sind. Auch hier zeigt es sich, dass die Probleme in erster Linie hausgemacht sind. Die afrikanischen "Eliten" sorgen schon selbst dafür, dass sich nur wenig zum Besseren ändert. Zudem schaufeln sie selbst jährlich Milliarden aus dem Land und bunkern dieses Geld auf Konten im Ausland, anstatt dieses im Land zu reinvestieren.

Andererseits haben wir auch multinationale Konzerne, die sich in den armen Ländern wirtschaftlich engagieren. Oftmals werden lokale Subunternehmer angeheuert, die dann vor Ort im Auftrag der Konzerne Produkte zusammenbauen bzw. nähen lassen – so entgehen die Konzerne selbst nämlich möglichen Enteignungen. Ob das nun elektronische Komponenten für Smartphones oder eben Bekleidung und Schuhe sind, spielt hierbei keine Rolle. Apple oder Nike vergeben ja "nur" Aufträge, die dann von den lokalen Unternehmen ausgeführt werden. Wer am billigsten produzieren kann, hat die Aufträge. Mit entsprechenden Konsequenzen von schlechten Arbeitsbedingungen und extrem niedrigen Löhnen.

Allerdings zeigen auch hier viele nationale Regierungen kaum ein Interesse daran, diese Umstände mittels höherer Mindestlöhne und diverser Auflagen in Sachen Arbeitnehmerschutz zu verbessern. Anstatt zu kooperieren und gemeinsam an höheren Mindestlöhnen zu arbeiten, sehen sie sich alle als Konkurrenten an. In diesem Fall kann man zwar durchaus sagen, dass die westlichen Konzerne die armen Länder ausbeuten, doch auch hier tragen die Regierungen dieser Staaten eine Mitschuld an der Misere.

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

18 Kommentare

    1. Richtig,

      deswegen wird von den kulturmarxistisch beherrschten, jüdischen Medien und den gekauften und korrrupten Regierungen der Schuldkult gepflegt.

      Bei den Deutschen ist es die Kriegschuldlüge und die Holocaust-Relgion, bei den Franzosen, Briten, Holländern, Spaniern, Portugiesen ist es der ausbeuterische Kolonialismus und der Skalvenhandel, die Italiener sind eh Faschisten und Kolonialisten, die Osteuropäer allesamt Fremdenhasser und Antisemiten, die Amerikaner sind eh Rassisten, Sklavenhatler und haben die Indianer ausgerottet.  Und, das dürfen wir nicht vergessen: die Amis haben die Schienenstränge nach Auschwitz nicht genug bombardiert und sind daher mitschuldig am Vergasungstod von 6 Millionen Juden. Und weil das so ist, gibt es inzwischen auch in jedem US-Kuhkaff ein 'Holocaust-Memorial'.

       

  1. Das Fehlen von Industrieunternehmen in Afrika liegt an mehreren Ursachen:

    1. Marktbeherrschung Afrikas von Wallstreet-Konzernen mithilfe des IWF

    Das Entstehen eines produktionstechnisch autonomen afrikanischen Staates ist von der Finanzmafia nicht gewollt. Vielmehr will man Afrika unterentwickelt und abhängig halten, um es hemmungslos ausbeuten zu können, wie z.B. Nestle in Burkina Faso mit Kinderarbeit auf Kakao-Plantagen. Oder Shell auf den Ölfeldern Nigerias.

    Um die afrikanischen Staaten abhängig zu halten gewährt die Wallstreet den rückständigen Staaten über den IWF Kredite unter der Auflage, neoliberale Marktöffnung für die Konzerne der Wallstreet zu betreiben. Auch staatliche Betriebe müssen "privatisiert" werden. Dadurch können die Wallstreetkonzerne mit ihren durch hochtechnologisierte Produktion hergestellten Waren den Markt des afrikanischen Staates feindlich übernehmen und deren heimische Produktion pleite machen.

    Dadurch entsteht Massenarbeitslosigkeit und Außenhandelsdefizit im afrikanischem Staat. Das zwingt den Staat noch mehr Kredite bei den Wallstreetbanken aufzunehmen und dafür die natürlichen Rescourcen des Landes an die Banken zu verscherbeln. Am Ende hängt das Land hochverschuldet und ausgeplündert in der Zinsfalle der Wallstreet-Banken.

