Beuten die Industrieländer Afrika aus? (Teil 1)

Immer wieder heißt es, die Industrieländer würden Afrika ausbeuten. Doch deren Anteil am Welthandel ist verschwindend gering. Was stimmt? Erster Teil: Außenhandel.

Von Marco Maier

Wird Afrika von den westlichen Industriestaaten ausgebeutet? Wenn es nach den internationalen Hilfsorganisationen und diversen politischen Kräften der Linken geht, dann ist dies der Fall. Ein paar Blicke auf Statistiken und Hintergründe soll jedoch dazu beitragen, Licht in das Dunkel der Mythen, Halbwahrheiten und ideologisch geprägter Vorurteile zu bringen. Dazu erst einmal ein paar Fakten.

Afrikas Außenhandel

Der Anteil am Welthandel Afrikas nimmt laut den Daten der Weltbank seit Jahrzehnten sukzessive ab. Noch im Jahr 1948 – als die meisten Kolonien noch bestanden – hatte der gesamte Kontinent einen Anteil von 7,3 Prozent oder 4,3 Milliarden Dollar am 59 Milliarden Dollar umfassenden Welthandel (Exporte). Bis 1983 sank der Anteil auf 4,5 Prozent (rund 83 Milliarden Dollar) von 1.838 Milliarden Dollar. Im Jahr 2015 waren es sogar nur noch 2,4 Prozent (etwa 385 Milliarden Dollar) von 15.985 Milliarden Dollar.

Bei den Importen sieht es in den gleichen Jahren mit 8,1 Prozent (4,8 Milliarden Dollar) zu 4,6 Prozent (85 Milliarden Dollar) zu 3,4 Prozent (545 Milliarden Dollar) nicht viel besser aus – auch hier sinkt der Anteil Afrikas deutlich, wenngleich man deutlich erkennt, dass die afrikanischen Länder insgesamt deutlich mehr importieren als exportieren. Dies liegt unter anderem auch daran, dass der "schwarze Kontinent" (inklusive der arabischen nordafrikanischen Länder) vor allem Rohstoffe und vorgefertigte Produkte exportiert, teure industrielle Produkte hingegen importieren muss.

Es zeigt sich in vielen Ländern jedoch eine hohe Abhängigkeit von den Importen. Als Beispiel kann man Mosambik hernehmen, welches laut Weltbank bei einem Importanteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 96 Prozent lediglich auf einen Exportanteil von 26 Prozent kommt. In Ruanda liegen die Prozentsätze bei 45 zu 15 Prozent, in Kenia bei 50 zu 16 Prozent. Südafrika weist mit einem Verhältnis von 64 zu 31 Prozent in etwa dieselbe Relation wie Deutschland (85 zu 46 Prozent) auf, wobei dies auf die Arbeit der früheren Apartheid-Regierungen zurückzuführen ist, die das Land insgesamt deutlich weiter voranbrachte als es bei den Nachbarländern der Fall war.

Loading...

Alles in allem stehen wir also vor folgendem Problem: Ohne den Aufbau einer eigenen Industrie wird sich an der Abhängigkeit der meisten afrikanischen Länder von Technologieimporten aus den Industriestaaten nichts ändern. Das heißt aber auch, dass die ganzen Freihandelsabkommen, die von der EU oder den USA beispielsweise mit den afrikanischen Ländern geschlossen wurden, so weit geändert werden müssen, dass diese auch eine eigene Industrie aufbauen können und dafür einige protektionistische Maßnahmen anwenden dürfen. Insofern kann man diesbezüglich sagen: An dieser Misere tragen die Industriestaaten angesichts ihrer Marktmacht durchaus eine Mitschuld, andererseits liegt dies auch an internen Problemen, wie der zweite Teil der Artikelserie dann auch aufzeigt.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

35 Kommentare

  1. Meine Antwort auf die Titelfrage:

    Die westliche Welt, wo nur 12% der Menschheit lebt, beutet mit brutaler Gewalt die ganze Welt schamlos und skrupellos aus. Nur in unserer dekadenten und inhumanen Gesellschaft dürfte wohl diese Frage noch gestellt werden.

