Foto:   whitehouse.gov
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RT Deutsch: Obama schweigt zu steigender US-Polizeibrutalität

Auf der jährlichen Polizeikonferenz in Chicago sah US-Päsident Barack Obama keinen Anlass die steigenden Zahlen von Misshandlungen und Erschießungen unbescholtener Bürger durch US-Polizeibeamte zu kommentieren. Stattdessen überschüttete Obama die Verantwortlichen mit Lob. Erst am Wochenende gab es überall im Land erneut Demonstrationen gegen die wachsende Polizeibrutalität. In New York beteiligte sich auch der Filmproduzent Quentin Tarantino an dem Protest.

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4 comments

  1. Was soll er denn auch sagen? Er ist allein in diesem Jahr dreimal gegen die Gewalt gegen die Schwarzen aufgetreten. Hat sich was verändert?  Ja, doch. Die Ausrüstung der örtlichen Polizeibehörden mit gepanzerten Fahrzeugen und Bewaffnung bis Kaliber 50 geht weiter. Das ist Vorbereitung auf einen Bürgerkrieg.

  2. U. a. zu Baltimore riots und zu Ferguson riots gibt es Artikel der Wikipedia.
    Interessante Suchergebnisse gibt auch die Suche nach „ferguson soros“ und „baltimore soros“.
    Das insgesamt stark kritikwürdige Handeln der Polizei sollte unabhängig von den Sonderproblemen mit Schwarzen betrachtet werden.
    Gewisse Kräfte scheinen ein starkes Interesse an der Erhöhung rassischer Spannungen zu haben.
    Und Obama ist alles andere als friedensstiftend.

  3. Warum allerdings ausgerechnet der jüdische Schöpfer des widerlichen und abartigen antideutschen Gewaltspektakels „Inglorious Basterds“ Quentin Tarantino sich hier zu Wort meldet? Wahrscheinlich nur, um dem Protest die Spitze abzubrechen.

  4. Ich möchte hinzufügen, dass in den USA, mehr Weise als Schwarze, durch Polizeigewalt umkommen. Darüber wird aber nicht berichtet. Sie stellen die größte Opfergruppe durch Polizeigewalt!!!!

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