    2. Kulturelle-, mentalitätsbedingte- und intellektuelle Faktoren bedingen Afrikas Rückständigkeit.

    Unübersehbar hat der Afrikaner gegenüber den Weißen erhebliche Defizite hinsichtlich seines konstruktiven Verhaltens. Ob dies über Jahrtausende anerzogen ist, oder da intellektuelle Rückständigkeit die Primärursache ist, ist schwer nachzuweisen weshalb darüber unter Fachleuten auch kontrovers diskutiert wird.

    Doch welche genauen Ursachen da auch den Ausschlag geben mögen – das Ergebnis ist ernüchternd: Der Neger tut sich sowohl in Afrika wie auch im Westen vergleichsweise bedeutend schwerer, produktiv und konstruktiv seine Umwelt zu gestalten.

    Insofern liegt die schlechte Produktivität der afrikanischen Staaten zu einem Teil im Afrikaner selbst. Der Afrikaner hat ein Problem mit sich selbst. Abermilionen Entwicklungshilfe pro Jahr über Jahrzehnte hinweg kann dies nicht kompensieren.

    Fazit: Der Afrikaner ist Opfer und Täter seiner Misere zugleich. Selbst mental kontraproduktiv und gleichzeitig Opfer der Wallstreet-Verbrecher.

    1. Richard,

      es fehtl ein entscheidender Faktor:

      Die Europäer müssen keinerlei Angst haben, dass nach Afrika 'Arbeitsplätze ausgelagert werden!"

      Und das kommt nicht von ungefähr sondern hat mit der Tatsache zu tun, dass die Schwarzen nach den Aboriginals (austr. Ureinwohner), die Rasse mit dem niedrigsten IQ auf diesem Planeten ist. 

      1. IQ und der Wohlstand der Nationen:

        Die direkte Korrelation zwischen Rasse, IQ und Entwicklung wird wieder mal dramatisch illustriert mit der Nachricht, dass 33 der ärmsten 60 Staaten in Afrika beheimatet sind. Die Daten. Liste, entnommen dem ‚Global Finance Magazin‘ dokumentiert, dass lediglich 4 Staaten am Ende der 25 ärmsten Staaten, nichtafrikanische-Nationen sind: Afghanistan, Kiribati, die Solomon Inseln und Haiti, dass auch eine überwiegend afrikanisch-stämmige Bevölkerung aufweist.

        Es ist ja inzwischen kein Geheimnis (mehr) dass alle diese Staaten ein extrem niedriger Durchschnitts IQ seiner Menschen auszeichnet. Viele dieser Staaten weisen lediglich einen Durchschnitts-IQ von um 60 aus.

        Andererseits dokumentiert diese Zusammenfassung, dass alle sog. ‚reichen“ Staaten in Europa, Amerika und Nordost-Asien (mit Ausnahme der reichen arabischen Ölstaaten) liegen, wo die Bevölkerung den höchsten IQ Level auf diesem Planeten aufweist.

        https://www.gfmag.com/global-data/economic-data/richest-countries-in-the-world

        1. Der IQ muß ja durch Tests gemessen werden und da beginnt die Unpräzision.

          Wenn man z.B. einem Afrikaner eine lineare Funktion vorlegt und er soll sie im IQ-Test analysieren, scheitert er wahrscheinlich im Gegensatz zum Europäer, was schlicht daran liegt, dass der Europäer lineare Funktionen in der Schule hatte – der Afrikaner nicht.

          Insofern bin ich mir nicht sicher, ob die IQ-Bestimmung hinreichend objektiv vorgenommen wird.