    1. Wodurch also wird die Armut denn in Afrika tatsächlich verursacht? I

      ch glaube, es hat etwas mit Intelligenz zu tun. Denn Intelligenz ist der Schlüssel zum kognitiven und abstrakten Denken, welche unabdingbar für eine Weiterentwicklung der Gesellschaften und der Schaffung von Wohlstand ist.

      Guckst Du hierzu,  Prof. Lynn, Prof. Vanhanen:  IQ und der Wohlstand der Nationen

      In Äguatorial-Afrika liegt der Durchschnitss IQ bei 64 und in der Subsahara bei max. 74

      Bei Schwarzafrikanern ist die Fähigkeit kognitiv bzw. abstrakt zu denken, völlig unterentwickelt, bzw. fehlt ganz oder fast vollständig. 

      Zum Vergleich: Der weiße, europ Durchschnitss IQ liegt bei 102, die der Bio-Deutschen und Bio-Holländer bei 106 womit sie in Europa an der Spitze liegen und damit auch gleichziehen mit den intelligenten Nord-Ost Asiaten (Durchschnitts IQ 105/106)

      Armut hat aber offensichtlich auch etwas mit viel Geld und Korruption zu tun. Afrika hat von Beidem sehr, sehr viel.

      . Pro Jahr fließen fast 70 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe dorthin. Alleine der Kongo, mit all seinen Bodenschätzen das potentiell reichste Land Afrikas, wird mit zwei Milliarden Euro Hilfsgeldern pro Jahr praktisch überflutet. Geld, das hauptsächlich für Präsidentenpaläste, Schnellfeuergewehre und Großraumlimousinen ausgegeben wird. 
      Wenn tatsächlich Projekte vorangetrieben werden, dann dienen sie vor allem dafür, den Geberländern Effektivität und Produktivität vorzugaukeln.  

      Der nigerianische Staat sitzt auf jeder Menge Erdöl und Erdgas, ist aber trotzdem, bis auf eine klitzekleine 'Eliten-Oberschicht' bettelarm.
      Seit 1960 wurde die Summe von sechs Marshallplänen in den schwarzen Kontinent gepumpt. Damals betrug der Anteil Afrikas (ohne Südafrika) am Welthandel neun Prozent. Heute liegt er bei 1,6 Prozent.

      Einziger Lichtblick: Man kann wohl auch in Zukunft keine Arbeitsplätze nach Afrika auslagern, weil es den potentiellen Arbeiten an Intelligenz und Motivation mangelt.

      Geld wirksam zu verschenken, ist offenbar genauso schwer, wie es zu verdienen. Dennoch wird Entwicklungshilfe als gute Tat praktisch nie in Frage gestellt. Im Gegenteil. 71 Prozent der Gutmenschen Deutschen befürworten sogar eine Verdopplung bis 2015.

      Die schlechtesten Dinge entstehen oft dann, wenn sich Menschen im Gutsein überschätzen. 

      Vermutlich hilft nur Eines gegen die Durchbrechung von Armut, Überpopulation, Demografie und Ausbeutungs-Spirale. : Überlasst Afrika den Negern (zumindest den Teil, wo die Weißen nie zu Hause waren, also West- und Äquatorial-Afrika).

      Das soll nicht heißen, dass wir keinen Handel mit den Negern treiben und ihnen für ihre Produkte faire Preise geben sollen.

      Aber lasst sie in Ruhe, ihr gutmenschlich (marxistischen) Gesellschaftsklempner, die ihr glaubt, aus Negern Europäer machen zu können, also Europäer,-  nur zufälliger weise versehen mit einer dunklen oder scharzen Hautfarbe,

      Das funktioniert nicht und ist gegen die Natur und Gottes Wille..  

