Um eine strenge Regulierung zu gewährleisten, sollen Online-Casinos in Deutschland verstaatlicht werden. Dies fordert der Lottoblock.

Von Redaktion

Der Deutsche Lotto- und Tottoblock (DLTB) fordert angesichts der Verhandlungen über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag die Verstaatlichung von Online-Casinos. Mit diesem sollen solche Anbieter in ganz Deutschland legalisiert werden. Bislang war dies nur in Schleswig-Holstein der Fall.

Dabei warnt der DLTB wie die „Bild“ berichtet vor Rechtsrisiken und einer Gefährdung des Lotteriemonopols, „wenn zweifelsfrei suchtgefährdendere Glücksspiele allesamt mit einzig qualitativen Beschränkungen frei verfügbar wären“. Das Risiko sei umso geringer, „je staatsnäher ein Online-Spiel organisiert und je strenger es reguliert wird“.

Bislang galt der DLTB als Gegner einer Legalisierung von Online-Casinos. Für eine staatliche Kontrolle würde laut DLTB zudem die zuverlässige Suchtpräventionen der Lottogesellschaften in den vergangenen Jahrzehnten sprechen.

Nun bleibt abzuwarten, in welche Richtung das Ganze geht. In den meisten Ländern der Welt wird Glücksspiel staatlich stark reguliert, sofern es nicht sogar ganz verboten ist.

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One thought on “Online-Casinos: Lottoblock fordert Verstaatlichung”