          1. @ Richard

            Nichts ist so gut erforscht, wie der IQ und seine sozalen Auswirkungen, auch wenn das die linken Kulturmarxisten nicht wahrnehmen wollen,

            Unter den zuständigen Wissenschaftlern nimmt sich die Frage viel weniger ungeklärt aus. Schon vor zehn Jahren machten ein Psychologe und ein Politologe, Mark Snyderman und Stanley Rothman, eine aufschlußreiche Doppelaufnahme: Bei 661 amerikanischen Psychologen und Pädagogen erfragten sie die Expertenmeinung zum IQ und seiner Erblichkeit; gleichzeitig eruierten sie die öffentliche Meinung zum gleichen Thema. Während in den Medien alle Erblichkeitsberechnungen überwiegend als zweifelhaft bis unsinnig hingestellt wurden, waren 94 Prozent der Experten überzeugt, daß es massive Beweise für eine beträchtliche Erblichkeit gibt. Was in den Medien immer noch als verdächtige Phantasterei galt – die Experten betrachteten es nahezu unisono als Faktum.

            Als dann 1994 die Medien und auch viele Experten über die angeblich dubiosen politischen Folgerungen in Herrnstein/Murrays Buch "The Bell Curve" herfielen, setzte der amerikanische Psychologenverband APA einen elfköpfigen Ausschuß unter der Leitung des hochangesehenen Ulric Neisser ein, um zu rekapitulieren, was wissenschaftlich in der IQ-Frage nun eigentlich Sache sei. 1996 lag sein Bericht vor. Der lakonische Schluß stand nicht im Konjunktiv, und er wurde in keinem der 1997 publizierten Kollegenkommentare bestritten:

            "Über alle normalen Umwelten in den modernen westlichen Gesellschaften hinweg hängt die Variation der Intelligenztestergebnisse zu einem beträchtlichen Teil mit individuellen genetischen Unterschieden zusammen."

            Der Bericht nennt auch eine Zahl für diesen genetischen Beitrag, jene, auf die seit Anfang der achtziger Jahres alle Kalkulationen hinausgelaufen waren: 0,5.

            Im Klartext: Selbst die polit-korrekten Kulturmarxisten, die selbsternannten Gesellschaftsklempner,  anerkennen (zähneknirchend), dass Intelligenz zu min. 50 Prozent erblich, also genetisch bedingt ist.

            Seriöse, 'konservative' IQ Wissenschaftler gehen jdeoch von einem Faktor 0,8 aus, d.h zu 80 Prozent ist Intelligenz genetisch vererbbar. Der Rest ist Ernährung, Bildung, soziales Umfeld, Kultur etc.

            Das steht wiederum in Korrelation zu Testreihen, die ergeben haben, dass man den IQ durch die von mir genannten Faktoren um bis zu 15 Prozent anheben. kann. 

            Die IQ-Gap zwischen Weißen (o. Asiaten) auf der einen Seite und Schwarzen auf der anderen Seite bleibt jedoch bestehen. 

             

  2. Neger sind eine andere Rasse, der man kein weißes System aufzwingen darf. Abwertend rassistisch ist es, wenn man weiße Maßstäbe (etwa in Dollar gemessene sog. Wirtschaftsleistungen) an schwarze Menschen anlegt. Umgekehrt stehen die Weißen schlecht da, wenn Neger sie an ihren Fähigkeiten messen, in Wüsten und Urwäldern unter wilden Tieren ohne besondere Ausrüstung zu überleben. Zudem hat die Lebensweise der Neger die Menschheit noch nie an den Rand des Untergangs gebracht.

    1. . Umgekehrt stehen die Weißen schlecht da, wenn Neger sie an ihren Fähigkeiten messen, in Wüsten und Urwäldern unter wilden Tieren ohne besondere Ausrüstung zu überleben.

      ——

      Na, ja unsere Vorfahren haben ja auch ohne besondere Ausrüstung unter wilden Tieren im Urwald überlebt.

      Haben aber -im Gegensatz zu den Negern andere Überlebensstrategien entwickelt (weil sie das mussten, sonst würde es uns heutzutage nicht geben) was einher ging mit Weiterentwicklung des IQ-Quotienten.  

      Heute gibts in Europa kaum noch Urwälder und wir müssen auch nicht mehr unter wilden Tieren leben . Es sei denn, wir  geraten in eine Horde ausser Rand und Band  geratener Schwarzer oder Muselmanen.

      Kleiner Tipp am Rande: Die Evolution ist irgendwann (vor ca. 10-20.000) Jahren  bei den Negern stehen geblieben. Da muss man sich die Damen und Herren -zumal, wenn sie aus Äquatorrialafrika komm – nur mal etwas genauer anschauen.