      Dann regelt sich alles von selbst. Auch die ähäm….'Flüchtlingsfrage'!
       

      1. Dietrich, deine IQ-Theorie ist, mit Verlaub, Schwachsinn!

        Nehmen wir an, du müsstest bevor du überhaupt frühstücken kannst, 8 bis 10 km laufen, um zum Teil bakterien- und virenverseuchstes Trinkwasser zu holen!

        Dein Frühstück, wie jeden Tag, maximal aus ein weinig Hirsebrei bestehen würde, du nie ein Schule hättest besuchen können und täglich mindestens 10 Std. auf dem Feld oder in einer Kohlemiene ackern müsstest, von Kindesbeinen an!

        Dass dies alles und noch viel mehr nicht förderlich für die Intelligenz eines Menschen ist, liegt doch wohl auf der Hand! Das ist nicht schwer zu begreifen, daher beleidigt deine IQ-Theorie meine Intelligenz und sicher auch die vieler anderer – sie ist dumm!

        Du brauchst jetzt nicht wieder seitenweise Experten für deine Theorie aufzulisten, sondern nur selbst nachdenken – ich wiederhole, selbst nachdenken! Nicht das Nachdenken an andere deligieren! Versuchs mal! Das nennt man Plausibilitätsüberlegungen!

        Stell dir deutsche Kinder vor, die auch so aufwachsen würden, sie hätten einen genauso niedrige Intelligenz. Wenn man ein Kind nicht frühzeitig fördert und fordert verblödet es halt – dafür gibt es auch hierzulande viele Beispiele! 

        Weiterhin falsch ist deine Darstellung, dass soviel Geld nach Afrika fliessen würde: Von jedem Euro der nach Afrika fliesst, fliessen 10 Euro wieder nach Europa und USA! Denkst du ein afrikanisches Land bekommt großzügige deutsche Entwicklungshilfe, wenn nicht ein großer deutscher Konzern dafür (z.B. Siemens) einen Milliardeauftrag für ein Kraftwerk oder ähnliches bekommt?

        Richtig ist jedoch – und dass fordern sogar afrikanische Wirtschaftsexperten – Europa und die USA sollten ihre Entwicklunglsgelder nach Afrika streichen und fairen Handel mit diesem Kontinent betreiben! Dies wäre viel wirksamer!

        Wenn Afrika wirtschlaftlich nicht auf die Beine kommt, woran auch der Westen eine große Schuld hat, werden uns die derzeitigen Probleme mit "Flüchtlingen" wie ein wundersames Märchen vorkommen!

        Das afrikanische Despoten und Diktatoren eine große Mitschuld an der Krise tragen, steht außer Frage! Aber auch diese Diktatoren sind Garanten für den viel zu billigen Rohstoffnachschub in die erste Welt. Alles hängt eben mit allem zusammen!

         

        1. @ Diskowollo

          DU beleidigst meine Intelligenz!

          Leider steht meine Antwort (obschon rein wissenschaftlich gehalten) 'unter Moderation'!

          Warum weiß wohl nur der Geier.

          Nur soviel (ich hoffe, dass zumindest dieser Kommentar nicht unter 'Moderation' gestellt wird.:

          Unstrittig  ist (selbst unter linken Kulturmarxisten), dass Intelligenz etwas mit Genen zu tun hat und daher angeboren ist. Strittig ist nur noch in welchem Grad Intelligenz vererbt wird. Hier hat man sich auf den Faktor 0.5 geeinigt. D.h. selbst linke Kulturmarxisten erkennen inzwischen an, dass Intelligenz zu 50 Prozent vererbbar ist. Der Rest ist Ernährung, Bildung, Kultur, soziales Umfeld etc. 

          Deine Hirse kannst Du in die Tonne kippen!

