Bild: Screenshot Youtube.com

Extremisten gibt man keine Bühne, zumindest von der Poitik hört man das immer. Aber öffentlich-rechtliches Fernsehen bietet Islamisten/innen dann vielleicht doch mal einen Sendeplatz. Natürlich ist das nicht für jeden gleich ein Skandal, denn "wir müssen und mit den Leuten auseinandersetzen", hört man von den Grünen.

Von Redaktion/dts

Die Kritik an der aktuellen Talkshow von Anne Will, bei der eine vollverschleierte Schweizerin zu Gast war, reißt nicht ab. Mehrere CDU-Politiker verlangen nun von der ARD, in der Sache aktiv zu werden: Er unterstütze die Forderung seines Parteifreundes und früheren Vorsitzenden des ZDF-Fernsehrats, Ruprecht Polenz, nach einem Einschreiten der ARD-Aufsicht "vollumfänglich", sagte der medienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz (CDU), dem "Handelsblatt". "Es muss Grenzen geben, wem im Fernsehen ein Podium für die Verbreitung menschenverachtender Positionen geboten wird", betonte Wanderwitz.

"Auch wenn das Format auf Widerspruch beziehungsweise Meinungsstreit angelegt ist, dürfen Extreme außerhalb des Verfassungsbogens nicht normal mit am Tisch sitzen." Er sei daher "überzeugt", dass sich die ARD-Gremien mit dem Vorgang befassten. "Ich baue allerdings auch darauf, dass es ein redaktionelles Hinterfragen gibt." Polenz hatte zuvor Konsequenzen gefordert. "Es war völlig unverantwortlich, eine Vertreterin dieser Dschihad-Vorfeld-Organisation einzuladen. Ein Fall für die Aufsichtsgremien der ARD", erklärte Polenz auf seiner Facebook-Seite.

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Die Grünen-Medienexpertin Tabea Rößner wandte sich gegen die Kritik: "Talkshow ist Bühne, und wir dürfen nicht nur über die Leute diskutieren, sondern müssen uns mit ihnen auseinandersetzen", sagte Rößner dem "Handelsblatt". "Dass man extra eine Frau aus der Schweiz einfliegen musste, zeigt aber, dass radikal-islamistische Vereine nicht an jeder Straßenecke zu finden sind." Reisen Jugendlicher in den syrischen Krieg und die Vollverschleierung seien aber "ein gesellschaftliches Thema, bei denen auch Zuspitzung erlaubt sein muss", sagte Rößner weiter. "Es ist letztlich die Einschätzung der Redaktion, wie man sich dem Thema nähert und die Runde schließlich besetzt", betonte sie. "Ob das am Ende zu einer gelungenen Talkrunde geführt hat, ist eine andere Frage."

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21 KOMMENTARE

    • lol….der war gut 🙂

      Ich warte ja schon drauf, dass uns die ARD erzählt "sie erfülle damit ihren Bildungsauftrag" ^^^^

  1. ''…und wir dürfen nicht nur über die Leute diskutieren,sondern müssen uns mit ihnen auseinandersetzen.''

    ..na klar..so echt wie möglich..warum nicht direkt vor Ort..in der Stube des IS..man darf gespannt sein ob grüne Theologie..auch hier die Oberhand behält..oder ob der Fernseh-Zuschauer daheim…dem zerplatzen eines grünen Knallfrosches beiwohnen kann.

  2. Dass man extra eine Frau aus der Schweiz einfliegen musste, zeigt aber, dass radikal-islamistische Vereine nicht an jeder Straßenecke zu finden sind

    ——–

    Da hätte ich im Vorfeld einen kostengünstigeren Vorschlag zu machen gehabt. Im schwerstbereicherten Bonn-Bad Godesberh findet man solche Gestalten zu Duzenden, wenn nicht sogar zu Hunderten.

    Ich nehme an in Berlin, Hamburg, Duisburg-Marxloh, Frankfurt, Stuttgart und München hätte man auch keine Problem solche im Kopf verwahrloste und selbsthassende Gestalten ausfindig zu machen. Die Frage ist nur, ob die sich in einer solchen Sendung zur Schau stellen.

     

  3. Wenn ich nur fuer einen Tag Kanzler in ehemals Deutschland wære gæbe es solche laufenden Sæcke und deren Filzbærte nicht mehr in deutschen Landen. Jahrhundertelang haben europæische Nationen ihr Blut vergossen umd die nomadischen Wuestenneger drausen zu halten und ein paar Jahrzehnte unter den kiffenden, dummen Gruenlingen genuegten um diese invasorische – ausser weitere Mohamedaner, sonst nichts zum Fortschritt der Menschheit dienliches produzierende Mohamedaner-Seuche – millionenfach und illegal – aber offiziell mit gutheissen der Rautenhexe und weiterer geisteskranker, meist ungelernter Hochverræter im Reichstag – unser schønes Land zu okkupieren….aber was solls….das ist ja genau der Plan der internationalen Zionjuden….einer mikroskopisch winzigen, parasitæren Minderheit auf dieser Welt….aber ich glaube nicht dass die Evolution diese Parasiten ueberleben læsst!