  1. Wenn staatliche Spielbanken eigens ein doppeltes Spiel betreiben…

    Für einen Gastspieler, oder einen Casino Besucher, wie sie von Spielbankangestellten genannt werden, hat sich seit Verstaatlichung der Baden württembergischen Spielbanken, was immerhin vor ca. 18 Jahren geschah, kaum etwas geändert. Das Prinzip des Glückspiels kennt nach wie vor nur eine Regel. Dass Geld der Menschen aus ihren Taschen zu entlocken und das womöglich kontinuierlich.
    Nette, teils faszinierte Atmosphäre, gepaart mit einem freundlichem, wie auch nettem Auftreten des Spielcasinos Angestellten, blenden Tatsachen sehr geschickt aus. Ehrenhafte Absichten werden durch seriöse Bekleidung besiegelt und was nicht unnatürlich auffällt, das Gefühl „ unter Freunden zu sein“, der wird einem durch die grinsenden Gesichter des Personals, unaufhörlich blendend vermittelt.
    Das funktioniert nicht nur ausgezeichnet und reibungslos, das Ganze ist sogar zu Tradition geworden, die sowohl bei den Medien, wie auch bei der Politik, zum historischen Gut des europäischen Ursprungs deklariert wird. Wiederum dieses Faktum widerspiegelt nicht nur die eklatanten, wie auch tiefgründig pervertierten Facetten eine Scheindemokratie, die in Wahrhaftigkeit alle menschlichen Werte so definiert, wie man in Wahrheit Verkommenheit schreibt, was aber auch die Gesellschaft angeht, die unter solchen Verhältnissen auch entsteht, die kann man nur grob in zwei Kategorien einordnen.
    Die Masse als verblödete Haufen von peinlichen Zeitreisenden und die übrigen als gezüchteten Intellektuellen, die mit ihre künstliche Intelligenz, wie auch mit ihre Logik, lediglich beim quizz Sendungen glänzen, wo die Fragen sehr sorgfältig, wie auch bewusst, ausnahmslos systemidiotisch ausfallen.
    Moderate, bunte Spielautomaten beleben das Glückspiel Business ungemein und der Jackpot verlockt nach wie vor. Natürlich liegen die ruhmreichen Zeiten, in denen Stätten, Kommunen, Gemeinden, Abermillionen an Steuer annahmen, etliche Jahren zurück, aber dennoch. Gegenwärtig dürfen sogar private Spielcasinos Betreiber von Spielhallen, die früher anderweitigen, meist illegalen Geschäften nachgegangen sind, oder gar selber zu Süchtigen Spieler zählten, durch Spiellizenz Erteilung riesige Einkommen für sich verbuchen.
    Lediglich das Finanzamt muss bedient werden und der Rest, der fällt wesentlich höher aus als das, was ein gewöhnlicher Arbeiter für sich verbuchen kann. In mehreren Fällen wird man nüchtern feststellen, dass mehrere Spielcasino Betreiber dadurch andere Geschäftszweige finanzieren und das Kapital häuft sich dermaßen, dass unter anderem Stammkundschaft Mietwohnungen behaust, die den Spielbetreiber angehören. So etwas nennt man Kapitalismus, so etwas nennt sich Demokratie, so etwas heißt soziale Markwirtschaft und der Fakt, dass die Sucht, die Überwiegend durch Armut entsteht und sich direkt nach Hoffnungen sehnt, immer wieder ansteigende Zahlen kennt, die wird einfach ignoriert.
    Übrigens zählen die Süchtigen ebenfalls zum stillen Opfer, die dem Wahn Brot und Spiele längst verfallen sind. Das ist das Prinzip der Reichen, Ärmere süchtig zu machen, damit sie später nicht nur zu Sklaven zählen, sie finanzieren auch übrigens alles andere, was entfällt. Massen erwirtschaften Profite und dennoch stehen sie als das notwendige Übel dar und das nur, weil man darauf programmiert worden ist, Unterhaltung vor eine kranke Realität vorzuziehen.
    Was jedoch das klassische Roulette angeht, das findet nach wie vor da statt, wo es die damaligen Eliteangehörigen auch vorgesehen haben. Die historischen Spieleinrichtungsdenkmale wiederum, die befinden sich mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen, allesamt in staatlicher Obhut. So entstand direkt ein Konkurrenz Kampf, wo allerdings das Geld der Gutbetuchten, nach wie vor Großteiles in staatlichen Spielcasinos landet, wo auch keinerlei Gnade gewährgeleistet wird.
    So wirft man zum Beispiel online Spielbetreiber wenig Transparenz, wie auch Seriosität vor, die wiederum in staatlichen Spielbanken unvorstellbar wären. Allerdings ist diese Behauptung reine Farce, die sehr einfach zu erklären ist. Selbstverständlich werden jetzt unzählige loyale Stimmen, die von krankhafter Natur der Loyalität geerntet worden sind lautstark Auslegungsargumente aussprechen, die durchaus Gehör finden und das nur, weil der einfache Mensch, ganz einfach zu überzeugen ist. Allerdings Fakten kann man nicht schön reden und schon gar nicht verherrlichen.