          Konservative IQ-Wissenschaftler gehen jedoch von dem Faktor 0,8 aus, d.h. dass Intelligenz zu 80 Prozent durch Gene weitergegeben wird.

          Das ist insoweit realistischer, weil man in langen Testreihen bewiesen hat, dass man den IQ durch Ernährung, Bildung, soziales Umfeld usw. um 15 Prozentpunkte anheben kann.

          Was in diesem Zusammenhang jedoch wichtig ist: Die IQ Gap zwischen Weißen (Asiaten) auf der einen Seite und Schwarzen auf der anderen Seite, bleibt bestehen!

      2. @ Dietrich von Bern

        "Bei Schwarzafrikanern ist die Fähigkeit kognitiv bzw. abstrakt zu denken, völlig unterentwickelt, bzw. fehlt ganz oder fast vollständig."

        Diese Annahme ist durch nichts, aber auch gar nichts zu bestätigen, und x hochintelligente Schwarze oder Afrikaner in akademischen oder hochstehenden wirtschaftlichen Berurfen widersprechen dieser These und machen sie obsolet.

        Menschen, egal in welcher Kultur, die nicht von klein auf in Denkstrukturen von permanentem wechselseitigem Gedankenaustausch hineingeboren und dort aufgezogen werden, haben mit unserem westlichen linearen, auf Logik beruhenden Denkansätzen und Schlussfolgerungen möglicherweise schon ihre Schwierigkeiten. Nur, das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit mangelnder Schulung.

        Es gibt m. E. eine natürliche angeborene Intelligenz und eine kulturell entwickelte. Müssten wir uns im Busch vor den Raubtieren schützen und auf Nahrungssuche gehen, würden wir uns nach afrikanischer Sichtweise höchstwahrscheinlich sau-dumm verhalten und könnten anfänglich nicht einmal die einfachsten Zusammenhänge erkennen, um uns wirksam zu schützen. Auch das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern ist mangelnde Kenntnis – hier von den Erfahrenen übertragen – der gegebenen Umstände. Wir hätten die hiesige notwendige Schulung zum Überleben nicht durchgemacht.

        So geht es den nicht geschulten Migranten hier. Sie sind deshalb der hiesigen hoch arbeitsteiligen Welt und den nach fachlicher Spezialität ausgerichteten Forderungen mit annehmbarer Allgemeinbildung nicht gewachsen. Hier muss der Mensch 20 bis 30 Jahre ununterbrochen lernen, um ein vollwertiges Mitglied in der Arbeitswelt zu werden. Weit – unendlich weit hinken die Migranten diesen Anforderungen hinterher. Sie haben den jahrelangen Aufbau der Denkprozesse und kulturellen Zusammenhänge nicht mitgemacht und sind damit eben völlig überfordert, so auch das Schulpersonal in der Aufgabe, solche Menschen kulturell zu integrieren. Das geht in den meisten Fällen eben überhaupt nicht. Und die wenigen, die eben Erfolg haben, sind die berühmten Ausnahmen. Mit Intelligenz hat das alles nichts zu tun, sondern mit Schulung und Werdegang in einer Kultur.

         

        1. @Elisa

          " x hochintelligente Schwarze oder Afrikaner in akademischen oder hochstehenden wirtschaftlichen Berurfen " . Da fragt man sich schon, welchen Wert x hat: x=1 oder x=10 oder x=100.

          Tatsache ist, daß die Schwarzen keine Schriftsprache, keine Literatur entwickelt haben. Sie haben keinen Beitrag zu Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Medizin geleistet. Die Entwicklung von Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und moderner Medizin ging von Europa aus – von Weißen. Und dies deckt sich mit den IQ-Aussagen. Punktum.

          1. @ Teodorico di Verona

            Na dann gehen Sie mal in die USA und haben ein Augenmerk darauf, wo die Schwarzen unterdessen überall in den oberen Berufsbranchen etabliert sind. Dies trotz bis heute immer noch dortiger massiver Unterdrückung und Benachteiligung.

