Eine Fußball-Weltmeisterschaft der besonderen Art findet im Vorfeld des "richtigen" FIFA-Weltcups in Rio de Janeiro statt. Straßenkinder aus 20 Nationen treten bei der Weltmeisterschaft der Straßenkinder gegeneinander an. Damit soll das Schicksal der vielen Straßenkinder wieder in Erinnerung gerufen werden.

Vom 28. März an werden die Kinder zehn Tage lang die Möglichkeit haben, ihr fußballerisches Geschick im berühmten Maracanã-Stadion unter Beweis zu stellen. Unterstützt von der Londoner Organisation "Street Child World Cup" und diversen Sponsoren bieten die jungen Kicker unter dem Motto "This is more than a game" ein Fußballerlebnis der besonderen Art.

Die brasilianische Nationalmannschaft wird hierbei vom Deutschen Bern Rosemeyer trainiert und begleitet, der vor mehr als 20 Jahren das brasilianische Straßenkinder-Hilfswerk "O Pequeno Nazareno" (Der Kleine Nazareno e.V.) ins Leben rief. In den drei Kinderdörfern des Hilfswerks erhalten Straßenkinder ein Zuhause, schulische Bildung und berufliche Ausbildungsmöglichkeiten, so dass damit den betroffenen Familien geholfen werden kann.

Informationen zum Hilfswerk erhalten Sie unter: www.nazareno.de

Artikelbild: Der Kleine Nazareno e.V.

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1 KOMMENTAR

  1. Dieses Riesenstadion duerfte wohl ueberdimensioniert sein…
    Ein oeffentlicher Rathausmarkt haette es auch getan.
    Auf jeden Fall eine gute Idee.

    Deutschland wird natuerlich nicht gewinnen, solange Jogi Loew Trainer bleibt, einer der noch nie was richtig Grosses gewonnen hat. Seltsamerweise macht der auch immer ausgerechnet im entscheidenden Match von Europa- und Weltmeisterschaften krasse Aufstellungs- und Auswechselfehler…

    Wann wird bloss endlich Ottmar Hitzfeld oder Jupp Heunckes Nationaltrainer?

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