    • "….einer mikroskopisch winzigen,parasitären Minderheit….": Sie sind der Schwanz der mit dem Hund wedelt! Wir selbst drohen auch zur Minderheit gemacht zu werden! Das ist irgendwie tröstlich  weil man sieht was auch eine Minderheit zuwege bringt wenn sie kompakt agiert.

  4. Also ich fand die Sendung gar nicht so schlimm. Jeder hat gesagt was er dachte und hat seinen Standpunkt verteidigt. Es war eine offene Diskussion. Die Frau illi sollte man auch irgendwo verstehen. Wenn eine Frau nach islamischen Regeln so leben möchte und sich dabei wohl fühlt, dann ist das reine Privatsache. Aber leider paßt das nicht ins deutsche Straßenbild.

  5. Die Grünen-Medienexpertin Tabea Rößner wandte sich gegen die Kritik: "Talkshow ist Bühne, und wir dürfen nicht nur über die Leute diskutieren, sondern müssen uns mit ihnen auseinandersetzen", sagte Rößner dem "Handelsblatt". "

    Die Grünen zetteln doch schon eine Massendemonstration an, wenn ein unbescholtener AFD Politiker in einer solchen Show auftritt.

    Deren demokratisches Verständis ist auf das freie Wort für extrem linkes Gedankengut, Genderwahnsinn, transatlantische Verschwörungen und Islamismus kombiniert mit grenzebnloser Massenmigration begrenzt! Alles andere wird diktatorisch in einer hysterischen Blockwartmentalität niedergemacht!!!!

    • Warum soll eine Vollverschleierte nicht in einer Talkshow sein ? Natürlich soll sie das . Aber eben nicht nur wie von den Grünen favoriesiert radikale Grüne und Muslime, sondern alle in Deutschland vertretenen Standpunkte . Hier sind es gerade wieder die Grünen, die massiv für Zensur eintreten, wenn Meinungen außerhalb des Rahmens des Gutmenschengesülze vertreten werden.

    • Aber allzu links darf es dann für die Braungrünen auch nicht sein. Die ehemaligen RAF-Terroristen werden trotz verbüßter Strafe konsequent aus den Talkshows herausgehalten.

      • @Volker

        Die RAF Terrorristen stehen weiter unter CIA Aufsicht, damit die CIA tunlichst nicht mit den RAF Aktionen in Verbindung gebracht wird.

        Wer hatte Interesse am Tod von Alfred Herrhausen?

    • Das System mißbraucht Werte um sie als Waffe gegen die Werthalter einzusetzen . Daher ist es notwendig die Charakterbefindlichkeit jener zu beurteilen die politisch mit Werten hausieren bevor man ihnen ein diesbezügliches Definitionsmajorat einräumt. Für subversive Politiker ist es politisches Agitationsprogramm das Positive ins Negative zu verkehren. 

  6. Ich habe mir die Sendung jetzt mal angetan. Es gibt angenehmeres, aber man gewöhnt sich ja an alles, selbst am Dativ.

    Für mich sieht das aus wie soziale/psychologische Laborversuche: Man testet offenbar gerade, wieviel Müll man auf die Bürger abladen kann, ohne dass einer aufmuckt. Nun, es wird niemand aufmucken, denn man weiß ja gar nicht mehr, an wen man sich wenden soll, der noch nicht „polnitisch korrekt“ verseucht ist.

    Apropos Laborversuche: @Redaktion: Euer Frankenstein ist wieder am basteln. Er versteckt Fehlversuche seiner Arbeit, d.h. er vergräbt Leichen, die vorher keinen waren :-))

    ;-))
    GUTSCHMIDT LÖSCHT AUCH HEUTE FLEISSIG KOMMENTARE. BISHER 19 STÜCK.

    +++ ZENSUR IM CONTRA MAGAZIN WIE BEI DER STASI +++

  7. Ich tippe darauf, dass die Illi mit ihrem für Europa ungewöhnlichen Lebensstil schockieren und Aufmerksamkeit generieren wollte (höre frühere Vergangenheit in der Punkszene, wie der Mensch, je nach Mode, von einem Extrem ins andere springt) oder eine schlechte Schauspielerin ist.

  8. "Müssen uns miteinander ausanandersetzen".

    Man spricht nicht mit Leute die uns vernichten wollen. Sehe Bataclan. 140 Menschen: abgeschlachtet und bestialisch gefoltert. Anne Will ist von alle gute Geister verlassen. Übrigens wollen die Linke auch nicht mit andersdenkenden Deutschen reden. Weshalb jetzt schon?.

    • Und für die Bunzelimprivasationsminimysterium Ösüülymirdaniül war klar, daß die 14 jährige Fatima auch Vati mal läßt, daß dürfe man nicht ausschließen, sonst wäre man antitolerant, grünophob, kinderfickiphob, antiselbstmörderisch, Kulturdesanstandesphil und sonst noch andere wirklich schlimme Dinge.

      Sie ernete vom Zentralrat der vorbestraften Päderasten dafür anerkenndes Händegeklapper. auch die Gerwerkschaft der Unterderduschimgefängnishinterdenseifenaufhebendenstehendenunddabeidreckiggrinsenden sichrte ihr die volle Unterstützung zu.

      Einzig der Verein der Menschen erklärte, daß dies der falsche Weg sei, jedoch merkt die Redaktion hierzu an, daß dieser Verein lediglich einige wenige Mitglieder hat.

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