Milliarden für Gates‘ Kinder-Covid-Impfprogramme

Mehrere Regierungen und die Stiftung von Bill Gates haben 8,8 Milliarden Dollar für umfangreiche Impfprogramme gegen Covid-19 für Kinder aufgestellt.

Von Marco Maier

Mehr als 70 Unternehmen arbeiten derzeit weltweit an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19, darunter auch einige, die vom US-Milliardär Bill Gates und dessen Stiftung finanziert werden. Um die Motivation des Microsoft-Gründers gibt es immer wieder heftige Kontroversen, zumal er einerseits als Befürworter einer dramatischen Bevölkerungsreduktion auf der Erde, aber auch als Verfechter umfangreicher Impfprogramme gilt.

Robert F. Kennedy Jr. hat (siehe hier) nicht umsonst auf die ganze Problematik hingewiesen, die mit den Impfaktivitäten von Bill Gates zusammenhängen. Und trotz dieser Warnungen geht die Arbeit an einem umfangreichen Impfprogramm gegen Covid-19 für Kinder weiter.

Denn erst am Donnerstag haben Regierungsvertreter von mehr als 50 Ländern der globalen Impfallianz Gavi (auch ein Gates-Projekt) Unsummen versprochen, um 300 Millionen Kinder weltweit (vorrangig in armen Ländern) gegen Sars-CoV-2 zu impfen. Ziel war es, insgesamt 7,4 Milliarden Dollar aufzutreiben. Schlussendlich lag die Gesamtsumme bei 8,8 Milliarden Dollar – inklusive 1,6 Milliarden Dollar von der Bill and Melinda Gates Foundation.

Doch man fragt sich, ob mit dieser Impfaktion schlussendlich nicht auch (wie bei der Gates-Tetanusimpfung in Entwicklungsländern vor Jahren) Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion umgesetzt werden sollen. Immerhin war der Tetanus-Impfstoff offenbar auch mit einem Mittel versehen, welches Frauen unfruchtbar machen kann.

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Was ist, wenn eines von Gates gesponserten Impfseren als „Nebenwirkung“ ebenfalls eine Reduktion der Fruchtbarkeit aufweist?

Auch wenn an der Idee, die globale Bevölkerung nicht immer weiter wachsen zu lassen durchaus nachvollziehbar ist, so sollte es doch den Menschen selbst überlassen sein, sich entsprechend zu entscheiden. Vor allem müsste man die Autorität der religiösen Führungen in Sachen Verhütung beenden. Doch Sterilisierungen durch die Hintertür sind nicht in Ordnung.

Es bleibt also zu hoffen, dass die Covid-Impfseren einer gründlichen Untersuchung unterzogen werden, bevor man damit 300 Millionen Kinder impft.

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