          2. Elisa

            7. Mai 2017 at 7:54

            Teodorico di Verona

            Na dann gehen Sie mal in die USA und haben ein Augenmerk darauf, wo die Schwarzen unterdessen überall in den oberen Berufsbranchen etabliert sind. Dies trotz bis heute immer noch dortiger massiver Unterdrückung und Benachteiligung.

            ——

            Meine liebe Elisa,

            was Sie jhier schreiben, hält einer Prüfung nicht stand.

            Für die Schwarzen gibt es z.B. eigene Colleges, wo sie ihren Magister machen können. Die Anforderungen liegen ca. 25 – 30 Prozent unter denen ordentliche Colleges, von Elite-Universitäten (Ivy League) mal ganz zu schweigen.

            Und warum Schwarze und Braune auf Posten gehoben  werden, denen sie im Grunde gar nicht vom Intellekt her gewachsen sind, ist die die Weißen scharfstens diskriminierende 'affirmative action' (ähäm…'positiver Rassismus'), die zudem gegen die amerikanische Verfassung verstößt.

            Die Universitäten des 'liberalen Kaliforniens' haben politisch korrekt unter Umgehung sämtlicher Standards, versucht, mehr Schwarze und Latino aufzunehmen.

            Trotzdem lagen die Schwarzen und Latinos  bei den Eignungstests im Durchschnitt 300 Punkte hinter ihren weißen, jüdischen und asiatischen Mitbewerbern.

            Guckst Du auch hier:

            Kampf gegen die Bell-Curve (Glocken-Kurve): Warum die affirmative action eine unvermeidliche Katastrophe ist.

            v. Prof. Kevin MacDonald

            https://androsch.wordpress.com/2012/04/14/kampf-gegen-die-glockenkurve-warum-affirmative-action-eine-unvermeidliche-katastrophe-ist/

          3. @ Elisa

            Na dann gehen Sie mal in die USA und haben ein Augenmerk darauf, wo die Schwarzen unterdessen überall in den oberen Berufsbranchen etabliert sind. Dies trotz bis heute immer noch dortiger massiver Unterdrückung und Benachteiligung.

            ——-

            Ach ja, ist das so?

            Haben Sie schon mal was von der affirmativen action gehört?

            Hier wird Ihnen geholfen:

            Kampf gegen die Glockenkurve: Warum Affirmative Action eine unvermeidliche Katastrophe ist

            v. Prof. Kevin MacDonald

            https://androsch.wordpress.com/2012/04/14/kampf-gegen-die-glockenkurve-warum-affirmative-action-eine-unvermeidliche-katastrophe-ist/

            P.S. Die Einzigen, die heute in den USA -gegen die Verfassung- diskriminiert werden ist die (noch) weiße Mehrheitsbevölkerung.

        2. Nachtrag

          Wieviel Nobelpreisträger hat denn Schwarzafrika hervorgebracht ? Es müßte 'ne ganze Menge sein bei soviel Hochintelligenz wie oben angegeben.

          1. ich stelle nicht grundsätzlich die wirkung des genofonds auf die intelligenz in frage aber wie viele dynamitpreisträger? herzlichen glückwunsch – sehr intelligent! 

          2. und wenn die dümmsten menschen der welt in afrika leben würden (was ich nicht glaube). niemand hat des recht, das auszunutzen.

            denn das bestätigt nur, dass die ausbeuter nicht gerade von intellignez zeugen, denn von raffgier!

          3. @ greedo

            und wenn die dümmsten menschen der welt in afrika leben würden (was ich nicht glaube). niemand hat des recht, das auszunutzen.

            ——-

            In erster Linie nutzen das die Schwarzafrikanischen 'Eliten' aus!

            Woraus die schwarzafrikanische Mehrheitsbevölkerung wiederum ihr 'Recht' ableitet, die Europäer und Europa aus zu nutzen.

