In Sachen Neuinfektionen mit HIV hat vor allem Osteuropa ein großes Problem. Mitteleuropa steht vergleichsweise gut da.

Von Redaktion

Der heutige Sonntag markiert den Welt-Aids-Tag, der darauf abzielt, das Bewusstsein für die Krankheit zu fördern und um diejenigen zu trauern, die daran gestorben sind. Das Ereignis wurde 1988 ins Leben gerufen und wurde seitdem von Gesundheitsbeamten, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen weithin beobachtet.

Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Todesfälle durch die HIV/AIDS-Pandemie gesunken ist. Im Jahr 2018 gab es 770.000 Todesfälle im Zusammenhang mit AIDS, nach 1,7 Millionen im Jahr 2005.

Infographic: HIV/AIDS Deaths Continue To Decline | Statista You will find more infographics at Statista

Doch während die Zahl der Neuinfektionen insbesondere in einem Gürtel von Skandinavien über Zentraleuropa bis zum Balkan hinunter vergleichsweise sehr gering sind und (Süd-)Westeuropa darüber liegen, zeigt sich vor allem in Osteuropa ein großes Problem:

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Infographic: Eastern Europe's Deadly HIV Problem | Statista You will find more infographics at Statista

Insbesondere Russland, Weißrussland und die Ukraine haben sehr hohe Neuinfektionsraten. In Russland sind es beispielsweise 71,1 pro 100.000 Einwohner, in der Ukraine 37,0 und in Weißrussland 26,1. zum Vergleich: in Bosnien-Herzegovina (0,3), der Slowakei (1,3) und Slowenien (1,9) wurden die niedrigsten Raten in Europa verzeichnet.

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