    Als noch die privaten Spielbankenbesitzer Unsummen von Geldern der Menschen an sich gerissen haben, galt bei der Anzeigetafel des Roulettespiels die eiserne Regel, dass sie stets korrekt zu funktionieren habe. Eine Fehlfunktion bedeutete nichts anderes, als das man die Spieler irreleitet, was wiederum einen Betrug, gleichzustellen ist. Die Konsequenzen, eine nicht einwandfrei funktionierende Anzeigetafel vorzuweisen, können verehrende Folgen haben. Allerdings nur für die Spieler.
    Das Casino hingegen kann getröstet davon ausgehen, dass das Geld, was zuvor ausgezahlt wurde, erneut in Casinohänden landet. Die Großzahl der Spielcasino Besucher spielt gleichzeitig auf mehreren Tischen und mehrmals kann man durchaus behaupten, dass sich die Spieler unfreiwillig in Wahnzustand befinden. Ihre Blicke kennen nach der Setzung nur eine Richtung, und zwar die, wo sich die Anzeigetafel befindet. Erscheint auf der Tafel nach dem letzten Coup keine folgende Nummer, geht der Spieler automatisch davon aus, dass an dem Kessel, noch nicht gedreht wurde. So gesehen, der Spieler geht davon aus, das sein Einsatz auf dem Tisch liegt und die Hoffnung, das sich das Geld verdoppelt, die bleibt bestehen.
    So steht nach wie vor die alte Zahl auf der Tafel, die zuletzt registriert wurde. Registriert die Tafel nicht den folgenden Wurf, bleibt die alte Zahl solange bestehen, bis die Tafel erneut funktioniert. Mehrmals ist das nur ein Wurf, der nicht ordnungsgemäß auf der Tafel erscheint und so kann man durchaus nur darauf hoffen, dass man zwei Mal hintereinander gewinnt. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit natürlich für das Spielcasino spricht, ist die reale Wahrscheinlichkeit zwei Mal hintereinander zu gewinnen, nicht überragend groß.
    Natürlich bei Zahlensetzung ändert sich der Sachverhalt und es wird solange gewartet, bis sich der Gewinner selber meldet, oder er wird auch mal ermittelt. Die Kameras haben durchaus ihren Vorteil. Was allerdings die einfachen Chancen angeht, das Geld dreht sich erneut und wenn es zuletzt von Casino ausgezahlt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit wieder das Geld zu bekommen, bei 75 %. Selbstverständlich für die Casino Betreiber. Es sind nicht nur die sogenannten Systemspieler die Leidtragenden, aber auch die Spieler, die auf mehreren Tischen ihr Glück versuchen.
    Was jedoch absolut abscheulichen Charakter des Angestellten widerspiegelt, ist die Tatsache, dass dieses beschämende Verhalten, mehrmals vorsätzlich erfolgt. Ob es sich dabei um Spielcasino Stuttgart, Baden Baden, Wiesbaden, oder gar um das ungemütliche Spielbank Bad Dürkheim handelt, das Verhaltungsmuster ist immer derselbe. Fällt der Spielleitung des Casinos, oder der Crew des Cuppiers ein Systemspieler auf, der auf einfache Chancen auffällig mehrere Gewinne hintereinander erzielt, keine Trinkgelder gibt, wird er kurzerhand irregeleitet. Es geschieht vorsätzlich und es geschieht nach einem Muster, das man als Gruppendynamik bezeichnet.
    Das Casino handelt dabei kompromisslos und plötzlich wird nicht nur das Gewissen bei Seite gelegt, aber auch das, was man unter Ehrlichkeit versteht. Verlieren auf Dauer ist selbstverständlich, jedoch stets gewinnen, das ist unverzeihlich und höchst unverschämt. Bei einfachen Chancen werden so gut wie niemals Trinkgelder gegeben und so beginnt man jemanden aufzuwühlen, der nur so am Rande geduldet wird. Eine tolerierte, mehrmals vorsätzlich erfolgte Fehlbarkeit, die Casinoangestellten lediglich müdes Lächeln kostet. Was jedoch die zahlenden Gäste angeht, die kostet es Geld und Nerven.
    Die Tatsache wiederum, dass man beim Glückspielen zumindest ehrlich das Geld aus der Tasche des Spielers ziehen sollte, berührt einem Angestellten, der sich gerade in Begriff befindet dazu geformt zu werden, was man später mit Verkommenheit gleichstellt, nicht im Geringsten. Dass man lieber Spieler vorzieht, die unter geblendete Atmosphäre dazu verleitet werden, dass sie bei Gewinnsträhnen durch Ausbruchs des Glückshormons einen Spendenmodus erreichen, daran bestehen keine Zweifel.