            Und wie!

            Warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen 'den Abschaum Afrikas'.

            http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

            Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

  2. Hier stellt sich zunächst die Frage, ob der Autor die beträchtlichen arabischen Ölexporte und die Dienstleistungsimporte (Know How Transfer) mitgerechnet hat? Dann sieht die afrikanische Bilanz des Gütertausches nämlich noch viel düsterer aus.

    Weiterhin wäre zu hinterfragen, welchen Einfluss auf das Zahlenwerk die gigantischen Moneytransfers von Exilafrikanern via Western Union in die Heimat haben. In manchen Ländern machen diesen "Bargeldsendungen" bis zu 30% des BIP aus.

    Bereinigt liegt die Vermutung nahe, dass der Handel mit Afrika weltweit ohnehin bestenfalls eher eine untergeordnete Rolle mehr spielt.

  3. Mann, immer dieser Zoff um Affenland ! Dabei könnte alles so einfach sein !

    Lasst doch den Schwarzen endlich mal ihr Land. Wollen wir was von denen, müssen wir es kaufen, wollen die was von uns, müssen sie es kaufen.

    Wie und ob die sich entwickeln bleibt ihnen überlassen !

    Schickt die Schwarzen heim und kommt selbst da raus !

    Da will man kein Multikulti, kann aber mit dem Hintern nicht zuhause bleiben – was soll das werden ???

      1. …hm… vielleicht Albino-Affenland ?!

        Ich bin da nicht so empfindlich, Deutsche, Europäer und Weiße wurden schon alles mögliche getauft und dabei hatte Niemand ein schlechtes Gewissen – bis heute nicht !

        Wenn ich mir da jedesmal einen Kopf drüber machen würde, hätte ich aber viel zu tun !

  4. Afrika ist reich an Bodenschätzen, reich an fruchtbaren Böden und reich an Talenten seiner Bewohner. Trotzdem kommt dieser Kontinent nicht auf die Beine. Was wie ein Paradoxon aussieht, ist im Grunde eine perfide Strategie.
    Die Ausplünderung afrikanischer Staaten hat inzwischen ein Maß erreicht, bei dem das Verhältnis von Geldmittelzuflüssen nach Afrika, beispielsweise Investitionen oder Entwicklungshilfe, zu den Geldmittelabflüssen an die Konzerne, Rohstoffhändler und korrupten Eliten 1:10 beträgt. Jeder als Investition nach Afrika fließenden Euro oder Dollar wird durch Raffen verzehnfacht, das entspricht einer Rendite von 1000%. Jeder aus Europa nach Afrika fließende Euro produziert so einen Kapitalabfluss aus ohnehin armen Ländern von 10 Euro, ein Umstand, der einen Teil der sichtbaren Armut Afrikas und der Not der Menschen erklärt, aber auch die Antwort darauf liefert, warum nach Jahrzehnten Entwicklungshilfe nur wenig Verbesserung zu erkennen ist. Gegen den Kapitalabfluss sind die Zahlungen aus der Entwicklungshilfe oder das Engagement von sogenannten Hilfsorganisationen Peanuts.
    Afrika ist reich, nur landet dieser Reichtum am Ende nicht da, wo er geschöpft wird, sondern Kriminelle Großkonzerne, Spekulanten und gewissenlose Politschauspieler und Diktatoren, teilen sich den "Kuchen" Afrika.

    Um das erbärmliche Gewissen zu beruhigen werden Spendengalas und Hilfsaktionen organisiert, um den Schein zu wahren, Afrika in seiner Notlage zu helfen…………wie verlogen dieses ganze Schauspiel ist, begreifen Menschen nur all zu ungern.