      Richtig ist, dass man aus den Negern keine schwerstpigmentierten Europäer machen kann, wie das besonders unsere kulturmarxistischen Gesellschaftskelmpner uns immer wieder und wieder weismachen wollen.

      Ich hab das schon auf einem anderen Strang geposted. Mann muss die Neger Afrikas  nur sich selbst überlassen, dann regelt sich alles von selbst. 

      1. Ganz genau! So ist es. Die sinnvollste Lösung ist die "Sichselbstüberlassung" der Neger. Und bloß nicht hinschauen oder einmischen !!!

        Dann regelt Mutter Natur alles wieder ins Gleichgewicht. Es wird auf Dauer nur so viele Neger in Afrika geben, wie entsprechend auch Bananen wachsen. Ist der Neger im Stande eine Bananenstaude zu pflegen, kann er sich auch Kinder in der Anzahl einer Karnickelhecke leisten. Andernfalls wird erst der Hunger und dann der Löwe oder die Malaria Fehlentscheidungen des Negers korrigieren.

  3. FACHFRAGE:

    Was würde wohl passieren, wenn man im afrikanischen Fernsehen Bilder und Berichte von hungernden europäischen Rentnern oder Kindern zeigt? …mit Einblendung vom Spendenkonto… hm?

    Und warum würde passieren, was dann passieren würde?

    1. Ich schätze mal, die Neger würden sich denken : Da will ich jetzt auch nicht mehr hin, die sind so dünn, von denen werd ich auch nicht satt.

      Oder sie denken sich : jetzt erst recht, irgendwo ist da sicher noch was zu holen.

      hm …. keine Ahnung …. gibt's 'ne Auflösung ?

      1. AUFLÖSUNG:

        1) "Was würde wohl passieren, wenn man im afrikanischen Fernsehen Bilder und Berichte von hungernden europäischen Rentnern oder Kindern zeigt? …mit Einblendung vom Spendenkonto… hm?"

        NIX !!! Das Spendenkonto für hungernde Rentner bliebe ewig auf NULL.

        2) Und warum würde passieren, was dann passieren würde?

        Weil den Negern sche!ßegal ist, was mit hungernden Rentnern anderswo passiert. Weil die Neger davon ausgehen würden, dass sich Europäer schon selber zu helfen wüßten.

        Wir sollten uns an denen ein Beispiel nehmen und ab sofort in der Annahme leben, dass man sich in Afrika schon zu helfen weiß. Schließlich ist das die Wiege der Menschheit !!!

        1. Ach so : das Spendenkonto blieb leer. Na, davon bin ich sowieso ausgegangen, die ham doch nix !

          Aber zum Sinn der Sache : Logisch, sind wir denen genauso egal wie der Reissack in China. Die wollen nur unser Bestes – unser Geld !

          1. Siehst Du! Die wollen nur unser Bestes. Und warum brauchen wir dann endlose Abhandlungen darüber, dass wir uns bitteschön schlecht fühlen sollten, weil wir (angeblich) das Beste von den Afrikanern wollen? Vorgeblich deren Bodenschätze und in Relation billige Arbeitskraft? Alles Quatsch! Europäer brauchen die Afrikaner für nichts. Weder hier, noch in Afrika. Bestenfalls würde hier mal ein Stamm Tropenholz benötigt, wobei man selbst darauf locker verzichten könnte.

            Afrika den Afrikanern !
            Finger weg und sich selbst überlassen. Wir staunen dann alle paar Jahre in Reportagen, wie Mutter Natur die Probleme dort sauber löst.

          2. Sach ich doch : Afrika den Afrikanern und Europa den Europäern !

            Aber da kommt man mir ja mit den "angestammten" Buren um die Ecke !

          3. Die Buren haben genug Erfahrung im Umgang mit Schwarzafrikanern. Daher benötigen sie keine Nachhilfe von uns, wie Probleme gelöst werden können. Buren können schon selbst entscheiden, wie sie es in Zukunft gerne hätten.

            Wir täten aber gut daran, unsere "Asylkapazitäten" den Buren vorzubehalten.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.