    Das Glückspiel zieht immer wieder und so betrachtet man nicht nur die Spielcasino Angestellten als Gutmenschen, aber auch die Fiskus Angestellten. Unabhängig davon, dass die zwar lediglich einen anwesenden Status aufweisen, bei dem ihre Tätigkeit nur darin besteht, Ab und An Mal den Geldfluss zu kontrollieren. Zu ehrenvollen Würdenträger, die harte Arbeit leisten, zählen sie allemal. Genauso wie die unzähligen Saalchefs, die durch unzählige Arschkriecherei, gespielten Schwachsinns Small Talks, höflichem Grinsen, kaum zu atmen kommen.
    Das Blendesystem verblendet Menschen und so zählt das Arbeitervolk, wie auch in diesem Fall mehrere Casinobesucher zum Freiopfern, die man beliebig rupfen kann. Angesicht der Tatsache, dass die Gesellschaft jegliche Art des Schwachsinns anhimmelt und demzufolge teils unermesslich honoriert, wohingegen Wahrheit, Recht und dementsprechend Rechtschaffenheit unter Fußsohlen verschmiert werden, gibt es an Alledem, nichts auszusetzen.
    Was auch nicht unerwähnt bleiben darf das die Permanenzen, für die Menschen Geld bezahlen, unter solchen Umständen, keineswegs als korrekt gelten. Sie beinhalten lediglich die Zahlen, die auch ordnungsgemäß in Rechner und damit auf der Tafel, registriert worden sind. Man muss sich nur Folgendes überlegen. Werden die online Anbieter darauf verzichten, ihre Zahlen ordnungsgemäß zu präsentieren, sprechen wir von Abzocke und Betrug, dass auf höchstem Niveau erfolgt. Geschweige davon, dass die Lottozahlen überhaupt nicht gezogen werden und stattdessen einfach nur bei der medialen Welt, frei abgedruckt erscheinen. So gesehen, sind die online Anbieter weit aus seriöser und weit aus transparenter, als die staatlichen Einrichtungen, die Spaß und Ehrlichkeit versprechen.
    Was die alten Zeiten angeht, da benötigten die Croupiers tatsächlich wesentlich mehr Kopfgeist als die Sesselfurzer, die sich gegenwärtig als Croupiers bezeichnen. In ruhmreiche Zeiten spielten an Tischen mindestens zehnmal so viele Menschen, wie zeitnah und die Croupiers mussten nicht nur die Einsätze im Blicke behalten, aber auch stets darauf achten, dass die Anzeigetafel einwandfrei funktioniert. Heute kriegen die gelangweilten Gesichter nicht einmal das auf die Reihe, weil sie das Ganze überhaupt nicht interessiert. Sie werden bezahlt und sie erhalten Altersvorsorge, über die die Masse nur träumen darf.
    Unabhängig davon, ob sie überhaupt einem bedienen, oder gar keinem. Der Gesichtsausdruck, wenn es nach Gewinn eines Spielers um Trinkgelder geht, der ähnelt einem streuendem Hundeblicks, der sehnsüchtig nach Leckerli bettelt, verdammt perfekt. Apropos, wenn wir schon bei den Trinkgeldern gelandet sind, sollte folgendes nicht unerwähnt bleiben. Das traditionelle Roulette wurde Mitte des 16-tem Jahrhunderts erfunden. Überwiegend in Frankreich und das während der blühenden Monarchie Zeiten fanden Grafschaften, Gutherrenhäuser Besitzer, wie auch damaligen Systemlobbyisten, die in Gunsten der Adeligen standen und dementsprechend über das nötige „ Kleingeld“ verfügten, an Roulettespiel äußerst großes Gefallen.
    Es gehörte zum Statussymbol der Reichen und Schönen und wer damals am Rad drehen dürfte, oder zum Personal gehörte, der dürfte sich hin und wieder am Obolus erfreuen, das einem als Zeichen der Unterwürfigkeit, zugeschoben wird. Als festes Akt heutiger Sittengepflogenheit ist es nur aus dem Grund geworden, dass die früheren Kasinobetreiber des 19-tem Jahrhunderts festgestellt haben, das sie dem Personal überhaupt nicht viel Geld aus der eigene Tasche bezahlen müssen, denn die Trinkgelder, die das Personal erhielt, oftmals das Durchschnittsgehalt eines Arbeiters, um mehrfache überragten. Heute sieht sich das Casino andere Zeiten gegenüber, aber an Sittenverhalten ändert sich Garnichts.
    Immerhin gelten die traditionellen Spielbanken nicht nur als Kultsymbol des Kapitalismus, sie gelten zudem als Statussymbol einer Regierungsform, in der Freiheit, Wohlstand, wie auch Unabhängigkeit herrschen. Wenn Scheinheiligkeit keine Grenze Kennt, dass haust sie ausschließlich in westlichen Ländern und ansonsten nirgendwo.
    Dementsprechend wenn man die heutige Gesellschaft nur ein wenig unter die Lupe nimmt, dann kann man durchaus die Behauptung vertreten, dass man die Menschen sehr wohl als Dumme Kreaturen nennen darf, nur was die Täuschung, wie auch die Irreleitung angeht, die muss höflich erfolgen und zudem müssen das Outfit, die Atmosphäre, wie auch der Status, zumindest einigermaßen stimmen.

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