     

     

  5. Ausbeuten dieser armen Länder, ach niemals wir wollen doch nur helfen. Die westlichen Länder haben sich jetzt gut 200 Jahre bemüht…hm für was ?  Wir haben diese Leute reich gemacht zumindest ein paar wenige und unsere schönen Waffen geliefert damit eine Demokratie entstehen kann und leider war alles für die Katz. Ein paar Dollars haben wir halt verdient im laufe der Zeit und so dankt uns jetzt das ist echt eine Unverschämtheit…………..

  6. Der Autor kann sich Teil 2 ersparen…irgendwelche Zahlen können den gesunden Menschenverstand nicht täuschen!

    Eine Frechheit!

  7. Als Deutscher finde ich ganz besonders ekelerregend, wie sich das berliner Regime in Afrika zum Vasallen Frankreichs, des übelsten europäischen Ausbeuters dort, macht.

    1. könnte ja u.U. vllt. damit zusammenhängen, dass afrika insbesondere innerhalb der letzten jahrzehnte ausgebeutet wird

      ——

      Das war ja der Sinn der ähäm…'Entkolonisierung' vorangetrieben durch den Welttyrann Rothschild und das Neue Welt Judentum.

      Wie der Ökonom Lord Peter Bauer in seinem Standardwerk «Equality, the Third World, and Economic Delusion» schon Ende der siebziger Jahre darlegte, brachte der Einfluss der Kolonialmächte Afrika mehr Segen als Unheil. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn es profitieren die Schwächeren, wenn entwickelte auf weniger entwickelte Gesellschaften treffen.

       Wie die Erfindung des Computers unmittelbar all jenen zugutekommt, die noch keinen Computer kannten, so nützt einem ärmeren Land die Beziehung zu einem reicheren Land. Wäre es nicht so, müsste man den internationalen Handel und die damit einhergehenden Verflechtungen abschaffen.

      Lord Bauer: «Wo immer es die Umstände in Afrika während der Kolonialzeit erlaubt haben, führten die vom Westen etablierten wirtschaftlichen Kontakte dazu, dass die schlimmsten Krankheiten beseitigt und Hungersnöte verringert oder gar ausgerottet wurden. Die Wirtschaftsbeziehungen brachten eine höhere Lebenserwartung und bessere Lebensstandards.» 

      1. Genau König Leopold z.B. hat mehr "Segen als Unheil" nach Afrika gebracht…und die Liste der "Herrenmenschen" ist lang! Dass ein "Lord Peter Bauer" als wahrscheinlicher Angehöriger genau dieser Rasse "Herrenmensch" sich die Ausbeutung schönheuchelt, liegt nicht etwa auf der Hand?

        1. @ Chewbacca

          ——-

          Stimme mit Ihnen, was den Kongo anbelangt, zu 100 Prozent überein.

          Grauenhaft, was das belgische Königshaus sich da geleistet hat.

          Deswegen müssen aber die Beispiele Tanganyika, Kenia, Rhodesien oder Uganda nicht falsch sein.

          Wo's hingeht, wo Schwarze regieren, kann man vortrefflich an Simbabwe und Südafrika festmachen. 

      2. ob nun kolonisiert oder entkolonisiert – ist man keine kolonie mehr, kann man noch einfacher "erpresst" bzw. ausgebeutet werden – aber um das zu verstehen, dazu hat ein JvB wahrscheinlich einen zu grossen IQ. 

      3. den grösssten segen brachte (west-) afrika die kolonisierung durch das deutsche reich römischen rechts – was die kolonien nicht, wie die franzosen und briten durch krieg eroberten sondern sie ihnen abkaufte, anstatt sie auszubeuten in sie investierte und damit einhergehend zu teilen des unmittelbaren reichs machte! 

        nur will ein JvW, wie ich annehme, davon immernoch nichts wissen. 

        1. nur will ein JvW, wie ich annehme, davon immernoch nichts wissen. 

          ——

          Mann, hältst Du mich als Patrioten für blöd.

           

          Als die De-Kolonialisierung nach dem WK II -inszeniert von Rothschild & Konsorten sowie dem Neue Welt Judentum- begann und Fahrt aufnahm, hatte Deutschland keine Kolonien mehr gem. Versailler Schandvertrag.

          1. vielleicht habe ich geschichte auf einem "Nigger-College" studiert aber meines wissens waren die kolonien nicht nach der waffenruheunterbrechung – dem sogenannten WK2 – sondern bereits 1918 weg. 

            aus dem grund, dass inverstieren und nichtausbeuten dem rest der vorbildlich rechtsstaatlichen welt nicht gefiel. 

  8. Wer die moderne Medizin als ein Produkt westlicher Vernunft nach Afrika verpflanzt, wie es urbildlich Albert Schweitzer getan hat, muss mindestens eine weitere Vernunft mitliefern: Die Vernunft der Geburtenregelung und Sippenplanung. Bevölkerungsexplosionen machen alle wissenschaftlichen Errungenschaften zunichte und zeitigen weitere Sorgen, wie etwa relative Knappheit an Boden, an Wasser und an Rohstoffen, und obendrein kommt es zu volklich dort ungewohntem Arbeitsstress, Sozialstress und zu Umweltbelastung.

  9. Nicht die Industrieländer beuten Afrika aus, sondern 1% der Weltbevölkerung beutet den Rest aus. Und das vollkommen gnadenlos und über Millionen Leichen gehend.

    Was Afrika selbst betrifft, stimme ich der Analyse von @DvB zu (auch wenn einige Gutmenschen die sich hier ins Forum verirrt haben Heulkrämpfe kriegen).
    Auch bei uns in Europa gab es mal nichts, keine Bewässerung, keine Straßen, keine Schulen und alles war voller Raubtiere. Dazu hatten unsere Vorfahren das Problem, dass hier nicht das ganze Jahr über alles wächst; sie haben sich aber den Gegebenheiten angepasst und all das erschaffen, was wir heute unsere Zivilisation nennen.
    Die Ostasiaten haben dieses Kunststück sogar innerhalb von knapp 100 Jahren geschafft – weil sie klug und diszipliniert sind.
    Afrikaner hingegen schlagen sich seit Jahrtausenden in Stmmeskriegen gegenseitig die Schädel ein, weitergebracht haben sie zivilisatorisch genau gar nichts.
    Man sollte Afrika komplett sich selbst überlassen – entweder sie schaffen es, oder (wahrschenlicher) sie versinken wieder in der Steinzeit. Das Problem aktuell ist, dass zuviele von denen hier sind und ihre "Kultur" mitgebracht haben, was bereits zu deutlichen Degenerierungserscheinungen innerhalb ihrer "Wirtskulturen" geführt hat.

  10. Doch Elisa, ist echt wahr !

    Ich kenn Familien, da haben alle Kinder jedes Jahr das ganze Zeugnis voller Einsen und max. eine Zwei. Und die brauchen sich nicht mal sonderlich anzustrengen, denen fliegen alle Stoffe einfach nur so zu. Dabei ist nur ein Elternteil studiert, das andere aber auch gescheit.

    Die Kinder haben ein enormes Aufnahme- und Verarbeitungsvermögen.

    Und dann kenn ich wieder halbwegs intelligente Eltern, deren Kinder sich wirklich bis zum Abi quälen müssen.

    Nach allem was ich in meinem Leben beobachten konnte, ist es tatsächlich so, dass Intelligenz vererbt wird.

    1. Huch, der sollte eigentlich unter Elisa 13:08 und Dietrich erscheinen. Nun ist Dietrich unter Elisa weg und ich bin hier. (?)

      Redaktion, wie heißt denn das Spiel ?

  11. Nach meiner Vermutung wird das Feuer der Internen Probleme mit ein wenig Geld oder Vorteilen für die oberen in Afrika, vom Ausland am brennen gehalten. 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.